Wie seid Ihr zum Motorradfahren gekommen?

  • Mich würde mal interessieren wie man Motorradfahrer wird.


    Meine erste Berührung mit dem Thema war meine Lehre als Kfz-Mechaiker auf Renault und Honda-Motorrädern. Dann von 15 - 18 Mofa und Moped.

    Mit 18 dann Autoführerschein und Auto. Da ich hier auf die finanzielle Hilfe meiner Eltern angewiesen war und sich mein Vater gegen den Motorradführerschein gesperrt hatte, kam der erst 4 Jahre später und dann ging's erst los.

    Servus, Bernhard

    Das Leben ist zu kurz für später! :)

  • echt lustig,,,,,,meine erste eigene (Maschine) war tatsächlich eine Ähnliche.Allerdings ca.4Jahre früher,ich war 14 Jahre alt.Aber ohne Hinterradfederung und ohne coolen Seitenständer,in knallgelb. War ne Starflite,damals bei Karstadt zu bekommen.8o

    Ich war auch sehr stolz auf dieses Mofa........und da gings schon los.Mich hat da schon ganz schnell das Innenleben des Motors interessiert und es wurde viel gefummelt und experimentiert,um das Ding schneller zu kriegen,als von den anderen Kumpels.Tja so steckt dieser Zweiradvirus nun immer noch in mir..........;) Allerdings gehts mir heute tatsächlich mehr ums Fahren,als ums Basteln.8)

  • Meine Eltern haben meinem Bruder und mir auch den Autoführerschein gesponsert. Den Motorradlappen musten wir dann schon alleine berappen. Das Motorradfahren war ja schon immer sehr gefährlich. Da hatten sie Angst um uns. So richtig wohl war mir im späteren Leben dann auch nicht,als meine beiden Jungs Motorradfahren wollten. Sind wahrscheinlich elterliche Instinkte.Heute aber habe ich gecheckt,daß sie es draufhaben und mit Verstand unterwegs sind und wir fahren oft coole Touren zusammen.:thumbup:

  • mit 14 Jahren fuhr ich Zündapp Combinette meines Vaters,- schwarz, einschließlich div. Verwarnungen und Verkehrsunterricht:) - später auch Kreidler Florett. Mit 18 Auto und Führerschein bekommen und kein Moped mehr angelangt, bis - ja,bis meine Kinder auch mal 18 wurden und ich mein Auto nur noch selten sah. Mit Moto Guzzi California habe ich mir dann einen Traum erfüllt (bis zu 175T Km). Zwischenzeitlich bin ich schon bei der zweiten sog. Gummi-Kuh gelandet; Hängetittenguzzi lästern meine Freunde, oder auch der Einstieg zum Ausstieg. Der "Ausstieg dauert aber auch schon wieder 10 Jahre. Mit der Kuh weit zu fahren ist kein Problem. Vielleicht schaffe ich diesen Sommer Georgien.
    Mein Herz schlägt nach wie vor für Guzzi, aber für meine ausdauernden Touren, schätze ich sehr, es fährt eine Kuh weit längere Strecken pannenfrei und ich bestimme die Rastzeiten und nicht das Mopped.

  • Ich war schon als Kind an Technik interessiert, hatte die Zeitschrift 'hobby' abonniert. Da wurden auch immer wieder Moppeds getestet und vorgestellt.

    Mit 11 war ich stolzer Besitzer von Honda Prospekten, die hatte ich angefordert. Und kannte sie auswendig.

    Mofas interessierten mich mit 15 nicht, da war ich ja mit dem 28" Rad schneller. Und konnte auch schon auf dem Hinterrad fahren. :-)

    Und so nebenbei bekam ich mit: ab 16 kann man Mokick fahren. Bezahlbar, nicht so schweineteuer wie die KKR. Musste ich haben. Mit einer Zündapp C50 habe ich dann die Gegend erkundet. Und natürlich die Technik.

    Ab da habe ich auch regelmäßig 'Motorrad' gelesen.

    Auf dem Segelflugplatz mal eine CB550F1 fahren dürfen. Boah.. was ein Erlebnis, 50 statt 2,7 PS..


    Der Einser neben dem Autoführerschein war selbstverständlich. Und ab da immer ein Motorrad gehabt.

    Irgendwann kriege ich ihn..

  • Ja so hat jeder seine schönen Erinnerungen aus der Jugendzeit. Das Zweirad im Allgemeinen war schon immer Abenteuer und Freiheitsfeeling für mich. Man glaubt es nicht,aber selbst auf dem Mofa war das schon so.Ich hatte damals auch ne Menge Kumpels,die schon Älter waren. Da durfte ich dann frühzeitig auch schon z.B.mit XS 400,CB400,XT 500 oder sogar Bol Dor 900 u.Ä. fahren.Wenn ich heute überlege,was die für ein Vertrauen sie hatten????? Ist tatsächlich nie irgendetwas passiert. Damals war alles noch irgendwie vieeel entspannter. Heute undenkbar! Mal sehen ob ich meine Zweiradchronik noch zusammenbringe: Starflite Mofa,MotoGuzzi Trotter Mofa,Starflite Moped mit 50ccm Sachs Motor,Honda Dax,Honda cy50,Suzuki GS 400,Suzuki 550 Katana,Yamaha xj550,Yamaha xj600,Kawasaki zzr600,Kawa Zephyr1100,Kawa zrx1100,dann längere Auszeit wieder ne alte XJ600,FZS1000Fazer,10 Auszeit und nun seit einem guten Jahr wieder mit einer MT07 eingestiegen.........das tolle Feeling was es schon immer für mich ausgemacht hat,ist tatsächlich immer noch dasselbe.In den 10 Jahren Mopedauszeit war ich Fahrradfreak.Mit dem MTB bin ich viel rumgekommen in der Welt.Auch ein Zweirad ;) aber jetzt brauchts wieder einen Motor:!:Die Zephyr war sehr emotional.Mit der hab ich locker 70000km gemacht.

  • Ui

    Auf der Betriebsfeier'97 im Krankenhaus saßen wir als letzter Rest am Lagerfeuer, nicht so ganz C2H5OH-frei...

    Sagte Kollegin und Freundin mir, sie hätte sich für den 1er Lappen angemeldet. Ich erwähnte nur knapp, oooch, will ich auch.

    Hatte sie mich die Woche darauf da angemeldet :D ich bereue NIX

    Meine Eltern fanden es cool, meine Mutter war nur schockiert, als ich mir dann auch eins kaufte.

  • Hatte zwar immer Interesse an Motorrädern, auch einige Modelle daheim. Trotzdem war der frühe Wunsch nach einem Mopped nie da. Wohl auch wegen eines schweren Motorradunfalles in der Familie, bei dem mein Onkel 1 Jahr im Krankenhaus lag. Tischtennis war immer das Ziel meiner Aktivitäten.

    Trotzdem fand ich's cool. So cool, daß ich mit 10 Jahren auf einer 150m-Hofeinfahrt mit der 50er Zündapp meines (anderen) Onkels sage und schreibe 200 km gefahren bin... Onkelchen mußte nur fleissig Gemisch nachfüllen :D


    Den Ausschlag gab mit 28 mein Arbeitskollege, der sich entschloß, als Zweit-KFZ ein Motorrad anzuschaffen. Da wir im selben Ort wohnten und ohnehin viel zusammen machten, dachte ich mir: Jetzt oder nie! Und so machte ich den Lappen und kaufte mir eine offene Kawa ZR-7. Alle Welt hielt mich für völlig bekloppt, von 0 auf 76 PS... Aber ich hab sie bis heute eines Besseren belehrt...

    meep meep

  • Habe eben mal deine Bilder angeschaut.Das Motorradfahren in den Bergregionen ist natürlich der Höhepunkt schlechthin.Habe ich früher mit meinen grossen Bikes auch oft gemacht.Bei mir hier in Berlin und Umland ist das alles leider nicht ganz so spektakulär.Super schön,wenn man solche Gefilde als Feierabendhausstrecke fast vor der Tür hat :thumbup:Aber eines ist gewiss,wenn mir nicht mehr soviel Arbeit im Weg ist (Rente :)),dann bin ich auch wieder voll dabei;)

  • Wollte mir mit 17 nen Roller kaufen und den 80er Schein machen, nachdem ich etwas gespart hatte. Mein Vater meinte dann, das wäre Käse, lieber soll ich noch eine Jahr warten und wir machen den Motorradschein beide und kaufen und dann eine Maschine zusammen.

    Meine Mutter war von seiner spontanen Idee nicht so begeistert, aber so kam es dann... Ansonsten wäre ich wohl nie am Motorrad gelandet...

  • Ich kann von mir behaupten, daß ich mit 15 Jahren zwar noch kein eigenes Fahrrad hatte,

    wohl aber ein Motorrad, eine 125er Triumph-Nürnberg von einem Onkel.

    Dumm nur, daß ich damit nicht zur Lehre fahren konnte.

    Mit 18 blieb also nur ein Motorrad, da meine Eltern mich nicht sponsern konnten

    und ich für ein Auto zu arm war ... :|

    .

    .Jawa-250.jpg

    .

    Man beachte den "Gelben Schal" ... 8)

    Gruß Wolf

    I`m not old, I´m a RECYCLED Teenager

  • Als Feuerwehrler immer ein No Go...zuviele Unfälle gesehen und mit meist Schwerstverletzen. :thumbdown:


    Dann kam private Veränderung und der Reiz / Zeit war da. Also 2008 angemeldet und als der Fahrlehrer sich noch als der Fahrlehrer aus der Bundwehr herausstellte ists passiert....zweiter Tag mit Schein und der FZ 6 auf den Großklockner, da war ich dann endgültig sicher das es die richtige Entscheidung war.


    Ich wills nicht mehr missen müssen, auch dank der viele Netbiker Typen (aller Art), die jeden Trip immer was zum Besonderen machen und nie gleich sind. <3

    Einmal editiert, zuletzt von stromio ()

  • Sobald ich selber laufen konnte, hatte ich Interesse für Zweiräder, wenn man den familiären Übermittlungen glauben kann. Mit 8 oder 9 auf der Simson SR2 vom Nachbarn die Wiesen und Feldwege rund ums Dorf unsicher gemacht, mit 11 erstmals auf Papas Simson S50 gesessen. Musste dann schon des öfteren mit Simme und Anhänger Futter für die Kaninchen holen, grundlos durch die Landschaft juckeln sah mein Vater nicht so gerne. 8)
    Mit 15 1/2 schon den Motorradschein gemacht, musste noch ein .halbes Jahr nur mit dem Mopedschein auskommen, um dann pünktlich zum 16. Geburtstag die Erlaubnis fürs Motorrad nachtragen zu lassen. Das ist jetzt 35 Jahre her =O

    Dann 2 Jahre mit verschiedenen Simson, MZ von Kumpels, GST Motorrädern rumgefahren und jeden Pfennig bei Seite gelegt, um mir zum 18. Geburtstag eine gebrauchte MZ TS 250/1 zu leisten. Die hab ich bis ca. 2000 gefahren. Dann kam das erste „richtige“ Motorrad, eine Suzuki GSX 600F. Nachdem ich die unfreiwillig in einem PKW Anhänger geparkt habe kam 2004 meine VTR 1000F, der ich bis heute treu bin.

    Da Hondas bekanntlich wenig Anlass zum schrauben bieten, kam 2013 noch eine Kawasaki Z250A von 1981 ins Haus, die ich mir so nach und nach wieder hübsch gemacht habe.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • Als ganz kleines Kind bin ich beim Vater erst auf der NSU 125 und dann später auf der DKW 250 mitgefahren. Auch wenn meine Freunde dann mit 15 alle ein Ciao-Mofa und mit 16 eine Kreidler hatten, sprang der Funke nicht auf mich über. Rennrad, Kajak und die Berge waren damals mein Leben.


    Als ich dann meine Frau kennenlernte, hatte sie bereits den Motorradführerschein und kaufte sich schon bald eine Yamaha RD 350. Da musste ich natürlich den Führerschein machen, habe aber erst einmal ein neues Auto gekauft. Beim Abholen entdeckte ich in der Werkstatt eine zerlegte DKW 175 und habe die auch gleich noch mitgenommen. Was danach alles folgte, könnt Ihr in meinem Photoalbum sehen

  • Angefangen hat es mit Opa und seiner Zündapp. Wenn Enkelchen zu Besuch war, wurde die Zündapp (BJ irgendwas in den 50zigern) aus dem Schuppen geholt und die Ländereien (also die der anderen) abgefahren. Ich glaube, er war froh mal rauszukommen...?


    Dann kam 1976 das Mofa von Kreidler. 2 Gang Automatik (MP oder MF?). 1977 gings dann auf die Kreidler RM (Mokick) mit der ich abgesossen wurde. Vom Schmerzensgeld und der Entschädigung für die zu Klump gefahrene RM gab's dann ne Kreidler RS BJ 74-76. Mit Zündschloss seitlich. Ab 1980 bis heute folgte dann vielerlei...


    Als Schüler und Lehrling wurde das ganze u. a. durch "Zusatzarbeit" die ich mit meinem Bruder des Abends leistete finanziert.


    Kreidler 1976.jpg

    Selbst die teuerste Uhr hat nicht mehr als sechzig Minuten.

    (Jiddisches Sprichwort)

  • Schon früh wollte ich Testfahrer bei Honda-Motorrad werden. Kein Scheiß....


    1976, mit 13 Jahren, durfte ich immer mal beim Nachbar auf seiner 360er Honda CB mitfahren. Ich habe jedesmal genau aufgepasst, wie er dass mit der Kupplung und dem Schalthebel, Gasgeben und Bremsen macht. Irgendwann hab ich ihn so bequatscht, dass er mich mit der CB tatsächlich die Straße hat rauf und runter fahren lassen.


    Und so fing's an. Ein Jahr später den Papa solange genervt, bis ich zum 14. Geburtstag tatsächlich ein gebrauchtes Mofa bekommen habe, obwohl wir damals erst mit 15, dafür aber ohne Fahrprüfung o.ä. fahren durften. Ich war an der Schule das erste Mädchen, dass dermaßen mobil war... Zwei Jahre später, 1979 mit 16, gab's das begehrte Mokick, wieder gebraucht.


    Klar, mit 18 nicht nur den 3er sondern auch den 1er Führerschein mit 3 Fahrstunden gemacht. Dann XT und XL gefahren, dann einige Jahr nix, Stichwort Haus, Familie, Arbeit. Ende der 90er, Anfang der 2000er dann Z440, Zephyr 550 und 2004 mit der Z750, die Kids waren nun groß und froh, dass wir uns immer mal verkrümelt haben, ging die exzessive Fahrerei wieder los. Nach der Zetti ist nun die dritte ZX10R am Start.

    Erwähnte ich schon, dass ich seit der seligen Z1 die grüne Brille aufhabe?


    a076.gif

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Wie bei dem ein oder anderen hat es sich auch bei mir verhalten. Da meine Eltern absolut gegen Motorräder und dergleichen waren haben sie mich mit der Zusage den Führerschein Klasse 3 zu bezahlen plus 1000 DM zum ersten Auto überredet. Wenn ich den Einser mit gemacht hätte wäre diese Zusage geplatzt. Ihre Argumente waren stärker. Dann bei der Bundeswehr habe ich B, C, E gemacht und zum Ende der Wehrpflicht sollte noch der A dazu kommen. Aber, Fahrlehrer krank, 15 Monate zu Ende. Mit 23 Jahren dann bei der Stadtwerke angefangen und dort den Personenbeförderungsschein gemacht. Als ich nach 2 - 3 Wochen den Fahrlehrer auf die Klasse 1 angesprochen habe meinte dieser, dass leider die Papiere schon weg sind, also geht nicht mehr. Wobei, er war ein Freund meines Vaters.:/ Dann mit Mitte 40 von einem Kollegen einen 125 Piaggio SKR Roller günstig bekommen. Durfte ich ja mit dem alten 3er fahren. Wechsel zu einer 125er Piaggio X9, deshalb kommt mir nichts italienisches mehr in die Garage. Da meine Frau immer öfters mitgefahren ist und es mit 15 PS und zwei Personen in der Eifel nicht so richtig Spaß gemacht hat habe ich sie vor die Wahl gestellt, entweder Motorradführerschein oder sie bleibt zu Hause.:whistling: So habe ich dann im zarten Alter von 48 Jahren den 1 Direkt gemacht. Es sollte wieder ein Maxiscooter werden da sie Angst vor Motorrädern hatte. :( Beim Honda-Händler stand dann eine silberne Silverwing neben einer roten 650er Deauville. Meine Frau sagte nur wir nehmen die Rote und so bin ich zum Motorradfahren gekommen!:thumbup:


    dieterlinks.jpg

    Nette Grüße aus der Klingenstadt! 8)


    Der Rentner fährt viel, der Rentner fährt weit,

    warum auch nicht, er hat ja Zeit. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Klingenstaedter ()

  • Hi zusammen, in der Jugend bin ich immer nur mit meinem Bruder oder Vater mitgefahren. Später bei meinem Mann. Da hab ich mir einen SR 50 angeschafft.Bild 1 von 5


    Danach bin ich viele Jahre nur Auto gefahren. Dann kam 2005 kam der Umzug nach Heidelberg, nach einer weile wieder einen 50 er Roller angeschafft um auf Arbeit zu fahren. Mein Mann hatte sich in der Zeit einen Burgman 650 angeschafft, wo ich auch als Sozia mitgefahren bin. Bei einem Stammtisch erfuhr er dann, das es was, was man mit Autoführerschein fahren kann. Ein MP3 LT 400. Gleich geschaut wo man Probefahrt machen kann. Dann war es nur noch Tage, als ich meinen eigenen in der Garage hatte.

    Damit bin ich 5,5 Jahre gefahren. Nach einem schönen Urlaub in Tirol, hatte mein Mann ein Unfall mit dem Empi. Da gab es viele Fragen. Was nun... Naja dann ging es zur Führschule Herbst 2014 und hab mich da zum A-Schein angemeldet. Im März 2015 hatte ich dann den Schein und mein erstes Motorrad, eine Honda CTX 700 D. Mit ihr bin ich bis Herbst 2018 gefahren. Hat viel gesehen, 2x Kroatien, Italien und viel in Deutschland. Dann 2018 einen kleinen Unfall und das Gefühl, das sie nicht mehr richtig läuft. Dann nach einer neuen Maschine geschaut. Sie war auch schnell gefunden. Es ist jetzt eine Kawasaki Vulcan S. Die Umstellung ging sehr schnell. Inzwischen habe ich 12 300 km runter.


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    Wenn ihr noch Fragen habt, her damit.

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