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Erfahrungen Suzuki GSX-S 1000 GT ?

  • MaikM
  • 6. September 2023 um 08:10
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Zentrale Eindrücke aus dem Thread zeigen die Suzuki GSX-S1000 GT als eine gemischte Empfehlung: Sie ist eine gut ausgestattete, sportlich orientierte Reise- bzw. Allround-Maschine mit vielen Einstellmöglichkeiten und einem TFT-Display, das in der Praxis gut funktioniert. Allerdings gibt es wiederkehrende Kritikpunkte, die potenzielle Käufer beachten sollten: ein drehzahlorientierter Motor mit deutlich spürbarem Drehzahlband, vibrierende Lenker/Hände bei längeren Touren, und ein Preisniveau, das viele erst einmal rechtfertigen müssen. Einige Nutzer halten die GT aufgrund des Gewichts und des oft hohen Drehzahlbedarfs nicht für die perfekte Tourenmaschine; andere schätzen ihre Vielseitigkeit als Zweitmotorrad.

    • Motor und Leistungscharakter: Der Motor wird oft als drehzahlhungrig beschrieben. Ein grober Daumenwert: viel Drehmoment erst bei höheren Drehzahlen, was in der Praxis zu einer etwas ungleichmäßigeren Beschleunigung im unteren/mittleren Bereich führen kann. Einige posten, dass das Drehmomentverhalten im Alltag nicht immer optimal wirkt, andere halten es mit der passenden Übersetzung und dem Getriebe dennoch für ausreichend spaßig.
    • Fahrkomfort und Handling: Das Gewicht wird im Vergleich zur GSX1250 als leichter wahrgenommen, was das Rangieren besser macht, doch längere Touren können durch Vibrationen am Lenker störend sein. Die Sitz-/Ergonomie wird gemischt bewertet: viele finden die Einstellmöglichkeiten des Fahrwerks und das TFT-Display positiv, während die wahrgenommenen Vibrationen und der Linearitätsverlauf des Drehzahlbands als Nachteil gesehen werden.
    • Ausrüstung und Bedienung: Der TFT-Bildschirm, die Modi-Einstellungen und der schnell schaltende Gangwechsel (Shifter) werden überwiegend positiv erwähnt, wobei in einigen Fällen eine korrekte Menü-Einstellung nötig ist, damit der Schaltautomat sauber funktioniert.
    • Preis/Verfügbarkeit: Der Einstiegspreis wird von rund 15.000 Euro diskutiert; mit Zubehör und Extras kann der Preis deutlich höher liegen (Beispiele um 17.000–17.500 Euro inkl. Paketen). Für einige Leser ist das eine Hürde, andere sehen den Wert bei entsprechender Ausrüstung.
    • Alltagstauglichkeit und Langstrecke: Mehrere Nutzer berichten, dass die GT durchaus als vielseitiges Allround-Mahrstück taugt, mit guter Kurvenlage, akzeptablem Verbrauch (E10-basiert ca. 5,2–5,8 l/100 km in gemischtem Betrieb laut einem Einsatz) und zufriedenstellendem Komfort. Die Kritikpunkte beziehen sich vor allem auf das Lautstärke-/Sound-Niveau (Euro-5-Restriktionen) und auf die Zubehörsituation (Nachrüstmöglichkeiten sind spärlich bzw. schwer zu finden).
    • Open Questions / offene Punkte aus dem Thread:
    1. Wie stark wiegt die vibrierende Lenkerführung bei langen Strecken wirklich, und gibt es praktikable Abhilfe (z. B. Lenkergewichte, Reifenwahl)?
    2. Ist der Verbrauch unter realen Bedingungen wirklich so attraktiv wie genannt, oder variiert er stark?
    3. Lohnt sich der Aufpreis gegenüber der eigenen GSX-S1250/anderen Modellen vor dem Hintergrund der Drehmomentverteilung und der Gesamtausstattung?
    4. Wie groß ist der Nachteil durch Euro-5-Soundrestriktionen aus Sicht von Sound-Enthusiasten?
    5. Welche Aftermarket-Möglichkeiten realisieren sinnvoll das Feintuning (z. B. Auspuff, Koffern, Heizgriffe) und wie zuverlässig sind sie?
    • Unterschiedliche Ansichten: Einige Befürworter sehen die GT als überzeugende Allzweck-Kombi (Sporttourer, Alltagstauglichkeit, Preis-Leistung) und betonen die gute Grundausstattung und die offizielle Zuverlässigkeit. Andere betonen die Nachteile wie das Drehzahlband, die Vibrationen und den Gewichtsnimbus, der das Rangieren trotz Gewichtsreduktion spürbar macht. Ein paar Rezensenten bevorzugen andere Marken/Modelle (z. B. KTM 1290, Tuono V4) oder wählen die GT gezielt als Zweitmotorrad, während andere sich skeptisch gegenüber dem Gesamtkonzept zeigen.
    • Langfristige Eindrücke (2025-Update): Ein neueres Fazit aus einer langjährigen Nutzung beschreibt die GT als eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ in der Praxis: vielseitig, technisch sinnvoller Kompromiss, gute Alltagstauglichkeit mit ausreichender Power, aber weiterhin mit Kritikpunkten wie Gewicht, linearer Drehzahlbereich und Vibrationen. Außerdem wird die geringe Verfügbarkeit von Aftermarket-Teilen/Anbauteilen sowie der Sound unter Euro-5-Bedingungen als frustrierend empfunden. Der Endpreis bleibt solide, doch ohne echte charakterliche Ecken und Kanten.

    Fazit

    • Die GSX-S1000 GT wird im Thread überwiegend als solide, vielseitige Sporttourer-Konstruktion beschrieben, die beeindruckende Ausstattung für den Alltag bietet. Die größten Kritikpunkte sind ein drehzahlabhängiges Drehmomentverhalten, Vibrationen auf längeren Strecken, ein zurückhaltender Sound durch Euro-5, sowie eine begrenzte Aftermarket-Unterstützung. Der Preis wird von manchen als gerechtfertigt gesehen, von anderen als Hürde, insbesondere wenn nur als neues Modell angeboten. Für Fahrer, die eine zuverlässige Allround-Mmaschine suchen und ein Zweitmotorrad-Konzept schätzen, ist die GT eine realistische Option; wer Wert auf deutlich mehr Gefühl von Charakter oder Sound legt, sollte alternative Modelle prüfen oder auf Gebrauchtangebote warten.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 14:09 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • MaikM
    Gast
    • 6. September 2023 um 08:10
    • #1

    Hallo Netbiker,

    gibt es hier Fahrer, die die neue Suzuki GSX-S 1000 GT haben oder gefahren sind? Würde mich interessieren, wie Eure Meinung ist oder welche Erfahrung Ihr mit dieser gesammelt habt?!

    Ich habe mir diese vor Kurzem beim Händler einmal ausgeliehen und muss sagen, 100%ig überzeugt bin ich nicht. Wollte mir eigentlich ne neue Suze mit mind. 1000 ccm holen....Sporttourer...da bleibt auf der Angebotspalette nicht viel übrig.

    Die ersten Kenndaten ließen schon nichts gutes vermuten....Zwar 152 PS, aber nur 106 NM bei 9250 Umdrehungen. Vergleichsweise hat meine GSX1250 im Serienzustand 108 NM bei 3700 U/min. Ich hätte nicht gedacht, dass in dieser Klasse 250 ccm mehr so viel ausmachen....aber es ist so. Der serienmäßig gelieferte Quickshifter der GSX-S macht das ganze auch nicht besser. Im Teillastbereich lassen sich gut, ohne Betätigung des Handkupplungshebel, die Gänge flüssig schalten....aber bei Volllastschalten ist es nur ein einziges Geruckel <X ...da ist es doch besser,wieder die konventionelle Handschaltung einzusetzen. Apropos Volllast....der Händler ließ mich mit einem 1/4 vollen Tank losfahren und meinte lustig....das sollte reichen :D ....lol....wenn man mit 80 über Land fährt sicherlich....aber ab Tempo 120 z.B. Autobahn konnte man garnicht so schnell gucken, wie die Tankbalken im Display verschwanden. Naja, vielleicht wurde auch vorher E10 getankt :D

    Die Optik hinten und seitlich hui:thumbup: ...von vorne pfui <X ....ok, ist Geschmackssache...ich persönlich stehe nicht so auf diese Linsenscheinwerfer, auch wenn die Lichtausbeute mit denen unerwartet gut ist. Irgendwie "spacig" die Sache.

    Was ich gut finde ist das TFT-Display und die Einstellungsmöglichkeiten der verschiedenen Fahrmodi's (die ich nicht verstellen durfte =O ). Was nicht so optimal im Fahrbetrieb war dieses extreme vibrieren in den Handgelenken bzw. Lenker...lange Touren hätte ich mit dieser GSX-S ein echtes Problem.

    Thema Rangieren...natürlich besser als bei meiner GSX....aber die GSX-S ist ja auch etwa 30 kg leichter als die GSX1250 mit ihren 257 kg.

    Fahrtechnisch lässt sich die GSX-S1000 GT genauso gut um die Kurven zirkeln wie die GSX1250.

    Der Angebotspreis von knapp 15tsd rechtfertigt für mich allerdings keine Neuanschaffung....bin aber trotzdem noch am Überlegen...vielleicht als Zweitmotorrad, wenn der Preis gefallen ist oder eine gute Gebrauchte zum Verkauf steht.

    Vielleicht betrafen meine persönlichen Feststellungen nur das Vorführmodell und Ihr habt andere Eindrücken gewonnen, daher meine Nachfrage.....danke :thumbup:

    Dateien

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  • W.E.Coyote
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    • 6. September 2023 um 08:43
    • #2

    Ein Motorrad mit Handschaltung würde ich nicht kaufen.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Mikael
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    • 6. September 2023 um 09:26
    • #3
    Zitat von MaikM

    Die ersten Kenndaten ließen schon nichts gutes vermuten....Zwar 152 PS, aber nur 106 NM bei 9250 Umdrehungen. Vergleichsweise hat meine GSX1250 im Serienzustand 108 NM bei 3700 U/min. Ich hätte nicht gedacht, dass in dieser Klasse 250 ccm mehr so viel ausmachen....aber es ist so.

    Es ist einfache Physik: ein guter (Saug)Motor liefert nach Daumenregel etwa 100 Nm pro 1000 ccm. In Extremfällen vielleicht noch 10 % mehr. Mehr geht aber nicht.

    Meiner bescheidenen Meinung nach lässt sich mit dieser Kraft und Leistung ausreichender Fahrspaß erreichen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • MaikM
    Gast
    • 6. September 2023 um 09:35
    • #4
    Zitat von W.E.Coyote

    Ein Motorrad mit Handschaltung würde ich nicht kaufen.

    Mit Kupplungshebel meine ich natürlich :D

  • MaikM
    Gast
    • 6. September 2023 um 09:41
    • #5
    Zitat von Mikael

    "Meiner bescheidenen Meinung nach lässt sich mit dieser Kraft und Leistung ausreichender Fahrspaß erreichen."

    Das will ich garnicht dementieren...der Unterschied zur GSX1250 ist aber deutlich zu merken. Laut Händler liegt das aber wohl an der Umstellung auf Schadstoffklasse Euro 6 ||

  • Mikael
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    • 6. September 2023 um 10:05
    • #6

    Die Bandit hat 25 % mehr Hubraum, that' it!

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • gehtsnoch
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    • 6. September 2023 um 10:15
    • #7
    Zitat von MaikM

    Das will ich garnicht dementieren...der Unterschied zur GSX1250 ist aber deutlich zu merken. Laut Händler liegt das aber wohl an der Umstellung auf Schadstoffklasse Euro 6

    Das liegt entweder an der Übersetzung oder einem Leistungsloch im Drehzahlband (Drehmomentverlauf). Letzteres kann durchaus einer Euronormanpassung geschuldet sein. Da sind manche Hersteller schon früher den Weg eines Hubraumplus gegangen um das zu kompensieren. Ducati z.B von 1200ccm auf 1260ccm. Und bzgl. Übersetzung, dafür wurde das Getriebe erfunden. Muss man halt einmal mehr schalten. Sehe ich jetzt nicht als einen Showstopper.

    Davon ab lässt Du ja kaum ein gutes Haar an der GT

    Silence! I block you!

  • Mikael
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    • 6. September 2023 um 10:28
    • #8
    Zitat von gehtsnoch

    Davon ab lässt Du ja kaum ein gutes Haar an der GT ...

    ... um sie schlussendlich als Zweitmotorrad in Erwägung zu ziehen.

    Die Quintessenz passt für mich hinten und vorne nicht zusammen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • MaikM
    Gast
    • 6. September 2023 um 10:52
    • #9

    Schlecht ist das Motorrad nicht...kam vielleicht falsch rüber...Tempomat (welches ich dem Händler erstmal richtigerweise erklären musste :D ) und die ganzen Einstellmöglichkeiten finde ich Klasse.....darum ja meine Frage, ob schon jemand aus täglicher Fahrpraxis berichten kann ;) Aber dafür meine GSX1250 verkaufen?....never ever....dann eher als Zweitmotorrad :)

  • B.M.W
    Gast
    • 6. September 2023 um 11:03
    • #10

    Der Motor kommt aus der Kilo-Gixxe und ist, trotz aller Maßnahmen, auf Drehzahl getrimmt. Für ein Sportmotorrad finde ich das OK, für Touren passt für mich keine Drehmaschine.

    Allerdings ist das eine rein persönliche Meinung.

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