alle aus Hessen bitte lesen ! wichtig

  • Zitat von bikerhexe60

    Ich hatte es auch nicht verkehrt verstanden :lol: viele Grüße von der iris, die grad von einem Ausflug auf ner Kuh zurückgekommen ist :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: das Grinsen klebt mir noch immer im Gesicht :lol: :lol:

    Da bin ich aber froh :) Und die Kuh scheint Dir gefallen zu haben *g* [quote:1dfaf4e558]Am meisten hatte er sich wohl darüber geärgert, daß der Rest der Truppe weiter hinter dem durchgehenden Gespann her fuhr, statt anzuhalten. Und dadurch die beiden Pferde nur immer noch weiter trieb. [/quote] Das Verhalten ist mir auch völlig unverständlich. Entweder hatten die echt null Ahnung von irgendwas und waren blind für das Verhalten der Pferde (Flucht) oder die habens tatsächlich absichtlich gemacht. :?: :roll: Beides wäre schlimm :!: Manche vergessen wirklich, daß sie nicht die einzigen berechtigten Verkehrsteilnehmer sind.... gestern bin ich mit dem Pferd auch mit einem Rennradfahrer aneinandergeraten. Ist bis auf Beleidigungen zwar nix passiert, aber der hatte ähnlich viel Verständnis wie der geistig umnachtete Biker bei dem Kutschunfall :shock: LG, Melanie

  • Ich fang mal so an: Ich traf heut zufällig einen alten Bekannten wieder, mit dem ich auch ins Gespräch kam und der mir folgende Geschichte erzählte. Und deshalb liegt mir folgendes Thema am Herzen : Dieser Bekannte befuhr am 20. März mit seinem Pferdegespann die Strasse von Grebenhain-Hartmannshain in Richtung Gedern.Uhrzeit war zwischen 14 und 15 Uhr. In der Nähe des Parkplatzes, wo auch der Vulkanradweg quert, kam von hinten eine Gruppe Motorradfahrer, die nacheinander das Gespann überholten. Einer davon konnte sich aber wohl nicht verkneifen, im Überholvorgang direkt neben dem Gespann nochmal richtig am Gashahn zu reißen. Dieser soll auch einen besonders " lauten Auspuff " gehabt haben. Deshalb erschraken natürlich die Pferde, gingen durch, die Deichsel brach ab und während die Pferde samt Geschirr und Deichsel Richtung Gedern galoppierten, kam die Kutsche samt Fahrer nach links von der Strasse ab und fuhr in die Böschung. Der Kutscher brach sich dabei 2 Rippen und erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Auch die Pferde verletzten sich bei diesem Amoklauf. Sie wurden wohl nach gut 3 km kurz vor dem Waldende von einem unbeteiligten Mopedfahrer gestoppt, indem er mit seinem Krad vor dem Gespann her fuhr und das Tempo immer mehr drosselte. Die restlichen Biker, die noch nicht alle den Überholvorgang durchführen konnten, weil Gegenverkehr,fuhren derweil weiter hinter dem durchgehenden Gespann her und trieben die Pferde praktisch in ihrer Panik nur immer noch weiter. In Gedern sagten Zeugen, daß die Gruppe Biker Gedern in Richtung Ortenberg durchfahren hätten. Außerdem hätten einige HU für Hanau / Main-Kinzig auf den Nummernschildern erkannt. In der Hauptsache sollen es Sportmaschinen gewesen sein. Vorher war diese Gruppe Biker, wenn ich mich recht erinnere, im Oldtimer -cafe in Hartmannshain bei Matze. ( Ich meine, daß Matze mir am nächsten Tag dies erzählte ) Beim Anlassen in Gründau wurde nach der Andacht auch schon darauf hingewiesen. Nachdem ich aber jetzt weiß, daß der zu Schaden gekommene Kutscher ein guter Bekannter von mir ist, war es ein Wunsch von mir, es jetzt noch mal hier ins Forum zu setzen. Möglicherweise weiß jemand etwas davon, hat etwas am fraglichen Tag mitbekommen oder kann irgendwelche Hinweise geben. Das das Fahrerflucht war, kann sich jeder denken. Fahrlässigkeit beim Überholen kommt noch dazu, oder war es gar vorsätzlich , die Pferde in Panik zu versetzen, indem derjenige extra den Gashahn neben dem Gespann aufriss ? Sich so fahrlässig zu verhalten und dann feige die Kurve kratzen :evil: und zwar die GANZE Gruppe !!! Das war mehr als unter aller S..... ! wer hat etwas gesehen ,gehört, mitbekommen von anderen ? Vielleicht ist es via netbiker ja möglich, etwas Licht ins Dunkel zu bringen

  • so ein verhalten ist ja wohl das allerletzte :evil: war zum fraglichen zeitpunkt nicht in der gegend unterwegs und kann also leider nicht weiterhelfen. auf alle fälle hat der mopedfahrer/haben die mopedfahrer mal wieder dafür gesorgt, unseren "guten" ruf zu festigen.... brummige grüße susi

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Ich kann mich Zett750 nur anschließen. Solche A....löcher sollte man aus dem Verkehr ziehen und zu einem wilden Pferd in die Box schliessen. Sorry für die Wortwahl, aber mehr ist dazu nicht zu sagen. Jörg

  • hi bikerhexe60, deinem bekannten eine gute besserung. was mag in den köpfen von solchen leuten vorgehn??? wahrscheinlich nicht viel, wenn man auf so ne hirnverbrannte idee kommt gruß chris

  • Ich hab noch vergessen, dazu zu sagen, daß der Kutscher, mein Bekannter, auch von der hiesigen Polizei zu hören bekam, daß es im Raum Schotten / Gedern während der Saison zu erhöhten Überprüfungen an Bikern und vermehrten Geschwindigkeitskontrollen kommen würde. Möglich sind auch Streckensperrungen. Auch das haben diesen Verkehrrowdys jetzt zu verdanken :evil: Es wird dort oben auch mehr mit Laser geblitzt werden Es sollen auch schon einige " Starenkästen " installiert worden sein an Strecken, die oft von Bikern als "Rennstrecke" verwechselt werden. Wo die genau stehen, weiß ich noch nicht. Es wurde was vom Segelflugplatz gemunkelt, und da fällt mir nur spontan die Strecke Sichenhausen-Breungesheim ein. Bin mir aber nicht sicher.Die Einheimischen werden es wissen..... Fakt ist, wieder einige schöne kurvenreiche Strecken weniger :cry:

  • Hi bikerhexe, nun verrate hier bloß nicht wo die Blitzer/Starenkästen stehen, sonst erwischt man die Rüpel ja wieder nicht :wink:

  • Ich hab ne Weile überlegt, ob ich an dieser Stelle noch was dazu schreiben sollte, wenn man als Biker auf der Strasse mit Reitern / Gespannen /etc. konfrontiert wird.... Ich denk, die meisten unter euch haben sicher schon mal Pferde aus der Nähe gesehen :wink: Unter diesen Spezies gibt es einige, die wirklich nichts mehr erschüttern kann. Und diejenigen, die bei jedem sich bewegenden Blatt mit allen vieren in der Luft sind, werden von ihren Reitern oder Kutschern sicher kaum allein auf stark befahrenen Strassen bewegt. Doch kommt es auch vor, daß solche Tiere innerhalb einer Gruppe ruhiger Tiere mitgenommen wird, allein, um das ängstliche an den Strassenverkehr zu gewöhnen.Ebenso wird das bei Gespannen gemacht.Irgendwann und irgendwo muß das schließlich auch sein. Und Kutschen dürfen ebenso auf jeder öffentlichen Strasse fahren :!: Da Pferde, auch die ruhigeren, immer mal wieder durch plötzliche laute Geräusche aus dem Konzept gebracht werden können, sollte man als Biker wirklich darauf achten, die Geschwindigkeit zu drosseln, und wenn kein Gegenverkehr kommt, mit einigen m Abstand zum Pferd in gemäßigtem Tempo daran vorbei zu fahren. Und das bitte ohne gleich sofort wieder am gashahn zu reißen. Jeder weiß wohl, daß das Pferd ein Fluchttier ist. Es wird also immer die " Flucht nach vorn" antreten, bzw. weg vom Ort des Erschreckens. Bei Kutschen ist es meist noch so, daß die Pferde mit sogenannten Scheuklappen gefahren werden. Das verhindert, daß die Pferde nach hinten sehen können.Sie hören also nur ein näherkommendes Geräusch, sehen aber nicht , WAS da kommt. Überholt nun einer und gibt richtig Gas, erschrecken die Tiere vor dem plötzlichen Geräusch. Gesehen haben die Pferde neben sich noch immer nichts !! lautes Geräusch - erschrecken - weglaufen - und in sicheren Abstand bringen. Das ist nun mal der Instinkt der Pferde. " Alte Hasen" unter den Pferden zucken zusammen, gucken, und weiter gehts. Aber können wir als Biker und vielfache Nichtreiter das denn abschätzen ? Etwas Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer wäre also wirklich von Vorteil, um wegen ein oder zwei Minuten nicht noch gefährliche Unfälle in kauf zu nehmen :!: Das habe ich jetzt für all die geschrieben, die früher im Bio- Unterricht nicht aufgepasst haben, als das Thema Pferd an der Reihe war. Ich hoffe, daß sich jetzt einige Gedanken machen, wie das Pferd reagieren könnte, wenns wieder mal nicht schnell genug gehen kann. Und ich als Reiterin denke da auch noch etwas rücksichtsvoller, wenn mir Pferde im Strassenverkehr begegnen. Es ist ein Scheiß Gefühl, auf einem vor Panik durchgehenden Pferd zu sitzen, weil du nichts machen kannst. nix Bremse oder Kupplung ziehen........ :cry: Es läßt sich in dem Moment weder beruhigen noch stoppen. Also Finger weg vom Gashahn, wenn Pferde auf der Strasse sind :!: Auf § 1 der StvO muß ich an dieser Stelle wohl nicht noch hinweisen :!: grüße an alle rücksichtsvollen Biker Fahrt weiter vorsichtig

  • Zitat von bikerhexe60

    Also Finger weg vom Gashahn, wenn Pferde auf der Strasse sind :!:

    Hi! Bikerhexe, dem kann ich so nicht zustimmen. Vorn weg: ich reite selber. Zum einen gehören m.E. sehr unerfahrene Pferde an einem Wochenende nicht auf eine bekanntermaßen stark befahrene Strecke. Ein unruhiges/junges Pferd sollte immer an ruhigeren Tagen gewöhnt werden. Aber das schweift zu sehr ab. Trotzdem wird diese Praxis immer wieder auf Seiten der Kutscher/Reiter gemacht. Es gibt nämlich auch unter diesen Unerfahrene oder Ignoranten. Das soll aber nicht heißen, daß es in Ordnung ist, daß gewisse Biker in der Nähe von Pferden absichtlich am Gashahn reißen. Sondern, daß es mir lieber ist, daß die Biker ihr Tempo halten, als daß sie stark langsamer werden und kurz danach (wobei kurz relativ ist) wieder mehr oder weniger stark Gas geben. Bei diesem Geräusch erschrecken sich die Pferde meist mehr, als wenn mit gleichbleibender Geschwindigkeit vorbeigefahren wird. Ich gehe bei gleichbleibender Geschwindigkeit von einer vernünftigen Geschwindigkeit aus. Dies als Warnung an alle Biker (und übrigens auch Autofahrer), die es mit dem Drosseln hinter und neben dem Pferd und dem Beschleunigen vor dem Pferd allzu gut meinen... LG, Melanie

  • Hi! Bikerhexe, dem kann ich so nicht zustimmen. Vorn weg: ich reite selber. Zum einen gehören m.E. sehr unerfahrene Pferde an einem Wochenende nicht auf eine bekanntermaßen stark befahrene Strecke. Ein unruhiges/junges Pferd sollte immer an ruhigeren Tagen gewöhnt werden. Aber das schweift zu sehr ab. Trotzdem wird diese Praxis immer wieder auf Seiten der Kutscher/Reiter gemacht. Es gibt nämlich auch unter diesen Unerfahrene oder Ignoranten. dabei gebe ich dir auch recht ! Junge und unerfahrene Pferde sollten natürlich nicht auf solchen Strassen laufen. ( ein Laie war der Bekannte jedenfalls nicht....er hält Pferde seit fast 20 Jahren) Das soll aber nicht heißen, daß es in Ordnung ist, daß gewisse Biker in der Nähe von Pferden absichtlich am Gashahn reißen. Sondern, daß es mir lieber ist, daß die Biker ihr Tempo halten, als daß sie stark langsamer werden und kurz danach (wobei kurz relativ ist) wieder mehr oder weniger stark Gas geben. Bei diesem Geräusch erschrecken sich die Pferde meist mehr, als wenn mit gleichbleibender Geschwindigkeit vorbeigefahren wird. Ich gehe bei gleichbleibender Geschwindigkeit von einer vernünftigen Geschwindigkeit aus. Dies als Warnung an alle Biker (und übrigens auch Autofahrer), die es mit dem Drosseln hinter und neben dem Pferd und dem Beschleunigen vor dem Pferd allzu gut meinen... Auf der Strecke, wo der Unfall passierte, sind immer wieder lange Geraden mit einer anschließenden S-Kurve.Klar, das die Biker dort mit ziemlicher Sicherheit 100 und mehr gefahren sind. (hab ich ja auch schon :oops: ) Ich denk aber nicht, daß man an einem Pferdegespann mit 100 kmh oder gar mehr, vorbeipfeifen muß. Scheut das Gespann aus irgeneinem Grund, hast du doch kaum Möglichkeiten zum ausweichen. Doch du schriebst ja auch " vernünftige" Geschwindigkeit. Schön , daß es doch Reiter unter den Bikern gibt :lol: wenn auch sicherlich einige wenige.

  • Das Dein Bekannter ein Laie ist, wollte ich nicht unterstellen. Du hattest ja geschrieben, daß der Biker kräftig Gas gegeben hat. Dabei scheut fast jedes Pferd. Unsere stehen auch an einer Landstraße, wo es Raser gibt und mir grauts auch immer vor solchen Idioten! Du kannst sicher sein, daß ich auch nicht unbedingt von einem Motorrad überholt werden möchte, der gnadenlos an mir vorbeipfeift :roll: So war das natürlich nicht gemeint, sondern eher, daß es viele auch übertreiben und sich wundern, wieso sie die Pferde im Rückspiegel durchgehen sehen :shock: Liebe Grüße von der reitenden Bikerin, die jetzt mit dem Möppi zum Pferd fährt :D

  • Ich hatte es auch nicht verkehrt verstanden :lol: viele Grüße von der iris, die grad von einem Ausflug auf ner Kuh zurückgekommen ist :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: das Grinsen klebt mir noch immer im Gesicht :lol: :lol:

  • Ein Hobby auszuführen ist die eine Seite, anderen gegenüber Rücksicht und Vernunft walten zu lassen ist die andere. Wahrscheinlich ist unter dem Helm von unserem "Kollegen" nur heiße Luft und Egoismus. Hoffe daß man ihn ausfindig machen kann und er sich dann als Fußgänger Gedanken über sein Verhalten macht.

  • für mich ist es, egal ob mit dose oder möppi, selbstverständlich, bei auftauchen von pferden/gespannen vor mir, sofort das tempo erheblich zu drosseln (natürlich mit rücksicht auf den nachfolgenden verkehr), und so lange mit größerem abstand hinter dem "hindernis" herzufahren, bis ich gefahrlos auf der gegenfahrbahn langsam und mit gleichbleibendem tempo vorbeifahren kann. bin ich vorbei, lasse ich mir noch etwa 150-200 mtr. zeit, bis ich moderat wieder beschleunige. viele kutscher bedanken sich dafür mit handzeichen. ich hoffe, dein bekannter ist bald wieder wohlauf und hat nun nicht brass auf alle mopedfahrer.... bis denne, liebe grüße susi

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • ich hoffe, dein bekannter ist bald wieder wohlauf und hat nun nicht brass auf alle mopedfahrer.... hallo susi, genau so mach ichs auch. Und den Ärger über die Mopedfahrer hat er, kannst dich drauf verlassen. Obwohl ich ihn auch noch auf dem Moped sitzend traf.... Rumlaufen tut er ja schon wieder, wenn auch vorsichtig.Ob er noch einen Verband trug, konnte ich aber nicht entdecken.Doch seit dem Unfall am 20. sind auch mehr als 4 Wochen vergangen. Sprüche loslassen klappte aber schon wieder recht gut......... :wink: Ich war auch recht verdutzt, als er meinte, er hätte einen schweren Unfall gehabt mit den Pferden.Und als dann noch das Stichwort Kutsche fiel, sprach ich ihn direkt darauf an, weil ich Wochen vorher schon davon hörte, aber nicht wußte, WER der Kutscher war. Am meisten hatte er sich wohl darüber geärgert, daß der Rest der Truppe weiter hinter dem durchgehenden Gespann her fuhr, statt anzuhalten. Und dadurch die beiden Pferde nur immer noch weiter trieb. Die hätten möglicherweise nach ein paar hundert Metern angehalten, Doch so sollen die an die 3 km im Geschirr und mit abgebrochener Holzdeichsel gerannt sein. :cry: Die Pferde haben es überlebt, doch ob die sich nach dem Schock je wieder einspannen lassen ? Der lebt nur von der Zucht und dem Verkauf und etwas Einstellgeld, wie ich meine. Glück im Unglück war wohl die brechende Holzdeichsel. Wäre die aus Metall gewesen, und die Kutsche umgekippt, hätten die das ganze Teil noch mitgeschleppt .Kaum auszudenken, daß bei der ganzen Geschichte sonst NUR ein Außenspiegel eines Kfz im Gegenverkehr abgebrochen wurde...wenn man von der gebrochenen Deichsel, der ramponierten Kutsche , den Knochenbrüchen und den Verletzungen der Pferde einmal absieht. Menschen kamen sonst gottseidank nicht zu Schaden.

  • Zitat von bikerhexe60

    Ich hatte es auch nicht verkehrt verstanden :lol: viele Grüße von der iris, die grad von einem Ausflug auf ner Kuh zurückgekommen ist :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: das Grinsen klebt mir noch immer im Gesicht :lol: :lol:

    Da bin ich aber froh :) Und die Kuh scheint Dir gefallen zu haben *g* [quote:1dfaf4e558]Am meisten hatte er sich wohl darüber geärgert, daß der Rest der Truppe weiter hinter dem durchgehenden Gespann her fuhr, statt anzuhalten. Und dadurch die beiden Pferde nur immer noch weiter trieb. [/quote] Das Verhalten ist mir auch völlig unverständlich. Entweder hatten die echt null Ahnung von irgendwas und waren blind für das Verhalten der Pferde (Flucht) oder die habens tatsächlich absichtlich gemacht. :?: :roll: Beides wäre schlimm :!: Manche vergessen wirklich, daß sie nicht die einzigen berechtigten Verkehrsteilnehmer sind.... gestern bin ich mit dem Pferd auch mit einem Rennradfahrer aneinandergeraten. Ist bis auf Beleidigungen zwar nix passiert, aber der hatte ähnlich viel Verständnis wie der geistig umnachtete Biker bei dem Kutschunfall :shock: LG, Melanie

  • Möglicherweise wollten die einfach nur die Pferde überholen....ob es sich dabei aus Motiven des Aufhaltens gehandelt hat, oder nur um "abhauen", sei dahin gestellt.

  • bikerhexe60 Mag auch sein. Ich denke, das ist alles Spekulation und wird wohl auch nichts mehr bringen. Auf jeden Fall gut, daß Du es hier eingebracht hast, vielleicht hat so der ein oder andere Biker die Möglichkeit, besser mit Tieren im Straßenverkehr umzugehen, ohne Ahnung haben zu müssen.

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