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Der durchschnittliche Motorradfahrer

  • Sasa93
  • 5. Februar 2024 um 07:32
  • Sasa93
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    • 5. Februar 2024 um 07:32
    • #1

    Da es vermehrt immerwieder ein Thema wird wer die Motorradwelt dominiert hier mal ein eigenes Thema dazu.

    Was macht den deutschen Durchschnitts-Biker aus?: Das ist der deutsche Durchschnitts-Motorradfahrer
    Die Werbung der Motorradhersteller zeigt uns junge, hippe, diverse Menschen auf Bikes. Der Blick in die Statistik zeigt ein anderes Bild des deutschen Bikers.
    www.motorradonline.de

    Auch wenn manche denken man möchte Motorradfahrer komplett los werden, denke ich dass man die Zweitaktindustrie mit dem B196 gut unterstützt. Im übrigen da aus Anmeldezahlen bei uns, die meisten Frauen melden sich für den B196 an und einige von Ihnen beschließen im Nachhinein den A2 oder A zu machen.

  • smithers_72
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    • 5. Februar 2024 um 07:37
    • #2

    Den Artikel kann ich bestätigen - war gestern auf der Motorradmesse in Oldenburg und die WEIT dominierende Haarfarbe war entweder grau oder Haut…

  • Sportsbiker
    Gast
    • 5. Februar 2024 um 08:34
    • #3
    Zitat von smithers_72

    Den Artikel kann ich bestätigen - war gestern auf der Motorradmesse in Oldenburg und die WEIT dominierende Haarfarbe war entweder grau oder Haut…

    ich war auch in oldnburg aber nicht auf der messe, aber mit dem moped:saint:. Das mag sein das sich da die ältere fraktion rumtreibt aber die jugend ist wieder aktiver als noch vor 10 jahren. Nur denke ich das sich da vieles ins internett verlagert hat, was die neuen modelle ect betrifft.

  • Netsrac
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    • 5. Februar 2024 um 09:42
    • #4
    Zitat von Sasa93

    ...dass man die Zweitaktindustrie mit dem B196 gut unterstützt.

    Das wäre was - wenn's mal wieder schöne, inzwischen politisch unkorrekte Zweitakter gäbe :S

    Von mir aus braucht aber niemand die Zweiradindustrie zu unterstützen. Meinetwegen müsste es auch nicht immer mehr Motorradfahrer und -fahrerinnen geben - damit werden wir immer mehr zur "Plage", was noch mehr Verbote und negatives Image zur Folge hat.

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • B.M.W 5. Februar 2024 um 09:55

    Hat den Titel des Themas von „Dr durchschnittliche Motorradfahrer“ zu „Der durchschnittliche Motorradfahrer“ geändert.
  • B.M.W
    Gast
    • 5. Februar 2024 um 10:01
    • #5
    Zitat von Netsrac

    Von mir aus braucht aber niemand die Zweiradindustrie zu unterstützen. Meinetwegen müsste es auch nicht immer mehr Motorradfahrer und -fahrerinnen geben - damit werden wir immer mehr zur "Plage", was noch mehr Verbote und negatives Image zur Folge hat.

    Das klingt für mich so nach: "Hauptsache ich, alle anderen sind mir egal".
    Die Konsequenz von weniger Motorradfahrer ist: Weniger Stückzahl, weniger Neuentwicklungen, geringere Auswahl, uninteressanter Markt f.d. Hersteller usw.

  • Sportsbiker
    Gast
    • 5. Februar 2024 um 10:34
    • #6
    Zitat von Netsrac

    Das wäre was - wenn's mal wieder schöne, inzwischen politisch unkorrekte Zweitakter gäbe :S

    Von mir aus braucht aber niemand die Zweiradindustrie zu unterstützen. Meinetwegen müsste es auch nicht immer mehr Motorradfahrer und -fahrerinnen geben - damit werden wir immer mehr zur "Plage", was noch mehr Verbote und negatives Image zur Folge hat.

    na ja das regelt sich im grunde bald von alleine die geburten starken jahrgänge, haben ja kaum nachfolger.

    Zitat von B.M.W

    Das klingt für mich so nach: "Hauptsache ich, alle anderen sind mir egal".
    Die Konsequenz von weniger Motorradfahrer ist: Weniger Stückzahl, weniger Neuentwicklungen, geringere Auswahl, uninteressanter Markt f.d. Hersteller usw.

    und? was ist den aktuell?? alles was noch krabbeln kann kauft sich eine gs, vielfalt auf der starße? immer lustig zu betrachten wie die ihr eigenes moped nur noch anhand der kenzeichen erkennen können. Der rest hieft sich auf eine ktm adventure oder superduke. ist das arten vielfalt? was soll es gros noch an technischen neuerungen geben? navi eingebaut? gibt es auch schon. evt noch eine mikrowelle im topcase? evt noch ein suv auf rädern, gibt es auch schimpft sich gs. Ob das den nachwuchs intresirt wenn oma und opa dann im bikertreff ein senioremenü bestellt und kamillen tee dazu?

    soory aber mit motoradfahren hat das doch mittlerweile wenig zu tun. Genauso wenig wie noch selbstschrauben zu können den ohne pc geht nix mehr.

    Hat nicht mal das individuelle die freiheit den reiz ausgelöst, das rauskommen, die welt endecken. ich kann das verstehen wenn der nachwuchs anfälle bekommt und horden von gs im 2 gang lächeld überholt, insofern er den changse auf eine lücke hat? Offensichtlich treibt sich hier nur die gereiftere farktion rum? zu der ich auch gehöhre. Komentare von jungspunden habe ich so nicht gesehn.

    Auch habe ich verständiss wenn jemand nach einem langen arbeistleben noch mal raus möchte. Sich evt dein jugendtraum erfüllen das was mann evt damals nicht konnte.

    Was für Changsen hat den die jungend findet sie was was spassmacht (nachvollzihen kann ich das nicht so ganz warum man eine strecke ewig rauf und runter muss). Gibt es verbote, aber die machen das ja überwiegend nach feierabend, und auf ihren haustrecken, während andere in horden ihren sontag nachmittag ausflug machen, rauf auf den köterberg. Nicht einmal rööööhr, sondern dauer Dröhn.

    Ab und an sticht mich der hafer, aber darum bin ich noch lange kein geistiger ideot der sich um den nächsten baum wickelt.

    Muste ich einfach loswerden

  • B.M.W
    Gast
    • 5. Februar 2024 um 11:06
    • #7

    @Sportsbiker 
    Vielen Dank für einen Schwall an Pauschalisierungen und Vorurteilen und Nein, Du hast kein Verständnis, denn sonst würdest Du sowas nicht von Dir geben.

    Deine Aussage zeugt nur von Intoleranz, denn es ist vollkommen egal welches Motorrad wer fährt, Hauptsache er ist glücklich damit.
    Was mich angeht, ich fahre seit 45 Jahren Zweirad und habe in meinem Leben viele Motorräder gefahren, aber die Entwicklung ging auf Grund meines Einsatzzweckes eben in Richtung GS. Soll ich mich dafür Schämen. Außerdem, dort wo ich unterwegs bin, kannst Du mit Deinem Heizermopped auch nicht schneller.

    Hier noch ein paar Zahlen. In Deutschland wurden 2023 124.538 Motorräder neu zugelassen, davon war der Anteil der GS 7527, also 6,04%. Oder andersrum, es wurden 117.011 andere Motorräder verkauft.

    Hier mal die Top 10 2023.
    Fehlende Vielfalt lässt sich für mich hier nicht erkennen.

    BMW R 1250 GS: 7529 Einheiten
    Kawasaki Z 900: 3650 Einheiten
    Honda CB 750 Hornet: 3295 Einheiten
    Kawasaki Z 650: 2757 Einheiten
    Honda CMX 500 Rebel: 2011 Einheiten
    Yamaha MT-07: 2000 Einheiten
    Honda CBR 650 R: 1991 Einheiten
    Honda CB 650 R Neo Sports Cafe: 1857 Einheiten
    Honda XL 750 Transalp: 1752 Einheiten
    Yamaha Ténéré 700: 1638 Einheiten

    Das ist eben der Unterschied zwischen Fakten und gefühlten Fakten bzw. alternativen Faken ;)

  • Mikael
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    • 5. Februar 2024 um 11:12
    • #8
    Zitat von Sportsbiker

    und? was ist den aktuell?? alles was noch krabbeln kann kauft sich eine gs, vielfalt auf der starße? immer lustig zu betrachten wie die ihr eigenes moped nur noch anhand der kenzeichen erkennen können. ... soory aber mit motoradfahren hat das doch mittlerweile wenig zu tun. Genauso wenig wie noch selbstschrauben zu können den ohne pc geht nix mehr ...

    Muste ich einfach loswerden

    Der durchschnittliche Motorradfahrer ist also männlich, befindet sich in der zweiten Lebenshälfte, hat somit eher graues oder weißes Haar, fährt in Deutschland eine GS, in Japan eine Honda und in den Staaten eine Harley. Das kommt eben raus, wenn man sich statistisch auf die größte Gruppe konzentriert. Einige sind nicht in dieser Gruppe und finden sich daher toller als die anderen. Es sei ihnen gegönnt.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Netsrac
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    • 5. Februar 2024 um 11:19
    • #9
    Zitat von B.M.W

    Das klingt für mich so nach: "Hauptsache ich, alle anderen sind mir egal".
    Die Konsequenz von weniger Motorradfahrer ist: Weniger Stückzahl, weniger Neuentwicklungen, geringere Auswahl, uninteressanter Markt f.d. Hersteller usw.

    So sollte das nicht klingen - aber mal ehrlich:

    Was haben wir "Bestandsfahrer" davon, wenn es immer mehr Früh-, Wieder- oder Späteinsteiger gibt? Ok, es kommen immer mehr neue Modelle auf den Markt: In der Mehrzahl inzw. aus China oder zumindest aus asiatischer Produktion - in Europa tut sich da nicht mehr viel (Ok, aus der 1250 GS wird eine 1300 GS...). Und ja - als Europäer ein China-Motorrad zu kaufen, mehr kann man gegen die einheimische Industrie nicht tun :(

    Für mich persönlich wird die ehemalige "Freiheit auf zwei Rädern" durch immer mehr Motorräder kleiner: Fahrverbote, Streckensperrungen, seltsame Einfahrtverbote (Tirol ist nur der Anfang!), wütende Anwohner an "Rennstrecken", allgemeine Ablehnung von Motorrädern als "Krachmacher" - alles wird mehr. Ich fühle mich in vielen Gegenden mittlerweile unerwünscht - und das nimmt mir einen großen Teil des Spaßes.

    Kann man mir verdenken, dass ich gar kein Interesse daran habe, dass es immer mehr Motorradfahrer gibt?:/

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • B.M.W
    Gast
    • 5. Februar 2024 um 11:32
    • #10

    Mit meinen ca. 10000 Km/Jahr gehöre ich lt. BMW-Händler zu den Vielfahrern ?( Viele schaffen kaum ihren Einfahrkundendienst bei 1000 km, vor dem Jahreskundendienst.
    Auch bei einigen in meinem Umfeld reden wir von ca. 3000 Km/Jahr.
    Ich wohne in unmittelbarer Nähe zu Altmühltal, Allgäu, Ammergauer Alpen, Hallertau und bin dort auch häufig unterwegs. Mein Eindruck ist nicht, dass immer mehr Motorradfahrer unterwegs sind.

    Garagenmotorräder machen keinen Lärm.

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