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Von Aschaffenburg in die Schweiz - Mitte September - generelle Fragen

  • TrailSnail
  • 22. August 2024 um 09:16
  • TrailSnail
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    • 22. August 2024 um 09:16
    • #1

    Hallo zusammen,

    meine Freundin und ich besuchen Mitte September Verwandschaft in der Schweiz. Wir haben eine Ferienwohnung gemietet vom 14.09. bis 21.09.

    Ich möchte die Chance nutzen und die Strecke von Aschaffenburg nach Worben gern auf zwei Rädern machen. Meine Freundin wird mit dem Auto fahren.

    Nun stelle ich mir folgende Fragen und zähle auf hilfreiche Tipps aus Eurem Erfahrungsschatz:

    Es sind 5 Stunden Autobahn versus 9 Stunden Bundesstraße. Autobahn geht zwar schneller, aber könnte langweilig werden udn ist schlecht für den Reifen ^^

    Aber 9 Stunden bzw mit Pausen sicher 10 an einem Tag klingt auch nicht so optimal. Sollte ich also die Strecke aufteilen? Hälfte Autobahn, Rest Bundesstraße?

    Oder sollte ich einen Tag eher losfahren und nach der Hälfte übernachten?

    Hat vielleicht jemand Lust und Zeit, mitzufahren, weil er selber Ziele da unten hat? Ich könnte mir auch vorstellen am 12. oder 13.09. zu starten um mehr Zeit für die Anreise zu haben.


    Freu mich auf Feedback,

    schönen Tag Euch

  • Kay
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    • 22. August 2024 um 10:20
    • #2

    Die Strecke ist nicht zu lang, um sie in einem Tag zu fahren. Ist es trocken, bringt es Spaß; ist Regen angesagt, ist es mit der Freundin im Auto bequemer. Willst Du zwischenübernachten, ist es in Deutschland billiger.

    Bin früher ab und zu von Hamburg nach Graubünden gefahren. Jetzt meide ich die Schweiz, weil mir dort alles zu teuer ist.

    Für die Autobahn in der Schweiz braucht Ihr pro Fahrzeug eine Vignette für € 44.-

    Gruß von Kay ... :*

  • Online
    BausW
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    • 22. August 2024 um 10:32
    • #3

    Wenn man denn Zeit, Lust und Laune hat und das Wetter mitspielt, noch durch die Vogesen. Und dann durch die Schweiz nur Landstraße um das (Jahres) Pickerl zu sparen. Aber das mußt Du selbst entscheiden, gute Fahrt 8)

    Grip ist wie Luft - man vermisst ihn erst wenn er nicht mehr da ist...und nach schräg kommt flach

  • TrailSnail
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    • 22. August 2024 um 11:07
    • #4

    Kay Wenn du schreibst "Die Strecke ist nicht zu lang, um sie in einem Tag zu fahren" - beziehst du dich auf die Route abseits der Autobahn?

  • Mikael
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    • 22. August 2024 um 11:53
    • #5

    Ich mag mich täuschen, aber die Fragestellung weckt den Eindruck, dass Du keine große Erfahrung mit solchen Distanzen hast. Ausreichend Sitzfleisch für 10 h vorhanden?

    Falls meine Einschätzung zutrifft, würde ich die Strecke in BAB und Landstraße hälftig aufteilen. Auf Landstraßen einen Durchschnitt von 60 km/h (ohne Pausen) veranschlagen.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • TrailSnail
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    • 22. August 2024 um 11:57
    • #6

    Mikael Ich gebe Dir vollkommen Recht :thumbup: Das Maximum waren mal 6 Stunden auf dem Weg nach Holland über Bundestraße und dann am nächsten Tag den Rest der Strecke gefahren.

    Dein Vorschlag macht für mich durchaus Sinn, wenn ich auf eine Extra-Übernachtung am Vortag verzichten möchte.

  • RedBorg
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    • 22. August 2024 um 12:00
    • #7

    Die Frage ist ja, was machst Du, in Worben angekommen, mit dem Motorrad? In die Ecke stellen bis zum Tag der Abreise?

    Runterblasen - Abstellen - Raufblasen mit dem Motorrad, macht wenig Sinn. Wenn das Ziel das Ziel ist, kannst Du Dich auch zur Freundin ins Auto setzen.

    Der Einfachheit halber gehe ich mal davon aus, daß es ein Mischurlaub wird bei dem zumindest ein oder zwei Tagesausflüge mit dem Motorrad geplant sind wo die Freundin hintendrauf mitfährt.

    Bundesstraßen sind ja oft nicht viel spannender als Autobahnen. Wenn mit dem Motorrad, dann würde ich Nebenstrecken wählen. Da hast Du ja zwei Möglichkeiten:

    1. Vor der Haustür gleich in den Odenwald eintauchen und durch Kraichgau und Schwarzwald zur Grenze z.B. bei Bad Säckingen. Weiter durchs Jura nach Worben.

    2. Bei Worms (beispielsweise) über den Rhein. Dann durch den Pfälzer Wald (entlang der Weinstraße geht auch) in die Nordvogesen. Schließlich über den Vogesenkamm und die Route des Crêtes und durchs franz. und schw. Jura nach Worben.

    (Man kann natürlich auch anfangs über die Autobahn bis Höhe Karlsruhe oder Straßburg fahren um dann in die Vogesen zu gelangen. Für die Variante reicht eine ZwiÜ.)

    Beide Varianten ziehen sich natürlich in die Länge und sind ohne Zwischenübernachtung nicht zu schaffen.

    Ich würde am 12. (auch allein) starten und mir die Variante 2 mit zwei Zwischenübernachtungen gönnen. Das sollte am entspanntesten gehen.

    Bei der Rückfahrt ist vielleicht auch eine Zwischenübernachtung drin. Dann könnte es durch den Schwarzwald gehen. Oder Du wählst die schnellen Straßen für die Rückfahrt ... weil es zuhause am Schönsten ist. ;)

  • Kay
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    • 22. August 2024 um 12:12
    • #8
    Zitat von TrailSnail

    Kay Wenn du schreibst "Die Strecke ist nicht zu lang, um sie in einem Tag zu fahren" - beziehst du dich auf die Route abseits der Autobahn?

    Nein, auf die Strecke per Autobahn. Das geht in einem Tag, zumindest mit zwei Kaffeepausen und einem Imbiss.

    Abseits der Autobahn hat man das Gefühl, nicht so recht voranzukommen. Entweder man fährt dann doch wieder auf die Autobahn, oder es kommt Frust mit Eile, oder irgendetwas anderem, aber es wird kein entspanntes fahren. Dann würde ich lieber eine Trödel- und SightseeingTour daraus machen und vorher losfahren und zwischenübernachten. Ich weiß aber nicht, ob Du dann im Hotel schlafen willst (in Deutschland teuer, in der Schweiz noch teurer), oder ob Du zelten willst - dann hast Du reichlich Zusatzgepäck.

    Gruß von Kay ... :*

  • RedBorg
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    • 22. August 2024 um 12:24
    • #9
    Zitat von Mikael

    ...... Ausreichend Sitzfleisch für 10 h vorhanden?

    Falls meine Einschätzung zutrifft, würde ich die Strecke in BAB und Landstraße hälftig aufteilen. Auf Landstraßen einen Durchschnitt von 60 km/h (ohne Pausen) veranschlagen.

    Das ist realistisch. Doch die Sonne wird im Reisezeitraum zwischen 19 Uhr und 19:30 untergehen. Ein oder zwei Pausen sollten auch drin sein. Ich würde die Strecke mit dem Motorrad nicht an einem Tag fahren wollen, zumal die Staus auf den Autobahnen auch nicht wirklich prickelnd sind und der Zeitvorteil schnell verspielt sein kann.

  • Mikael
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    • 22. August 2024 um 12:26
    • #10

    Ich würde den Odenwald erst mal links liegen lassen, denn den hast Du fast vor der Haustüre und kannst ihn bei anderen Gelegenheiten abfahren.

    Schwarzwald und Vogesen sind nette Kurvenparadiese. Das zieht sich aber zeitlich in die Länge, da Du viele "Umwege" bezüglich Deiner Hauptrichtung fahren wirst. Vorteile sind aber, dass Du innerhalb einer Stunde dann die A5 oder das französische Pendant erreichen kannst, wenn Du den Eindruck hast, nicht richtig voranzukommen.

    EDIT: Schwarzwald und Vogesen reite ich innerhalb eines Tages von Nord nach Süd und wieder zurück ab, Fahrer ist aber mit ausreichend Sitzfleisch ausgestattet.

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