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BMW R1300 GS - die Neue

  • B.M.W
  • 13. November 2023 um 08:32
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die neue R1300 GS wird überwiegend positiv aufgenommen: Sie wirkt schlanker, leichter und agiler als der Vorgänger, mit deutlichen Verbesserungen beim Getriebe und Schaltautomat. Das Vorder­radgefühl soll dank des überarbeiteten Telelever besser an der Straße liegen, und das neue Display mit Sport-Modus sowie Riding Assistant wird als nützlich gesehen. Gleichzeitig gibt es Skepsis gegenüber dem hohen Technikgrad und der Frage, ob man so viel Elektronik wirklich braucht.

    • Kardan-Wartung und Intervalle: Im Thread wird über das Kardanantrieb-Intervall bei der 1300er diskutiert. Eine Zeitangabe nennt 80.000 km als Wechselpunkt; Kosten werden mit ca. 900 € plus Arbeitsaufwand (ca. 10 Stunden) angegeben. Andere Beiträge deuten darauf hin, dass der Wellenwechsel teils im Rahmen von Inspektionen kostenfrei abgerechnet werde oder unter Kulanz fallen könne, was zu Verwirrung führt. Eine klare einheitliche Regelung scheint nicht allgemein akzeptiert zu sein.
    • Preis, Ausstattung und Praxis: Der Listenpreis um die 25.000 € wird als hoch bewertet; wer mehr Gepäck, Zentralverriegelung, elektrisches Windschild und Paket-Optionen wolle, komme schnell in höheren Regionen. Die GS wird als Reise-Enduro gesehen, die zwar Geländeeinsatz erlaubt, aber keine reine Geländemaschine ist; der Fokus bleibe auf Langstreckenkomfort und Touring-Qualitäten.
    • Technik-Diskussion: Kritiker befürchten, dass der technische Overload die Zuverlässigkeit belasten könnte, während Befürworter betonen, dass Assistenzsysteme wie der Schulterblick-/Spurwechsel-Helfer die Sicherheit erhöhen. Es herrscht Uneinheit darüber, wieviel Komfort- und Sicherheitsfeatures wirklich gebraucht werden.
    • Rückrufe, Lieferschwierigkeiten, Sicherheit: Gegen Ende November kursierten Meldungen über Auslieferungsstopps (Medienverweise) und Berichte zu Starterrelais-Problemen. Zudem gibt es Debatten rund um Keyless-Systeme und potenzielle Sicherheitslücken, wobei die Praxis der Wegfahrsperre diskutiert wird.

    Offene Fragen: Sind die Kardanaustausche dauerhaft kostenfrei oder nur in Einzelfällen Kulanz? Wie nachhaltig ist die Langzeitzuverlässigkeit der neuen Elektronik gegenüber BMWs Anspruch an Wartungskosten? Wie stark unterscheiden sich reale Geländeeigenschaften von Marketingdarstellungen?

    Zuletzt erstellt: 11. März 2026 um 21:00 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • B.M.W
    Gast
    • 13. November 2023 um 08:32
    • #1

    Hallo Zusammen,

    am Samstag habe ich meine R1250 GS zum 20 Tkm Kundendienst nach Gräfelfing gebracht und die Gelegenheit genützt, die neue R1300 GS 1,5 Std. zu fahren.

    Mein Eindruck, BMW hat alles angefasst und verbessert.

    Optisch wirkt sie deutlich zierlicher, hat auch einige Kilo's Gewicht verloren. Der vielgescholtene Scheinwerfer sieht in echt wesentlich besser aus, als auf den Fotos.

    Da ich ja direkt von meiner 1250ger umgestiegen bin, viel sofort auf wie leicht, fast schon wie eine kleine Enduro, sie sich händeln lässt.

    Anfänglich noch vorsichtig, war sofort vertrauen vorhanden und sie war, gemessen an den Straßenverhältnissen, sportlich zu bewegen.

    Da im Raum München viel Verkehr herrschte, konnte ich auch mal entspannt den Abstandstempomat testen und fand das ziemlich gut. Ob er mit bei Touren auf der Landstraße, wo ich meistens vorneweg fahre, was bringt :/

    Den Notbremsassistent wollte ich dann doch nicht ausprobieren,

    An Motorkraft hat es bei der 1250ger schon nicht gemangelt, aber die 1300 legt noch eine Schippe obendrauf.

    Das Getriebe ist eine deutliche Verbesserung und der Schaltautomat ein Meilenstein. Schon bei leichter Berührung schaltet das Getriebe. Es ist mir ein paar mal passiert, dass ich plötzlich einen Gang höher war.

    Durch den neuen Telelever vorne ist der, bei den Vorgängerinnen immer bemängelte, Bezug zur Straße wieder deutlicher zu spüren. Eigentlich fährt sie dahin wo man hindenkt.

    Was auch auffällt, BMW hat stark an Kunststoff gespart. Interessant auch die Zentralverriegelung für Koffer und Topcase.

    Für den sportlich ambitionierten Fahrer gibt es eine Displayanzeige Sport, mit großer Anzeige der Drehzahl, Schräglage, Bremseingriffe und Traktionskontrolle. Das hatte ich schon an der RS nur 2x genutzt.

    Jetzt wird wieder die Diskussion stattfinden, ob man beim Motorrad soviel Technik überhaupt braucht, aber dass muss jeder selbst für sich entscheiden. Absolut sinnvoll finde ich beim Motorrad den Riding Assistant, der mir Fahrzeuge im toten Winkel beim Spurwechsel anzeigt. Je nach Helm und Sitzposition ist der Schulterblick immer Glückssache.

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  • nockeskarre
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    • 13. November 2023 um 09:01
    • #2

    Moin,

    Die Diskussion ist in anderen Foren ja schon weiter. Aufgefallen sind mir zwei Sachen: 1. Die Kardanwelle ist laut Wartungsplan bei 80.000 km zu tauschen und 2. Der Preis natürlich, der sehr leicht die 25.000 Euro erreicht. Dafür bekommt man woanders zwei Motorräder.

    Über Geschmack kann man ja nicht streiten, aber ich finde sie tatsächlich schick. Sie ist sportlich schlanker geworden und hat den Karl Dall Blick nicht mehr. Ansonsten kann man nur hoffen, dass BMW die Kinderkrankheiten nicht über die Kunden ausfiltern lässt.

  • W.E.Coyote
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    • 13. November 2023 um 13:47
    • #3

    Ja, bei der 1300er erst bei 80000. Ist dann selbst zu zahlen, es kommen etwa 900,- für die Welle plus 10 Arbeitseinheiten an Kosten zusätzlich zur Inspektion.

    Bei den älteren 'Wasser'Modellen soll alle 60000 der Kardan gewechselt werden. Das ist für den Besitzer kostenlos..

    Laut BMW Techniker geht es mit dem Gewicht fast gleich aus. Die haben nämlich bei der Angabe einfach den Hauptständer rausgerechnet. Und die Gepäckbrücke auch nur teilweise berücksichtigt.

    Bleiben 8 kg.

    Und mit der Zentralverriegelung und dem elektrischen Windschild und einem Hauptständer kommt man dann wieder aufs gleiche raus.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Mikael
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    • 13. November 2023 um 13:55
    • #4

    Die 80 Tkm erreichen manche in 2-3 Jahren, andere brauchen 16 oder mehr dafür. Eine Kulanzregelung innerhalb eines festgelegten Zeitraums hielte ich für angemessen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • nockeskarre
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    • 13. November 2023 um 14:46
    • #5
    Zitat von Mikael

    Die 80 Tkm erreichen manche in 2-3 Jahren, andere brauchen 16 oder mehr dafür. Eine Kulanzregelung innerhalb eines festgelegten Zeitraums hielte ich für angemessen.

    Ich denke auch, es trifft die zweit und dritt- Besitzer und diejenigen, die das Teil mit 76.000 km los werden wollen.

  • gehtsnoch
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    • 13. November 2023 um 15:10
    • #6

    Ah, dann gibt man nur noch durch Antippen den Impuls und den Rest machen Aktuatoren. Da würde ich mir dann aber eine etwas weniger empfindliche Einstellung wünschen um einen Schaltvorgang nicht versehentlich einzuleiten. Wie ist das? Wird ein Zurückschalten über Blipper bei zu hoher Drehzahl unterbunden? Beim Rest haben sie dann zur Multi aufgeschlossen mit dem abstandsgesteuerten Tempomat und dem toten Winkelassistent. Aber nicht, dass wir dann auch bald einen Boxer mit Desmo bekommen. So wie die Multi V4 RS plötzlich wieder Desmo hat. :S

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  • RedBorg
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    • 13. November 2023 um 15:14
    • #7

    Daß bei (angeblichen) Gewichtseinsparungen geschummelt wird ist ja hinlänglich bekannt und überrascht nicht wirklich.

    Bei der Einordnung der 1300er hilft vielleicht die ruhige Bewertung eines Routiniers:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Also keine Revolution auch kein Quantensprung, sondern Verbesserungen innerhalb der evolutionären Entwicklung dieser Modellreihe laut Herbert Schwarz. Ich freue mich immer wenn die Leute auf dem Teppich bleiben.

    Interessant finde ich noch die Erkenntnisse von Valle (on Tour), der in seinem Bericht herausgefunden haben will, daß die neue GS nicht frei konfigurierbar ist, da einiges Zubehör nur in Paketen zu haben ist, was die Freiheit bekanntlich einschränkt. Gegengecheckt habe ich das jetzt aber nicht :saint:

  • Mikael
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    • 13. November 2023 um 15:40
    • #8

    Von Revolution spricht höchstens die Fachpresse, die tendenziell zu Übertreibungen neigt. Zwar wollen sie keine Motorräder verkaufen, aber Zeitschriften und auch hier ist die Konkurrenz groß. Gleich wird auf dem Titelbild ein "erster Test" versprochen, dabei findet man im Heft nur etwas, das einen "ersten Fahrbericht" gleicht.

    Was die Neue im Vergleich zur Alten kann, zeigt i.d.R. ein Vergleichstest "jung gegen alt" oder ein Vergleich zur etalblierten Konkurrenz.

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  • W.E.Coyote
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    • 13. November 2023 um 15:52
    • #9

    Na, die Tester haben doch die letzten 3 Modellgenerationen im Popometer gespeichert und wissen nach den ersten 5 Metern, was alles anders ist. :)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Netsrac
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    • 13. November 2023 um 16:06
    • #10
    Zitat von W.E.Coyote

    ...Bei den älteren 'Wasser'Modellen soll alle 60000 der Kardan gewechselt werden...

    Ich lerne als alter Guzzi-Fahrer ja immer gerne dazu - wieso muss eine Kardanwelle turnusmäßig gewechselt werden...? :/

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • W.E.Coyote
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    • 13. November 2023 um 16:25
    • #11

    Eine Kardanwelle bei BMW.

    Der Vortrieb kann verloren gehen.

    Wahrscheinlich ist es billiger für BMW als eine dauerhaft haltbare zu konstruieren. :)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • JOEJOE
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    • 13. November 2023 um 16:27
    • #12

    die Werkstätten wollen doch auch leben...

    was lange fährt fährt endlich gut...

  • W.E.Coyote
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    • 13. November 2023 um 18:41
    • #13

    Naja, die Kardanwechsel der Vor-1300er Modell zahlt ja BMW. Lebenlang.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • RedBorg
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    • 13. November 2023 um 18:46
    • #14
    Zitat von W.E.Coyote

    Eine Kardanwelle bei BMW.

    Der Vortrieb kann verloren gehen.

    Wahrscheinlich ist es billiger für BMW als eine dauerhaft haltbare zu konstruieren. :)

    Sie haben halt ein funktionierendes Controlling ;)

  • heinrichs
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    • 13. November 2023 um 19:06
    • #15
    Zitat von Netsrac

    Ich lerne als alter Guzzi-Fahrer ja immer gerne dazu - wieso muss eine Kardanwelle turnusmäßig gewechselt werden...? :/

    Vorweg ,- - Bei den älteren 'Wasser'Modellen soll alle 60000 der Kardan gewechselt werden. Das ist für den Besitzer kostenlos..- - Stimmt so nicht die Welle ist Kostenlos , der Mechaniker muß bezahlt werden .....

    Es liegt schlechthin am Kreuzgelenk und der zu erwartenden Bruch - - angeblich soll die Winkelstellung dem Kreuzgelenk zu schaffen machen ...............

    Aufgrund von dem Kraftfahrtbundesamt eingeleiteten Rückruf muß da wohl richtig was im Busch sein ..............

    Zumal es um richtig Kohle geht , aber die Kundschaft steht bereit und zahlt den Reparaturpreis sofort mit ....

    BMW - bring mich Werkstatt siehe auch die Probleme mit den Bremssätteln bei der 1250....... Trauerspiel -

    Ich bleib ,meiner Guzzi treu ..................

  • Mikael
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    • 13. November 2023 um 20:11
    • #16
    Zitat von heinrichs

    Ich bleib ,meiner Guzzi treu ..................

    Mach das. Es gibt ohnehin zu viele BMWs dort draußen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • RedBorg
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    • 13. November 2023 um 20:15
    • #17
    Zitat von nockeskarre

    ... Ansonsten kann man nur hoffen, dass BMW die Kinderkrankheiten nicht über die Kunden ausfiltern lässt.

    So wird's aber kommen. Wer sonst ist als Beta-Tester besser geeignet?

  • Mikael
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    • 13. November 2023 um 20:36
    • #18
    Zitat von heinrichs

    Bei den älteren 'Wasser'Modellen soll alle 60000 der Kardan gewechselt werden. Das ist für den Besitzer kostenlos..- - Stimmt so nicht die Welle ist Kostenlos , der Mechaniker muß bezahlt werden ....

    MOTORRAD schreibt dazu in Heft 24/2023:

    "... Neu ist jetzt ein obligatorischer Tausch der Kardanwelle alle 60 000 km, den BMW "für Kunden über das gesamte Fahrzeugleben kostenlos, selbst bei mehrfachem Erreichen der Tauschgrenze und unabhängig vom Fahrzeugalter", ausführen wird. ..."

    Die Formulierung impliziert, dass der Tausch auf BMW-Kosten durchgeführt wird, also einschließlich Arbeitslohn.

    Was ist Deine Quelle?

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Kay
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    • 14. November 2023 um 06:49
    • #19

    Wenn ich bei 57356 km bin, fange ich an zu suchen.

    Gruß von Kay ... :*

  • B.M.W
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    • 14. November 2023 um 07:08
    • #20

    Glaubt mir, berufbedingt kann ich Euch sagen, alle Kochen nur mit Wasser. Manche Hersteller lassen dabei ihre Kunden z.T. schon in der Garantiezeit im Regen stehen. BMW ist hier deutlich kundenfreundlicher.

    BMW muss man zugute halten, dass der überwiegende Teil der Motorräder in Deutschland gebaut werden und nicht wie andere "europäische Marken" in Fernost.

    Auch wenn Teile aus Asien kommen, so ist das noch ein Unterschied.

    Angemerkt sei, die anderen sind deshalb nicht billiger.

  • Roadrunner72
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    • 14. November 2023 um 07:24
    • #21
    Zitat von B.M.W

    Manche Hersteller lassen dabei ihre Kunden z.T. schon in der Garantiezeit im Regen stehen. BMW ist hier deutlich kundenfreundlicher.

    Genauso ist das.

    Und von wegen "den Kunden testen lassen" Man überlege sich die Streuung des Kundenverhaltens und der Einsatzszenarien im realen Fahrbetrieb.

    Wer will das bitte bei der Entwicklung in Gänze verproben können? 🤷‍♂️

    Davon ab kann ich Bernhards Aussage Bestätigen. Probleme werden seitens BMW wirklich fair und zur Zufriedenheit des Kunden abgewickelt. Da kenne ich andere Storys anderer Hersteller...

    meep meep

  • nockeskarre
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    • 14. November 2023 um 08:56
    • #22

    "Asien" ist schon ein sehr weiter Begriff.

    Ich kenne Kardanantriebe der FJR oder der SuperTenere, die laufen problemlos ohne Kilometerbegrenzung. Da brauchts dann auch keine großzügige Kulanz.

  • gehtsnoch
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    • 14. November 2023 um 09:05
    • #23
    Zitat von Roadrunner72

    Davon ab kann ich Bernhards Aussage Bestätigen. Probleme werden seitens BMW wirklich fair und zur Zufriedenheit des Kunden abgewickelt. Da kenne ich andere Storys anderer Hersteller...

    :/ Auf der anderen Seite fahre ich jetzt '77, hatte viele großen Marken, und musste nich nie irgendwas seitens des Herstellers abwickeln lassen.

    Silence! I block you!

  • B.M.W
    Gast
    • 14. November 2023 um 09:21
    • #24
    Zitat von nockeskarre

    Ich kenne Kardanantriebe der FJR oder der SuperTenere, die laufen problemlos ohne Kilometerbegrenzung. Da brauchts dann auch keine großzügige Kulanz.

    Die FJR habe ich von 2008 bis 2013 ca. 35 Tkm gefahren und der Kardan hat im Schiebebetrieb laut und nervig geheut. Außerdem ist er nicht mit dem der BMW zu vergleichen.

    die Tenere hat einen Drehmoment von 114 Nm bei 6000 U/min, das hat die 1250 GS bei ca. 2200 U/min. Wenn schon sollten wir richtig vergleichen. Gegen die 1250 GS fährt sich die Tenere wie ein Kleinbus.

    auch die viel gelobte African Twin hat ABS und Displayprobleme und dazu noch vergammelde Speichen.

  • heinrichs
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    • 14. November 2023 um 09:22
    • #25
    Zitat von Mikael

    MOTORRAD schreibt dazu in Heft 24/2023:

    "... Neu ist jetzt ein obligatorischer Tausch der Kardanwelle alle 60 000 km, den BMW "für Kunden über das gesamte Fahrzeugleben kostenlos, selbst bei mehrfachem Erreichen der Tauschgrenze und unabhängig vom Fahrzeugalter", ausführen wird. ..."

    Die Formulierung impliziert, dass der Tausch auf BMW-Kosten durchgeführt wird, also einschließlich Arbeitslohn.

    Was ist Deine Quelle?

    BMW Forum bzw. Motor Talk .......

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