Hallo, gestern auf der ersten Runde mit meinem neuen Hexenbesen (jetzt CBR1100XX - SC35) sind wir (eine Gruppe von 15 Maschinen) die B7 von Gevelsberg kommen nach Ennepetal gefahren. Die Strasse an dieser Stelle geht durch eine Unterführung, in der ziemlich üble Schienen verlegt sind. "Echt doof und gefährlich" denk ich noch so bei mir. Doch bevor ich das zu Ende denken konnte bekam die ganze Gruppe von 2 Herren der Rennleitung etwa 150 mtr. hinter der Unterführung (welche auch noch in einer 90° Kurve liegt), die Kelle. Mit dem freundlichen Hinweis das es für 2-Räder verboten sei die Unterführung in diese Richtung zu benutzen, sollten wir doch schon mal alle unser Portmaine zücken, würde ein wenig was kosten. Ich weis nicht wa sunser Tourguide mit den beiden ausgeknobelt hat, auf jeden Fall musste nur er zahlen, und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen. Nach ein wenig Recherche, habe ich festgestellt das es tatsächlich ein Schild gibt das die durchfahrt für Biker verbietet. Ok - haben wir wohl gepennt. Ein freundlicher Rennleiter auf seiner BMW erklärte mir später bei einem "Talk" an der Ampel das die Kurve fü Biker aufgrund der Schienen lebensgefährich sei. Letzte Saison hat es dort in kurzer Zeit mehr als 30 Unfälle gegeben. Ok - Dann sperren die das und alles wird gut. Und jetzt mal zu der Sauerei. Statt das die Herren sich VOR die Unterführung stellen, die Biker vor sich selbst schützen und aufklären, stellen sich diese Herren dahinter und kassieren nur ab. Das ist reine Strassenräuberei. Und zu der Meinung steh ich. Wie gesagt. Davor stellen und hinweisen wäre der bessere Weg. Aber da gibts ja kein Geld für. Wenn das mal keine Böse Falle ist!!!! Gruß Claudia PS Es gibt sogar eine Umleitung extra für Biker. Die ist aber nur sehr dürftig ausgeschildert!!
Böse Falle
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Moin, kann ich sehr gut verstehen deine Wut - die Herren haben eindeutig die falsche Einstellung zu ihrer Arbeit. Wenn die Stelle so gefährlich ist, sollte außerdem die Beschilderung entsprechend deutlich sichtbar sein. Vielleicht wäre da ein Gespräch mit der zuständigen Behörde sinnvoll , damit da nicht noch mehr passiert? Gruß - Heiko
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Hallo Melde das mal an MERsI!! Oder an Motorradzeitungen!! Wenn die sich darum kümmern ,wird schon was geschehen! Grüße Wolle
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recht haste, das ist so nicht in ordnung, auch wenn ich meine brötchen bei der "rennleitung" verdiene. beschwer dich doch mal bei der zuständigen behördenleitung. gruss hubert
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Wie ist das dort, etwa ne Einbahnstrasse? Ich Frage nur, weil sonst heisst es von der anderen Seite, die sollten sich davor stellen. Oder sind die Schienen von der anderen Seite nicht gefährlich? Aber besser beschildern wäre schon wünschenswert.
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Wenns denen doch nur ums kassieren geht, warum hat dann nur der Tourguide zahlen müssen? Soll demnächst vor jedem Verbotsschild ein Polizist stehen, winken und draufzeigen? Micha
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Das fällt mir auch schon lange auf, anstatt dem Übel abzuhelfen werden Schilder aufgestellt und fertig. Dann wird kassiert aber nichts geändert, ist doch eine prima Einnahmequelle. Das ist so überall in Deutschland.
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Es geht wie immer nur ums Geld. Jeder Grundstückbesitzer z. B. muß gefährliche Stellen absichern und beseitigen. Da genügt ein Schild nicht. Aber bei unserem lieben Staat geht das ganz einfach, Gefahrenstellen werden nicht beseitigt sondern zur Außenstelle Finanzamt umfunktioniert. Es ist zum Kotzen. Johann the Biker
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moin..... wenn ich so was lese dann geht mir wieder mütze hoch!!!!!! die wollen doch nur unser bestes..... abzocke nenne ich das. juppi grüsst der heute eh schlechte laune hat
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Wenn man schon "recherchieren" muß, um ein Schild zu erkennen! Das sagt doch alles... Freundliche, mitärgernde Grüße vom Schorsch 8-)
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