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Schaltschema umdrehen

  • gehtsnoch
  • 17. Oktober 2021 um 10:13
  • gehtsnoch
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    • 17. Oktober 2021 um 10:13
    • #1

    Moin Moin.

    Würde mich interessieren wer so fährt, wann ihr damit angefangen habt, warum, und ob ihr ausschließlich mit diesem Schaltschema auf allen Motorrädern fahrt

    Ich habe das jetzt für 2 Touren ausprobiert. Geht bei der Kati mit Bordmitteln.

    Ich kann verstehen warum das z.B. auf der Renne Sinn macht. Mal das Hochschalten bei Extremschräglage außen vor gerlassen. Der Tritt nach unten beim Hochschalten funktioniert an sich immer. Wobei das Ziehen zum Hochschalten auch mal daneben gehen kann wenn man zu zaghaft zieht. Gerade beim Quickshifter.

    Was ich unterschätzt habe ist die Macht der Gewohnheit. Ich musste sehr bewusst Fahren und mir immer wieder in Erinnerung bringen, dass ich jetzt andersrum schalten muss. Sobald ich das Motorrad ausblendete und Schaltvorgänge mehr unterbewusst stattfanden habe ich tatsächlich oft runtergeschaltet statt hoch. Unangenehm. Die Gefahr bei höheren Drehzahlen (Durchbeschleunigen) durch so einen "Verschalter" den Motor zu zerstören ist enorm. Ich habe auch keinen Vorteil auf meinen Hausstrecken für meine Fahrweise dadurch erkennen können.

    Um das durchzuziehen und das unbedingt so zu fahren müsste ich auch beide Motorräder so umstellen. Aber das tue ich mir nicht mehr an. Ich bleibe definitiv beim erlernten System.

    Ich vermute mal Leute die auf der Rennstrecke so fahren haben auch ihre Straßenmotorräder so umgestellt? Ich wollte nicht immer von einem Motorrad mit normalen Schaltschema auf eines mit umgedrehten umsteigen und wieder zurück. War teilweise schon verwirrend genug von der Tuono mit Quickshifter auf die Multi ohne zu wechseln und dann am Anfang immer ohne Kupplung hochzuschalten 🙈

    Silence! I block you!

  • gehtsnoch 17. Oktober 2021 um 10:18

    Hat den Titel des Themas von „Schaltschema undrehen“ zu „Schaltschema umdrehen“ geändert.
  • Bandit-54
    Gast
    • 17. Oktober 2021 um 10:36
    • #2

    Ich fahre im Auto " Automatik ", weil ich immer versucht habe mit dem Kupplungspedal hoch zuschalten.

    :):D8):/

  • Radagast
    Gast
    • 17. Oktober 2021 um 12:36
    • #3

    Tatsächlich traue ich mich nicht - aus genau den von Dir beschriebenen Gründen. So schnell dass ich in Schräglage nicht mehr schalten kann, bin ich nicht. Mal davon ab versuche ich in der Kurve gar nicht zu schalten. Aber ich würde mich garantiert verschalten. Das mein moped weder quickshifter etc hat, stört mich nicht. Aber ich hab keine Lust vor jedem schalten erstmal zu überlegen welche Richtung denn nun was passiert. So schnell sind die grauen Zellen nicht mehr.

  • Radagast
    Gast
    • 17. Oktober 2021 um 12:57
    • #4

    Wobei ein Freund von mir darauf schwört - allerdings fährt der auch um Längen besser als ich. Ich glaube, es ist tatsächlich eine Frage der individuellen Fähigkeiten. Für echte Könner macht es Sinn und für alle anderen eher nicht.

  • susi
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    • 17. Oktober 2021 um 14:23
    • #5

    Nun ja, mit Schaltumkehr lernt man zumindest, im 6. Gang anzufahren... ^^

    Mein Mann fährt schon einige Jahre auf der Straße und der Renne mit Schaltumkehr. Nachdem ich dann seine Tuono mal vier Tage in den Dolos fahren durfte, war mir klar: DAS WILL ICH AUCH! In Verbindung mit dem Schaltautomat ein Heidenspaß: einfach nur noch drauftreten und ab geht die Post.

    Allerdings braucht es anfangs tatsächlich einige Konzentration, um in die richtige Richtung zu schalten. Es kam dann schon mal vor, dass ich beim Zufahren auf eine Kreuzung bei gezogener Kupplung in den 6. "runter" geschaltet hab und beim Anfahren kaum vom Fleck gekommen bin.

    Über den Winter rüste ich jetzt auch Straßen- und Rennmoped um. Mir macht das Spaß.

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • netterlo
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    • 17. Oktober 2021 um 15:40
    • #6

    Na Susi, so richtig abgehen tut's aber nur, wenn man bei umgekehrtem Schema "hochsteppt". Mit jedem Mal Drauftreten wird ja das was passiert zunehmend müder. Kann freilich sein, dass das bei so Geräten wie der Tuono dann noch reicht - mein Quirl ist mit einem Gang zu hoch quasi außer Gefecht gesetzt und wenn das aus Versehen mal passiert, muss ich ja gleich zwei Gänge wieder runter, die Gegner sind dann außer Sicht und die Rundenzeit ist komplett für die Tonne ;)

    "Umgekehrt" scheint mir in fahrpraktischen Zuständen nur dann hilfreich, wenn man in amtlicher Linksschräglage stark beschleunigend im Drehzahlbegrenzer festhängt und dann einfach nichtmehr konkurrieren kann, während die anderen locker davon ziehen. Im Alltag auf der Straße habe ich meist noch Drehzahlreserve und warte dann eben eine oder zwei Sekunden mit dem Hochschalten. Am Lieblingskringel gibt's genau eine Kurve in der mir ein andersrummes Schaltschema gefallen würde. Aber deswegen fange ich jetzt kein Projekt an. Die Zukunft sind eh schaltfreie Kräder - entweder so'n DCT am Verbrenner mit Daumenwippe oder gleich elektrisch.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • susi
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    • 17. Oktober 2021 um 17:53
    • #7

    Mein allerliebster Lieblingslothar,

    is doch alles Geschmackssache. Ich mag es, wenn ich rechts drehe und die Landschaft schnell schneller wird. Durch auf den Hebel drauftreten wird's ja keinesfalls müder, sondern schneller, weil ich in dadurch in einen höheren Gang schalte.

    Auf dem Kringel gibt's für meinen bescheiden Fahrstil aktuell auch nur eine Kurve, in der ich Schaltumkehr bevorzuge: Sachsenring, aus dem Omega raus, nach links umlegen und genau oben in maximaler Schräglage auf der Kuppe einen Gang höher schalten, dann Brause auf bis Anschlag und bergab pfeffern. Da ist es sehr nett, wenn man den belasteten Fuß zum hochschalten nicht irgendwie unter den Hebel quetschen muss.

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Zuelli
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    • 17. Oktober 2021 um 18:37
    • #8

    Na ihr habt Sorgen...

    Ich bin schon froh, das mein Moped ein paar Gänge und ne Kupplung hat.

    Nicht das ihr noch darauf kommt, rückwärts auf dem Moped zu sitzen und zu fahren.

    Dann hättet ihr auch noch einen Rechtsschalter. :D

  • gehtsnoch
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    • 17. Oktober 2021 um 19:06
    • #9
    Zitat von Zuelli

    Ich bin schon froh, das mein Moped ein paar Gänge und ne Kupplung hat.

    Na immerhin bist Du da doch schon topmodern unterwegs. :)

    Silence! I block you!

  • Kay
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    • 18. Oktober 2021 um 09:33
    • #10
    Zitat von Zuelli

    auch noch einen Rechtsschalter. :D

    Auch daran gewöhnt man sich:

    Mein Gespann mit der Moto Guzzi Nuovo Falcone hatte den liegenden Einzylinder mit Rechtsschaltung.

    Am Anfang ist manches ungewohnte ein bißchen verwirrend. Nach kurzer Zeit kommen die Reflexe automatisch.

    Jetzt hat meine Mühle wieder Linksschaltung mit Handkupplung, Auto gerührt mit Fußkupplung und Roller mit Automatik, zwei Handbremsen.

    Rennen gefahren bin ich bisher noch nicht, aber als Rentner weiß man ja nie, was noch kommt ...

    Gruß von Kay ... :*

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