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Die Diskussion dreht sich um den südlichsten Punkt Deutschlands und wie man ihn am besten erreicht. Im Mittelpunkt steht der Grenzstein 147 am Haldenwanger Eck, inklusive der Frage nach legalen Wegen, Parkmöglichkeiten und dem Fußweg dorthin. Mehrere Routen und Zeit-/Aufstiegsangaben werden diskutiert, dazu kommt eine Debatte über die Bedeutung des Punkts selbst.
- Zugang und Parken: Von einem Start am Parkplatz der Fellhornbahn aus ist der direkte Fußweg zum Grenzstein möglich, Parken dort wird als üblicher Ausgangspunkt genannt. Ein Hinweis betont, dass ein Weiterfahren über die Fellhornbahn hinaus derzeit problematisch bzw. nicht ratsam ist.
- Alternative Zugänge: Von Österreich aus soll der Weg kürzer sein.
- Bevorzugte Route innerhalb der Alpen: Von Warth über die Lechtalstraße nach Gehren, weiter über Gehren-Sonnenfluh bis zur Zollhütte; von dort ca. 300 m zum Grenzstein. Die Route lässt sich mit Kartenapps wie OSMand Komoot planen.
- Aufstieg und Distanz: Unterschiedliche Angaben existieren:
- Etwa 400 Höhenmeter auf ca. 2 km Wegstrecke (variante Kommentierung).
- Andere Beschreibungen nennen ca. 510 Höhenmeter insgesamt, je nach Wegwahl und Aufstieg.
- Zeitangaben je nach Fortbewegungsart:
- Mit dem Mountainbike ca. 1,4 Stunden bis zum Punkt und danach weiteres Fahren möglich.
- Zu Fuß rund 5 Stunden Gesamtzeit; Übernachtungsmöglichkeiten in Hütten werden erwähnt, um den Tag zu gliedern.
- Weitere Hinweise zur Bedeutung des Punkts: Der südlichste Punkt wird auch als geografischer Bezugspunkt diskutiert, aber es gibt Hinweise darauf, dass Grenz- bzw. politische Kontexte in der historischen- oder current-context-Ansicht eine Rolle spielen. Für Viele bleibt es ein Reiseziel bzw. Selfie-Ort, nicht nur eine rein geografische Kennzeichnung.
- Weitere Ideen und Anmerkungen:
- Eine Idee zur Motivation: alle Extreme Deutschlands (südlichster, nördlichster, östlichster, westlichster Punkt) in einer Reise oder sogar als IBA-Registrierung innerhalb von 24 Stunden zu verbinden.
- Diskussion über Sinn und Umgang mit Begegnungen auf dem Weg; humorvolle Bemerkungen zu regionalen Gegensätzen.
- Praktische Planungstipps (aus Beiträgen zusammengefasst):
- Planen Sie ausreichend Zeit ein, je nach gewählter Route und konditioneller Vorbereitung.
- Prüfen Sie vorab die legalen Zugänge und Parkmöglichkeiten; in einigen Abschnitten kann das Befahren außerhalb genehmigter Straßen verboten sein.
- Erwägen Sie eine mehrtägige Wanderung oder Unterkunft in Hütten, besonders bei längeren Wegen.
- Nutzen Sie Karten-Apps (OSM/Komoot) zur Routenfindung und Höhenprofilen; es gibt konkrete Beispiele für Routen über Gehren/Sonnenfluh bis zur Zollhütte.
- Offene Fragen / Ungeklärte Punkte:
- Wie strikt gelten die Zugangsregeln in der Praxis, insbesondere jenseits der Fellhornbahn?
- Welche Route ist für ungeübte Wanderer realistischer – eine lange Tagestour oder eine mehrtägige Tour mit Unterkünften?
- Welche Rolle spielt der Punkt geografisch vs. politisch, und wie stark beeinflusst das die Wahl der Route?
- Ist eine Bergwanderführung sinnvoll oder empfohlen, um sicher zum Ziel zu gelangen?
- Zusammenfassung des Diskussionsstandes: Es gibt mehrere praktikable Wege zum Grenzstein 147, mit unterschiedlichen Auf- und Abstiegshärten sowie Zeitrahmen. Einigkeit besteht darin, dass der südlichste Punkt Deutschland kein eindeutig festgelegter, ausschließlich geografischer Ort ist, sondern auch durch Zugänge, Grenzgeschichte und persönliche Zielsetzung geprägt wird. Die Mehrheit favorisiert eine Route über Gehren/Sonnenfluh bis zur Zollhütte oder eine Variante aus Österreich, kombiniert mit Planung über Karten-Apps. Eine klare, allgemeingültige Empfehlung gibt es nicht; die Wahl hängt von Zeit, Fitness und dem gewünschten Erlebnis ab.
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