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Motorrad ist eingewintert

  • Heiner
  • 26. November 2013 um 18:21
  • Heiner
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    • 26. November 2013 um 18:21
    • #1

    Das Sommermopped habe ich heute in den Winterschlaf geschickt. Damit es im Frühjahr keine Startprobleme gibt, habe ich die Batterie ausgebaut (wird im Winter noch mal nachgeladen), den Sprit aus den Vergasern abgelassen (hatte ich im letzten Winterschlaf nicht gemacht und mußte zur Strafe die Vergaser reinigen lassen, weil ein Zylinder nicht mitarbeiten wollte). Dann an alle Gelenke noch nen Tropfen Öl und die Kette noch mal abgeschmiert. Jetzt steht´s Mopped im trockenen Keller und wartet auf den 1. April.

  • AnyBo
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    • 26. November 2013 um 19:56
    • #2

    Dein erster Hinweis für die Einwinterungsmodalitäten eines Motorrades finde ich interessant, Heiner. Hatte so etwas ähnliches kürzlich von Louis ein Video dazu erhalten. Was ist denn grundsätzlich für die Überwinterung zu beachten? Wollte zwar noch fahren, wenn das Wetterchen mitspielt, aber falls es Wesentliches zu beachten gibt, freue ich mich über ergänzende wichtige Hinweise und Tipps. Viele Grüße, Doro

  • gruftipeter
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    • 26. November 2013 um 22:50
    • #3

    Richtig gemacht. Meine Einwinterung -Aktiviität beschränkt sich aber auf das Winterfahren. Im hohen Venn. Das ist an der Grenze nach Belgien. Ach, wie ist das schön im frischen Schnee zu fahren! Rutschen? Muß man halt aufpassen! Der Akku bedarf natürlich einer besonderen Pflege. Ausbauen und jeden Monat mal auflladen. Sonst ist der im nächsten Frühjahr kaputt. Es grüßt: "Peter".

  • Heiner
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    • 27. November 2013 um 01:39
    • #4

    415653 Hallo Dorothee, wenn das Mopped einen Stahltank hat, sollte der Tank über Winter ganz gefüllt sein, um Rostbildung vorzubeugen. Wenn Du Zünd-, Tank- und Sitzbankschloß noch was Gutes tun willst, dann sprühst du noch etwas Balistol hinein. Und wenn Du es ganz gut mit deinem Mopped meinst, dann erhöhst Du noch den Luftdruck in den Reifen auf Sollwert plus 0,3 bar. Dann zickt das Mopped im Frühjahr auch nicht rum.

  • gruftipeter
    Gast
    • 27. November 2013 um 12:34
    • #5

    415680 Alles richtig gemacht! Einfach so wegstellen geht natürlich nicht. Übrigens, nach jeder Fahrt tanke ich randvoll. Da kann es nicht rosten. Das Ballistol ist ein Plegemittel für Schußwaffen. Vorsicht damit, es verharzt. Einem Gewehr macht das nicht viel aus, aber ein Zylinder-Schloß könnte dann unbrauchbar werden. Da ist besser Nähmaschinen-Öl geeignet.

  • Heiner
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    • 27. November 2013 um 14:32
    • #6

    415692 Der erste Satz ist richtig, der zweite nicht. Es verharzt gerade nicht wie normales Öl. Außerdem hat es eine reinigende und schmutzlösende Komponente. guggst Du auch hiää: http://www.ballistol.de/94-0-BALLISTOL-Universaloel.html

  • BlueMan
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    • 27. November 2013 um 15:16
    • #7

    415692 <h4>BALLISTOL Universalöl</h4> Einzigartig vielseitig und umweltgerecht

    • Pflegt, schmiert, desinfiziert, schützt vor Rost
    • Kriecht in feinste Winkel, ist gleitaktiv
    • Verharzt nicht, ist biologisch vollständig abbaubar
    • Lebensmittelecht, hautverträglich und völlig unbedenklich

    Der Geheimtipp für

    • Heimwerker, Industrie und Handwerk
    • Auto und Motorrad
    • Haushalt und Garten
    • Holz- und Lederpflege
    • Angler, Jäger und Schützen

    Wie war das mit gefährlichem Halbwissen? :wacko: Ich benutze das schon seit Jahren, :good: und bis jetzt ist nichts verharzt. ;)

    __________________________________________________________________

    Ich würde niemals behaupten, dass ich perfekt bin.

    Denn um ehrlich zu sein, bin ich sogar ganz weit weg davon.

    Ich bin einfach ich selbst und das ist auch gut so.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 27. November 2013 um 15:28
    • #8

    Alles relativ.... http://forum.wildundhund.de/showthread.php…durch-Ballistol

  • Heiner
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    • 27. November 2013 um 17:39
    • #9

    415712 Bei mir kommt Balistol vor dem Winter in sämtliche Schlösser von Autos und Motorrädern. Das älteste Motorrad hat jetzt 22 Jahre auf dem Buckel und man staune, immer noch die ersten Schlösser und auch noch nicht verharzt :good: Wenn der Rost schon da ist, dann kann das Balistol auch nichts mehr reißen- geht halt nur vorbeugend :unsure:

  • gruftipeter
    Gast
    • 27. November 2013 um 23:08
    • #10

    415711 Gut, blauer Mann. Aber steck doch mal die Zunge rein! Das Ballistol ist ein Wunderzeug. Da es alkalisch ist verhindert es auch Rost. Nur, mit der Zeit, wenn die leichtflüchtigen Bestandteile verdunsten, dann wird es doch teigig. So hat es einem Zylinderschloß (Haustür) den Rest gegeben. Mußte ausgetauscht werden. Aber erst nach etwa 15 Jahren. Hilft auch bei kleinen Verletzungen. Zwei Tropfen drauf und die Wunde ist erst mal desinfiziert. Nicht jeder hat immer Jod-Tinktur zur Hand. Ist eigentlich erstaunlich was ein Bioöl alles kann! Empfehlen kann ich das Zeugs für Bowdenzüge. Die gibt es ja am Motorrad reichlich. Immer gut geschmiert und nicht Rost-gefährdet. Peter

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