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In diesem Thread geht es darum, wie man Auto und Hänger während einer mehrtägigen Route des Grandes Alpes sinnvoll abstellen kann, oder ob man besser komplett auf die Anreise mit dem Motorrad setzt. Es sammeln sich verschiedene Optionen rund um Thonon-les-Bains am Genfer See, dazu konkrete Erfahrungen von RdGA-Touren und Hinweise zu Kosten. Grundtenor ist, dass es mehrere praktikable Langzeit-Parkmöglichkeiten gibt, aber keine eindeutige, allgemeingültige Lösung – Planung hängt stark vom Reiseplan und Budget ab.
- Langzeit-Parkmöglichkeiten rund um Thonon/Genfer See:
- Moppedhotel-Abstellplätze (für PKW mit Anhänger) als konkrete Option mit verlinktem Angebot.
- Hotel Christania in Hirmentaz: großer Parkplatz, deutschsprachige Leitung, positives Feedback zu Parken von PKW und Hänger.
- B&B Hotel Evian-les-Bains: großer Parkplatz; Berichte, dass Hänger teilweise kostenfrei über die Tour dort geparkt werden konnten.
- Camping Municipal: vorgeschlagen als günstige, flexible Lösung mit sehr niedrigen Parkgebühren (3–5 € pro Tag in der Praxis, je nach Verfügbarkeit).
- Sprinter/Transporter-Parkmöglichkeiten: Ein Beitrag erwähnt, dass ein Sprinter überall geparkt werden kann.
- Allgemeine Hinweise: Höher gelegene Parkplätze abseits von Durchgangsrouten sollen sicherere Optionen für Motorrad/Hänger bieten.
- Allgemeine Erfahrungen zur RdGA-Planung:
- Ein Beispielthread-Bericht beschreibt eine RdGA-Tour mit vier Partnern, komplett auf eigener Achse (ohne Auto/Anhänger) und einer längeren Schleife über Monako/Nizza/Schweiz; knapp 3600 km in 8 Tagen. Daraus folgt: Die RdGA lässt sich flexibel planen und bietet Rückfahrwege, ohne an ein Auto gebunden zu sein.
- Kosten- und Unterbringungsbild aus Berichten: Übernachtungskosten liegen grob bei 130–190 € pro Nacht für die Gruppe; Unterkünfte wechseln zwischen Hotels, Ferienwohnungen und Hütten. Die Planung ist tagesabhängig und kann spontane Stopps erfordern (Batterie-Problem oder ähnliche Zwischenfälle).
- Kosten- und Planungsdetails, die genannt wurden:
- Bei langen Etappen und spontane Unterkünfte variieren die Kosten stark; eine grobe Orientierung liegt um 130–190 € pro Nacht für die ganze Gruppe.
- Die Reisedauer wird unterschiedlich geplant (Beispiele reichen von 8 Tagen bis zu 14 Tagen), mit insgesamt mehreren tausend Kilometern.
- Offene Fragen und Diskussionspunkte:
- Welche Langzeit-Parkmöglichkeit ist verlässlich, sicher und preisgünstig über 10 Tage?
- Wie weit entfernt von Start-/Durchgangsrouten sollten Parkplätze liegen, um Aufwand zu minimieren?
- Welche Option passt am besten zu einem konkreten Zeitfenster und Budget?
- Wichtige Meinungen und Gegenargumente:
- Mehrere Posts empfehlen, die Anreise primär auf dem Motorrad zu realisieren und Auto/Anhänger möglichst zu vermeiden.
- Andere Beiträge nennen praktische Alternativen wie Sprinter-Parken oder Hotels mit großen Parkflächen, die je nach Situation sinnvoll sind.
- Ein Punkt aus der Diskussion verweist darauf, dass eine alternative Routenführung (z. B. Pyrenäen/Jura) je nach Zeitbudget sinnvoll sein kann, um Genfer See zu umgehen.
- Nächste Schritte/Hinweise aus der Community:
- Informieren über aktuelle Verfügbarkeiten und Langezeitpark-Angebote direkt bei Hotels oder Abstellplätzen in der Region.
- Nutzung von einschlägigen Gruppen (RdGA-Facebook-Gruppe) als Wissens- und Erfahrungsquelle für Zwischenfälle, Empfehlungen und aktuelle Preise.
Zusammenfassung: Die Diskussion zeigt mehrere praktikable Wege, Auto und Hänger während einer RdGA-Tour zu handhaben – von spezialisierten Abstellplätzen über große Hotelparkplätze bis zu günstigen Campinglösungen. Viele Gruppen setzen dennoch auf eine Motorrad-Anreise oder eine gemischte Herangehensweise, um flexibel zu bleiben. Konkrete Empfehlungen hängen stark von Zeitbudget, Budget und gewünschter Bequemlichkeit ab. Offene Frage bleibt, welche Langzeit-Parklösung in der konkreten Planung am zuverlässigsten funktioniert.
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