1. Startseite
  2. Blog
    1. Alle Artikel / alle Blogs
    2. Netbiker-News
    3. User-Blog: Tourenberichte und Reisetipps
    4. User-Blog: Netbiker-Touren und Netbiker-Events
    5. User-Blog: Anleitung fürs Artikel schreiben
  3. Forum
    1. Alle Diskussionsforen
    2. nur interne Support-Foren
    3. nur allgemeine Foren / Hauptforen
    4. nur regionale Foren
    5. nur Gruppen / Stammtische
    6. Wissenswertes zu Gruppen / Stammtischen
    7. Unerledigte Themen
    8. Moderatorencharta
  4. Mitglieder
    1. Mitgliederkarte
    2. Letzte Aktivitäten
    3. Mitgliedersuche
  5. Galerie
    1. Alle Alben
  6. Kalender
    1. Allgemeine Informationen
    2. Alle Termine
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Netbiker.de - die online biker community!
  2. Forum
  3. Hauptforen Netbiker
  4. Motorradzubehör, Schrauber- und Technikecke, TÜV, Polizei & Co

Reifenpanne, was dann???

  • Heiner
  • 9. September 2011 um 13:08
  • Heiner
    Reaktionen
    204
    Beiträge
    2.569
    Bilder
    226
    • 9. September 2011 um 13:08
    • #1

    Ich hatte auf meiner letzten Rückfahrt von einer Tour eine Reifenpanne :wallbash: , ein kleines Schotterstück hatte sich durch den Reifen gearbeitet und hat die Luft abgelassen. Kein Problem, hatte ich gedacht, ist ja nicht das erste mal und ich hatte ja Dichtmittel dabei. was auch schon bei vorherigen Pannen geholfen hatte. Leider war das Loch so groß, das der Luftvorrat des Pannensprays nicht ausreichte den Reifen bis mindestens 1 bar aufzupumen. Also Pannenhilfe angefordert. Es kam ein Abschleppdienst, der mich und Mopped zur nächsten Werkstatt bringen sollte. Da aber Sonntag war und alle Werkstätten geschlossen, ging es erstmal zur nächsten Tankstelle, bei der es leider kein Pannenspray gab. Da noch Dichtmittel im Reifen war, habe ich den Reifen erstmal nur auf 1,5 bar aufgepumpt und bin dann 15 min im Kreis um die Tankstelle gefaheren, damit sich das Loch zusetzt. Hat es aber leider nicht ganz getan. Also noch mal aufgepunpt und zur nächsten Tanke gefahren, die ein Dichtmittel hatten. Dort hatte ich Glück im Unglück und traf auf ein Aprilia Tuono fahrendes Pärchen, das mir einen Flickstopfen zum einvulkanisieren schenkte- an dieser Stelle noch einmal vielen Dank dafür. Stopfen einvulkanisiert, 15 min gewartet, Reifen aufgepumpt- super Reifen ist dicht. Man soll dann mit max 60 km/h weiterfahren, was mir allerdings schwergefallen ist und da ich noch 300 km vor mir hatte auch überschritten habe. Fazit, Stopfen hat sich verflüchtigt und Luft ging schnell raus :wall: , zum Glück in der Nähe einer Tankstelle. Dort fand ich nicht so schnell einen Moppedfahrer mit Flickzeug. Nachdem ich gefühlte 50 Motorradfahrer/innen angehalten habe :help: war endlich jemand, der noch das originale Pannenset des Herstellers dabei hatte :banana: . Nachdem ich es Ihm abgekauft hatte, setzte ich den nächsten Flickstopfen ein. Ergebnis, nicht 100%tig dicht, also noch mal Dichtmittel rein. Aber etwas Luft ging noch raus, so das ich zum Luftdruck kontrollieren wieder jede 2. Tankstelle anlaufen mußte. An einer Tankstelle stand zufällig ein Wagen des ADAC und ich fragte den Fahrer, ob er eine Lösung für mein Problem habe. Er hatte Flickstreifen für PKW-Reifen dabei, die er aber noch nicht bei Motorradreifen ausprobiert hatte. Also wurde das getestet und das wars, was den Reifen abgedichtet hat. Meinen Dank auch noch an den gelben Engel für die Hilfe. Und der Dichtstreifen hat auch bei mehr als 60 km/h gehalten :dance: Nach diesem unfreiwilligen Dichtmitteltest nehme ich zukünftig Dichtstreifen zur Reifenreparatur mit, dadurch das sie nicht so hart wie die Stopfen sind, dichten sie ein Loch besser ab. Wünsche allen die nötige Luft im Reifen und nehmt ein Reparaturset mit, Ihr oder andere könnten es mal brauchen! Heiner



    Bearbeitet von Heiner am 09. Sep 2011 - 13:14 Uhr.

  • knieper
    Reaktionen
    80
    Beiträge
    219
    Blog-Artikel
    2
    Bilder
    75
    • 9. September 2011 um 13:56
    • #2

    Hallo Heiner, ich hatte mal so eine Panne in Frankreich. Auch hier hat man mir in einer "Garage" (Autowerkstatt) mit einem Dichtstreifen weitergeholfen. Der hat bei vollem Reifendruck problemlos bis zum nächsten Tag gehalten. Eine Reifenwerkstatt hat dann einen Pfropfen von Innen anvulkanisiert, der noch für die weitere Reise von 6000 km und danach noch bis Saisonende gehalten hat. Kostenpunkt € 15 ! Es geht, darf aber in Deutschland nicht gemacht werden. Warum? Man sagte mir, diese Reparatur ist nur für Reifen bis zu einer Geschwindigkeit von 210 Kmh zugelassen. Da viele Motorräder schneller können, soll es hier grundsätzlich nicht erlaubt sein. In Frankreich schon, da dort die zulässige Höchstgeschwindigkeit max 130 kmh auf Autobahnen beträgt. Und dafür reicht es. Tja, für diesen Fall hat ein generelles Tempolimit auch Vorteile. Und es hat mich in Frankreich oder Italien auch nicht wirklich gestört. Doch hier will ich, ehrlich gesagt, auch mal freie Fahrt. Eigentlich müsste eine solche Reparatur doch auch hier erlaubt sein, wenn die Höchstgeschwindigkeit unter 210 kmh liegt? Oder gibt es noch andere Gründe? Wr kennt sich da aus?



    Bearbeitet von knieper am 09. Sep 2011 - 13:57 Uhr.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. September 2011 um 14:05
    • #3

    Ich habe dieses Pannenset von Louis (Klick). Habe mir am Anfang der Saison einen Nagel in einen nagelneuen Reifen eingefahren. Habe dann zu Hause den Dichtstreifen einvulkanisiert und ein paar Tage stehen lassen. Danach zur Tanke und Luft aufgefüllt. Fahre den Reifen immer noch, er hat minimalen Druckverlust. Und die Reparatur sieht man nicht.

  • Schmydy
    Gast
    • 9. September 2011 um 15:11
    • #4

    Hallo das Pannenset von Louis,hat mir auch schon öfter mal geholfen. Es reicht um weiter zu fahren. Bilder vom "Stopfen" stelle ich mal auf meine Galerie rein Gruß Schmydy

  • 0208gerlinde
    Beiträge
    173
    Bilder
    57
    • 9. September 2011 um 19:51
    • #5

    Hallo Heiner, hatte das Problem 100 km vor Hannover im Juni. Ich habe das Flickzeug von Touratech dabei gehabt und ich kann es jedem empfehlen. Bei mir war eine Schraube drin gewesen. Bild vom meinem Stopfen ist in meiner Galerie :D Gruß Horst



    Bearbeitet von 0208gerlinde am 09. Sep 2011 - 19:51 Uhr.

  • Herbert-HH
    Reaktionen
    18
    Beiträge
    591
    Blog-Artikel
    3
    Bilder
    1
    Videos
    4
    • 9. September 2011 um 20:09
    • #6

    Heiner Hallo Heiner, wie sehen diese Streifen denn aus ? So wie die vom Louis Pannenset oder waren die aus Gummi und wurden mir eine Aale eingestoßen. Wir hatten in Frankreich nach mehreren Splittdurchfahrten scharfe Steinchen aus den Reifen gepult. Das ist wohl der Nachteil von solchen weichen Reifen (MPR2). :( Liebe Grüße Herbert :)

  • Heiner
    Reaktionen
    204
    Beiträge
    2.569
    Bilder
    226
    • 9. September 2011 um 20:12
    • #7

    @ Karsten: einen Stopfen von innen einvulkanisieren ist natürlich das beste. Ich denke, das wird aus 2 Gründen in Deutschland nicht gemacht: 1. wegen der Haftungsfrage, wenn später doch etwas passieren sollte und außerdem wird auch lieber ein neuer Reifen verkauft. Das Geschwindigkeitsargument stelle ich mal in Frage, denn die Franzosen dürfen ja bei uns mit geflickten Reifen fahren, oder wer kontrolliert das? @ Thom und Schmydy: dieses Set werde ich mir auch zulegen, es änelt dem bei meinem Reifen eingesetzten Streifen. @ Horst: ich war bisher von meinem Pannenspray überzeugt, es hat mir schon 2 mal ein weiterkommen ermöglicht und ich bin mit den Reifen noch jeweils 1500 km gefahren. Einmal war es eine Spaxschraube und einmal auch ein spitzes Schotterstück. Ab jetzt werde ich auf Dichtstreifen umsteigen. Ich war jedenfalls erstaunt, wie viele Moppedfahrer gar kein Pannenset mit hatten.

  • Heiner
    Reaktionen
    204
    Beiträge
    2.569
    Bilder
    226
    • 9. September 2011 um 20:44
    • #8

    @ Herbert: ja, der Streifen hatte Ähnlichkeit mit den Dichtstreifen von Louis und wurde auch mit einer Aale in das Loch gezogen, dann wurde die Aale vor dem rausziehen gedreht, damit sich wohl eine Art Knoten im Reifen bildet. Ja leider werden die Straßen nicht mehr vernünftig erneuert, sondern immer mehr geflickt und auch mit scharfkantigen Split und Schotter. Gruß Heiner

  • gruftipeter
    Gast
    • 9. September 2011 um 21:45
    • #9

    Reifenpanne? ADAC anrufen. Die haben das Motorrad zur nächsten Werkstatt gebracht und mir einen Leihwagen gegeben. Ohne Km-Beschränkung! Nach zwei Tagen (war gerade WE) konnte ich mir meine Maschine fertig repariert abholen. Der Reifen war hin. Natürlich gegen Bezahlung, ist ja klar. Das nenne ich Service! Gegen leichtere Pannen habe ich diesen Gummischaum an Bord und auch noch einen Luftkompressor. Aber, Reifenpannen sind glücklicherweise selten. Das war bisher meine einzige Luftpanne, nach 20 Fahrjahren. Achso, ich muß noch hinzufügen, die Transalp hat Schlauchreifen. Ein Reparaturset hätte mir nichts genützt. Die Luft ging schneller raus als ich pumpen konnte. Auch der Gummischaum kam sehr schnell wieder raus. Da hatte ein Drahtstück nicht einfach den Reifen gepieckst. Der Fremdkörper hatte sich richtig in das Gummi eingearbeitet. Schnelle Reparatur: hoffnungslos.



    Bearbeitet von Gruftipeter am 09. Sep 2011 - 22:06 Uhr.

  • Schmydy
    Gast
    • 10. September 2011 um 08:27
    • #10

    So selten sind Reifenpannen gar nicht. Ich hatte 3 Jahre eine FJR 1300 mit Michelin Pilot Road 2 ausgerüstet. Ich habe mit jedes Jahr,also 3 "" Fremdkörper"" eingefangen. Jetzt habe ich Übung im Reifen flicken. :-x Es macht aber keinen Spaß :D Hall

    Zitat von Gruftipeter

    Reifenpanne? ADAC anrufen. Die haben das Motorrad zur nächsten Werkstatt gebracht und mir einen Leihwagen gegeben. Ohne Km-Beschränkung! Nach zwei Tagen (war gerade WE) konnte ich mir meine Maschine fertig repariert abholen. Der Reifen war hin. Natürlich gegen Bezahlung, ist ja klar. Das nenne ich Service! Gegen leichtere Pannen habe ich diesen Gummischaum an Bord und auch noch einen Luftkompressor. Aber, Reifenpannen sind glücklicherweise selten. Das war bisher meine einzige Luftpanne, nach 20 Fahrjahren. Achso, ich muß noch hinzufügen, die Transalp hat Schlauchreifen. Ein Reparaturset hätte mir nichts genützt. Die Luft ging schneller raus als ich pumpen konnte. Auch der Gummischaum kam sehr schnell wieder raus. Da hatte ein Drahtstück nicht einfach den Reifen gepieckst. Der Fremdkörper hatte sich richtig in das Gummi eingearbeitet. Schnelle Reparatur: hoffnungslos.Bearbeitet von Gruftipeter am 09. Sep 2011 - 22:06 Uhr.

  • Dieses Thema enthält 6 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Linktipp

Tipp: Kostenfreie QR-Code-Generierung inklusive Verwendung eigener Logos auf qrcode.wuxbux.com!

  1. Support / Hilfe
  2. Hausordnung
  3. Unterstütze Netbiker!
  4. Werbung
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
x
Community-Software: WoltLab Suite™