Gerade lese ich in Motorrad Online, dass westlich von Stuttgart eine Landstraße gesperrt wurde, weil der Zustand der Straße so schlecht sei, dass kein sicheres Befahren für Zweiräder mehr möglich sei. Reicht es nicht, auf den schlechten Straßenzustand mit Schildern hinzuweisen? Viele Motorräder sind schließlich geländegängiger als Autos und nicht wenige Motorradfahrer lieben geradezu Schotter und Schlaglöcher. Weil man aber offenbar in den Ämtern Angst hat, von Unfallgeschädigten verklagt zu werden, sichert man sich mit Verboten ab. Ärgerlich.
Schlechter Straßenzustand - Fahrverbot für Motorräder
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Bestimmt ist schon was passiert (vielleicht auf Bitumenflickerei?) und man hat deshalb die Straße gesperrt.
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Selbst wenn Autos nicht so geländegängig sind: Die Sturzgefahr ist damit doch geringer.
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Kieler ja.. das ist ärgerlich, aber m.E. auch durchaus verständlich von seiten der ämter :yes: hinter eschenlohe richtung garmisch ist ein tunnel für motorradfahrer gesperrt worden, weil dort einmal ein motorradfahrer mit seiner maschine im tunnel gestürzt ist (es ist ein naturtunnel und dementsprechend ist es dort auch meist noch feucht und gerade bei niedrigen temperaturen schon auch mal recht rutschig) er war nach dem unfall querschnittgelähmt..
Er hat damals die gemeinde verklagt, weil kein warnungsschild aufgestellt war, hat vor gericht recht bekommen und die gemeinde musste ordentlich berappen..
..daraufhin wurde der tunnel für motorräder gesperrt
ein bisschen eigenverantwortung und gesunder menschenverstand hätte dies jedoch alles verhindern können :roll:
..aber da der in unserer weichgespülten gesellschaft häufig fehlt, braucht's eben warnschilder oder sperrungen
steph,
die ihre katze ja auch nich in der mikrowelle trocknet, selbst wenn's nicht in der bedienungsanleitung steht :lol:
Bearbeitet von steph am 03. Apr 2013 - 14:55 Uhr. -
Warnschilder sind ja ok, Sperrungen empfinde ich aber als eine unangemessene Bevormundung.
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Worin soll man die Katze ihrer Betriebsanleitung nach denn trocknen?
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Sicherlich hat die Gemeinde die Verkehrssicherungspflicht, aber Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sperrungen zu versehen, statt instand zu halten ist nun auch nicht gerade eine Optimallösung. Ich befürchte nur, dass mit derartigen Begründungen durchaus mal die ein oder andere Sperrung erfolgt, um die ungeliebten Motorräder fern zu halten. Würde nicht ein Schild "Achtung Straßenschäden, Benutzung auf eigene Gefahr" ausreichen?
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Der angesprochen Online-Artikel: http://www.motorradonline.de/vermischtes/la…gesperrt/449953 Und gerade BW hat kein Geld für die Sanierung? Evtl. wegen S21? :-O Aber es wird nach diesem WinterXXL allgemein noch spassiger werden mit Frostaufbrüchen als in den Vorjahren... da darf man jede Strecke erstmal im Inspektionsmodus abfahren und nach einer neuen Ideallinie suchen. Die Sperrung einer Zufahrtsstrecke nach Glemseck, einem sehr beliebten Treffpunkt, ist aber schon als Grundlage für die ein oder andere Verschwörungstheorie sehr geeignet.
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Vor zwei Jahren sind doch alle Straßen saniert worden.... .....als ich mir die GS gekoooft hab



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