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Ein anderer Vorfall mit Motoröl

  • Froggy
  • 30. Juni 2024 um 18:10
  • Froggy
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    • 30. Juni 2024 um 18:10
    • #1

    Gestern sah ich auf der Fahrt mit dem Auto in den Nachbarort einen Motorradfahrer mit hilflosem Blick an der Straße neben seiner KTM Duke 390 stehen. Ich hielt natürlich an und ging zu ihm. Von Weitem sah ich schon eine große Öllache unter seiner Maschine. OK.......Motorplatzer.....dachte ich.

    Bei näherer Betrachtung sah ich aber, dass nur der O-Ring des Ölfilterdeckels am oberen Rand 8-10 mm unter dem Deckel vervorragte (bildete einen Bogen). Hier spritzte das Öl raus und hatte sich über Motor, Rahmen, Sitz, Kleidung und Hinterrad!!! verteilt. Ich macht dem jungen Mann klar, dass er ein Riesenglück hatte, dass er auf der geraden Strecke sein ölfeuchtes Hosenbein bemerkt hat und er sofort rechts in eine Bucht gefahren war.

    Er erzählte, dass er kürzlich einen Ölwechsel in einer Werkstatt durchführen ließ.

    Ich bot ihm an, sein Moped auf meinen Anhänger mit Schiene zu laden und ihn nach Hause zu bringen.

    Als ich mit dem Hänger zurückkam hatte allerdings sein Vater parallel einen Abschlepper organisiert. Auch ok. Besser zwei Helfer als keiner.

    Ich gab ihm noch mit auf den Weg, dass es sich hier meiner Meinung nach um einen Montagefehler der Dichtung handelt.

    Ohne die Machine detailliert zu kennen, weiß ich, dass O-Ringe immer in einer Nut sitzen.

    Wenn der Ring dort korrekt platziert ist und der Deckel wird vorschriftsmäßig festgezogen (2 x M5 glaube ich) kann der Ring dort niemals rauskommen, es sei denn, der Öldruck steigt tierisch an, wofür ich aber auch keine Erklärung hätte.


    Hat jemand schon mal einen solchen Defekt gehabt oder hat eine andere Erklärung.....?????

  • susi
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    • 30. Juni 2024 um 18:30
    • #2

    Hat die Werkstatt den Ölwechsel vielleicht vom Stift durchführen lassen, der dachte "Viel hilft viel"? 🤔

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Froggy
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    • 30. Juni 2024 um 18:50
    • #3

    Du meinst, der hat die 2 Schrauben vom Deckel zu fest angezogen?

    Das drückt aber nicht den O-Ring aus der Nut.

  • kaulebeen
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    • 30. Juni 2024 um 21:28
    • #4

    vielleicht ist ja noch ein 2. Ring in der Nut? Also, vergessen, den alten zu entfernen, dann schafft es auch der Öldruck, den rauszuschieben.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

  • Mikael
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    • 30. Juni 2024 um 21:33
    • #5

    Vielleicht O-Ring eines falschen Modells eingesetzt.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

  • Froggy
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    • 30. Juni 2024 um 22:10
    • #6

    Falscher O-Ring halte ich für unwahrscheinlich. Das merkt man ja eigentlich, wenn er sich nicht in die Nut einlegen lässt.

    Alter O-Ring noch drin glaube ich auch nicht, denn dann ist ja die Nut schon "besetzt". Müsste man ja auch merken.

    Ich denke mal, der Ring ist beim Aufsetzen des Deckels verrutscht und der obere Teil war außerhalb der Nut eingeklemmt. Probelauf ok und wenn Temperatur und Druck kommt, drückt er sich raus.

  • moppcab
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    • 30. Juni 2024 um 22:37
    • #7

    Das kann passieren, wenn man den neuen Ring "trocken" einbaut. Korrekt wird er leicht eingeölt montiert. Das verhindert, dass das Gummimaterial von den leicht rauhen Metalloberflächen mitgenommen und aus der Rille gezogen wird. => Schlamperei vom Schrauber.


    Gruß Michael

  • dj2
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    • 1. Juli 2024 um 09:43
    • #8

    und Schlamperei von der Werkstattleitung , bei einer Proberfahrt hätte man(n) das sicher bemerkt....
    Egal was an einem Fahrzeug gemacht wird, sollte anschliesend eine Probefahrt gemacht werden

  • speedy08
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    • 1. Juli 2024 um 12:32
    • #9

    ...das macht doch keine Sau mehr. Hat doch niemand Zeit dafür...letztendlich zeigt das Beispiel hier nur wieder, daß Ölverschmutzungen auf der Strasse nicht immer mutwillig sein müssen. Da reicht solch Werkstattmurks, oder die geplatzte Hydraulikleitung von Opa Fritz sein Traktor oder ein vergessener Tankdeckel beim LKW. Mit sowas muss mann immer rechnen.

    Hinweis: Postings können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten!

    DLzG Stefan :S

  • kaulebeen
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    • 1. Juli 2024 um 12:50
    • #10

    Ich habe mal unbemerkt den kompletten Inhalt vom Automatikgetriebe auf etwas mehr als 2km Strecke verteilt - so breit, wie das Auto war. Irgendwann blieb ich natürlich ohne Vortrieb stehen.

    Ursache war Werkstattpfusch oder auch die schlechte Zahlungsmoral von meinem Arbeitgeber.

    Einen ähnlichen Vorfall gab es mit dem gleichen Auto nämlich schon 2 Wochen früher. Da war der Keilrippenriemen auch von der Riemenscheibe gesprungen und hat die Leitung vom Getriebe zum Ölkühler gekappt. Statt nun nach der Ursache zu suchen, wurde nur der Riemen und die Ölleitung erneuert. Beim zweiten Mal wurde dann auch die defekte Spannrolle, die dafür sorgte, das der Riemen runterhüpfte, mit gewechselt. Wie hoch die Kosten waren, kann ich nicht sagen, aber zwei Feuerwehreinsätze, um etwas mehr als 4 km Straße auf Breite einer Fahrspur von Öl zu befreien sind bestimmt nicht billig. Dazu kommt ja noch der Polizeieinsatz.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

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