• Hallo zusammen,


    kommt es mir nur so vor, oder fahren inzwischen öfter Motorräder ganz ohne Licht durch die Gegend?


    An die teilweise funzeligen Scheinwerfer, bei denen man bei Sonne nicht sieht, ob sie an oder aus sind, hab ich mich ja inzwischen gewöhnt, aber bei der aktuell immer öfter herrschenden Wolkendichte denke ich doch, dass ich sehe, ob das Ding nun leuchtet oder nicht. Und immer öfter meine ich: es leuchtet nicht. Nichts. Nada.


    Was macht man da? Meint ihr, derjenige weiß, dass er ohne Licht fährt?

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • Moderne Moppeds haben ja zwangsweise immer Licht an. Zudem eine Fehlermeldung wenn die Birne ausfällt.

    Bei älteren Maschinen ist schon mal die Batterie schwach und es wird zum Start das Licht ausgeschaltet. Das wieder einschalten kann vergessen worden sein oder es wird um die Batterie schneller zu laden bewusst ohne Verbraucher gefahren.

  • Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, dass einige Motorräder ohne Licht unterwegs sind.

    Ich kenne das eigentlich als absolute Pflicht, immer zu jeder Tages- und Jahreszeit mit Beleuchtung zu fahren.

    Obwohl bei meiner alten Güllepumpe natürlich auch nicht mehr so viel "leuchtet". Da wirkt es eher so, als ob ich mit einer größeren Taschenlampe unterwegs bin ;). Also Abendfahrten über Land sind daher nicht wirklich der Hit. Ebenso, wenn ich mit meinen älteren Z3 abends unterwegs bin: Absolut kein Vergnügen, kaum Sicht und auf einsamen Landstraßen wirklich unerfreulich, aber das sind eben noch die alten Funzeln... Da hat sich lichttechnisch ja bei allen Fahrzeugen inzwischen viel getan.

  • Ich fahre immer mit Licht. Und schalte es beim Starten nicht ab, das ist eher albern und ich vergesse, es wieder anzuschalten. Wenn die Batterie schwach ist, neue kaufen.


    Die 'alten Funzeln' lassen sich beispielsweise durch Kauf eines hochwertigen Leuchtmittels aufwerten.

    In allen meinen Fahrzeugen habe ich die Phillips X-treme Vision drin, entweder als H4 oder H7. Das bringt schon was.

    Sie soll länger als die Nightbreaker von Osram halten.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Und immer öfter meine ich: es leuchtet nicht. Nichts. Nada.


    Was macht man da? Meint ihr, derjenige weiß, dass er ohne Licht fährt?

    Sollte sich Fahren ohne Licht häufen, wäre mir das bislang nicht aufgefallen. Natürlich macht der Fahrer das selten mit Absicht.


    Also wie sagt man's ihm oder ihr?


    Manche legen die Hand auf den Helm und lupfen sie dann. Soll eine gedankliche Brücke schlagen zwischen "head" und "head light". Ich habe auch länger gebraucht, um das zu kapieren. Anblinken (Fernlicht) wäre eine Möglichkeit, wird aber oft weniger gut verstanden, als Gesten. (Davon abgesehen, bin ich nicht sehr geübt, hier gleich den richtigen Schalter zu finden. Nachts ruht der Finger ohnehin darauf.)

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Wenn mir jemand mit ausgeschaltetem Licht begegnet, freue ich mich und schaue genauer hin, denn das kann ja nur ein älteres Motorrad sein.


    Wohingegen ich immer öfter wegschauen muß, wenn mir moderne Maschinen mit grellhellem LED-Licht begegnen, welches sogar bei Tag schon blendet. Oder BMWs mit Zusatz-LEDs, von denen mindestens eine genau in meine Augen zeigt.

    Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher!

  • Also Abendfahrten über Land sind daher nicht wirklich der Hit. Ebenso, wenn ich mit meinen älteren Z3 abends unterwegs bin: Absolut kein Vergnügen, kaum Sicht und auf einsamen Landstraßen wirklich unerfreulich, aber das sind eben noch die alten Funzeln... Da hat sich lichttechnisch ja bei allen Fahrzeugen inzwischen viel getan.


    Ist bei meiner Rebel aber auch nicht so der Hit, die Beleuchtung. Deshalb kriegt sie bei Gelegenheit zwei Zusatzscheinwerfer (Nebelleuchten), die ich dann im dunkeln (wenn es keiner außer mir sieht :)) anschalten kann, damit ich noch den Weg nach Hause finde ^^

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  • Deshalb kriegt sie bei Gelegenheit zwei Zusatzscheinwerfer (Nebelleuchten), die ich dann im dunkeln (wenn es keiner außer mir sieht) anschalten kann, damit ich noch den Weg nach Hause finde

    Nebler bringen aber keinen stärkeren Lichtkegel, sondern leuchten nur seitlich breiter aus. Erfolgversprechender ist wahrscheinlich, den Original-Scheinwerfer durch einen LED-Nachrüstscheinwerfer zu ersetzen (z.B. von Louis).


    Habe die gleiche Überlegung bezüglich eines Youngtimers.

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  • Das Hauptproblem ist schon die mangelnde Ausleuchtung, gerade in Kurven hoffe ich auf Besserung. LED passt vom Stil her nicht, würde ich gern vermeiden, wenn es geht. Finde drei Scheinwerfer aber grundsätzlich cool, deshalb lass ich die auf jeden Fall zusammen mit den Heizgriffen anbauen.

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