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KTM - PIERER Mobility AG streicht bis zu 300 Arbeitsplätze in Österreich

  • B.M.W
  • 25. Januar 2024 um 07:58
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zentrale Fakten

    • Trotz Umsatzanstiegs 2023 plant PIERER Mobility AG in Mattighofen den Abbau von bis zu 300 Arbeitsplätzen.
    • Absatz +2%, Umsatz +9%; rund zwei Drittel der Motorräder werden in Europa verkauft.

    Debattenverlauf

    • Globalisierungsthema: Produktion in Asien, Verkauf in Europa; Diskutiert wird, wie viel europäische Wertschöpfung übrig bleibt.
    • Beispiele aus der Branche (Motoren, Zulieferer) werden herangezogen, um Outsourcing und externe Partner zu erklären, aber auch um Gegenargumente zu liefern.
    • Händlerverträge mit Abnahme- und Preisbedingungen werden als üblich beschrieben, aber kritisch diskutiert.
    • Das Kleinstmodell G310 dient als Diskussionsanker, um Bedeutung europäischer Fertigung vs. asiatischer Produktion abzuwägen; Umsatzanteil ist klein, aber imagewirksam.

    Offene Fragen

    • Wie stark trifft der geplante Abbau die österreichische Belegschaft konkret?
    • Welche Produktionsanteile bleiben in Europa, welche werden ausgelagert? Wie ändert sich der europäische Anteil?
    • Welche langfristige Strategie verfolgt KTM in Produktion und Vertrieb?

    Sichtweisen

    • Eine Sichtweise betont wirtschaftliche Notwendigkeit von Globalisierung und Kosteneffizienz.
    • Eine andere warnte vor Verlust europäischer Arbeitsplätze und betont Standort- und Arbeitnehmerrechte.
    • Allgemein wird aufgezeigt, dass ähnliche Praxis in der Branche vorkommt, ohne klare Angaben zur konkreten Verteilung.

    Zuletzt erstellt: 12. März 2026 um 00:32 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • B.M.W
    Gast
    • 25. Januar 2024 um 07:58
    • #1

    Laut Kurzinfo in der Motorrad 03/2024 hat die PIERER Mobility AG ihren Absatz von Motorrädern in 2023 um 2% gesteigert. Ca. 2/3 der Motorräder werden in Europa verkauft. Eine Umsatzsteigerung von 9% wird erwartet.

    Trotzdem sollen in Mattighofen bis zu 300 Arbeitsplätze wegfallen!

    Klassischer Fall von: "In Asien billig produzieren und in Europa teuer verkaufen".

    Im Gegenzug aber hohe Auflagen für die Händler.

    Eine Marke für die kein Platz in meiner Garage ist.

  • W.E.Coyote
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    • 25. Januar 2024 um 09:38
    • #2

    BMW macht das natürlich ganz anders..

    Irgendwann hab ich ihn...

  • fumocat
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    • 25. Januar 2024 um 09:42
    • #3

    Klassischer Fall von: "In Asien billig produzieren und in Europa teuer verkaufen".

    Das kann BMW doch auch ganz gut?

    Der chinesische Hersteller Loncin baut im Rahmen einer Partnerschaft den Zweizylindermotor der BMW F850GS, der F750GS und der F900R.

  • Roadrunner72
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    • 25. Januar 2024 um 09:50
    • #4

    BMW ist auch kein Kind von Traurigkeit. Gerade, was das Verhalten gegenüber den Händlern angeht. Diese müssen alles, was sie am Hof stehen haben, auch sofort bezahlen, soweit ich informiert bin. Und: Diese müssen bestimmte Mengen abnehmen.

    Glücklicherweise hat sich dort die amerikanische hire-and-fire-Mentalität noch nicht breitgemacht. Und das empfinde ich schon als Vorteil.

    meep meep

  • B.M.W
    Gast
    • 25. Januar 2024 um 10:36
    • #5
    Zitat von W.E.Coyote

    BMW macht das natürlich ganz anders..

    Zitat von fumocat

    Klassischer Fall von: "In Asien billig produzieren und in Europa teuer verkaufen".

    Das kann BMW doch auch ganz gut?

    Der chinesische Hersteller Loncin baut im Rahmen einer Partnerschaft den Zweizylindermotor der BMW F850GS, der F750GS und der F900R.

    Früher hat BMW ihre Motoren bei Rotax entwickelt und gefertigt.
    Rotax gehört zum kanadischen Bombardier-Konzern, die neben Quads (Can-Am) auch Schneemobile und Wasserfahrzeuge herstellen. Gerüchten zufolge wurden die Motoren nicht mehr den Ansprüchen von BMW gerecht. BMW hat den Motor in der F-Serie entwickelt und einen Motorenbauer gesucht und ist bei Loncin fündig geworden. Soviele Motorenbauer mit dieser Kapazität findet man in Europa nicht mehr. Unbestritten wird sicherlich auch der Preis eine Rolle spielen.

    Die G310 ist eher eine Motorrad für den preisbewussten Käufen mit Zielgruppe in Asien. In Europa spielt sie kaum einer Rolle.

    Es werden immer noch der Löwenanteil der Motorräder in Deutschland gebaut und viel Teile kommen von europäischen Zulieferern. Im Werk Berlin arbeiten über 2200 Mitarbeiter.

    KTM's Asienengagement mit dem von BMW zu vergleichen ist wie Mandarinen mit Zwetschen zu vergleichen ;)

    Zitat von B.M.W

    Klassischer Fall von: "In Asien billig produzieren und in Europa teuer verkaufen".

  • schredder66
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    • 25. Januar 2024 um 10:50
    • #6

    Herstellervergaben für Händler sind nichts Neues und schon gar nicht spezifisch für die Motorradbranche. In der Uhrenindustrie ist das genauso (Beispiel Rolex). Bestimmte Modelle vom Hersteller abzunehmen, ist auch üblich. Auch verkaufsschwache Modelle müssen angenommen werden.

    Was den Produktionsstandort angeht: Wer national fahren will, muss zu Fuss gehen. Nur weil ein deutsches Batch auf der Karosserie klebt, ist das Fahrzeug nicht (ausschliesslich) deutsch. Ich halte das für einen Vorteil der Globalisierung. Wichtig ist, dass das Unternehmen gut verkauft und verdient, um damit seine weltweit beschäftigten Mitarbeiter zu bezahlen.

  • B.M.W
    Gast
    • 25. Januar 2024 um 11:10
    • #7

    Von National war hier nicht die Rede, denn immerhin geht's hier um Arbeitsplätze in Österreich. Aber zumindest sollten wir den Standort Europa mehr im Blick haben.

    Es nützt der europäischen Wirtschaft nur wenig, wenn die Motorräder zu 100% aus Asien kommen. Wenn dann schon europäische Hersteller nur noch in Billiglohnländern produzieren lassen, um noch mehr Geld zu verdienen, darf man das ja mal kritisch hinterfragen!

    Dabei fällt mir auch Held ein, der auf Grund seines Rufes hochpreisig anbietet, aber (wie die anderen Marken) in Fernost produzieren lässt. Vermutlich bei den selben Herstellern wie die anderen.

  • fumocat
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    • 25. Januar 2024 um 11:19
    • #8
    Zitat von B.M.W

    Die G310 ist eher eine Motorrad für den preisbewussten Käufen mit Zielgruppe in Asien. In Europa spielt sie kaum einer Rolle.

    ?? Das sieht BMW aber ganz anders.

    Tatsächlich liegt die kleine BMW auf Platz 32 bei Motorrad Neuzulassungen in Deutschland 2022! Die BMW S1000RR liegt auf Platz 31 also nur einen Platz besser.

  • W.E.Coyote
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    • 25. Januar 2024 um 17:30
    • #9

    Lass mal, da kommst Du nicht gegenan.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Mikael
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    • 25. Januar 2024 um 18:13
    • #10
    Zitat von B.M.W

    Früher hat BMW ihre Motoren bei Rotax entwickelt und gefertigt.

    Der Motor der BMW F 650 (Vergaserversion) wurde von Rotax konstruiert, hat aber viel mehr mit Aprilia zu tun als mit BMW.

    Bei der Einspritzversion der F 650 gab es eine Zusammenarbeit zwischen BMW und Rotax ohne Aprilia-Beteiligung. Meiner schwachen Erinnerung nach war nur der Kopf ein BMW-Design.

    Die Zweizylinder-Baureihe mit Schwenkpleuel war meines Wissens eine BMW-Konstruktion, die dann bei Rotax gefertigt wurde.

    Mit der F 750/850 ging die Motorenfertigung dann nach China. Die Endmontage ist in Deutschland.

    Ich denke, man muss sich von der Vorstellung lösen, dass Motoren von Hersteller XY komplett bei diesem entwickelt werden. Es gibt externe Firmen, die sich auf Zylinderköpfe, Öl- und Kühlkreisläufe, Gleitlager, Kupplungen, Getriebe, rationelle Fertigungsmethoden etc. spezialisiert haben, die wesentlich mehr spezifisches Fachwissen besitzen haben, als die bekannten Motorenhersteller selbst. Diese liefern das Grundkonzept, ab dann läuft vieles im Verborgenen. Früher hat sich Harley damit gebrüstet, seinen Motor bei Porsche entwickeln zu lassen; heute tauchen sie mit einem modernen flüssigkeitsgekühlten V-Motor aus und alle Welt wundert sich, wie der erste Aufschlag so gut gelingen konnte. (Da stecken sicher mehr Firmen dahinter, als nur Harley allein).

    Ich hab mal versucht rauszufinden, wie Ducati damals zu diesem sonderbaren Paralleltwin kam, der so wenig ins Ducati-Motorenbild zu passen schien. Eine Taglioni-Konstruktion, die es zehn Jahr zuvor nicht in die Serienfertigung geschafft hatte, wurde von einem zweiten Team hastig überarbeitet und dann offenbar bei Ricardo in England zur Serienreife gebracht. Schwupps, war der Motor dann tauglich für die Massenproduktion (ungleich den Vorgängerversionen), hatte eine geschmiedete KW, ein sehr fortschrittliches Schmiersystem, gleitgelagerte Pleuel und KW-Lager. Taglioni war angeblich höchst interessiert und übernahm gleich die moderne Pleuellagerung für seine Pantah-Konstruktion.

    Getrag konstruierte den Wellenantrieb der ersten Kardan-Yamaha, Corworth hatte etliche Zylinderköpfe ausgelegt, Getriebe sind üblicherweise auch Fremdkonstruktionen etc.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

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