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  4. Tourengesuche – Mitfahrer oder Reiseziele gesucht

Riesengebirge/Hohe Tatra

  • vanderFalk
  • 2. Juli 2024 um 23:00
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die Diskussion dreht sich um eine Motorrad-Tour durch Riesengebirge und Hohe Tatra. Die Teilnehmenden geben unterschiedliche Erfahrungen, konzentrieren sich aber auf Realisierbarkeit als Fahrteindruck statt Wanderziel.

    Haupterkenntnisse

    • Hohe Tatra und Riesengebirge eignen sich eher als Landschaftsziel; innerörtliche Durchfahrten sind begrenzt, Nationalparks schränken den Verkehr ein.
    • Für Motorradfahrer sind die Sudeten und die westlichen Karpathen oft besser geeignet, da hier mehr kurvige Nebenstrecken vorhanden sind.
    • Seilbahnen in der Hohe Tatra können Erlebnisse ermöglichen, erhöhen aber Kosten; insgesamt bleibt das Gebiet eher wander- bzw. bergsteigerorientiert.
    • Kulturelle Stopps lohnen sich (z. B. Adršpach-Felsenstadt, Spital Kuks, Skulpturen Brauns Bethlehem) als Abstecher entlang der Route.

    Saison und Routenhinweise

    • Pässe wie Transfăgărășan und Transalpina sind meist erst ab Juli sinnvoll befahrbar; Mai/Juni sind eher ungünstig.
    • Als Alternative für Mai/Juni werden die Abruzzen in Italien empfohlen (Gran Sasso, Sibillinische Berge) – landschaftlich attraktiv, längere Anreise beachten.
    • Für eine 7-tägige Tour ab Dresden vorschlagen: ca. 250–320 km pro Tag, Fokus auf landschaftlich reizvolle Nebenstrecken statt großer Schnellstraßen; konkrete Durchfahrtsstrecken in den Sudeten bleiben umstritten und erfordern Planung.

    Offene Fragen

    • Welche konkreten Straßenabschnitte in den Sudeten/Beskiden lohnend sind?
    • Welche Zwischenstopps und Unterkünfte sinnvoll sind?
    • Ob man die Hohe Tatra als Fernziel mit realistischen Erwartungen ansteuert oder besser meidet.

    Zuletzt erstellt: 13. März 2026 um 18:18 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • vanderFalk
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    • 2. Juli 2024 um 23:00
    • #1

    Ich fahre vom 28.07.24 - 03.08.24 durch das Riesengebirge/Hohe Tatra, bevorzugt auf Nebenstrecken, mein Fahrstil ist eher defensiv, möchte die Landschaft auf mich wirken lassen, Länder und Leute kennenlernen.

    Wenn jemand Lust hat, kann er/sie sich gerne anschließen.

    Gruß Falk

  • double d
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    • 8. August 2024 um 20:58
    • #2

    .. und wie war es? 🤔

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Kawacruiser
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    • 8. März 2026 um 20:57
    • #3

    wart ihr nun dort?

  • vanderFalk
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    • 10. März 2026 um 17:00
    • #4

    Jo 8)

  • double d
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    • 10. März 2026 um 18:08
    • #5

    Klasse 👍

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Kawacruiser
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    • 10. März 2026 um 20:42
    • #6
    Zitat von vanderFalk

    Jo 8)

    Moin, super! Wir wollen Ende Mai/Anfang Juni hin. Die Ecke kennen wir noch nicht. Wie wars? Lohnt es sich? Kannst du uns paar Tipss geben?

  • double d
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    • 11. März 2026 um 17:23
    • #7

    :ironie

    vanderFalk betrachtet das Riesengebirge und die Tatra als seinen Geheimtipp Kawacruiser. Wir sind nicht würdig mehr zu erfahren... ;(

    :ironie

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Strolch
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    • 11. März 2026 um 19:00
    • #8

    Hohe Tatra aus motorfahrerischer Sicht: 0 von 10 Punkten.

    Riesengebirge aus motorradfahrerischer Sicht: 1 von 10 Punkten.

    Aber prima Seilbahnen gibt es (lohnt sich beides).

    Hohe Tatra und auch Riesengebirge sind Nationalparks und verkehrstechnisch gar nicht erschlossen, weil zu klein und nicht zugänglich (Hohe Tatra) oder nur zu den Touristenhochburgen erschlossen, wie z.B. Spindlermühe im Riesengebirge. Allgemein lohnen sich die Sudeten (zu denen auch das Riesengebirge gehört) mit Moped aber auf jeden Fall. Adlergebirge, Glatzer Schneegebirge, Altvatergebirge usw. Im Altvatergebirge die Rennstrecke schlechthin, der Cevernohorske Sedlo. Auch wunderschöne Kleinststräßchen sind vorhanden. Wer gerne wandert kann sich in der Adersbacher Felsenstadt austoben. Mein persönlicher Kulturtip: das Spital Kuks. Nette Leute dort und vor ein paar Jahren führte uns ein älterer, deutsch sprechender Herr durch die Apotheke. Höchst interessant. Etwas westlich von Kuks die Sulpturensammlung Brauns Bethlehem. Von diesem Herrn Braun gibt es im Spital Kuks eine ganze Halle voll Skulpturen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Jenseits der Grenze kann man sich mit dem Projekt Riese ausgiebig beschäftigen. Ich selbst habe es mir bisher nicht angeschaut. Aber in Glatz war ich. Das ist für ein Zwischenübernachtung sehr geeignet.

    An der Slowakei haben mich teilweise die rumänischen Verhältnisse genervt mit elendig langen Straßendörfern. Landschaftlich ist die Slowakei prima, mopedtechnisch würde ich jederzeit Tschechien bevorzugen.

    Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich, deshalb ist es immer so eine Sache mit allgemeinen Tips.

  • Kawacruiser
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    • 11. März 2026 um 20:58
    • #9
    Zitat von Strolch

    Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich, deshalb ist es immer so eine Sache mit allgemeinen Tips.

    Danke für deine ausführlichen Infos.

    Ich bin geschockt. So wenig Punkte.||

    Ein Touranbieter beschreibt die Gegend, die wir ungefähr auf eigene Faust nachfahren wollten, folgendermaßen:

    Zitat

    Entdecke die höchste Gebirgskette Osteuropas, ihre majestätische Landschaft und prägende Kultur.
    Dicht an dicht drängen sich 75 Berggipfel bis zu 2.600 m in die Höhe. Dazwischen Wälder, Wasserfälle, Almhütten und Kurven.
    Die Hohe Tatra, ein wahres Juwel der Karpaten, liegt an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Schroffe Gipfel, tiefe Täler und kristallklare Bergseen sorgen für eine beeindruckende Kulisse – dazu abwechslungsreiche Straßen, die das Herz jedes Motorradfahrers höherschlagen lassen.

    Wir haben mit der Planung ehrlich noch gar nicht richtig angefangen.
    Ist einfach eine Ecke, in der wir noch nie waren. Aber mit so einer üblen Bewertung hätte ich nicht gerechnet.

    Irgendwie dachte ich mir zwar schon, dass diese Nationalparks eher etwas für Wanderfans ist.

    Zum Vergleich: Wir waren bisher u. a. hier unterwegs:

    Dolos
    RDGA
    Verdonschlucht
    Cevennen
    Ardèche
    Kärnten
    Slowenien
    Schweiz & Österreich (diverse Pässe)
    Gardasee
    Comer See / Lago Maggiore / Luganer See
    Aostatal
    Sardinien
    Korsika
    Toskana
    Pyrenäen
    Kroatien (Jadranska Magistrala)
    Montenegro
    Bosnien
    Teneriffa
    La Gomera
    Andalusien

    Weiter östlich sollen die Karpaten ja richtig gut sein – Transfăgărășan und Transalpina stehen schon länger auf der Liste.
    Aber die sind wohl erst ab Ende Juni wirklich sinnvoll und für 9 Tage zu weit.

    Hat jemand noch eine Idee, wo man dieses Jahr ende Mai anfang Juni hin könnte?

    Auf Strecken mit 0 oder 1 Motorrad-Wertepunkten haben wir ehrlich gesagt keinen Bock drauf.

    In den Abruzzen (Italien) waren wir noch nie.
    War da jemand schon mit dem Motorrad unterwegs?

  • RedBorg
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    • 11. März 2026 um 21:15
    • #10

    Der Strolch hat das sehr gut zusammengefasst.

    Zwar bin ich selbst nie in der Hohen Tatra gewesen, hörte aber, daß man mit dem Motorrad gar nicht hinein kommt und ob die Umfahrung so erbaulich ist, scheint fraglich. Für Wanderer, Bergwanderer, Kletterer und Bergsteiger soll das kleinste Hochgebirge der Welt allerdings ein Paradies sein mit einer relativ guten Berghüttenstruktur. Für Skispringer und -fahrer ist es auch geeignet (Zakopane).

    Beim Riesengebirge kann ich aufgrund eigener Erfahrungen wieder mitreden. Auch dort kann man nur drum herumfahren. Ausgerechnet zwischen Spindlermühle (CZ) und Karpacz (PL) hat man die Überfahrt 'vergessen', sonst würde man wahrscheinlich wenigstens etwas anders reden. Die polnische Seite ist die steilere, dicht besiedelt mit den dazu gehörigen Limitierungen. Da kommt kein Fahrspaß auf. Karpacz, der HaupttouriOrt ist ein Misch aus Rübeland (Harz), Pottenstein (fränk. Schweiz) und Oberstdorf (Allgäu).

    Auf tschechischer Seite fällt das Gebirge weniger steil ab und bietet etwas mehr Auslauf für Motorradfahrer ohne auch nur annähernd ein Kurvenparadies zu sein. Die Straße über Spindlermühle ist verkehrstechnisch (wie Skiorte so sind) breit ausgebaut bis zum großen Parkplatz am Endpunkt, der auch landschaftlich kein Highlight ist. Petzer (Pec pod Snezkou) mit seiner Seilbahn zur Schneekoppe ist als Übernachtungsort für Motorradfaher, die mal einen Wandertag einlegen, noch am geeignetsten.

    Auch das Riesengebirge ist nur für Wanderer und Skitouristen (evtl. MTBler) ein Paradies.

    Die Sudeten allerdings, wie der Strolch schon erwähnte, sind zum Motorradfahren sehr geeignet. Die Sudeten umschließen als Grenzgebirge Böhmen komplett und besitzen die höchsten Berge Tschechiens.

    Im Südosten grenzen sie an Österreich, es folgt der Moldaustausee, Böhmerwald und Bayrischer Wald, das Elstergebirge ganz im Westen, es folgen Erzgebirge, sächsische/böhmische Schweiz (Elbsandsteingebirge), Zittauer Gebirge, Isergebirge, Riesengebirge, Braunauer Felsenland, Adlergebirge, Glatzer Bergland und Altvatergebirge (Aufzählung sicher unvollständig).

    Die letzteren fehlen mir noch. Bin nur bis Kleinaupa gekommen. Bis aufs Riesengebirge war bisher alles aus Sicht des Motorradfahrers lohnenswert und überdurchschnittlich.

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