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Tipps gegen Rückenschmerzen beim Motorradfahren

  • chrisbikekruspe
  • 23. Juni 2016 um 08:05
  • chrisbikekruspe
    Gast
    • 23. Juni 2016 um 08:05
    • #1

    Hey Leute, ich wollte mal fragen, ich bekomm in letzter Zeit immer Verspannungen im Rücken und hab nach längeren Touren Schmerzen im unteren Rückenbereich. Hab nen guten Artikel gefunden, wie man das vorbeugen kann. Wollte jetzt fragen, ob ihr noch zusätzliche Tipps habt?</span> Zum Artikel: https://www.maximomoto.com/de/blog/wie-be…rradfahren-vor/ Danke und Gruß, Christoph

  • RoDo
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    10
    • 23. Juni 2016 um 11:07
    • #2

    Kauf Dir ein Fahrrad ? :yahoo:

  • totajusa
    Gast
    • 25. Juni 2016 um 11:42
    • #3

    Hallo Christoph, wer einen Job/Hobby nachgeht belastet seinen Körper bedingt durch die Arbeitsabläufe einseitig. Wer seinen Körper kein Bewegungsausgleich anbietet, wird früher oder später über Schmerzen klagen. Die Verspannungen/Schmerzen entstehen meist in den gegenüberliegenden weniger beanspruchten Körpermuskelregion. Beim Motorradfahren sind dies vor allem: 1. Schulter/Nacken 2. Rücken/Hintern 3. Wade/Oberschenkel/Handgelenk Ein Beispiel: In der Bevölkerung stellt das Sixpack eines Mannes einen hohen ästhetischen Wert da. In Wirklichkeit liegt aber bei dieser extremen Ausprägung der Bauchmuskulatur ein Muskeldefizit im Rücken vor. Es kommt zu Verspannungen/Schmerzen. Man nennt dies im Sportbereich -Der CORE (Rumpfmuskulatur) wurde nicht ausgeglichen trainiert/belastet-. Wer also ein Hobby ausübt, sollte sich darüber Gedanken machen, welche Muskelpartien mehr angesprochen werden und sich Ausgleichübungen für den Abend ausdenken. Dann klappt es auch mit der Tour ohne Schmerzen! VG Tota...

  • 123
    Gast
    • 25. Juni 2016 um 19:43
    • #4

    ich schlage den Motorradtausch vor. Bin relativ groß und habe eine FJR gefahren. Schmerzen gab es bei längeren Touren auch an den Handgelenken. Diese mußten ja den Oberkörper stützen. Nach ca. 1 Stunde fingen sie an, sich per Schmerz bemerkbar zu machen. Die Knie mußten mehr angewinkelt werden. Auch das ist mit eventuellem Schweiß auf der Haut nicht so prickelnd. Nach Motorradtausch sitze ich nun quasi aufrecht, hab eine Lenkererhöhung drangeschraubt und hab nen höheren Sattel. Nach wieviel Zeit ich keine Lust mehr auf Fahren habe, das konnte ich bislang noch nicht messen. Mit anderen Worten: "Läuft" :yahoo: Mag sein, dass dir eine andere Mopete gut tut.

  • netterlo
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    • 26. Juni 2016 um 07:38
    • #5

    quote=482567 Neben dieser ganzheitlichen physiologisch-medizinischen Betrachtung kann man gegen Schmerzen auch Produkte von Ratiopha^H diversen Pharmaunternehmen einbauen und damit ganz nebenbei die Wirtschaft stärken. Gegen Nierenschäden und andere Begleiterscheinungen gibt's dann wieder was anderes von Arzt und Apotheker. Eine sehr schöne Ausgleichsübung zur Rückenstärkung und Entlastung der von langen Touren arg strapazierten Beckenbodenregion kann man abends mit dem jeweiligen Lebensabschnittsgefährten... oder eben ein anderes Mopped...

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • LLosch
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    19
    • 27. Juni 2016 um 06:38
    • #6

    Probiere mal ein anderes Motorrad mit gänzlich anderer Sitzposition. Wenn die Schmerzen dann mehr oder weniger werden, dann kennst Du die Schraube an der gedreht werden muss. Aufrechtes Sitzen hilft auf jeden Fall! Überleg mal, warum mehr als 50% aller Leute über 50 eine Reiseenduro fahren?! Die Antwort ist ganz simpel: Stress- und schmerz-freies Fahren. Grüße, Axel

  • susi
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    • 27. Juni 2016 um 08:57
    • #7

    quote=482579 quote=482615 Wenn ich das richtig lese, fährt Christoph eine Zetti und auf der sitzt man bereits aufrecht. Auch ist der Kniewinkel sehr moderat. Eine gebückte Haltung oder ein zu spitzer Kniewinkel wird wohl eher nicht die Ursache sein. @ChrisbikeKruspe Tota liegt mit seinen Überlegungen sicherlich nicht ganz daneben. Gerade bei Fahrern von Mopeds mit "Segelstangen"-Lenkern und aufrechter Sitzposition beobachte ich oft, dass die Fahrer die Arme weit ausgestreckt und das Kreuz sehr durchgedrückt haben. Sieht irgendwie manchmal aus, als hätten sie ein Dings im Dings.... Dadurch verlagert sich das ganze Gewicht auf die unteren Lendenwirbel, die irgendwann anfangen zu schmerzen. Besser ist auch bei Segelstangenmopeds eine "lockere" Sitzposition mit leicht angewinkelten Armen, die jederzeit ein Loslassen des Lenkers ermöglichen -das ist nämlich ein Lenker und kein Festhalter!- und einem "Katzenbuckel", so dass die Wirbelsäule gleichmäßig und nicht nur punktuell belastet ist. Sehr wichtig ist, den Rumpf mittels Bauchspannung zu halten und eben nicht ausschließlich über die Rückenmuskulatur. Hilfreich ist es auch, in den Oberschenkeln eine gewisse Spannung und Kraft zu haben. Ob deine Sitzposition locker und entspannt bzw. an den richtigen Stellen gespannt ist, kannst du einfach feststellen: lass beim Fahren den Lenker los und streck die Arme nach oben. Du wirst merken, dass das nur mit Bauch- und Oberschenkelspannung gut geht. So gut, dass du sich dabei gleich mal noch aufrecht auf die Rasten stellen kannst.... Schmerzlose Grüße :bye: Susi

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • 123
    Gast
    • 27. Juni 2016 um 21:07
    • #8

    ....und auf der sitzt man bereits aufrecht Also da gibt es Grund, diese Aussage anzuzweifeln. M.E. gibt es Leute mit langen und mit kurzen Beinen, bei gleicher Gesamtgröße. Da fängt die Sache an, individuell zu werden. Natürlich gibt es auch Sitzriesen und Sitzzwerge . :wacko:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 28. Juni 2016 um 16:11
    • #9

    dieser maximoto-verweis ist in allen mir bekannten foren gepostet und somit werbung. darauf braucht man nicht zu antworten. elbstrand

  • ralf759
    Gast
    • 6. Juli 2016 um 00:19
    • #10

    Hi. Um noch lange diesem Hobby Motorrad fahren zu fröhnen halte ich mich sportlich fit: d.h nicht pillepalle Sport sondern ein ausgewogenes Training: Krafttraining zu m die gesamte Muskulatur zu stählen, Radfahren, Bergwandern, Volleyball, als Ausgleich wellness, Thermlabad/ Sauna, Gruss Ralf

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