Fahrverbote künftig schneller ab 21 bzw. 26 km/h zu viel..?.

  • Ja, betrifft in der neuen Regelung besonders die Fahrverbote.

    Diese dürfen wegen eines Formfehlers nur nach der alten Methode geahndet werden.

    Also wen es betrifft: Sofort Einspruch einlegen!

  • erinnert mich an den Mörder (kann es nicht anders sagen!), der vor 3-5 Jahren irgendwo im Süden Öl in Kurven verteilt hat.

    Mindestens 1 Motorradfahrer kam ums Leben.

    Ob er / sie je gefasst wurde kann ich nicht sagen

  • Ist das ein Gerücht oder hab Ihr da auch schon was darüber gehört/gelesen?

    Nein, das ist leider kein Gerücht. Unfassbar....

    Schade, dass man denjenigen wohl nicht zu fassen kriegen wird....

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Nuja, Mörder... lasst mal die Kirche im Dorf. Da geht eben einer seinem Hobby nach. Das Recht auf freie Entfaltung ist ja gottlob zugesichert (habe ich mir hier schon erklären lassen) und davon profitieren dann eben alle - auch die Anderen. Oder hab ich da was falsch verstanden?


    Und ganz klar: lustig ist das nicht.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Ich persönlich bin für Fahrverbote. Schließlich hat das doch jeder selbst in der Hand, wie er fährt. Nach einem Autounfall von einem Bekannten muss ich sagen, der Unfallverursacher wurde kaum bestraft und die Versicherung klemmt mit bezahlen von dem verursachten Schaden. Ich fahre seit fünf Jahren, und die höchste Übertretung, die ich zu verschulden habe, waren 7 km/h. Ich habe jedenfalls keine Busse budgetiert. Ich bin sehr tierfreundlich, hab selber Haustiere, bin auch sehr gerne in der Natur und geniesse diese. Meine Agressionen baue ich jedenfalls nicht auf den Strassen ab. Schönen Tag allen! Anna

  • der Unfallverursacher wurde kaum bestraft und die Versicherung klemmt mit bezahlen von dem verursachten Schaden.

    Dafür braucht mann ( Frau auch gemeint ) ne Rechtsschutzversicherung...

    Mein kostenloser Rat !


    " Ich persönlich bin für ..."


    wofür i bin ?

    dazu müsste i weit weit ausholen ... :)

    HdE

  • Ich persönlich bin für Fahrverbote. Schließlich hat das doch jeder selbst in der Hand, wie er fährt. Nach einem Autounfall von einem Bekannten muss ich sagen, der Unfallverursacher wurde kaum bestraft und die Versicherung klemmt mit bezahlen von dem verursachten Schaden. Ich fahre seit fünf Jahren, und die höchste Übertretung, die ich zu verschulden habe, waren 7 km/h. Ich habe jedenfalls keine Busse budgetiert. Ich bin sehr tierfreundlich, hab selber Haustiere, bin auch sehr gerne in der Natur und geniesse diese. Meine Agressionen baue ich jedenfalls nicht auf den Strassen ab. Schönen Tag allen! Anna

    Du darfst Dir das Fahren gerne selber verbieten.
    Diese Freiheit haben wir immerhin noch... ;)


    Aber Agressionen abbauen? Auf dem Motorrad?
    Wie kommst Du denn auf dieses "schmale Brett"?
    Wenn ich flott unterwegs bin, hat das absolut mit Spaß und purer Lebensfreude zu tun.
    Und zum Glück ist es noch so, dass wir es nicht vorgeschrieben bekommen, woran wir uns erfreuen dürfen.

  • Und zum Glück ist es noch so, dass wir es nicht vorgeschrieben bekommen, woran wir uns erfreuen dürfen.

    Hier wird Dir aber schon VORgeschrieben, wie schnell Du unterweXX sein darfst.

    Vor allem beim Starten / Abfahren wär (hier) schneller schöner...

    aber das bringt Dich (hier) an den Bettelstab.

    aber Abends, nach ca. 0,6Mm/t is es gut so... ,

    resp. hab i mir die letzten Jahrzehnte eingeredet.


    Und noch: bei Euch haben sie auch Lunte gerochen,

    un die Bussen erhöht,

    aber dass is eine andere (kommende) Geschichte. :)

    HdE

  • Ja, die Schweiz. Ein wirklich sehr schönes Land.
    Aber besuchen werde ich es nur noch mit dem eBike, also "Pedelec".


    Dass es hier auch losgehen wird, ist mir bereits seit 30 Jahren klar.
    Deshalb habe ich diese Zeit auch ganz bewusst genossen.
    Wichtig ist eben, dass man die besten Zeiten mitgenommen hat.
    Das können sie einem nicht mehr nehmen :)

  • Ich persönlich bin für Fahrverbote. Schließlich hat das doch jeder selbst in der Hand, wie er fährt .... Meine Agressionen baue ich jedenfalls nicht auf den Strassen ab.

    Verbote liegen offenbar sehr im Trend. Mir scheint, jeder möchte gerne welche haben, allerdings nicht für sich selbst sondern für die anderen. Mit Altruismus hat das aber leider nichts zu tun, schon eher mit dem Gegenteil. Die anderen sollen einfach unterlassen, was man selbst nicht mag oder nicht versteht.


    Ich fürchte, der Grund für diese Haltung ist nichts weiter als ein bedauerlicher Hang zur Intoleranz verbunden mit einem Mangel an Phantasie. Man sollte doch bedenken, dass sich die eigenen Lebensumstände schneller ändern können als man wünscht. Das herbeigesehnte Verbot trifft einen dann plötzlich selbst, was dann blöd ist aber kein Mitgefühl verdient.


    Aber zurück zum Thema. Bei einem Tempolimit von z.B. 30 km/h auf einer Bundesstraße oder 50km/h auf einer Landstraße kann man schon mal 21 km/h drüber sein. Das gefährdet niemanden aber das Fahrverbot ist dennoch fällig. Falls die Verkehrssicherheit tatsächlich eine Rolle spielen sollte, wären so drastische Sanktionen wie Fahrverbote in Verbindung mit den übertriebenen Tempolimits jedenfalls kontraproduktiv, denn man ist mehr damit beschäftigt auf das Tempo zu achten als auf den Verkehr.


    Letzte Woche bin ich durch Neapel gefahren. Irgendwelche Regeln scheint es dort im Verkehr nicht zu geben aber man nimmt am Ende doch Rücksicht aufeinander und der Verkehr läuft flüssig. Das ist bestimmt nicht perfekt aber viel sympathischer als unsere Überregulierung und das ständige Rufen nach immer mehr Verboten.

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