Beiträge von NCTOM

    Hallo Tonja

    Du klingst ja ganz entspannt. Einfach los und schauen was kommt. Ganz meine Art. Ich habe via Facebook einen Mitfahrer gefunden. Irgendwo unterwegs treffen wir uns und schauen ob es mit ins passt. Der hat aber Bedenken wegen Corona und Kroatien vorgeschlagen. Jetzt kommst Du und ich bin hin und her gerissen.

    Campingzeuch nehme ich auf jeden Fall mit. Am 9. Juli muss ich auch schon wieder zurück sein, da habe ich mit Freunden unser jährliches Männerzeltwochenende. Aber vom 1. bis 5. Juli Spanien ist verlockend! Mich reizen die Bardenas Reales und ich würde gerne ein paar Punkte vom Jakobsweg anfahren (Erinnerungen hoch holen)

    Lass uns doch einfach mal quatschen!

    +49 1781749988

    Herzliche Grüße aus Brühl (Köln)!

    TOM

    Hallo Roland

    Ja du hast recht. Dieses Jahr wird's wohl eher nichts. Vielleicht ne Deutschland Runde.

    Ich werde für alle lesbar posten wie es mit der Planung weiter geht. Im Moment warte ich einfach ab und fahre meine Wochenendtouren, mit Campingkocher und Espressomaschine. Sonntag steht eine Moseltour an, ein klein wenig Urlaubsfeeling.

    Frage gerne nochmal nach! Ansonsten wünsche ich Dir alles Gute!

    Liebe Grüße

    TOM

    Naja, alle Pläne liegen jetzt in der Warteschleife. Entscheidung kann nur kurz vorher fallen. Wenn wir uns in Deutschland wieder frei bewegen dürfen , können wir ja so tun als ob es klappen würde. Dann haben wir schöne Touren und Kontakte. Ist doch auch was.

    Hallo,

    ich wünsche mir noch Mitfahrer (Selbstfahrer) für meine Pyrenäen-Tour. Der Zeitraum steht berufsbedingt fest. Das Ziel ist die nördliche Region der Pyrenäen. Geplant habe ich Tages kilometer zwischen 250 (incl. Sightseeing) bis etwas über 300km via Kleinstraßen (teilweise könnten auch Sandwege dabei sein). Unterkünfte sollen einfache Pensionen sein (Camping-Bungalows gehen auch), die wir am Tag selbst finden. Fahrweise touristisch-zügig.

    Grob, als Anhaltspunkte, möchte ich durch den Morvan und die Cevennen anreisen und nordwestlich von Andorra die Pyrenäen erreichen. Auf französischer Seite soll es Richtung Atlantik nach San Sebastian gehen. Bis dahin möchte ich an der Tarn entlang, das Viaduc Millau befahren, über den Tourmalet-Pass (mit den ganzen kleineren Pässen), die Breche de Roland anschauen und einen Schlenker durch die Bardenas Reales machen. Zurück möchte ich bei San Juan de la Pena das Monasterio besichtigen (letztes Mal bin ich huckepack mit ADAC diese schöne Strecke gefahren), in Puente la Reina und Arres möchte ich Jakobspilgererinnerungen genießen und dann auf spanischer Seite wieder südwärts (via Ordesa und Anisclo). Je nach Wetter und Zeit geht die Rückfahrt via Costa Brava oder (schnellere Variante 1, Std AB) an Toulouse vorbei zurück in die Cevennen. In der Nähe von Grenoble möchte ich gerne vorab ein Motorradhotel buchen um sicher zu gehen, dass wir in der französischen Ferienzeit eine Unterkunft haben und den Vercors ohne Gepäck erkunden können.

    Ein Kennenlerntreffen findet 3.-5. April in Weilerbach bei Kaiserslautern statt.

    Ich würde mich freuen, wenn wir eine nette kleine Gruppe zusammenbekommen.

    Liebe Grüße

    TOM

    Da sich mein Urlaub nun verschiebt und die Pässe ohnehin mit großer Wahrscheinlichkeit noch zu sein werden möchte ich diesen Beitrag hiermit schließen.

    Die Planung geht zurück auf Start.

    Danke für die Antworten!

    Jein, die Pässe sind - man weiß es eben erst, wenn es soweit ist. Es gibt ein paar Webseiten die anzeigen ob die Pässe offen sind. Letztes Jahr haben einige Pässe erst einen Tag vor unserer Ankunft geöffnet. Das ist eben vom Wetter abhängig. Gardasee und Umgebung ist auch ne schöne Alternative. Als ich das letzte Mal da war, war der Tremalzo noch offen. Na ich schau mal wo es mich hinzieht. Für Vorschläge bin ich offen. Sicherheitshalber habe ich für die Rückfahrt ein Zimmer in Wolfach (Bikerwoche) reserviert, da ist noch Platz für Mitfahrer. Erstmal wünsche ich nen guten Rutsch! :bye:

    Dieser Beitrag bewegt ja doch. Ich bin letztes Jahr die RdGA in beiden Richtungen gefahren. Beides schön. An geschlossene Pässe habe ich tatsächlich nicht gedacht. Anfang Juni ist da sehr wahrscheinlich noch Einiges nicht befahrbar. Und Schmelzwasser auf Schotter macht die Wege auch nicht einfacher. Also umdenken. Wer hat Vorschläge? Mir schweben noch Gedanken an die Bikertage in Biarritz oder Bikerwoche Wolfach im Kopf herum. Wie/wo würdet die ersten zwei Juniwochen fahren? :scratch:

    Zeit: Pfingsten bis 13. Juni 2020 Hallo Ich wünsche mir Mitfahrer für diesen Zeitraum. Meine Idee ist auf und neben der RdGA gen Süden zu fahren, vielleicht in den Vercors. Am Abend planen wir gemeinsam die Route für den Folgetag. Mir sind kleine und kleinste Straßen am liebsten, es darf auch mal asphaltfrei sein. Entdeckerfreude soll gelebt werden. Mein Tempo würde ich als gerade noch Führerschein/Portemonaisefreundlich bezeichnen. Übernachtungen finden wir unterwegs, einfache Pensionen, Einzelzimmer brauche ich nicht. Ein Beschnupper-Treffen vorher setze ich mal voraus. Herzliche Grüße TOM :bye:

    Also ich würde mal Interresse anmelden. Mein Ausredenkatalog beginnt erstmal mit dem untauglichen Motorrad, der fehlenden Fitness... aber das lässt sich ändern. Die HAT wäre eine gutes Ziel. Also die Einsteigervariante kann ich mir gut vorstellen. Die HAT kann ich mit meinem normalen Urlaub verbinden. Meine Offroaderfahrung würde ich als rudimentär und eingeschlafen bezeichnen. Die HAT wäre eine gutes Ziel und in der Ecke ist es ja auch nicht unschön! Liebe Grüße vom TOM

    Ich habe die ersten drei Wochen im September 2018 Urlaub und überlege gerade wie ich unterwegs sein möchte. Vielleicht mag sich wer anschließen oder teilweise mitfahren / treffen. Bisherige grobe Planung: die Route de Grand Alpes, Verdun ein paar Tage - Boot fahren, baden, wandern, genießen. via AB nach Cadaques und dort ein paar Tage das Mittelmeer genießen, Catalunia, Standort in der Nähe Ripoll bei ´ner Freundin, Gegend erkunden, Yoga machen und die Ruhe in den Bergen genießen, allmählich grob Richtung Baskenland und von dort aus nach Hause. (Ordesa, Monte Perdido, Jaca, San Sebastian wären so Ziele) Das Ganze mit Zelt, bei schlechten Wetterprognosen lieber einfache Hotels. Fahrweise gerne zügig, aber nicht bis auf Kante. Tagesfahrleistung bis 300 Landstraßenkilometer. Bei den Pausen möchte ich entspannen und nicht von einem ein Tagesziel getrieben werden. Ich mag auch gern unterwegs einkaufen und an schönen Plätzen Picknick machen. Die angedachten Wanderungen sollen keine 1000Höhenmeter-Auf-Abstiege werden, eher für Genuss und Entspannung, aber 20Laufkilometer dürfen es werden. Wer hat Lust? :yahoo:

    Ich habe auch vor Anfang September 2018 die Route de Grand Alpes zu fahren. Meine bisherige Planung R d G A, Verdun ein paar Tage, via AB nach Cadaques und dort ein paar Tage, anschließend ein paar Tage Catalunia (um Andorra rum) und allmählich grob Richtung Baskenland und von dort aus nach Hause. Vielleicht kommen wir (in Teilen) zusammen? :-)

    FERNWEHHHHHHH Danke für die Filme. Die machen Lust. Den verlassenen Bahnhof kenne ich, da oben, am Somportpass, begann ich meinen Jakobsweg und ich bin auch an Yesa vorbeigekommen. Roncesvalles habe ich auch wiedererkannt. In Cadaqués war ich baden, in Hendaye auch. Am liebsten würde ich gleich losfahren. :rose: :rose: :rose: :rose: Ein Blumenstrauß für euch! Danke!

    Danke für die tolle Begrüßung. Oben hab ich geschrieben, ich hätte schon eine Äquatorlänge.... Mmmm, mir ist eben aufgefallen, es sind ja nur gut 40000km. Also ein paar mehr Umrundungen wären es schon. MZ, Güllepumpe, CB500, Afrika Twin und jetzt NC. Wenn der Virus einmal drin ist... ;-)

    Hallo Dieter Nochmal Danke für den Tipp. Also mir ist jetzt klar, dass das Wetter mitspielen muss. Mir ist die südliche, (spanische) Seite auch lieber. Da kann ich mich wenigstens etwas verständigen. Als roten Faden habe ich die N-260 erkoren, davon kenne ich ein paar katalanische Teile. Einige sehenswerte Strecken und Ziele, rechts und links davon, habe ich schon herausgesucht. Die französische Seite muss ich noch weiter recherchieren. Die Anfahrt möchte ich ab Lyon auf Landstraßen machen, Ardeche, Cevennen (Gorges du Tarn, Millau), an Perpignan vorbei über die D115 nach Ripoll. Bis Lyon bin ich mir nicht schlüssig wie ich den Kompromiss zwischen Vorwärtskommen und Erlebnis gestalte. Wenn ich je 4 Tage für die An- und Abreise plane, bleiben noch 5 Tage in den Pyrenäen. Ich glaube da ist dann noch Zeit für Foto, Strand und Café con leche. Was meinst du? Bin ich da auf dem richtigen Weg? Liebe Grüße TOM :scratch: