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Wie gefährlich sind Flickstraßen und Bitumen?

  • susy
  • 17. August 2005 um 10:44
  • susy
    Gast
    • 17. August 2005 um 10:44
    • #1

    Hi, der "Musterbrief" kann schon hilfreich sein, meine auch ich. Sicherlich sind einige Netis auch in den diversen Automobilclubs drin. Gibt es da vielleicht "Musterbriefe" von Anwälten? Man kann ja mal Fragen (im Ortverein, HP)... Jeder Hinweis oder Einspruch unserseits kann uns ja im allgemeinen nur weiter bringen :P damit die Kommunen / Länder / Bund auf Ihre Pflichten hingewiesen werden und nicht nur unsere Steuern kassieren.

  • susy
    Gast
    • 17. August 2005 um 10:44
    • #2

    Hallo, letztens befuhr ich die B58 von Haltern/Hullern in Richtung Seppenrade/Lüdinghausen. Es war dunkel und die Straßen waren feucht. Auf völlig gerader Strecke tickte plötzlich mein Vorderrad aus und tänzelte absolut unkontrollierbar was das Zeug hielt! :shock: Meine Befürchtung, im nächsten Moment 'nen Adler zu machen, erwies sich zwar letztendlich als unbegründet, dennoch reichten die wenigen Sekunden aus, mich extrem blass um die Nase werden zu lassen. Tagsdrauf schaute ich mir die Stelle übrigens mal im Hellen an und stellte fest, dass die Straße in unregelmässigen Abständen diverse Flickstellen zieren, die allerdings gar nicht sooo besorgniserregend aussahen. Bislang habe ich zwar häufiger davon gehört, dass Bitumen bei Hitze oder Nässe ziemlich glatt werden kann, bin jedoch davon ausgegangen, dass dies nur beim Kurvenfahren oder Bremsen eine Rolle spielt. Daher stellt sich mir nun die Frage: wie gefährlich sind geflickte Straßen, Fahr-Nähte und längliche, schmale Bitumenstreifen wirklich? Kann es tatsächlich auch bei einer "ganz normalen" Geradeausfahrt zu Stürzen kommen? Verunsicherte Grüße Susy

  • Joybar
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    • 17. August 2005 um 10:55
    • #3

    Stürtzen eigentlich ned, aber zum Lenkerpendeln oder kurzem verlust des Grips kann es schon kommen. Fängt sich ja normal sofort wieder wenn du von dem flicken runter bist.

  • TKuehn
    Gast
    • 17. August 2005 um 11:07
    • #4

    Hallo Susy,

    Zitat von susy

    Daher stellt sich mir nun die Frage: wie gefährlich sind geflickte Straßen, Fahr-Nähte und längliche, schmale Bitumenstreifen wirklich? Kann es tatsächlich auch bei einer "ganz normalen" Geradeausfahrt zu Stürzen kommen?

    Wie Du ja selbst festgestellt hast, ist dieses Billigflickwerk der Gemeinden mehr als gefährlich. Solange Du geradeaus drüberrollst, weder verzögerst noch beschleunigst kann eigentlich nichts passieren. Sehr gefährlich kann es aber in Schräglagen werden, vor allem wenn es nass ist. Dann verwandeln sich die Flecken in Schmierseife. Daher: Die Straße lesen. Und vor allem nicht auf die Flecken schauen. Dann fährst Du mit 100%iger Sicherheit genau drüber. Noch ein paar interessante Links zum Thema: http://www.kanzlei-hoenig.de/publikationen/18-teerwuerste.html http://forwardme.de/63d44b.go Original-url: http://www.motorradonline.de/d/121241?_rubr…s%2Flist.php%3F page%3Dp_mrd_ne_suche%26sv%5Bvt%5D%3Dbitumen *edited by Bodo wegen Seitenansicht (Kürzung URL)* http://forwardme.de/63d44c.go Original-url: http://www.motorradonline.de/d/121706?_rubr…s%2Flist.php%3F page%3Dp_mrd_ne_suche%26sv%5Bvt%5D%3Dbitumen *edited by Bodo wgen Seitenansicht (Kürzung URL)* Bitumenfreie Grüße Thomas

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 17. August 2005 um 11:25
    • #5

    ::: MH KANN MICH DEN BISHERIGEN AUSFÜHRUNGEN NUR ANSCHLIESSEN SOLANG ES TROCKEN IST IST ES NUR UNANGENEHM BEI NÄSSE WIRD ES RICHTIG GEFÄHRLICH DESHALB WIE SCHON GESAGT STRASSE LESEN :D

  • susy
    Gast
    • 17. August 2005 um 13:32
    • #6

    ... hmmm... Problematisch wird's wohl dann, wenn die Straße fast nur noch aus (Bitumen-)Flicken besteht. Und besonders im Dunkeln hat man eh keine Chance zum Umfahren. Die Tatsache, dass man zumindest beim Geradeauslauf oben bleibt, ist immerhin eine winzige beruhigende Erkenntnis und gegen dieses sich einschleichende verdammt-dumme Gefühl kann man ja was tun... Reagieren Straßenenduros eigentlich gnädiger auf Flicken? Die Links sind übrigens sehr interessant. Leider hat MOTORRAD online aber wohl versäumt, die angepriesene "Bitumen-Service-Seite" mit Datenbank ins Netz zu stellen (oder bin ich blind über die Seiten gesurft?) Wie ich jetzt sah, bietet das IFZ einen "Meldebogen für straßenbauliche Mängel" an: http://www.ifz.de/mediabig/160A.pdf Denselben Bogen findet man in etwas besserer Qualität auch unter: http://zephyr-treff-ruhr.de/downloads/publ…iges/mb_ifz.pdf Daneben bin ich auf einen Link über eine Bitumenralley von Micha "Hoecker" aus Norderstedt gestoßen: http://www.manuro.de/august04-touren.html LG von der ultimativen Flickstraßenhasserin Susy

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 17. August 2005 um 15:46
    • #7

    susy Wer weiß... Aber Supersportler reagieren gnädig! Flicken, Rillen, Streifen, auch weiße Leitlinien -> da kann ich so drüberhämmern... Wenn überhaupt dann fängt sie mal hinten ganz weich an zu driften (wie beim grasbahnrennen :P ), aber kontrollierbar. -> Gutes Fahrwerk, fette Pellen und ne weiche Mischung hilft wohl am besten...

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 17. August 2005 um 21:35
    • #8

    so schön nette philosophien *lol bitumenflecken sind scheiße,wenn du in schräglage drüber weg fährst ,besonders an einer eventuellen schrägkante der schmiererei und besonders,wenns heiß geworden ist( der teer ).noch kritischer wirds bei regen,dann kann man nur beten,das der reifen anschließend wieder genug grip aufbaut,um den rutscher wieder abzufangen. also schön vorauschauend fahren oder vorausschauend ne lebensversicherung abschließen,wenn man einfach drüberbrettern will *fg gruß peter

  • KyleFL
    Gast
    • 17. August 2005 um 22:03
    • #9

    Auch Enduros mögen Bitumen und Fahrbahnmarkierungen nicht. Sie werfen dann schonmal recht gerne mit dem Heck umsich. Ich hab schon zu oft beim Fahrbahnwechsel über die Mittelstreifen auch auf trockener Strasse ein durchdrehendes Hinterrad gehabt. In Schräglage auf Fahrbahnmarkierungen oder Bitumenflickwerk zu kommen ist extrem gefährlich - der Grip dort ist wesentlich schlechter und teilweise unberechenbar. Bei Regen werden die dann so richtig zu Schmierseife. Ein Arbeitskollege hat sich mit seiner BMW (1200er) auf der Autobahn deswegen hingelegt (Totalschaden). Bei Regen überholt und beim Zurückscheren hats ihn auf dem Mittelstreifen weggelegt. Motorrad Schrott, aber ihm zum Glück nichts weiter passiert. Cu KyleFL

  • susy
    Gast
    • 18. August 2005 um 09:15
    • #10

    Ok, fassen wir also zusammen, dass Bitumen und Schräglage nicht wirklich harmonieren, vor allem, wenn's nass oder heiß ist... ... man das Zeugs auf der Geraden aber lockig-flockig ignorieren kann (?) Also helfen eigentlich nur Supersportler und Stahlschuh, zugekniffene Augen oder der ultimative Röntgenblick, wenn man nicht auf der Nase landen will. :wink: LG Susy

  • susi
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    • 18. August 2005 um 10:01
    • #11
    Zitat von susy

    ... man das Zeugs auf der Geraden aber lockig-flockig ignorieren kann (?)

    besser nicht: damit ein sich drehendes rad gerade aus läuft, braucht es auch seitenkräfte. die gehen auf glatter fahrbahn schnell mal verloren (in abhängigkeit von der geschwindigkeit), egal ob es sich dabei um nässe, glatteis, schmierseife, öl etc. oder eben bitumen handelt. also immer schön vorausschauend fahrend - auch wenn das ein ziemlich abgedroschener tipp ist.... :roll: ebenso bitumenhassende grüße susi

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • brummi-1952
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    • 18. August 2005 um 23:35
    • #12

    Die Bitumenflicken sind bei heißem Wetter genauso extrem gefährlich wie bei Regen. Selbst das geradeausfahren wird manchmal zum reinen Glückspiel, keine Grip mehr auf den Hinterreifen und du gehst hinten nach links oder rechts weg. Bei leichter Schräglage schon so gefährlich, dass es dich hinten weghaut und du Glück hast, wenn du wieder Haftung auf dem Hinterreifen hast. Bei extremer Schräglage hast Du meist keine Change mehr, dann haut es dich um. Schlimm ist das bei heissem Wetter wenn die Bitumenflicken dünnflüssige werden und du eigentlich damit rechnest, dass die Reifen auf der Strasse pappen, da hast du bei extremer Schräglage selten eine Change.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. August 2005 um 17:51
    • #13

    Ich fahre ja nun auch schon einige Jahre und hab am Vogelsberg vor einigen Jahren eine ähnliche Erfahrung mit Bitumen gemacht. Es war ein warmer Sommertag und wir fuhren langsam durch einen Ort, als der vor mir Fahrende plötzlich auf solch einer Flickstelle ins rutschen kam, ich selbst wollte dieser Flickstelle ausweichen, bin aber mit dem Hinterreifen auch noch darauf gekommen und das Hinterrad rutschte wie auf Schmierseife zur Seite weg. Es ist zum Glück nichts passiert, da wir langsam fuhren. Bei schnellerer Fahrt wäre es wohl anders ausgegangen. Vielleicht gibt es ja auch Unterschiede beim Bitumen, da mir ähnliches in dieser Art nicht wieder vorgekommen ist. Gruß Norbert

  • McFly
    Gast
    • 23. August 2005 um 15:52
    • #14

    Joybar das kann schon ausreichen, um in die botanik zu fliegen....oder meinst du nicht ?

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 26. August 2005 um 17:31
    • #15

    Hallo Susy, ich habe da mal ne Frage: Wenn Dein Vorderrad auf gerader Strecke bei ein paar "Flicken" anfängt zu tänzeln, wäre es da nicht möglich, dass eventuell Deine Stoßdämpfer mal überprüft werden sollten. Ein vernünftiges Fahrwerk mit einwandfreien Komponenten dürfte auf keinen Fall "tänzeln". Gruß Kuddel

  • susy
    Gast
    • 27. August 2005 um 00:58
    • #16

    @kuddel Danke für den Tipp! Eigentlich wollte ich meine CB erst zum Saisonende mal so richtig durchchecken lassen, werde den Termin jetzt aber wohl vorziehen. Somit hab ich wenigstens Gewissheit, ob die Schaukelei an meiner Unerfahrenheit oder tatsächlich "am Gerät" liegt :wink: LG Susy

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 29. August 2005 um 20:51
    • #17

    Hallo Leute, zu diesem Themenkomplex habe ich noch ein paar Fragen: 1.) In letzter Zeit ist es bei neuen Fahrbahnmarkierungen mode, so eine extrem hohe Farbe zu verwenden, die man beim Überfahren im Auto sehr deutlich hört. Meine Niederquerschnittsreifen am Golf machen darauf einen heiden Spektakel. Wie verhält sich das mit dem Bike??? :?: Ich wollte schon immer mal anhalten und mir das Zeug anschauen. Aber auf der Dosenbahn ist das u. U. sehr ungesund. Deshalb die Frage an euch, hat das Zeug Grip oder nicht? 2.) Daß man auf Fahrbahnmarkierungen nicht bremsen soll, da die glatter ist als Asphalt, ist mir klar. Aber macht es was aus wenn man mit hoher Geschwindigkeit drüber rumpelt? Fahre ich unter 120 km/h komme ich zwischen zwei so Streifen durch. Aber bei 200 km/h nehm ich meistens 2 von den Dingern mit. :D Wenn dann noch so ein Bitumenstreifen auf der Autobahn zwischen den zwei Fahrbahnen ist, komme ich immer gedanklich ins Grübeln. Den Bitumenstreifen würde ich ja gerne möglichst im rechten Winkel ohne Schräglage überfahren. Aber das Reinlegen => Aufrichten => aufrecht drüber rumpeln => Reinlegen und wieder geradeaus Fahren kann ich halt nur unter 120 km/h. Dann komme ich auch zwischen zwei Fahrbahnmarkierungen durch. 8) Aber mit Top-Speed traue ich mich nur flach wieder die Fahrbahn zu wechseln. Ist das gefährlich wenn man mit großer Geschwindigkeit über Fahrbahnmarkierungen rumpelt und eventuell flach an so einer Bitumenkante entlang schrammt??? :?: Ich vermute fast ja, da es mir gefühlsmässig sehr zuwider ist. Nun bin ich gespannt,... Irgend ein schlauer Kopf wird sich bestimmt mal überlegt haben wie man mit hoher Geschwindigkeit am sichersten über die unterbrochene Linie kommt. Viele Grüße Siddhartha

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. September 2005 um 20:35
    • #18

    Hallo Siddhartha, die Mittelstreifen, die solchen Krach machen sind etwas dicker, weil in diese Streifen ein Rasterprofil eingeprägt ist. Durch dieses Profil wird der Krach verursacht und dieser soll einen unbeabschichtigen Spurwechsel (Sekundenschlaf) verhindern. Bitumenstreifen sind meines Erachtens nur in zwei Situationen richtig gefährlich: a) Wenn die Fahrbahn nass ist oder b) extreme Hitze den Bitumen verflüssigt. Bei normalen Witterungsbedingungen ist ein überfahren von Markierungen und Bitumenstreifen bedenkenlos, auch bei hohen Geschwindigkeiten. Ich bin bei normaler Witterung z. B. die Gerloser Mautstraße Richtung Zillertal hochgeheizt. Dort waren oder sind noch etliche Bitumenstreifen, die ich natürlich auch in Schräglage überfahren habe. Im Extremfall ist mir das Heck nur ganz leicht weggegangen, was aber absolut unbedenklich war. Mein Rat im Trockenen: Bitumenstreifen wahr nehmen, nicht verkrampfen und einfach seine Linie fahren. Gruß Kuddel

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. September 2005 um 21:28
    • #19

    Hallo Kuddel, den Bitumenstreifen traue ich immer noch nicht so ganz, weniger aus logischen Gründen, sondern mehr wegen irgend welchen Gefühlen. Das mit den lauten Fahrbahnmarkierungen habe ich Samstag getestet. Hinter mir kam niemand, der mich hätte überrollen können und ich wurde mutig. :roll: Du hast Recht, es macht nichts aus! :!: Erst bin ich mit 80 km/h drüber, dann mit 120 km/h und dann bin ich zum erstenmal in meinem Leben mit 180 km/h locker hin und her zwischen den Fahrbahnen. *stolzbin* Das klingt mega hammer gut, wenn die 950'er Adventure mit Akrapovic rauß dreht. :mrgreen: *sabber* In den Papieren steht ja unter v-max 210 km/h und nach Tacho soll sie 230 km/h laufen. Aber dann kam ein Stück mit Spurrillen und dann mochte ich nicht mehr. Wie sagte mein Fahrlehrer: Kommt Zeit kommt Rat, beim Singen und beim Biken soll man nichts erzwingen. Eines Tages habe ich 230 km/h auf der Uhr. :cry: Grüße Wolfgang

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. September 2005 um 09:19
    • #20

    Bonjour, auch ich kann mich meiner Vorredner anschließen, dh. Straße lesen und sobald man von dem Fleck runter ist, dann ist auch der Grip wieder da. Ganz gefährlich finde ich die Bitumenrillen, die einem die ganze Kurve begleiten, dh. keine Flecken, sondern Streifen bis zu nem km Länge. Hatte mich mit meiner R1100R auch fast hingelegt beim Geradeaus als ich wohl etwas zu zackig runter schaltete und der Lastwechsel das Hinterrad tanzen ließ. Zur Endurobereifung muss ich sagen, dass meine Dakar mit dem Sahara3 Reifen wirklich sehr viel weg steckt, sie zuckt mal, aber das wars auch schon und die Stollen, besonders beim Karoo, verzahnen sich im Bitumen bei Hitze, schmieren nicht. Habe nun den Anakee drauf, ist supi auf Straße und hält hoffentlich länger als 2700km, aber hier muss ich trotz Enduro auch wieder mehr aufpassen. Supi Wochenende Susanne

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 16. September 2005 um 10:28
    • #21

    Dabei gäbe es schon andere Mittel zum Ausbessern. Gleicher Preis und gleicher Aufwand, bei gleicher Haltbarkeit, aber eben rutschsicher. Kuckst du HIER Warum es auch in Österreich noch immer nicht flächendeckend eingestetzt wir, obwohl es seit Jahren getestet und als gut bewertet wird, man weis es nicht.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. September 2005 um 14:21
    • #22

    In einem neuen Artikel schrieb ich über Schäden auf BAB und anderen Straßen. Eine Gefahrenstelle ist ein Bitumenstreifen und siehe da, wenn man die Straßenmeisterein darauf aufmerksam macht und mit Regress droht, reagieren sie. Der Bitumenstreifen wird abgefräst und durch ein neues Material ersetzt. Grüße Dieter

  • susy
    Gast
    • 24. September 2005 um 02:12
    • #23

    Dieter Hey, klasse! :) Wie wäre es, wenn Du Dein "Musterschreiben" hier einmal posten würdest? Wenn sich die Straßenmeisterei in Bochum von Deinen Worten überzeugen und zum Handeln ermutigen ließ, könnte dies vielleicht auch Straßenmeistereien andererorts veranlassen, endlich Abhilfe zu schaffen??? LG Susy

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 26. September 2005 um 15:06
    • #24

    Sehr geehrte Damen und Herren, auf der BAB A43 zwischen AS Bochum-Laer und AK Bochum, Fahrtrichtung Nord, ist durch Abnutzung der Fahrbahnen ein ca. 0,5-1,0 cm starker Höhenversatz entstanden. Hier sind stellenweise die Frässpuren der letzten Instandsetzung erkennbar. Der Höhenversatz durchzieht wechselweise die rechte und die linke Fahrbahn. Dieser Zustand ist für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für uns Motorradfahrer extrem gefährlich. Auf der gleichen BAB, zwischen AS Witten-Herbede und Beginn Brücke, Fahrtrichtung Süd, wurde die Trennstelle der beiden Fahrspuren mit einem ca. 7 cm breiten Bitumenstreifen geflickt. Hier ist entweder der eingearbeitete Split abgefahren worden oder durch Wärmeeinwirkung in die Masse eingedrungen. Hierdurch ist eine glatte Oberfläche entstanden, die bei nasser Fahrbahn bzw. bei Wärmeeinwirkung zu einer erhöhten Unfallgefahr führt. Sollten es durch diese Gefahrenstellen zu einem Unfall kommen, werde ich Sie für alle Personen-und Sachschäden in Regress nehmen. Eine Kopie dieses Schreibens geht an die Polizeibehörde der Stadt Bochum. Mit freundlichen Grüßen Dieter F.

  • susy
    Gast
    • 27. September 2005 um 11:07
    • #25

    Hallo Dieter, klasse, danke! :) LG Susy

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