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Schlechtes Vorbild

  • gruftipeter
  • 1. September 2017 um 10:22
  • gruftipeter
    Gast
    • 1. September 2017 um 10:22
    • #1

    Es gibt im TV zahlreiche Krimi-Serien. Notruf Hafenkante, Soko Wismar, Soko Stuttgart und noch andere. In fast allen Episoden fahren Streifenwagen und auch Zivilfahrzeuge. Stets mit zwei Personen besetzt. Nun unterhalten sich die beiden während der Fahrt. Bis das Funkgerät die (oft private) Unterhaltung unterbricht. Dabei fällt auf: Der (die) Fahrer(in) guckt 3 Sekunden lang zum Gesprächspartner und nicht mehr auf das Verkehrsgeschehen. Bei 50Km/h sind das 42m "Blindflug". Dabei kann man durchaus sprechen ohne den Mitfahrer anzuschauen. Wenn ich sowas sehe bereitet mir das körperliches Unbehagen, so daß ich manchmal schreie: "Guck nach vorne!" Nun, sehr viele Unfälle geschehen durch Unaufmerksamkeit des Fahrers. Anders ist es kaum zu erklären daß bei trockener Straße und guter Sicht es zu so vielen Unfällen kommt. Raste ungebremst in das Stauende. Geriet auf gerader Strecke in den Gegenverkehr. Kam von der Fahrbahn ab und landete im Wald. Auf dem Dach. Fast täglich hört man solche Meldungen. Ganz selten ist technischer Defekt die Ursache. Wenn kein Gesprächspartner neben einem sitzt, es gibt ja noch das Smartphone! :( Der Grufti

  • quan
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    • 1. September 2017 um 10:46
    • #2

    Zu lange zum Beifahrer zu schauen ist sicher nicht ideal, aber ich denke es gibt deutlich Schlimmeres. Das Blickfeld ist ja nicht nur auf den Beifahrer fixiert, man sieht auch drumherum recht viel. Schlimmer find ich das fixieren auf Navis oder Handies oder das Tippen von SMS, Whatsapp oder sonstigen Nachrichten... Hier fixiert man sich ja dermaßen auf's Display, dass man drumherum sicher nichts mehr großartig wahrnehmen kann. Selbst manche, die man immer wieder sieht, die das Smartphone am Lenkrad mit halten um wohl daneben / darüber noch den Verkehr "beobachten" zu können schauen zwar in die richtige Richtung - ob sie aber wirklich etwas wahrnehmen stelle ich mal grob infrage... Smartphone und Beifahrer würde ich daher nicht gleichsetzen.

  • sualkbn
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    • 1. September 2017 um 13:34
    • #3

    Ich kann Florian nur zustimmen und bemerke das Risiko bei mir vor allem beim Motorradfahren. Daher benutze ich z.B seit einer Weile das Navi nur noch dann, wenn es in völlig unbekannter Umgebung mal wirklich sein muss. Die nicht selten auftretende Kombination von Helligkeit, kleiner Schrift, unübersichtlicher Kartendarstellung und vieles mehr lenkt komplett ab. In dieser Zeit sieht man, anders als beim Gespräch mit dem Beifahrer, nichts anderes. Dennoch ist es natürlich ein Thema, dass man bei Serien, die von so vielen Menschen geschaut werden, zumindest davon ausgehen muss, dass immer einige Zuschauer dabei sind, die nicht zwischen künstlerischer Freiheit und Realität unterscheiden. Hier ist die Verantwortung der Filmschaffenden gefragt. Bei all den Dingen, die man auf Youtube oder in amerikanischen Serien sehen kann, glaube ich aber nicht, dass das schon beim Blick von Filmpolizisten auf den Beifahrer gemacht werden muss.

  • bandit-54
    Gast
    • 1. September 2017 um 15:41
    • #4

    Das sind nur 41,66 m Blindflug bei gefühlten 3 Sekunden. Und warum berichtet ihr immer über Unfälle oder wenn das gemacht wird könnte das passieren. Macht einen Reisebericht oder last euch aus über das Wetter, denn da ist bei mir das Kopfkino nicht so groß ! Wir sind doch in einem Motorradforum und nicht bei der Bil...zeitung.

  • duplex
    Gast
    • 2. September 2017 um 10:11
    • #5

    Das von gruftipeter geschilderte Unbehagen überkommt mich auch ziemlich regelmäßig bei Filmszenen aus den Fahrzeugen. Dann mache ich mir aber klar, wie die Szenen hergestellt werden: Früher lief auf der Leinwand im Hintergrund die gefilmte Straße und zwei Leute haben das Auto im Vordergrund geschaukelt. In älteren Filmen sieht das oft recht lustig und unrealistisch aus. Heute werden die Fahrzeuge auf einen Anhänger gepackt und der Film wird dort während der Fahrt auf dem Anhänger gedreht. So werden Licht und Schatten, Fahrzeugbewegungen sowie Lichtreflexe und Spiegelungen realistisch erfasst. An den Lenkbewegungen merkt man noch, "dass etwas nicht stimmt". Auf dem Anhänger ist dann ein längerer Blick zum/zur Beifahrer(in!) nicht direkt gefährlich, aber trotzdem ein schlechtes Beispiel. Und um den Bezug zum Motorradfahren herzustellen: Die Ablenkungen durch Handy und Navi während der Fahrt dürften durchaus dem einen oder anderen "übersehenen Motorradfahrer" schon zum schmerzhaften bis tödlichen Verhängnis geworden sein! Also doch nicht so weit vom Thema weg, wie Bandit-54 vermutet. Wie oft schaut man in die Fahrzeuge rein und bemerkt den/die Fahrer(in) bei völlig anderen Dingen und hofft, dass einem diejenigen niemals als Gegenverkehr oder Kreuzungsverkehr begegnen mögen. Oft sieht man auch den verzweifelten Blick von SUV-Fahrern/Fahrerinnen, die ihre Kiste auf Grund von Abmessungen, Gewicht und gleichzeitiger Handybedienung und/oder Kinderbetreuung nicht unter Kontrolle haben. Das macht mir dann allerdings noch viel mehr Angst als das Filmegucken im Pantoffelkino auf dem heimischen Sofa!

  • petoe
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    • 2. September 2017 um 10:56
    • #6

    <p style="text-align: center;">zum Thema schlechtes Vorbild Film muss ich jetzt auch noch was los werden und zwar könnte ich immer reinschlagen wenn ich die Motorradfahrer beim aufsetzen ihrer Sturzhelme beobachte, mindestens drei viertel aller "Idioten" machen den Kinnriemen nicht zu und verhindern so fast jegliche Schutzfunktion des Helmes! Das nenne ich eine schlechte, grob fahrlässige Forbildfunktion, besonders für Einsteiger. :negative: :wacko: B-)</p>

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