Der Thread dreht sich um Mitfahrmöglichkeiten und konkrete Planungen rund um die Route des Grandes Alpes ca. 20.06.–09.07.2025. Die Beteiligung sucht Gleichgesinnte, klärt Tempo, Unterkünfte und eine grobe Route – dabei stehen Flexibilität, Kosten und wetterbedingte Passöffnungen im Vordergrund. Es gibt unterschiedliche Ansätze, sich der RdGA zu nähern: von Hotel- bzw. Pensionstour über Camping bis hin zu moderatem Tempo mit Tagesetappen um die 200 km.
- Zielsetzung, Tempo und Grundstrategie
- Viele Teilnehmende möchten die RdGA entspannt fahren, ohne zu hetzen, mit Tagesetappen rund um 200 km.
- Es wird über eine gemeinsame Planung gesprochen, aber auch über individuelle Starttermine und Routenoptionen; es besteht kein festes Festhalten an einer einzigen Route.
- Es gibt Überlegungen, ob man als Gruppe unterwegs ist oder getrennt fährt, mit gelegentlicher Koordination unterwegs.
- Route, Zeitraum und Flexibilität
- Die Planungen bewegen sich grob im Zeitraum Ende Juni bis Anfang Juli, mit Menton als möglichem Endziel und offenem Rückweg.
- Mehrere Vorschläge drehen sich um eine grobe Start-/Zielstruktur (z. B. Start nahe der Schweizer Grenze, Übernachtungen vor Ort, Endpunkt Menton), allerdings bleibt vieles offen und kann vor Ort angepasst werden.
- Wetter- und Passsperren spielen eine wesentliche Rolle: Endgültige Passöffnungen sind unsicher, daher wird von flexibler Planung gesprochen.
- Unterkunft und Kostenrahmen
- Unterkunftsoptionen reichen von Pensionen/Hotels bis zum Zelten; viele bevorzugen nicht das Zelten, aber Camping wird als Option genannt.
- Kosten pro Nacht liegen grob im Bereich von ca. 60–100 EUR, je nach Ort und Angebot; Gesamtkosten von rund 800–1000 EUR (ohne Extras) werden als realistischer Rahmen genannt.
- Einige berichten, dass kurzfristige Planung zu höheren Preisen führen kann; frühere Planung und gezieltes Suchen helfen, Preise zu kontrollieren.
- Planungstools, Ressourcen und Tipps
- Hilfreiche Anlaufstellen: spezialisierte Webseiten und Foren, ADAC-Stellen zur Unterkunftssuche, sowie allgemeine Hotelsuche (z. B. Google-Hotel-Layer) für regionale Übernachtungsmöglichkeiten.
- Empfehlenswertes Planungsziel: eine grobe Route vorab festlegen, aber flexibel vor Ort buchen, wenn Passöffnungen und Wetterlage bekannt sind.
- Eine bekannte Informationsquelle für RdGA-Planung wird genutzt (z. B. eine themenbezogene Hotel-/Routenübersicht).
- Offene Fragen und Diskussionspunkte
- Welche Passabschnitte zu welcher Jahreszeit tatsächlich offen bleiben? Wie stark variiert das Wetter von Jahr zu Jahr?
- Soll es mehr auf Unterkunfts-Optionen (Hotels/Pensionen) oder mehr auf Camping setzen? Wie stark beeinflusst das Budget den Plan?
- Wie strikt soll der Zeitplan sein (z. B. tägliche Distanz, Reservierungen eine Woche vorher vs. spontane Buchungen)?
- Wer möchte sich anschließen? Welche Bedingungen (Tempo, Route, Unterkunftsart) sind für potenzielle Mitfahrer wichtig?
- Nächste Schritte und Hinweise für Interessierte
- Interessierte können grobe Pläne teilen und sich über gemeinsame Optionen abstimmen.
- Teilnehmer planen offenbar, Unterkünfte schrittweise zu buchen und flexibel zu bleiben, um bei Pass- und Wetterlage reagieren zu können.
- Es wird auf Hilfsquellen wie spezialisierte Planungstools und Adressen zur Unterkunftssuche verwiesen, um konkrete Vorschläge zu sammeln.
Zusammenfassung: Die Diskussion zeigt ein gemeinsames Interesse an einer RdGA-Resolving-Tour mit flexibler Planung, einem entspannten Tempo und einer Mischung aus Unterkunftsoptionen. Kernpunkte sind Timing, Passöffnungen, Kostenrahmen und die Frage, ob man als Gruppe reist oder individuell. Offene Fragen bleiben vor allem zur genauen Route, zum bevorzugten Unterkunftsstil und zum optimalen Starttermin bestehen. Interessierte Leser finden nützliche Orientierungspunkte und Planungsressourcen, um sich anschließen oder eigene Pläne ausarbeiten zu können.
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