1. 🏠
  2. Blog
    1. Alle Artikel / alle Blogs
    2. Netbiker-News
    3. User-Blog: Tourenberichte und Reisetipps
    4. User-Blog: Netbiker-Touren und Netbiker-Events
    5. User-Blog: Anleitung fürs Artikel schreiben
  3. Foren
    1. Alle Diskussionsforen
    2. nur interne Support-Foren
    3. nur allgemeine Foren / Hauptforen
    4. nur regionale Foren
    5. nur Gruppen / Stammtische
    6. Wissenswertes zu Gruppen / Stammtischen
    7. Unerledigte Themen
    8. Moderatorencharta
  4. Mitglieder
    1. Mitgliederkarte
    2. Letzte Aktivitäten
    3. Mitgliedersuche
  5. Bilder
    1. Alle Alben
  6. Kalender
    1. Allgemeine Informationen
    2. Alle Termine
  7. Touren&Pässe
    1. Pass-Verzeichnis
    2. Tourenverzeichnis
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Termine
  • Tracks & POIs
  • Erweiterte Suche
  1. Netbiker.de - die online biker community!
  2. gs.a-tourer

Beiträge von gs.a-tourer

  • Gut geschrieben

    • gs.a-tourer
    • 12. Juni 2020 um 20:05
    Zitat von Thommy

    NETZFUND:

    Offener Brief an die Biker
    Motorrad-Fahrverbot an Wochenenden. Wir könnten es verhindern! Dazu müssten wir allerdings verstehen, wie Politik funktioniert.

    Das können die doch nicht machen, mögen einige von uns denken. Das kriegen die nie durch. Doch werden sie! Vom Umweltministerium werden Fachleute mit Steuergeldern bezahlt, die darüber nachdenken, wie man Autofahren möglichst unattraktiv machen kann.
    Habt ihr nicht gewusst, oder? Ist aber so. Und so wie sie den Kampf gegen das Automobil immer weiter führen, mit Grenzwerten, die nicht einzuhalten sind, mit Schikane-Maßnahmen, wie dem neuen Bußgeldkatalog, mit autofreien Innenstädten, mit willkürlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen, so machen jetzt mit den Bikern weiter. Ja, jetzt sind wir dran! Nicht weil es wirklich um Lärm geht, sondern weil wir nach grünem Verständnis Umweltsäue sind, weil es nach deren Weltbild nicht zulässig ist, am Wochenende sinnlos durch die Gegend zu fahren und CO2 zu produzieren, einfach weil es Spaß macht. Spaß ist in der sich anbahnenden Öko-Diktatur nämlich nur auf dem Elektro-Fahrrad zulässig. Und jetzt, da wir ins Visier geraten sind, wird es nicht mehr aufhören. Fahrverbote an Wochenenden. Sperrungen von beliebten Motorradstrecken, Radarfallen an jeder Ecke, immer weiter sinkende Dezibel-Grenzwerte oder Auflagen wie das Führen von Fahrtenbüchern.
    Das beste daran: Wie immer machen alle mit. Die Initiative zum Sonntagsfahrverbot, das muss man wissen, kam aus NRW. Schwarz-Gelb regiert. Bejubelt von den Grünen, unterstützt von den Roten. Flankiert von den üblichen linken Umweltverbänden. Greta lässt grüßen. Und die Medien, da können wir sicher sein, werden ihr übriges tun, indem sie für Verständnis werben, indem sie die Situation aus der Sicht der armen Lärmgeplagten Bevölkerung beleuchten.

    Mit anderen Worten: Wir werden diesen Kampf verlieren!
    Einen Ausweg gäbe es, aber dazu müsste man verstehen, wie Politik funktioniert, … und man müsste im haarigen Dickicht politischer Korrektheit seine Eier wiederfinden.
    Nun liest man ja davon, dass sich hier und da ein paar Biker zu einer Protestfahrt zusammengefunden haben. Wirklich beeindruckend. Wenn man nachfragt, hört man von unseren Biker-Clubs und Motorrad-Verbänden, man wolle sich auf keinen Fall politisch instrumentalisieren lassen. Das heißt also was?
    Das heißt, wir wollen immer weiter die Parteien wählen, die wir immer gewählt haben, auch wenn sie längst eine Politik verfolgen, die sich gegen uns richtet. Hauptsache ist doch, dass wir dabei nicht gegen den Strom schwimmen müssen?
    Glauben wir wirklich, dass all die Parteien, die sich längst dem Grünen Mainstream unterworfen haben, nun davon ablassen werden, weil ein paar Figuren hupend durch die Gegend fahren?
    Und wenn nicht? …, wenn sie unsere Rechte immer weiter einschränken, uns mit immer mehr Vorschriften und Repressionen überziehen? Dann tun wir genau was?
    Haben wir uns eigentlich jemals gefragt, wie Politik funktioniert und welches die Gründe sind, warum Politiker die Richtung ändern? Offensichtlich nicht. Sonst wären wir wohl längst drauf gekommen.
    Nur fünf Prozent von uns würden genügen, um diese Pläne ein für alle Mal in der Schublade verschwinden zu lassen. 200.000 Biker in Berlin, sagen wir mal am 1. August, auf einer Demo, mit Unterstützung der AfD.
    Ja, ihr habt richtig gehört. Mit der AfD zusammen. Dann nämlich passiert folgendes: Gelbe, schwarze, grüne und rote Politiker fragen sich, ob es am Ende sein kann, dass diese 200.000 repräsentativ für die restlichen vier Millionen Biker sind. Ob es sein kann, dass davon vielleicht in Zukunft dreieinhalb Millionen AfD wählen, wenn man nicht aufhört, die Biker zu schikanieren und ob sie dann in Zukunft noch auf ihrem Sessel im Bundes- oder Landtag sitzen werden. Ja, und dann ist der Spuk an genau einem Tag vorbei.

    So läuft das! In einer funktionierenden Demokratie drohen die Bürger mit einer Änderung des Wahlverhaltens, wenn sich Politik gegen sie selbst richtet. So einfach ist das. Vielleicht müssen wir mal anfangen, das zu verstehen oder wir fahren halt in Zukunft Fahrrad

    Alles anzeigen

    Du hast recht.

    Die allermeisten Leute machen Ihr Kreuzchen hauptsächlich aus Angst, oder Bequemlichkeit.

    Jedenfalls wohl nicht aus Überzeugung.

    Bei der CDU hätte man das früher so beschrieben:

    "Das Wählen ist einem in Fleisch und Blut übergegangen".

    Aus diesem Grund können unsere Stammparteien eigentlich alles durchziehen, wenn sie nur einen gemeinsamen Konsens finden und entsprechend Werbung dafür machen.

    Sie hatten genug Zeit, um ihre Möglichkeiten auszuloten.

    Die Wenigsten möchten aus der Reihe tanzen und riskieren, dass man am Ende noch mit dem Finger auf sie zeigt.

    Das ist ein Urtrieb des Menschen.

    Aber unsere Volksparteien haben mittlerweile einen Weg eingeschlagen, der eigentlich immer öfter nicht mehr ruhigen Gewissens nachzuvollziehen ist.

    Man könnte oft meinen, dass sie heutzutage in vielen Bereichen eine Art Kartell bilden, was keinen Widerspruch mehr duldet.

    Und ich bin mir sicher, dass ganz viele Leute das schon insgeheim so erleben.

    Kartelle lassen keinen Wettbewerb mehr zu und stören ein gesundes Miteinander.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 3. Juni 2020 um 08:31
    Zitat von Peterpeter

    Wenn ich das Bundesrats-Papier richtig gelesen habe, bezieht sich die in Punkt 7 erwähnte Forderung nach Wochenende-Fahrverboten aufsog. „Konfliktfälle“, also Strecken, die durch Unfallhäufigkeit, wachsende Anwohnerbeschwerden, etc. auffallen und zu Konflikten führen. Das ist aber nicht so, Streckensperrungen existieren bereits und meist nicht ohne Grund. Ich hoffe ich habe da nichts übersehen, was auf ein bundesweites Fahrverbot schließen lässt.


    Dem Beitrag bzw. der Argumentation von Joybar (vor meinem hier) kann ich nicht ganz folgen. Ich vermute, dass mit Spaltung gemeint ist: Rest der Republik gegen die Motorradfahrergemeinde. Joybar nennt aber keine Gründe für dieses Gegeneinander.

    Ich sehe eine ganze Reihe von Gründen für das, was man als Motorradler als „gesetzgeberische Schikanen“ ansehen kann (muß ?)

    Motorradfahren führt deutlich häufiger zum Tod als die meisten anderen Vekehrsmittel. die Frage nach der Schuld spielt hier keine Rolle: Motorradfahren ist lebensgefährlich, wer sowas fährt ist damit auch gefährlich. Negativstempel Nummer 1.


    Die meisten Motorradfahrer sind so auffällig wie ein silberner Golf V. Man übersieht sie leicht (zum Beispiel beim Linksabbiegen). Sie prägen nicht das Bild der Motorradfahrer in der Öffentlichkeit. Dieses Bild malen die, die im Verkehr auffallen: Die, die nicht mal 3 Sekunden im Rückspiegel des zu überholenden PKWs auftauchen und mit 120 km/h und 20 cm Seitenabstand den Opa erschrecken. Die, die den Kumpel in der Hundekurve knapp über dem Mittelstrich überholen und nur knapp die entgegenkommende Einkaufsmama verfehlen, ..... kurz, es sind die Lauten, die zu Schnellen, die zu Schrägen, die das Bild malen.

    Motorräder sind heutzutage überwiegend schneller als Durchschnittsautos. Selbst weniger Betuchte können sich locker die Fahrleistungen eines Sportwagens kaufen. Da erleidet ein braver Autofahrer möglicherweise mehrmals täglich eine narzisstischer Kränkung, wenn so ein Jungspund auf seinem heulenden Torpedo an ihm vorbeipfeift. Dabei hat er doch so viel Geld in seine tiefergelegte Potenzprothese gesteckt. Es bleibt die gar nicht neue Erkenntnis, dass die Streckensperrungen von ein paar cerebral unterentwickelten Knieschleifern provoziert werden. Schilder aufstellen ist halt billiger als selektive Kontrollen. Warum versucht man die Domestizierung der Wilden nicht mal mit einem Entzug des Motorrads inklusive evtl. vorhandener. Zweit- und Dritt-Bikes ?


    Also: Ich glaube nicht, dass hier Motorradfahrer gespalten werden sollen (diese Hinrichtungsart wäre doch ein wenig zu mittelalterlich !) Es ist halt ein wenig zielführender, hilfloser Versuch preiswert Unbelehrbare zu strafen, in dervagen Hoffnung vielleicht, das die Mehrheit der zu Unrecht gestraften kostenlos als Verkehrserzieher wirken. Vielleicht hat Joybar das so gemeint und ich hab’s nicht gleich kapiert. Sorry, Martin.


    Falls sich jemand wundert, warum ich so lange gelabert habe: Der Bilderlieferant für meinen TV liefert kein Bild, seit 5 1/2 Stunden.

    Alles anzeigen

    Sind wir doch mal ehrlich.

    Die Strategie der Derjenigen, die Verbote durchsetzen wollen, besteht immer darin, zuerst nur die "Jungen Wilden" an den Pranger zu stellen, um Zustimmung zu generieren.

    Hat man das erreicht, wird man die Sache solange weiter verfolgen, bis man schließlich bei dem jetzigen Bußgeldkatalog angekommen ist (der ja nun auf Druck der Konkurrenz wieder entschärft werden soll) und irgendwann stellt man dann gar das Fahren ansich, als Ganzes, in Frage.

    So Etwas nennt man Weichkochen.

    Wer die Berichterstattung heutzutage so verfolgt, dem wird wohl schon so manches Mal, insgeheim aufgefallen sein, wo nach den Habecks & Co`s., die Reise tatsächlich hingehen soll.

    Wir schaffen uns selbst ab.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 2. Juni 2020 um 12:25
    Zitat von Spilles

    Dein Feindbild scheint ja klar definiert zu sein. Obwohl auf den ersten Blick vielleicht schlüssig, entbehrt es doch der Evidenz.

    Wen Du Dir mal die Mühe machst und die Gemeinden, aus denen Proteste gegen den zunehmenden Motorradlärm kommen, genauer anschaust, dann wirst Du erstaunt feststellen, daß da keine oder kaum grüne Politiker am Ruder sind.

    Ich rede jetzt nicht von Ballungsräumen wie Stuttgart oder anderen Großstädten. Dort sitzen die meisten grünen Wähler, dort geht den Leuten der ganze Verkehrslärm auf den Senkel und dort wird dann Motorradlärm gleich mit in den Kessel geworfen. Die Maßnahmen der grünen Regierung in ST bzgl. Dieselfahrverbote finde ich selbst mehr als überengagiert.

    Aber draußen auf dem Land, da wo wir gerne fahren und wo der Anteil an extrem lauten Krads in den letzten Jahren beständig steigt, da sieht es anders aus. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt und einfach 10 Gemeinden, die sich an den Initiativen gegen Lärm beteiligen abgecheckt. Und jetzt rate mal...

    Von den 10 ist nicht ein einziger Bürgermeister oder Gemeinderat Grün, in den meisten kommen die Grünen überhaupt nicht vor. Es dominieren die Freien Wähler. (5x FW, 3x CDU, 1x SPD, 1x parteilos)

    So, und jetzt kommst Du...

    Gruß: Spilles

    Alles anzeigen

    Wohlmöglich herrschen dort die neu zugezogenen Stadtmenschen, die ihr Häuschen in die freie Natur setzten und ihren Porsche davorstellten.

    Nun fällt diesen gestressten Städtern auf, dass es auch auf dem Land in dieser Beziehung hoch her gehen kann und dass das Landleben nicht nur Idylle bedeutet, sondern auch Landwirtschaft, Tourismus, Gewerbe, und, und, und.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 2. Juni 2020 um 12:20
    Zitat von Lapotschka

    Was ich nicht so ganz verstehe ....

    Es gab doch schon immer Mopeds.

    Es gab doch schon immer die Hotspots.

    Und die alten Mopeds waren auch immer lauter und stinkiger, und nicht weniger.

    Warum gerade jetzt ?

    Oder vielmehr die letzte Zeit.

    Vor 10 Jahren war das alles noch gar kein Thema.

    Und ma ehrlich ...... wenn der Bube von nebenan mit seinem scheiß Roller kommt ....

    dem 25 er ...... das ist laut und sprengt mein Trommelfell,

    und mein Hund rastet total aus.

    Und Hunde haben bekanntlich das beste Gehör ....

    Alles anzeigen

    Eben, der Straßenverkehr wurde mit der Zeit immer leiser...

    Es ist eben die neue Wahrnehmung der Menschen im Allgemeinen.

    Wer das wohl so forciert hat?

    Ob da wohl Greta und die Grünen ihren Anteil dran haben?

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 1. Juni 2020 um 18:48

    Sehe ich ganz genauso.

    Und wer sollte denn auch später die ganzen Gebrauchtwagen kaufen.

    Die klassischen Abnehmerländer hierfür, fielen schonmal dafür komplett weg.

    Wenn es eine Technologie gäbe, auf der man setzen könnte, wäre ich dabei.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 1. Juni 2020 um 16:22
    Zitat von zweiradler

    Vielleicht ist das ja der neue Trend: Wenn schon Scheiße, dann mit Schwung!

    Corona - kompl.shutdown

    Zu laut - Fahrverbot

    etwas zu schnell - Lappen weg (Innerorts ist es ja fast noch zu verstehen)

    Feinstaub - Dieselfahrverbote

    usw.

    Fahrverbote müssen denjenigen verpasst werden die unbelehrbar sind.

    Kollektivstrafen sind m.M.n. das Allerletzte.

    Wenn sie die Krawallmacher von den Strassen bekommen wollen, dann geht das nicht ohne Aufwand.

    Da müssen die Herrschaften mal etwas kreativ werden.

    Einige Vollpfosten müssen es übertreiben und alle sollen leiden ist ja wohl

    völligst daneben.

    Wenn man sich mal überlegt was so an Hightech aufgefahren wird nur um die achso kriminellen Verbrennerfahrer anzuzapfen.

    Aber das hat ja alles nur mit Sicherheit zu tun. Geld spielt dabei keine Rolle. ;)

    Alles anzeigen

    Heute ist es der Lärm und morgen saugen die sich sonst irgend etwas aus den Fingern, um die Motorräder zu verbannen.

    Hat bei den Grünen mehr was mit Ideologie zu tun, die sie den Leuten aufdrücken wollen und an die diese zukünftig glauben sollen.

    Worauf diese Typen in aller Konsequenz, tatsächlich abzielen, dass sollte wohl jedem mehr, oder weniger klar sein.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 1. Juni 2020 um 08:57

    Aus meiner Sicht kommen diese ganzen Vorstöße, gegen die individuelle, motorisierte Mobilität, aus einer ganz bestimmten (politischen) Ecke.

    Von dort aus werden sie organisiert und von dort aus stammt auch die Mobilmachung (silent rider, usw.).

    Und diese ganz bestimmte Ecke, möchte heutzutage am liebsten noch jeden Widerspruch dagegen, geradezu kriminalisieren.

    Ob Tempolimit, Lärmschutz, Gängelung der Landwirtschaft, usw., usw.

    Das ist im Grunde alles das Gleiche.

    Sich dagegen zur Wehr zu setzen ist aus meiner Sicht ziemlich einfach.

    Man braucht sie nämlich nicht zu wählen.

    Denkt mal drüber nach.

    Zumindest das konnten sie uns bis jetzt noch nicht verbieten.

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • gs.a-tourer
    • 23. Mai 2020 um 17:17

    Ich habe unterschrieben.

    Denn ich möchte, dass das Motorradfahren auch zukünftig und zwar in seiner jetzigen Form, uneingeschränkt ermöglicht bleibt.

  • Wo wollen wir noch hinfahren ?

    • gs.a-tourer
    • 24. März 2020 um 21:52

    .

  • Wo wollen wir noch hinfahren ?

    • gs.a-tourer
    • 21. März 2020 um 13:12

    Ich halte die zur Zeit angeordneten/empfohlenen Maßnahmen für unumgänglich.

    Man sollte Menschenansammlungen eben einschränken.

    Alles notwendig und nachvollziehbar.

    Weiterhin ist es wohl so, dass jeder anders damit umgeht.

    Der Eine geht "Hamsterkaufen", den Anderen berührt es überhaupt nicht und die meisten Leute liegen (so hoffe ich) irgendwo dazwischen.

    Soweit so gut.

    Dann gibt es da aber noch die Leute, die zur Verarbeitung eigener Probleme und Ansichten, Anderen als Moralapostel, gehörig auf die Nerven gehen.

    Das sind wahrscheinlich genau Diejenigen, die vor der Corona-Krise, dem Nachbarn ansprachen, weil er seine Jogurt Becher nicht ausspülte, bevor er sie in den gelben Sack tat, oder weil er trotzt Klimakatastrophe, einen Diesel SUV fuhr.

    Alles hat seine Grenzen und ob nun jemand Motorrad fahren will, oder nicht, ist Jedermanns eigene Sache.

    Ich kann ja durchaus verstehen, dass viele Menschen zur Bewältigung ihres Alltags, selbst auferlegte Regeln und Routine Handlungen, wie die Luft zum Atmen brauchen, aber sie sollten damit nicht ihren Mitmenschen belästigen.

  • Wo wollen wir noch hinfahren ?

    • gs.a-tourer
    • 16. März 2020 um 12:16

    Solange es keinen Impfstoff gibt, wird sich die Lage wohl nicht bessern.

    Ganz im Gegenteil.

    Man kalkuliert ungefähr 3 Jahre, bevor ein Medikament bereit u. zugelassen ist.

    Bis dahin soll es zu mehreren Infektionswellen kommen.

    Hoffen wir, dass es (viel) schneller geht und die eingemachte Kohle bis dahin reicht.

  • Wo wollen wir noch hinfahren ?

    • gs.a-tourer
    • 15. März 2020 um 18:58

    Ich glaube, wir können alle froh sein, wenn wir dieses Jahr noch eine abgespeckte Inlandstour machen können.

    Habe in diesem Jahr, erst heute die Zeit gefunden, mal Motorrad zu fahren.

    War ne zügige und erweiterte Tour, rund um den Kirchturm.

    Eine kurze, aber doch schöne Ausfahrt.

    Hatte ein Butterbrot u. eine Flasche Wasser mit.

    So, oder so ähnlich, werden wohl dieses Jahr die meisten Sommer(Urlaubs)touren aussehen.

    Mehr wird wohl nicht drin sein.

  • Lärmschutz Tirol

    • gs.a-tourer
    • 3. September 2019 um 18:14

    [quote quote=514201]Am besten finde ich die Biker, die eine Lärmtüte draufhaben, aber mit Ohrenstöpsel fahren …. Ich wäre für 80 dbA für alle, in allen Drehzahlregionen – auch nachträglich (also kein Bestandsschutz für alte Anlagen) Alle bedeutet auch PKW, LKW, Busse, Quads etc pp Und die Strafen müssten richtig weh tun … Sicherstellung des Fahrzeugs, Führerscheinentzug was anderes hilft ja leider nix … Denn, ich möchte ja noch in ein paar Jahren noch in meiner und auch anderen Regionen Motorradfahren …

    Zitat [/quote] Was glaubst Du, warum es in den Alpen Schneekanonen gibt, warum auch heutzutage, in noch abgelegeneren Gebieten, (obwohl es zu wenig Schnee und Umweltschutz gibt) immer noch Skilifte gebaut werden? Weil die Leute Spaß daran haben? Nein, man will die Touristen halten und es tobt ein Verdrängungswettbewerb um diese Leute und um ihr Geld. So läuft das und nicht anders. Genauso wird es sich mit den Motorradfahrern verhalten. Wir werden noch in 30 Jahren dort fahren. Ganz gleich, ob die Motorräder nun leiser geworden sind, oder nicht.

  • Lärmschutz Tirol

    • gs.a-tourer
    • 20. August 2019 um 00:00

    [quote quote=514142]

    gs-a-tourer schrieb:

    rene schrieb:

    Also ich fahre einfach zu gerne Motorrad, aber es muss was geschehen. Wir können es doch nicht schönreden das sich die Leute die dort wohnen gestört fühlen. Würde mich auch nerven. Ob die Mehrheit von den Motorradfahrer leben wage ich zu bezweifeln. Motorrad fahren ist doch mehr wie ein geiler Sound zu haben. Also ich bike auch wenn ich meine Tröten nicht höre. Fahre doch nicht wegen dem Sound. Streckensperrungen nerven und sind doch das Resultat davon. Könn n auch nicht immer den anderen den Schwarzen Schuh überziehen.

    Zitat

    Bedenke, wie laut die Motorräder früher waren. Wenn es nicht der Lärm wäre, dann würden sich die Ökos etwas Anderes ausdenken. Motorisierte Individualität ist denen eben generell ein Dorn im Auge. Und wer in dieser Frage einmal zuckt, hat schon verloren. Aus meiner Sicht können das nur die Anwohner dort entscheiden. Und wie sie entscheiden würden, liegt auf der Hand, sonst wären die Biker dort längst verbannt.

    Zitat

    Bedenke wie viele (Urlauber-)Motorräder früher in Tirol und anderen (Motorrad-)lärmgeplagten Gegenden unterwegs waren und wie viele es heute sind. Es ist mittlerweile eine konstannt hoher Lärmpegel und wir haben es selber in der Hand wie es weiter geht. Hohe Drehzahlen verursachen Krach und wenn jeder Aushilfsrossi meint das Fahrspaß nur kurz vor dem roten Bereich des Drehzahlmessers möglich ist hat sich das Thema halt bald mal erledigt.

    Zitat [/quote] Du hast Recht, wir haben es in der Hand. Tourismus ist für die Anwohner dort, verständlicherweise und naturgemäß immer eine Bürde. Die Sache lebt aber nun mal seit Jahrzehnten von Angebot und Nachfrage. Restaurants, Hotels, Tankstellen und so mancher Shop leben dort von den Motorradfahrern und den Tagestouristen. Wenn die eine Strecke schließen, dann sollten alle Biker diese Gegend auch konsequent meiden. Das hätte dann für uns die richtigen Folgen und der Öko-Hype wäre schnell vergessen.

  • Lärmschutz Tirol

    • gs.a-tourer
    • 18. August 2019 um 10:41

    [quote quote=514052]Also ich fahre einfach zu gerne Motorrad, aber es muss was geschehen. Wir können es doch nicht schönreden das sich die Leute die dort wohnen gestört fühlen. Würde mich auch nerven. Ob die Mehrheit von den Motorradfahrer leben wage ich zu bezweifeln. Motorrad fahren ist doch mehr wie ein geiler Sound zu haben. Also ich bike auch wenn ich meine Tröten nicht höre. Fahre doch nicht wegen dem Sound. Streckensperrungen nerven und sind doch das Resultat davon. Könn n auch nicht immer den anderen den Schwarzen Schuh überziehen.

    Zitat [/quote] Bedenke, wie laut die Motorräder früher waren. Wenn es nicht der Lärm wäre, dann würden sich die Ökos etwas Anderes ausdenken. Motorisierte Individualität ist denen eben generell ein Dorn im Auge. Und wer in dieser Frage einmal zuckt, hat schon verloren. Aus meiner Sicht können das nur die Anwohner dort entscheiden. Und wie sie entscheiden würden, liegt auf der Hand, sonst wären die Biker dort längst verbannt.

  • Lärmschutz Tirol

    • gs.a-tourer
    • 12. August 2019 um 11:18

    [quote quote=513967]Also grundsätzlich fände ich es auch gut wenn die Vorschrifften und Messverfahren für die Lärm Erzeugung von Fahrzeugen mir Verbrennungsmotorren verschärft würden. Natürlich dann für alle gleich und nicht nur für Motorräder. Extrem laute Fahrzeuge sollten gar nicht mehr auf die Straße dürfen.

    Zitat [/quote] Also mal ehrlich, wenn wir als Motorradfahrer schon so anfangen, dann ist bald Ende im Gelände. Die Fahrzeuge werden auch ohne unser Zutun, sowieso immer leiser. Das ist sicherlich auch gut so. Dennoch, die Zeichen der Zeit stehen für unsere Zunft eher auf ungünstig und ich kann es nicht verstehen, weshalb man da noch Öl ins Feuer gießen muß. Ich fahre jedenfalls gern Motorrad und habe kein schlechtes Gewissen dabei und würde es auf jeden Fall immer den Anwohnern in den Motorradregionen überlassen, ob sie auf die Einkünfte der Motorradfahrer verzichten wollen, oder nicht. Glaub mir, wenn die Biker dort erstmal weg wären, dann würde es genügend Leute dort geben, die Gott und die Welt in Bewegung setzen würden, um uns zurückzuholen. Und übrigens: Die Lärmdebatte wird nicht erst seit gestern geführt.

  • Kimakrise und Motorradfahren - wie seht ihr das so?

    • gs.a-tourer
    • 15. Juli 2019 um 21:53

    [quote quote=513211]@gs-a-tourer meinst du das wirklich ernst? Da weiß ich echt nicht, was ich sagen sollte. Mit einer sachlichen Diskussion hat das nichts mehr zu tun. https://www-watson-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.watson.de/amp/!791308473?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQA#

    Zitat [/quote] Das meine ich sogar ziemlich ernst. Wie auch schon der Focus schrieb, scheint Herr Habeck einen Plan zu haben und spielt regelmäßig mit solchen Äußerungen, die er später dann wieder aufwendig revidiert. Auch seine Äußerungen bezüglich Überwindung des Kapitalismus, Enteignung von Wohneigentum etc. sind aus dem Mund eines Politikers, der ja schon offen als möglicher Kanzlerkandidat beworben wird und im Fall der Fälle, ja entsprechend Verantwortung übernehmen müsste, mehr als äußerst bedenklich. Dieser Mann mit seiner Bewegung sind gefährlich und somit abzulehnen, da gibt es aus meiner Sicht, gar nichts zu Beschönigen. Über Umweltschutz zu diskutieren ist etwas ganz Anderes, als sich diesen Typen anzuschließen. https://www.focus.de/politik/deutsc…d_10151274.html

  • Kimakrise und Motorradfahren - wie seht ihr das so?

    • gs.a-tourer
    • 14. Juli 2019 um 10:22

    Ich glaube, dass viele Leute sich im Grunde gar nicht darüber im Klaren sind, welch gefährliche Bewegung sie da bis zur letzten Patrone unterstützen. Unsere Jugend jedenfalls, scheint schon mal völlig assimiliert zu sein. Das hatten wir in unserer Vergangenheit alles schon einmal.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Kimakrise und Motorradfahren - wie seht ihr das so?

    • gs.a-tourer
    • 2. Juli 2019 um 07:49

    Also die Gletscher schmelzen nicht erst seit gestern. Es gab zweifellos die kleine Eiszeit, die so um das Jahr 1200, durch Vulkanismus ausgelöst wurde und ca. 1850 endete. Seitdem schmelzen die Gletscher. Und seit dem wird es immer wärmer. Das ist belegt und fakt. Logischerweise schmilzt der kümmerliche Rest der weltweiten Gletscher immer rasanter, desto geringer ihre Masse wird. Die frühen Klimaberechnungen der Grünen wurden im Übrigen ohne Berücksichtigung der Ozeane und Meere angefertigt. Das ist ebenfalls unbestritten. Heute weiß man, dass gerade die Ozeane das Klima mitbestimmen. Ich kann mich auch noch gut an die "Waldsterben" Hysterie, der 80er Jahre erinnern. Auch damals war man sich 100%ig sicher, dass wir bald keine Nadelbäume mehr haben würden. Auch da gab es diese Polarisierung, wie heute. Wenn man bedenkt, dass der boreale Nadelwald, der Nordhalbkugel nicht ansatzweise, flächendeckend gekalkt wurde, dann sehen die Populisten, die uns seinerzeit ihre Ideologie aufdrücken wollten, heute doch ziemlich alt aus. Die gesamte grüne Bewegung basiert auf diesen Anfängen und Annahmen. Jeder der heute so Etwas anführt, ist ein Klimaleugner und Rechter. Allein dieses Wort "Klimaleugner" zeigt uns klar auf, wo die Reise hingehen soll: Zur Meinungsdiktatur. Jeder, der nicht mitmacht, ist von vorn herein ein Gegner. Umweltschutz geht jeden an. Das würde ich auch so sehen. Aber ich würde es immer vorziehen, die Sache nüchtern zu betrachten und anzugehen. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir lediglich Mitläufer, ohne eigenen Willen und erreichen in der Sache gar nichts.

  • Kimakrise und Motorradfahren - wie seht ihr das so?

    • gs.a-tourer
    • 1. Juli 2019 um 16:22

    [quote quote=512720]

    netterlo schrieb:

    Wenn wir jetzt anfangen zu argumentieren, dass erstmal die Nationen wie China oder Indien weniger CO2 ausstoßen dürfen als wir – mit gut 10facher Bevölkerung – dann liegt da aber auch ein gravierender Denkfehler vor! Ein Teil von deren Umweltschweinerei dient ja der Produktion von dem Mist, den wir bei Amazon und Alibaba bestellen oder bei KiK kaufen… und wir reden uns dann dann mit irgendwelchen anderthalb oder zwei Prozent Schadensbeitrag raus… das ist der falsche Ansatz und zu kurz gedacht! Verantwortung ist wohl nichtmehr zeitgemäß und das Zauberwort heißt augenscheinlich “Regeln” – vor allem wenn die die “Anderen” einschränken. @quan: danke für die Sachlichkeit @stromio: bissle denken schadet manchmal garnicht – aber See ist gut :-)

    Zitat

    Was Du da anführst ist ja alles richtig. Aber es ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass das kleine Deutschland nichts, aber auch gar nichts am weltweiten Schadstoffausstoß ändern kann. Das gilt besonders im Hinblick auf die Umstellung auf “Elektro”. Damit schaden wir uns nur selbst. Solange da nichts grundlegend Anderes erfunden wird, wird die Energiewende nicht stattfinden. Das ganze Palaver um dieses Thema dient nur den Grünen, die demnächst regieren wollen und uns weiterhin alle dazu zwingen wollen, mit einer unnützen Technik, die wirklich nur Blendwerk darstellt, die Wirtschaft anzukurbeln. Diejenigen, die dafür aufkommen u. alles “glauben” müssen, sind wir.

    Zitat [/quote]

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Support / Hilfe
  2. Hausordnung
  3. Unterstütze Netbiker!
  4. Werbung
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
x
Community-Software: WoltLab Suite™