Wie seid Ihr zum Motorradfahren gekommen?

  • Mir gings wie vielen: Führerschein von den Eltern finanziert, aber natürlich nur Auto... Motorrad war viel zu gefährlich.


    Aber ich durfte dann den alten Star von meinem Vater fahren, leider war der nicht (mehr) sehr zuverlässig und ich hatte andere Interessen, als daran rumzuschrauben.


    Im Studium hab ich mir dann eine Suzuki Zillion (UX50W) zugelegt, ein 50er Roller, mit dem man prima hier im Rhein-Neckar-Tal rumkurven konnte. Leider ist sie dann vor ein paar Jahren mit Motorschaden liegen geblieben (steht immer noch in der Garage - ohne Motor - ist ne längere Geschichte - wer sie haben will, Bescheid sagen ;)). Da ich, um auf Arbeit zu kommen, über eine Brücke muss, wo 70 ist, kamen die neuen Roller mit ihren 45kmh nicht mehr in Frage (meiner war 2000 erstmals zugelassen, also darf der immerhin noch 50 fahren).


    Also Motorradführerschein machen. Ich saß 3 Meter auf der Rebel der Fahrschule und wusste: das ist meins, das will ich machen. Und so bin ich seit Ende Oktober 2019 inzwischen über 10.000km gefahren ^^

    In einer Theoriestunde mussten wir aufschreiben, warum wir Motorrad fahren wollen: damals schrieb ich, um von A nach B zu kommen.... nach der ersten Fahrstunde war aber klar: Egal ob von A nach B oder C, ne Runde von A nach A oder wohin auch immer: Hauptsache auf zwei Rädern :S

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • Nach der Scheidung etwas Neues anfangen mit 43 Jahren und vier kleinen Kindern.

    Da ich noch nie auf einem Motorrad gesessen hab, war es das. Ein Bekannter suchte mir eine Suzuki GS 600E aus und stellte sie in meine Garage. Damit ich weiß, wofür ich es mache. Das war im Herbst. Im Mai 2000 nach Schneewinter, OP und Fahrlehrerwechsel endlich der Führerschein.

    Es war das beste, was ich machen konnte und bereue nix.

  • Das ist schon so lange her. Ja mit 14 mein erstes Mofa..Weihnachtsgeschenk, 7 Tage später durfte ich dann fahren. Stolz wie Oscar.

    Ein Jahr später den Führerschein, damals Klasse 4, 5 inbegriffen. Yeah. Dann Moped mit 50 ccm, umgebaut auf 80 ccm (Sachs Motor).

    Zwei Jahre später dann das!

    IMG-20191105-WA0013_autoscaled.jpg

    Honda CB 750 F

    Einige Jahre gefahren, dann wie bei vielen: Familie, Kinder usw.

    Und seit einigen Jahren mit folgenden Bikes unterwegs gewesen:

    Honda Big One, Gs 1200 Adv in weiß, Gs 1200 Adv in schwarz, 1290 Duke GT, aktuell 790 Adventure R.

    Schöne Grüße aus dem Münsterland

    Christian

  • Bei mir war es ganz unspektakulär.

    Da mein Vater früher Motorrad gefahren ist und einen Unfall hatte, durfte ich weder Mofa noch sonstwas fahren. Mit 18 Autoführerschein für 1050 DM gemacht. Motorrad durfte ich nicht.

    Als ich dann mit 22 ausgezogen bin, hab ich den Führerschein für 1650 DM während dem Studium nachgemacht. Hätte ich ihn zusammen mit dem Autoführerschein gemacht wären es nur 400 DM mehr (zu den 1050) gewesen.

    Irgendwie hatte es mich immer gereizt und hab jedem Moped nachgeschaut.

    Mein erstes Moped hab ich kurz danach von einem Kumpel geschenkt bekommen.

  • Habe bereits als kleiner Junge den Motorradfahrern und Ihren tollen Maschinen hinterher gesehen. Im Sommer bin ich dann 3 Wochen mit langer Hose ins Freibad, da meine Nachbar mit seinem tollen Motorrad gesagt hat,

    ich darf mit nach Hause fahren, aber nur mit langer Hose. Übrigens hat man zu dieser Zeit noch ohne Helm fahren dürfen. Als ich dann endlich mitfahren durfte, war es um mich geschehen und mein Traum für Motorräder erwachte. Es war mein fester Wille, wenn ich alt genug bin, ein Motorradfahrer zu werden. Es kam dann auch so und ich bin es heute noch mit großer Freude.

  • Ich war 12 als mein Bruder, ein Freund und ich eine alte NSU LUX für 10 Mark von einem Bauern gekauft hatten. Das Teil war viele Jahre in der Scheune gestanden und total verstaubt gewesen. Wir haben die Reifen aufgepumpt und sie nach Hause geschoben. Als es ein Stück bergab ging, hat mein Bruder den Schlüssel eingesteckt und die Kupplung kommen lassen. Die alte NSU ist tatsächlich angesprungen und auf die Wiese rausgefahren bis sie umgefallen ist. Whow, wir hätten im Leben nicht damit gerechnet, dass sie noch läuft!


    Wir sind dann über den Sommer immer mal wieder die kleine Straße hinter dem Dorf auf und ab gefahren. 2 mussten das Riesenteil festhalten damit einer aufsteigen konnte. Die LUX war mächtig schwer und mit ihren fast 10 PS unbändig stark. Sie fuhr fast 100 Km/h schnell. Das war schon der Hammer!


    Irgendwann kamen unsere Eltern dahinter, was wir da trieben und haben das Teil konfisziert. Ich weiss noch, dass mein Vater dabei gelächelt hat. Mein Freund hatte aber weniger Glück zuhause. Es war ein magischer Sommer und ein großes Abenteuer.

    Meinen Bruder und mich haben die Motorräder seitdem nicht mehr losgelassen. Ich wünschte, er wäre noch hier.

    Einmal editiert, zuletzt von JoeBar ()

  • Es war Ende der 70er. Ich weiß es nicht mehr genau wann. Aber den Sound hab ich noch im Ohr. Ich stand mit Freunden auf der Straße und zwei Yamaha XT's fuhren vorbei. Und die kamen ab da öfters an unserem Haus vorbei. Ein junges Paar aus dem Dorf hatten sie sich geleistet und fuhren meist zu zweit die Straße runter. Ach dieser Eintopfsound ... ! Ab da wusste ich: Ich will mal XT fahren.

    Mit 16 reichte es erst mal für eine Yamaha DT50 Enduro. Na, da ging dann das bekannte basteln los ...

    Mit 18 dann den 3er und den 1er zusammen gemacht. Weiter aber die kleine Enduro gefahren.

    Anfang des Studiums die DT dann verkauft. Als Student waren dann diverse R4 zum schrauben und fahren irgendwie besser. Und dazu noch ein Motorrad? - Das konnte ich mir nicht leisten.

    Nach der Heirat dann ein Vespa Cosa 200 Roller als "Zweitwagen" angeschafft. Drei Jahre später hat sich doch der Jugendtraum wieder geregt. Und endlich - 12 Jahre lang eine XT 650K gefahren.

    Als die Kinder mehr und mehr mitfahren wollten, bin ich dann auf die damals neue Transalp 700 umgestiegen. Die hatte schon ein ABS und war nicht nur für die Kleinen auf dem Sozius ein Stück weit sicherer. Immerhin noch eine Enduro, denn das muss schon sein.

    Inzwischen sind mit den (fast) erwachsenen Kids noch eine Varadero 125 und eine Freewind 600 dazugekommen. Der 2Rad Virus hat sich auf sie übertragen.

    Und den Eintopfsound der Freewind, den höre ich immer noch gern und "leihe" sie mir manchmal aus!

  • Wir sind dann über den Sommer immer mal wieder die kleine Straße hinter dem Dorf auf und ab gefahren. 2 mussten das Riesenteil festhalten damit einer aufsteigen konnte. Die LUX war mächtig schwer und mit ihren fast 10 PS unbändig stark. Sie fuhr fast 100 Km/h schnell. Das war schon der Hammer!

    Tja, wer Lux fährt kann lachen!


    NSU-Lux-Werbung_b.jpg


    Hier gibt es einen sehr launigen "Fahrbericht" mit einer Lux zu lesen, Lux fahren.

    Die Strecken, die da geschildert werden habe ich zum Teil gerade erst vorhin - in etwas flotterem Tempo- zurückgelegt.


    Gruß: Spilles

    Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher!

  • Also, wie bin ich zum Motorradfahren gekommen? Das ist eine laaaaaaaaaaaaaaaange Geschichte - und eine lange Zeit des Nichtfahrens.


    Ich habe in meiner Kindheit ja in der Nähe des Nürburgrings gewohnt, in Drees. Wir hatten einen kleinen Bauernhof mit Landwirtschaft im Nebenerwerb. Und wie fast alle kleinen Bäuerchen mit Platz im Haus, da haben wir an Renntagen auf dem Nürburgring, 1-2 Fremdenzimmer vermietet. Da kam dann etwas zusätzliches Bargeld in die Familie. Unsere Übernachtungsgäste waren Wiederkehrer und hatten sowas wie Familienanschluss bei uns. Die meisten waren Motorrad-Gespann-Fahrer. Am Abend versammelten sie sich in unserer guten Stube, und packten ihre Musikinstrumente aus. Gitarre, Banjo, Querflöte und auch eine Mundharmonika waren am Start. Als kleines Kind lauschte ich den Menschen aus der mir so fremden Welt fasziniert zu. Sie sprachen Hochdeutsch - und ich Eifeler Platt . Sie machten Musik zusammen und sangen. Wowwwwwwwwwwwwwww.


    Ich versuchte natürlich so lange wie möglich am Abend aufbleiben zu dürfen, damit ich zuhören konnte. Wurde ich ins Bett geschickt erfand ich die "Ich-habe-noch-Hunger-Ausrede" und meine Mama schmierte mir noch ein Butterbrot. Damit verzog ich mich dann unter den Küchentisch und ward bald vergessen. Bis es denn dann irgendwann wieder hieß: "Ja Renate, bist du denn immer noch da? Jetzt aber ab ins Bett".



    Für mich war klar, dass das richtig tolle Leben hinter meinem Bretterzaun im Dorf stattfindet und das musste einfach etwas mit Motorradfahren und Musikmachen zu tun haben. Ich wollte beides irgendwann können.



    Die Jahre zogen dahin - wir gaben die Landwirtschaft auf und haben Drees verlassen um näher an Papas Arbeitsplatz zu wohnen. Und ich wollte Motorradfahren und Musikmachen.


    Noch ehe ich einen Kassettenrecorder oder einen Plattenspieler bekam, da wurde mir der Wunsch nach einer Gitarre erfüllt und ich durfte sogar Gitarrenspielunterricht nehmen. - Nichts Dolles, aber ich kann heute ein paar Liedchen schrammeln.



    Endlich 18, Zeit den Führerschein zu machen. Aber nur Auto-Führerschein, der Rest war verboten. Und so viel eigenes Geld, dass ich beide Führerscheine hätte bezahlen können, das hatte ich natürlich nicht.


    Fazit: das mache ich später.


    Dann kam es, wie es nun mal im Leben so kommt: Schule, Ausbildung, Hochzeit, Beruf, Kind. Schöne Sachen, aber nicht wirklich Platz und Zeit um den Motorradführerschein endlich zu machen.


    Fazit: da warte ich noch ein paar Jährchen.



    Irgendwann wollte ich Anlauf nehmen, um es zu tun. OK.- da wurde ich wieder schwanger - und da lernt man nicht wirklich ausgerechnet Motorrad fahren.


    Fazit: Also später.



    So gingen die Jahre dahin. Der Wunsch blieb immer im Hinterkopf und ich habe auch immer weiter Geld gespart, damit ich mir irgendwann meinen Traum erfüllen kann. Eines Tages reichte es mit dem Ersparten. Aber dann - wir hatten uns gerade selbständig gemacht - ging unser einziger, dringend benötigter, Computer kaputt. Katastrophe. Ich sagte zu Göga, dass ich Geld für einen neuen Rechner habe und wir den kaufen können.


    Göga wollte das nicht, es sei ja schließlich mein Erspartes für den Motorradführerschein und ein Motorrad. Ich konnte ihn jedoch überzeugen, dass der Job jetzt erstmal wichtiger ist.


    Fazit: also später.



    Es nahte Gögas und mein Hochzeitstag. Er drückte mir einen Umschlag in die Hand mir Herzlichen Glückwunsch. So innerlich dachte ich mir noch: "Na toll, ein Gutschein". Ich öffnete das Kuvert und was fand ich??? Mein Mann hatte mich in einer Motorrad-Fahrschule angemeldet und den Grundkurs schon bezahlt. Ich musste nur noch zum Sehtest und zur Führerscheinstelle - und dann die Fahrstunden nehmen. Ihr könnt euch vorstellen, wie geplättet ich war.


    Und ich habe alle Formalitäten noch am gleichen Tag erledigt, damit ich ja nicht "umfalle".



    So startete also meine Motorradzeit - mit 40 Jahren.


    LG

    René

    Mit dem, was ich nicht weiß,

    könnten ganze Schulklassen sitzenbleiben. :-)

  • also, mit euren "stories" kann ich nicht wirklich mithalten... bei mir war's vermutlich eher, also aus sicht meiner eltern, sowieso ein "geburtsfehler"...


    anfangs natürlich alles mit fahrrad, und da schon wie ein irrer unterwegs (und ja, es gibt nach wie vor zeugen dafür!), dann später das erste motorisierte zweirad, eine alte, beinahe tot gerittene vespa si, die hat aber nicht lange überlebt, bruch der triebsatzschwinge und damit wieder rückschritt zum fahrrad, aber nur so lange, bis ich mir mit der kohle vom ferialpraktikum endlich was vernünftiges kaufen konnte: eine puch ds50l aus dem jahr 1967, als beinahe gleiche auslieferung wie ich...


    die hatte ich dann acht jahre, natürlich mit komplettüberholung und allem pipapo inklusive dezentem tuning, weil ich ja unbedingt einen millimeter am zylinderkopf abnehmen musste (riefe in der dichtfläche), zylinderkopf- und fussdichtungen wurden durch nichts ersetzt, und eine etwas längere übersetzung, damit konnte die gesetzliche schallmauer von 40km/h durch die mechanisch mögliche von 80km/h ersetzt werden...


    tja, dann mal nach der matura und vor dem wehrdienst schnell führerschein (a & b natürlich) gemacht, logischerweise selbst finanziert! und gleich mal das erste auto, sofern man eine ente (citroen dyane 6) als auto bezeichnen kann...


    mit 24 familiengründung, motorrad war also hintan gestellt, später dann als fahrzeug für den arbeitsweg statt des autos einen roller, und zwar was vernünftiges: puch sr150, baujahr 1958!


    nach einem dezenten ausritt ins gemüse war mal fix, dass das ding mich nicht mehr lange durch die landschaft tragen wird, also gewinnbringend verkauft und damit das erste, richtige motorrad, eine jawa ts350, von 1988, mit einem kinderfreundlichen beiwagen, damit konnten meine zwerge mit mir mitfahren... sehr zum leidwesen meiner damaligen frau! was dann über kurz oder lang dazu führte, dass sie mir "verantwortungslosigkeit" vorwarf, sehr zum nachteil meiner zwerge, die eigentlich die ausfahrten immer sehr genossen haben... naja, damit kam dann die sache mit dem "ex" und ich war frei, ungebunden und so weiter, nur meine kinder verzeihen mir bis heute nicht, dass ich das gespann verkauft habe!


    jahre später lernte ich meine jetzige frau kennen, zog ans andere ende österreichs an den bodensee und stellte irgendwann fest, dass es einfach unwirtschaftlich ist, täglich 80km mit dem auto als berufsweg abzuspulen, also kam mal wieder ein roller ins haus, eine ehrwürdige honda cn250 helix. und da meine jetzige frau die schlechteste sozia von allen ist, selber aber auch den a-schein hat, kam zur leistungsgleichheit eine 250'er virago ins haus...


    die helix wurde opfer meiner eigenen dummheit und eines lkw's, musste also einer 650'er deauville weichen und die virago durfte auf wunsch meiner holden einer 750'er magna den platz räumen. so ging das ein paar jahre gut, dann stellte meine frau fest, dass ich mit der deauville für sie und ihre magna eher ein bremsklotz als guter begleiter war. damit ging es dann wieder mal für einen kurzbesuch zurück in den osten und eine 1500'er goldwing kam als ersatz für die deauville in die familie.


    tjo, und zuletzt nach einer testfahrt mit einer 500'er enfield bullet erweiterte diese unseren fuhrpark um ein spassmopped und wich letzten herbst meiner 650'er interceptor, ebenfalls aus dem britisch-indischen haus royal enfield.


    und damit leben meine frau und ich unsere "geburtsfehler" gemeinsam aus...;):D8)

  • und damit leben meine frau und ich unsere "geburtsfehler" gemeinsam aus...;):D8)

    Genau so muß das... :thumbup:

    Wobei ich meine Holde vom Status der Sozia auf den der Selbstfahrerin gehoben habe, nachdem sie schon Spaß an der Sache hatte, ihr in kurvigem Geläuf hinten drauf immer schlecht geworden ist, da sie nix gesehen hat... Nach 4 Probe-Fahrstunden im Osternest hat sie den Schein durchgezogen und weigert sich seither stetig, nochmal bei mir hintendrauf Platz zu nehmen. Liegt natürlich nur am Mopped... :D

    meep meep

  • .. Nach 4 Probe-Fahrstunden im Osternest hat sie den Schein durchgezogen und weigert sich seither stetig, nochmal bei mir hintendrauf Platz zu nehmen. Liegt natürlich nur am Mopped... :D

    Dafür wartet sie bestimmt immer brav auf Dich ;)

  • Genau so muß das... :thumbup:

    Wobei ich meine Holde vom Status der Sozia auf den der Selbstfahrerin gehoben habe, nachdem sie schon Spaß an der Sache hatte, ihr in kurvigem Geläuf hinten drauf immer schlecht geworden ist, da sie nix gesehen hat...:D

    Kein Wunder, das war noch auf der Yamaha, oder? Eure Lordschaft mit dem verschluckten Besenstiel. :-)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Die INTERCEPTOR finde sehr cool :thumbup:

  • Ich finde das Teil auch super, es müssen nicht immer Fettschiffe sein, die bringen oft weniger Fahrspaß als angenommen. Ich bemerke in unserer Gegend einen verstärkten Trend zu kleineren Maschinen, die eben weg vom Thema "wer hat den Größten" unterwegs sind. Meist sind die Leute die oben drauf sitzen auch entspannter.


    Gruß Thomas

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