Zurück vom Event Pyrenäen 2018

  • Start war in Denzlingen im Schwarzwald. Wir waren zu viert, drei BMW`s und meine Suzi. Vier Tage haben wir uns Zeit genommen für die Anreise nach Isabena in den Pyrenäen. Die Tagesetappen waren mit ca.:450km gerade noch gut zu schaffen. Obwohl drei BMW`s dabei waren sind wir von Defekten weitgehend verschont worden. Unsere Erste Etappe ging an den Genfer See nach Bonneville und von dort aus der Einstieg in die RDGA. Die zweite Etappe war dann das Highlight die „RDGA“. Die Anfahrt mit der RDGA war für mich das Erlebnis dieses Events. Hat einfach alles gepasst. Hotels, Essen und die Straßen einfach Top. Frankreich mit seinen Motorrad freundlichen Autofahrern ist immer wieder klasse.Zum Schluß vor dem Col de Turini der einzige defekt auf der Tour ein gerissener Kupplungszug. Dann eine Woche auf dem Campingplatz in Isabena. Den Platz mit Pool, Bungalows, Restaurant und erstklassigen Sanitäranlagen kann ich nur empfehlen. Von dort aus sind wir dann mit den in Transportern angereisten Mitfahrern Tagestouren gefahren. Egal ob in die Geierschlucht oder auf die Pässe der Pyrenäen es war einzigartig. Kurvenreiche Strecken mit bis zu 40 KM!!! länge, so gut wie kein Verkehr ein Traum. Leider ging auch diese sehr schöne Zeit viel zu schnell vorbei. Die Rückfahrt war dann in drei Tagesetappen erledigt. Insgesamt sind wir knapp 6tkm gefahren. Und davon möchte ich keinen missen. Danken möchte ich fee für die Organisation Irol für die super Versorgung Kochen usw. falo für die Vorbereitung und Durchführung der Tour und natürlich allen Mitfahrern die dazu beigetragen haben, das dieses Event so klasse war.

  • Langsam, ganz langsam kehrt nun auch der Kopf von dieser schönen Reise zurück. Zusammen mit 21 Netbikern und einem kleinen Vierbeiner konnten wir eine wunderschöne Woche bei allerbestem Mopedwetter auf dem Campingplatz Isabena in La Puebla de Roda verbringen. Der Campingplatz erwies sich als allererste Wahl: der große Pool wurde ausgiebig genutzt (inklusive Flachköpper, nä), die von uns belegten Bungalows und Ferienhäuschen standen von Laubbäumen beschattet in U-Form nah beieinander. Kochen fiel dieses Mal aus, auf der Restaurantterrasse wurden leckere Gerichte zum kleinen Preis serviert. Für die rund 2.250 Mopedkilometer haben sich die 3.000 An- und Abreisekilometer im Transporter mehr als gelohnt: dieses Kurvenparadies toppt das auf Sardinien noch! Großes, kleines und allerkleinstes Geschlängel, ein Halbkreis am anderen, flüssig und immer mit Gas zu fahren, ganz selten langweilige und langsame Spitzkehren, zum Teil 40 km am Stück vor immer atemberaubender Kulisse - was für ein Traum! Andorra musste ein Besuch abgestattet werden. Muss man jetzt nicht jeden Sonntag haben, muss man aber mal gesehen haben, wie die Orte an den malerisch steilen Hängen wie aufeinandergetürmt kleben. Auch ein Trip an's Mittelmeer wurde eingeplant und so kamen wir in den Genuss, im August bei 35° und Windstille an Calafats Strand statt im Dezember auf der Renne zu landen.... Danke an alle Dabeigewesenen für diese tolle Zeit, für Flachköpper und Arschbomben, für die Zielbiere, gemeinsame Abendessen, an Micha für's sehr entspannte und flotte (doch, das geht....) Vornewegcruisen, für's Dummgebabbel und Gelächter in den Unterwegspausen und am Abend. ♥ ♥ ♥ Adios muchachos, es war oberaffengeil :yahoo: Bilder gibt's hier, in Originalgröße runterladbar: https://www.pixum.de/meine-fotos/album/7475341

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

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