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Bilder, Videos speichern - aber wo ?

  • Oolakash
  • 29. August 2024 um 14:26
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die Diskussion dreht sich darum, Bilder und Videos dauerhaft, zuverlässig und praktisch zugänglich zu speichern. Die Mehrzahl der Beteiligten setzt dabei auf ein zentrales NAS-System als Hauptspeicher, oft kombiniert mit Cloud-Diensten oder externen Backups. Verschiedene Marken und Konzepte werden gemischt genutzt, je nach Prioritäten wie Lautstärke, Energiebedarf, Zugriff von unterwegs oder Kosten.

    Häufig genutzte Speicherlösungen und Konzepte

    • NAS als Hauptspeicher: Synology, QNAP, ASUSTOR kommen mehrfach als solide, benutzerfreundliche Lösungen ins Spiel. Ein häufig genanntes Setup ist eine 2- bis 4-Bay-NAS mit RAID-Spiegelung oder -Verteilung.
    • Spezielle NAS-Ansätze für geringe Geräusch- und Platzanforderungen: NASBooks bzw. kompaktere Multi-M2-Systeme (z. B. 4x M.2, RAID 5) werden als leise, stromsparend und portabel beschrieben.
    • Externe und alternative Speichermittel: WD MyCloud, USB-SSDs/HDs, USB-C-Laufwerke, Thunderbolt-Docks als Zusatzspeicher oder Backupziel.
    • Cloud- und Offsite-Backups: Cloud-Dienste wie Google Drive, iCloud, Dropbox dienen dem Austausch, Offline- oder Offsite-Backups ergänzen den physischen Speicher.
    • Langzeitarchivierung: Mögliche Archivmedien wie M-Disk/optische Scheiben werden diskutiert, jedoch mit Vorsicht hinsichtlich Haltbarkeit und Lesbarkeit über Jahre hinweg.

    RAID, Backup und Datensicherung

    • RAID-Varianten: RAID1 (Spiegelung) wird oft für einfache Redundanz genutzt; RAID5 wird als sinnvolle Kapazitätserweiterung gesehen, jedoch mit Hinweisen, dass RAID kein vollständiges Backup bedeutet.
    • Backup-Ansatz: Einigen Posts zufolge ist ein NAS allein kein vollständiges Backup. Zusätzlich wird empfohlen, regelmäßig Backups auf externe HDDs oder in die Cloud zu legen und ggf. automatisierte Lösungen zu verwenden.
    • Automatisierung und Tools: TimeMachine-Integration auf macOS wird genutzt; Backup-Software wie HBS (QNAP) oder ähnliche Tools ermöglichen automatische Synchronisation von Cams, GoPro-Daten oder Smartphone-Sicherungen. Mobile Apps (z. B. iPhone-Apps) erleichtern die automatische Sicherung und Sortierung.

    Praxisberichte und Erfahrungen

    • Ein ASUSTOR-AS5202T-Lösung wird als einfach einzurichten beschrieben, mit schnellem Fernzugriff.
    • Eine Synology-Umgebung mit TimeMachine, Foto-Backups, Kalender/Kontakte-Server und E-Book-Server wird als umfassendes Ökosystem geschildert; zusätzlich werden lokale WD-HDDs, LaCie-Gehäuse und verschiedene 2,5"-HDDs als Ergänzung genutzt.
    • Ein WD MyCloud-Setup (RAID1) wird als zuverlässige Grundlage genannt; später ergibt sich der Eindruck, dass regelmäßige Backups auf externe Medien sinnvoll sind.
    • Ein Blick auf die Kosten-/Leistungsseite: kompakte NASBook-Varianten mit M2-Modulen können attraktiv sein (z. B. 4x M2, RAID, Kühlung) – Preisspannen und Kompatibilität werden diskutiert.
    • Die Teilnehmenden diskutieren auch Hard- und Softwaresicherheit: einige Marken werden als potenziell anfällig für Sicherheitslücken beschrieben; DSM der Synology wird oft als einfach handhabbar gesehen.

    Offene Fragen, Diskussionspunkten und Konsens

    • Backup-Definition: Es besteht kein Konsens darüber, ob ein NAS automatisch als Backup gilt; viele betonen, dass zusätzliche Backups (extern oder cloudbasiert) sinnvoll bleiben.
    • Langfristige Archivierung: Alternativen wie M-Disk oder MO-/DVD-Optionen werden diskutiert, aber deren langfristige Lebensfähigkeit ist unklar.
    • Praxis-Entscheidungen: Die Wahl zwischen einer reinen Speicherlösung (mit RAID) und einer umfassenderen Lösungsstrategie (mehrere NAS, Offsite-Backups, mobile Synchronisierung) hängt stark von individuellen Anforderungen ab.

    Fazit der Diskussion

    • Für viele bleibt ein zentrales NAS-System der praktikabelste Weg, um große Mengen an Bildern und Videos zu speichern, ergänzt durch externe Backups oder Cloud-Dienste.
    • Eine reine NAS-Lösung wird oft als Erweiterung des Speichers gesehen, nicht als vollständiges Backup-Konzept; regelmäßige, automatisierte Backups an zweite Orte sind verbreitete Empfehlungen.
    • Neue, kompakte Konzepte wie M.2-basierte NASBooks gewinnen an Aufmerksamkeit, insbesondere wenn Leis­tung, Geräuscharmut und Mobilität im Vordergrund stehen.
    • Insgesamt bevorzugen die Teilnehmenden eine individuelle Mischung aus NAS, externen Backups und Cloud, abgestimmt auf Einsatzgebiet, Budget und Risikoneigung.

    Zuletzt erstellt: 9. März 2026 um 00:30 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Oolakash
    Gast
    • 29. August 2024 um 14:26
    • #1

    vielleicht frage ich in der falschen Rubrik ?

    Aber zum Thema:

    Inzwischen sammeln sich bei mir jede Menge digitaler Aufnahmen von Ausfahrten, Touren, Urlaub und Rennwochenenden. Da ja auch andere Daten regelmäßg dazu kommen (MP3, sonstige Dokumente etc.) und stellt sich langsam die Frage: Wo speichern ?

    Aktuell habe ich ein kleines NAS mit 2x2 TB.
    Die Platten sind inzwischen schon älter und ich suche nach Alternativen.

    Wie löst Ihr diese Aufgabe ?

    - Cloud (z.B. Dropbox)
    - USB-Laufwerke
    - NAS
    - ...

    Sympathisch sind mir Lösung unter Verwendung von M2 (klein, leise).

    Danke für Tipps.

  • B.M.W
    Gast
    • 29. August 2024 um 14:46
    • #2

    Ich speiere auf eine NAS mit 2 HD von ASUSTOR.

    Die Einrichtung der Asustor AS5202T Nimbustor 2-bay war super einfach und der Zugriff übers Internet geht sehr schnell.

  • kaulebeen
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    • 29. August 2024 um 15:16
    • #3

    Synology DS415play mit 4x4TB - Hauptziel von TimeMachine für den iMac und 2 MacBooks, Fotobackupziel für 2 iPhone und 2 iPad, Kalender-, Kontakte-, eBookserver
    WD HDD mit 6TB, kommt ab und an (ein mal monatlich) ans NAS als Backupziel
    LaCie Thunderbolt Gehäuse mit 2x2 TB als ausgelagerter Speicher für Bilder und Mucke,
    diverse 2,5“ HDD mit 500 GB bis 2 TB als Projektbezogene Datenablage.

    Google Drive/iCloud/Dropbox je nach Bedarf zum Austausch von Daten. Die wichtigsten Dokumente liegen noch mal verschlüsselt auf meinem Webspace, damit ich von überall aus zugreifen kann. Vorausgesetzt, mir fällt genau dann das Passwort auch ein.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • kaulebeen
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    • 29. August 2024 um 15:25
    • #4

    Ich bevorzuge für Langzeitspeicherung übrigens immer noch Festplatten, möglichst nicht die letzten Entwicklungen mit unglaublicher Datendichte. Bei SSD muss man ja dran denken, die regelmäßig mit Strom zu versorgen. Man muss nur dran denken, egal ob SSD oder HDD oder ein optisches Medium, kaputt geht alles.

    CD/CD-RW/DVD/DVD-RW/DVD-RAM hatte ich auch schon, haben sich für mich aber als unpraktisch erwiesen.

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    Benjamin Franklin

  • Ross
    Gast
    • 29. August 2024 um 16:19
    • #5

    Egal wo und wie man seine Daten speichert - immer ein Backup anlegen.

    Ich persönlich bevorzuge SSD zwischen 500 GB und 1 TB für meine Fotos und Videos (und da kommt bei der GoPro einiges zusammen).

  • Oolakash
    Gast
    • 29. August 2024 um 16:42
    • #6

    Viele Antworten in sehr kurzer Zeit, vielen lieben Dank.

    Habe gerade mal ein wenig gesucht, und das QNAP NasBook gefunden. Hat jemand von Euch Erfahrung mit diesem NAS ?
    Beschreibung ist schon mal gut: 4 x M2 mit max. 4 TB

  • kaulebeen
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    • 29. August 2024 um 17:15
    • #7

    Kommt darauf an, was du damit machen willst. Als einfaches Datengrab verdammt teuer. Erfahrung mit Qnap habe ich keine, es heißt immer, die Hardware von QNAP mit der Software von Synology wäre nahezu dran am idealen NAS.

    Schlechte Erfahrungen habe ich mit Buffalo gemacht, die NAS von WD „glänzen“ immer wieder mal mit Sicherheitslücken. Bei Synology könnte die Hardware etwas performanter sein, aber das Betriebssystem DSM ist fast „Idiotensicher“, also wirklich einfach zu administrieren.

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    Benjamin Franklin

  • speedy08
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    • 29. August 2024 um 17:23
    • #8

    Was ist Nas? Sind das diese Stein Scheiben ,wo eingeätzt wird?

    Hinweis: Postings können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten!

    DLzG Stefan :S

  • gehtsnoch
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    • 29. August 2024 um 17:25
    • #9

    Synology DS720+ (RAID 1) und zusätzlich ein NAS Backup auf einer QNAP TS233. Festplattengrößen musst Du selber wissen aber unter 6TB je Platte würde ich nicht anfangen. Ergibt ca. 5,5 GB Speicherplatz als RAID 1. Zu den einzelnen RAID Varianten und dem Minimum an benötigten Festplatten dafür einfach googeln. Aber für ein Datengrab muss es z. B. kein RAID 5 sein. Beide genannten NAS sind mit WD Red Plus bestückt und die sind extrem leise.

    Silence! I block you!

  • kaulebeen
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    • 29. August 2024 um 19:44
    • #10
    Zitat von speedy08

    Was ist Nas? Sind das diese Stein Scheiben ,wo eingeätzt wird?

    Die Steinscheiben, die du meinst, hat Moses vom Berg mitgebracht. Darüber, wie die Inschriften entstanden sind, streiten noch die Wissenschaftler.

    NAS = Network Attached Storage, im Prinzip ein kleiner Server im Heimnetzwerk. Der stellt, je nach Software und Konfiguration, verschiedene Dienste bereit, unter anderem auch Speicherplatz für alle anderen Geräte im Heimnetz. .Die einfachste Variante wäre ein USB Stick am USB Anschluss einer FRITZ!Box.

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    Benjamin Franklin

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