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Suche Winter Fahrer Bekleidung für +5 Grad bis -5 Grad

  • es brummt
  • 18. November 2025 um 21:45
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung der Kernaussagen

    • Die überwiegende Meinung geht vom Zwiebellook-Prinzip aus: Basisschicht aus Merinowolle oder Skiunterwäsche, mittlere Schicht (Fleece oder ähnliches) und eine äußere, wind- und wasserdichte/gewährleistende Jacke bzw. Hose. Je nach Außentemperatur werden zusätzliche Schichten hinzugefügt.
    • Hände und Füße gelten als kritisch: Häufig werden Griffheizung, Handprotektoren und dicke Winterhandschuhe empfohlen; zusätzlich sind beheizte Socken oder Heizsocken sowie Wärmesysteme im Gespräch.
    • Kopf/Nacken: Sturmhauben oder Neckwarmer plus gegebenenfalls eine ausreichend warme Helmpassform werden genannt.
    • Material- und Kleidungsdebatte: Textil-Setups mit mehreren Schichten werden von vielen bevorzugt; Lederkombi wird als weniger geeignet für die genannten Temperaturen beschrieben, da sie weniger isoliert. Eine Kombination aus Leder mit Überziehern oder zusätzlicher Wind- und Wärmeschutzlage wird diskutiert.
    • Heizelemente: Heizkleidung (z. B. Keis) wird als sinnvolle Ergänzung erwähnt, aber Kosten, Gewicht und praktischer Nutzen hängen von der individuellen Nutzung ab.
    • Beispiele für konkrete Ausrüstung/Marken: Nooyme Thermowäsche, IXS/Held/Held-Hosen, Daytona-Stiefel, X-Bionic, Vanucchi, Merinowäsche, Klim, Heizdecken-/Heizsysteme, Keis.

    Empfohlene Layering-Setups (Beispiele aus dem Thread)

    • Basisschicht: Funktionsunterwäsche aus Merinowolle oder Skiunterwäsche; Feuchtigkeitsmanagement ist wichtig.
    • Mittlere Schicht: Fleece oder Wollfleece; bei kälteren Tagen ggf. 3-in-1-Kombi (Membran + Innenfutter) verwenden.
    • Außenschicht: Wind- und wasserdichte Tourenjacke bzw. Textil-Kombi; bei Bedarf zusätzlich Regen-/Windstopper-Schicht darüber.
    • Beine: Gefütterte Hose (Textil von Herstellern wie Held) oder gefütterte Leggings plus ggf. gefütterte Motorrad-Hose.
    • Hände: Heizgriffe, Handprotektoren, Winterhandschuhe; ggf. Heizhandschuhe oder beheizte Handschuhe.
    • Füße: Thermosocken, ggf. beheizte Socken; passende, warme Stiefel.
    • Kopf/Nacken: Dünne und dicke Sturmhauben oder Balaclava; Helm entsprechend größer wählen, um Passform mit mehreren Schichten zu ermöglichen.
    • Optional: Elektrisch beheizte Kleidung (Jacke/Hose/Handschuhe) als Ergänzung, besonders bei längeren Touren.

    Wichtige Erkenntnisse zu Materialwahl und Sicherheit

    • Merinowäsche und Skiunterwäsche werden oft als sinnvolle Basisschicht gesehen; Baumwolle wird meist vermieden als Basisschicht.
    • Winddicht und wasserdicht sind zentrale Anforderungen der äußeren Schicht; Mehrere Schichten ermöglichen flexible Reaktionen auf Temperaturwechsel und Fahrtlänge.
    • Lederkombi kann bei +5°C bis -5°C in Kombination mit zusätzlichen Schichten funktionieren, ist aber häufig nicht die komfortabelste Lösung für diese Spanne; Textile Systeme mit mehreren Lagen werden häufiger empfohlen.
    • Hand- und Fußkomfort ist oft der limitierende Faktor; Heizungen, Grip-Heater, warme Socken und gut geschützte Handschuhe werden als entscheidend beschrieben.

    Offene Fragen und Unsicherheiten

    • Welche konkreten Modelle/Marken liefern in der Praxis das beste Wärme-Gewicht-Verhältnis bei +5°C bis -5°C, insbesondere für lange Touren?
    • Wie groß ist der Mehrwert von elektrischer Heizkleidung in der Praxis vs. Mehrschicht-Standard-Layering, insbesondere in Bezug auf Kosten, Wartung und Gewichts-Verbrauch?
    • Welche Kombination aus Leder vs Textile ist in Alltagseinsätzen unter diesen Temperaturen am sichersten und komfortabelsten?
    • Wie stark unterscheiden sich persönliche Temperaturempfindungen und wie stark sollte man das Setup daran anpassen?

    Fazit

    • Für +5°C bis -5°C gibt es kein „One-size-fits-all“. Die meisten Empfehlungen zielen auf eine flexible Mehrschicht-Strategie mit feuchtigkeitsleitenden Basisschichten, einer isolierenden Mittelschicht und einer wind- bzw. wasserdichten äußeren Schicht ab.
    • Hände, Füße und Kopf bleiben entscheidend: warme, gut belüftete Hände, warme Füße und passende Kopfbedeckung erhöhen den Komfort deutlich.
    • Heizfunktionen sind eine nützliche Ergänzung, die je nach Einsatz häufig genutzt wird, aber nicht zwingend erforderlich ist. Die Wahl hängt von persönlichen Bedürfnissen, dem Motorrad, der Länge der Tour und dem Budget ab.
    • Es gibt unterschiedliche Ansätze (Textil-Setups vs. Leder mit Überlagen), wobei Textil-Setups für die genannten Temperaturen meist praktischer und anpassungsfähiger erscheinen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 15:21 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • es brummt
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    • 18. November 2025 um 21:45
    • #1

    Hallo Liebes Forum.


    Ich fahre auch im Winter und suche dazu neu Kleidung.

    Sollte von +5 Grad bis -5 Grad angenehm warm sein.

    Welche Jacke und Hose tragt ihr den bei diesen Temperaturen ??


    Grüsse aus der Wetterau, Peter:/

  • Sasa93
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    • 19. November 2025 um 03:34
    • #2

    Hallo Peter,

    hab mir letztes Jahr übers Internet Thermowäsche von Nooyme bestellt. Gibt es auch für Herren. Angenehmer Stoff und hält recht warm. Da ich jedoch schnell friere sehe ich eher einem Michelin-Männchen ähnlich. Es folgt nach der Thermowäsche je nach Außentemperatur ein Hoodie oder eine beheizbare Sweatjacke, dann folgt eine dicke Motorrad Jacke von IXS und an Minus Tagen wird darüber noch eine dicke Sweatjacke getragen (klingt komisch aber hilft tatsächlich gegen die Kälte und passt leider nicht mehr unter die Motorradjacke). Um an den Beinen nicht zu frieren folgt je nach Temperatur nur die Gefütterte Hose von Held oder an Minus Tagen eine gefütterte Leggings und dann noch die gefütterte Held Motorradhose. Erst normale Socken dann Thermosocken für die ganz kalten Tage und dann Daytona Stiefel. Am wenigsten trage ich an den Händen. Hab verschiedene Handschuhe, Laune und Nässe entscheiden welche ich anziehe. Dank Handprotektoren und beheizbarer Lenker bleiben die Hände warm. Für den Kopf/Hals hab ich zwei verschiedene Sturmhauben eine dünnere die auch Recht gut wasserabweisend ist und eine dicke aus Baumwollstoff. Um die tragen zu können hab ich einen Helm der eine Nummer zu groß ist.

  • Bergstraesser
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    • 19. November 2025 um 06:55
    • #3

    Funktionswäsche bzw. Skiunterwäsche (gibt es immer mal wieder bei den bekannten Discountern) ist auch mein Tipp. Ein Hoodie hält auch recht warm, wenn er unter die Motorradjacke passt. Ich habe extra dafür einen neongrünen in Übergrösse, den ich über die Jacke anziehen kann. Das sieht auch cooler aus, als die üblichen Warnwesten 8)

    Problematisch sind bei mir die Hände, denn da bin ich im Gegensatz zum restlichen Körper etwas kälteempfindlich. Deshalb denke ich über Heizgriffe oder Handprotektoren nach. Winterhandschuhe alleine reichen mir zum Wohlfühlen nicht.

    Grüsse aus der Moped-Region Bergstrasse / vorderer Odenwald

    :motofun  Tom

  • Lycos-4U
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    • 19. November 2025 um 07:03
    • #4

    Hallo Peter,

    hatte dazu in einrm anderen Post "meine" Wärmeschutzmaßnahmen offen gelegt.

    <<<Link>>>

    Merino-Wäsche ist kein Allheilmittel, aber es reguliert die Wärme ohne dass es anfängt zu müffeln.

    Die großen Handprotektoren schützen gegen Wind und Feuchrigkeit und somit vor Kälte.

    Im Notfall - der je nach Empfindlichkeit bei unterschiedlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit beginnt - helfen mir Wärmepflaster für den Freizeitbereich (siehe Link)

    Viele Grüße

  • Sasa93
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    • 19. November 2025 um 07:11
    • #5
    Zitat von Bergstraesser

    Deshalb denke ich über Heizgriffe oder Handprotektoren nach.

    Ich finde das macht einen deutlichen Unterschied. Meine Z650 hatte nichts von beiden, weshalb ich auch nicht gerne bei Kälte gefahren bin... Eigentlich gar nicht 🤔 meine GS hat beides und die Griffheizung hab ich höchstens auf Stufe 2. Ich durfte letztes Jahr einmal testen wie es mit Griffheizung aber ohne Handprotektor ist und das war nicht so schön. Handinnenfläche gefühlt verbrannt weil die mittlere Stufe nicht ausreichte aber die höchste war auf Dauer zu heiß und die Hände haben oben vor Kälte gebrannt

  • Mettigel
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    • 19. November 2025 um 08:17
    • #6
    Zitat von es brummt

    Sollte von +5 Grad bis -5 Grad angenehm warm sein.

    Welche Jacke und Hose tragt ihr den bei diesen Temperaturen ??

    Wenn es denn mal ungewollt in diesen Temperaturbereich geht nehm ich Ski Unterwäsche von X-Bionic und eine 3 in 1 Kombi (Membran+Innenfutter). Komm ich gut mit klar, allerdings bin ich nicht ganz so kälteempfindlich.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • wobo
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    • 19. November 2025 um 09:02
    • #7

    Moin,
    eigentlich kann man zu diesem Thema pauschal
    garnix schreiben, es kommt auf das Mopped,
    den Fahrer und darauf an ob derjenige
    fahren = muß, oder fahren = will. :/

    Aber trotzdem mal ein Tipp aus dem richtigem Leben:

    Als die neue Rügenbrücke eingeweiht wurde,
    war es am Abend auch schon ein wenig "Maikühl"
    und ich kam mit einem Moppedfahrer ins Gespräch,
    der im engen Kombi mit einer nackigen
    Maschine unterwegs war
    Auf meine Frage ob das nicht etwas kühl sei,
    grinste er nur und zog den Reißverschluß auf.

    Darunter hatte er seinen Neopren Surfanzug ... :daumen

    Gruß Wolf

    Das Chaos kam zu mir und sprach:

    "Meister, lehre mich."

  • gehtsnoch
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    • 19. November 2025 um 09:41
    • #8

    Wenn der Sicherheitsaspekt egal ist, kannst Du auch mit Klamotten zum Schifahren los. So wie früher.

    Du bekommst doch heute alles mögliche für die kalte Jahreszeit. Sogar beheizte Klamotten für alle Körperteile. Wer friert ist selber schuld.

    Für die genannten Temperaturen reichen meine Klamotten von Klim und was wärmeres als für den Rest der Saison darunter. Ich sitze aber auch ziemlich geschützt auf dem Motorrad.

    Doch als bekennender Bruchstrichfahrer habe ich diese Sorgen nicht mehr. 8)

    Silence! I block you!

  • durchEuropa
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    • 19. November 2025 um 09:43
    • #9

    Hi,

    wir haben sowohl Handschützer als auch Griffheizung an unseren Motorrädern. Trotzdem bei längeren Touren im Winter benutzen wir Heizsocken und Heizhandschuhe. Ansonsten die übliche Kleidung mit Thermounterwäsche.

    Solange Hände und Füße schön warm sind, wird es uns insgesamt auch nicht wirklich kalt. Und wir fahren durchaus auch über 300km im Winter am Tag. Die Socken halten mit den Akkus einen ganzen Tag, bei den Handschuhen wechseln wir mitunter 1* die Akkus. Beides kann recht günstig bei ebay und Co. erstanden werden. FC Moto hat auch öfters solche Angebote.

  • joungbiker
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    • 19. November 2025 um 10:00
    • #10

    Hallo Peter,

    Meine Textiljacke von Richa hat eine wasserabweisende Innenfutter und die finde ich auch bei Kälte sehr hilfreich. Je nach Temperatur ziehe ich unten drunter entweder nur einen Fleece Pulli oder zusätzlich noch eine Weste.

    Ich habe mal ein Youtube Video gesehen, indem es sich um die richtigen Klamotten beim Wandern handelt. Darin wurde erläutert, dass der Schweiß schnell nach außen übertragen muss, da sonst das Kältegefühl schnell kommt. Das bedeutet, die Schicht zur Haut muss saugfähig und schnelltrocknend sein. Natürlich bewegt man sich beim Motorradfahren nicht so viel wie beim Wandern, aber die Wissenschaft ist gleich. Baumwolle, Polyester und Wolle können unterschiedlich saugfähig und schnelltrocknend sein, daher muss man sich überlegen, mit welchem Material bzw. Materialgemisch man am besten klarkommt.

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