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24.000km Inspektion für 1169,-Euro!

  • Gelöschter Benutzer
  • 14. Juli 2011 um 17:07
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 17:07
    • #1

    ich war gestern in der Honda Wekstatt ZRM Mannheim und hatte meine CBF600SA Baujahr 2008 zur 24.000km inspektion abgegeben. Zuvor rief ich an und fragte was diese Kosten würde-man teilte mir mit ca.500,- Euro. ich gab die Maschine gestern Morgen also ab,mit der Bitte,auch die Bremsbeläge zu prüfen! Als ich die Maschine am Nachmittag abholte kam der Schock... man sagte mir, es mußten zwei Ventile eingestellt werden,dazu mußte die Nockenwelle freigelegt werden,hinzu neuer Luftfilter,Bremsflüssigkeit,Öel,neue Bremsbeläge hinten.Kosten 1169,44 Euro. Da ich nicht so viel Geld bei mir hatte und ich damit auch nicht gerechnet habe kam es zum Dialog und man wollte mir meine Maschine nicht wieder geben,solange nicht bezahlt ist. Ich bekam dann auf kürze 900,- Euro zusammen und habe somit noch einen offenen Betrag von 269,- Euro den ich bis ende der Woche bezahlen solle! ich bekam meine Maschine wieder! Sind diese Inspektionskosten rechtens? Alleine der Stundenlohn beläuft sich auf 590 Euro und beruht sich auf größten teils der Ventil Einstellung! was gibt Honda Gesetzlich für die 24.000km inspektion an Kosten vor? Lg Uwe PS. habe heute den restbetrag bezahlt!

  • 998er
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    • 14. Juli 2011 um 17:21
    • #2

    Servus, mal kurz (m)eine Einschätzung. Ich kenne zwar den Serviceplan der CBF nicht, empfinde das gelinde gesagt aber als dreiste Abzocke! Ich habe zu CBX-Zeiten schon alle 24(!) Ventile alleine in ca. 2 Std. eingestellt - 2 Ventile einstellen ist ne Lachnummer; und dann möge man Dir doch mal erklären, was man unter "Nockenwellen freilegen" versteht - der Begriff ist im Maschinenbau nicht geläufig. 590 Euros sind rund 1 kompletter Arbeitstag!- was haben die Jungs den ganzen Tag getrieben ?? Ich würde an Deiner Stelle mal bei Honda nach entsprechenden Infos fragen (wobei mit Vorsicht zu genießen, die hauen erfahrungsgemäß ihre Händler nicht in die Pfanne !) ANsonsten kann sowas helfen, um einen Überblick über die anfallenden Aktivitäten und die korressponderenden Aufwände geben: http://www.amazon.de/Reparaturanlei…84940513&sr=8-1 ...richtiges Werkstatthandbuch wäre natürlich besser...müßte aber mal ne Quelle recherchieren Grüße erstmal und viel Erfolg beim Regress... Willi

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 17:23
    • #3

    :shock: Das heißt: die Bremsbeläge haben 670 € gekostet, denn der Rest war ja normale Inspektion und bei 24.000 ist ein einstellen der Ventile eher normal. Was gut klingt, wenn sie das so gesagt haben, ist das freilegen der Nockenwelle :lol: , Grüße Tscharlie

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 17:27
    • #4

    Hallo Uwe, Mit deiner Aussage, man möge auch die Bremsbeläge prüfen, hast du der Werkstatt praktisch einen Auftrag erteilt die Bremse zu reparieren, wenn es nötig ist. Sowas lässt sich eine Werkstatt nicht entgehen. Rechtlich wirst du da nicht viel machen können. Als einizes, die Werkstatt zukünftig zu meiden. Besser wäre es gewesen, du hättest die Werkstatt aufgefordert, dich anzurufen, wenn etwas hätte ausgetauscht werden müssen. So hättest du dann für Zusatzarbeiten nicht dein OK geben können und so die Kosten erträglicher halten können. Nur so als Tipp: ob die Bremse abgefahren ist kann man selbst ganz gut erkennen. Doch wenn du nicht genug technisch bewandert bist nützt dir das auch nicht viel, da du sie ja dann nicht selber reparieren kannst. LG vom Michi

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 17:42
    • #5

    Wie schon geschrieben, mach eine Kopie der Rechnung, sende die an Honda, dann schau mal was passiert. Eventuell macht man Dir ein "Kulanz-Entgegenkommen-Angebot" das wäre gut, dann ist der Händler nicht in die Pfanne gehauen und trotzdem ist Dir geholfen. Oder sende das ganze an Motorrad oder den ADAC wenn Du dort Mitglied bist. Das kostet Dich alles fast nichts, denn eine Anwaltliche Hilfe wird gleich schnell teuer. Vielleicht bekommst Du aber auch von anderen Fahrern dieses Modells Rechungen für ähnliche Inspektionen um dem Händler zu zeigen dass er schief liegt. ABER: Ich habe auf die schnelle nicht gefunden wie das Motorrad gebaut ist, 4 Ventiler,ok aber wie werden die eingestellt?? Bei unserer XJ 700 Maxim (5 Ventiler) muss tatsächlich die Nockenwelle ausgebaut werden um die Einstellplättschen auszutauschen, wenn das bei der Honda auch so ist dann ist das extrem teuer. Tscharlie

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 17:50
    • #6

    Für die hinteren Bremsbeläge haben sie 63,- Euro plus 20,-Euro Bremsflüssigkeit berechnet.Für den Einbau 63,- Euro Stundenlohn.Selbst wenn man diesen Betrag als Auftrag abzieht-was mir durch euere zeilen bewußt wurde,bleiben gut 1000,-Euro für die reine Inspektion offen. Den Luftfilter zb haben sie einfach ausgetauscht und die Ventildeckel-Dichtung kostet ganze 58,73...allein die Arbeitskosten für die reine Inspektion belaufen sich auf 500,- Euro und dieses beruht laut Händler zu größten teil auf die Ventileinstellung. Die kosten für die Probefahrt 25,- habe ich nicht dazu gerechnet,sie sind noch extra aufgeführt!

  • Boernetta
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    • 14. Juli 2011 um 17:52
    • #7

    Also ich spreche jetzt mal vom Schrauber MEINES Vertrauens. Hatte letztens meine Fireblade zur 60000er mit Tüv usw. Hatte auch die Bremsbeläge in Auftrag gegeben. Einen Tag später konnte ich Maschine wieder abholen. Rechnung: 300 Öken mit dem Vermerk: Beläge noch ca. 4000km zu verwenden... In deinem Fall würde ich nochmal genau nachhacken. Gruß, Börni

  • protzkopp
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    • 14. Juli 2011 um 18:01
    • #8

    Na, da kommt ja was auf mich zu, hab auch in 2000 km diese Inspektion! :( Ich geh dann wohl nicht zu Honda, sondern zu nem Freund, der hat selber ne Werkstatt... :) Grüßla, Hanne 8-)

  • fee
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    • 14. Juli 2011 um 18:05
    • #9

    Moin, also ehrlich gesagt, seh ich da auch reine Abzocke .... ich mein, 25 Euro für die Probefahrt (die bei einer vernünftigen Werkstatt zwar dazu gehört, aber in der Regel wohl nicht berechnet wird... )... Ich hab auch ne CBF 600 SA, aber da falo das meiste kann und ich die grad erst selbst ein Jahr habem hatte ich noch keine größere Inspektion. 63 Euro für Bremsbeläge??? ... sind die aus Gold? Ich hab gerade mal gegoogelt... in der Regel kosten für vorn und hinten zusammen zwischen 40 und 50 Euro ... der Einbau soll dann nochmal 63 Euro gewesen sein? Hmm, also wenn man 63 Euro als Stundensatz hat, nicht schlecht.. (wobei der Ein/Ausbau von Bremsbelägen bei der CBF keine Stunde dauert). Nimm die Rechnung, fahr mal mit der Maschine zum ADAC ... die sollen mal prüfen, ob das wirklich auch alles gemacht worden ist (auf der Rechnung steht vieles... ob es gemacht worden ist, ist die andere Frage). Weiterhin nimm mal die Rechnung oder schreibe dir nur die Positionen raus wie sie da stehen inkl. Größenangaben und fahre zu einer anderen Honda Werkstatt und lass dir dort mal vorrechnen was es da kosten würde. Mit dem Ergebnis gehste dann mal zu dieser Werkstatt... und den Brief an Honda würde ich auch noch probieren. Ich hab für die 600er noch kein "eigenes" Forum gefunden, aber unter http://www.cbf-1000.de findest du einige CBF-Fahrer, die zwar die 1000er (aber auch die 600er) fahren.... und soviel Unterschied im Aufbau/Motor (bis auf die Leistung*g*) ist da nicht... jeder der ne 1000er schrauben kann, kanns bei der 600er genauso. Drücke dir noch die Daumen, dass alles sich noch zum Guten wendet! Liebe Grüße feechen

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 18:21
    • #10

    Gut das ich Ducati fahre, da kostet die 24.000 Inspektion inclusive Ventile einstellen 650-750 € . Deine Werkstatt hat dich abgezockt nach Strich und Faden, wir haben für die 600. Hornet inclusive Ventile einstellen 500 Euro bezahlt. Aber der Fehler liegt auch zum Teil bei dir, du hättest dir vor der Inspektion genau die Kosten aufschlüsseln lassen sollen. Dann erlebt man auch nicht so böse Überraschungen. Tanti saluti pommes sorry, wir haben nur 380´€ bezahlt für die Hornet



    Bearbeitet von Pommes am 14. Jul 2011 - 18:33 Uhr.

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 18:38
    • #11

    63 euro Beläge, is noch im rahmen. 20 Euro bremsflüssigkeit Is ne frechheit. dafür bekommst du ne ganze flasche! der Stundenlohn finde ich ok. Haben sie dein mopped bei den 25 euros für die probefahr wenigstens wieder Getankt???? Ich habe damals für meine 30.000er inspektion (Yamaha FZS 600) inklusive Ventile einstellen ölwechsel und Bremsen vorne und Hinten 400 Euros bezahlt. Lg Timo

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 18:44
    • #12

    Hi Willi! Poah..... da hat's Dich aber ganz schön erwischt :roll:. Ich habe zwar auch keine Honda, aber bei meiner 1000-er Fazer hat die 40-tausender inklusive Ventile einstellen (ist ja bei der großen Inspektion mit dabei), Öl etc. knapp über 500 Euronen gekostet. Wie also meine Vorredner schon geschrieben haben.....unbedingt mal von "neutralen" Stellen prüfen lassen! Was aber die Bremsbeläge angeht, da bin ich jetzt nicht so entsetzt wie manch anderer. Meine originalen von Yamaha kosten irgendwo zwischen 40 und 50 Euro. Und das Dir die Markenwerkstatt keine billigen vom Louis einbaut ist ja wohl auch klar. Wenn man dann mal davon ausgeht, daß eine Werkstattstunde schon bei über 80 Euro liegt, dann sind auch die 63 Öcken nicht all zu hoch anzusiedeln. Ich weiß zwar nicht, wie schnell das Rad bei Dir ausgebaut ist usw., aber eine halbe bis dreiviertel Stunde für den Wechsel mit allem drum und dran sind m.E. durchaus im Rahmen des erträglichen. Aber der REST...... mein lieber Herr Gesangsverein..... LG Steffen

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 18:51
    • #13

    Hallo Uwe, ich würde mich an die Schiedsstelle der Innung für das KFZ-Gewerbe in Deiner Region wenden. Die sind zuständig. z.B.: Schiedsstelle für das Kfz-Handwerk Aufgabe der Schiedsstelle ist die Schlichtung von Streitfällen zwischen Innungsmitgliedern und Kunden * aus dem Verkauf von neuen und gebrauchten PKWs und motorisierten Zweirädern * aus Werkstattaufträgen für PKWs und motorisierten Zweirädern Viel Erfolg! Gruß aus HH, Kerstin

  • BlueMan
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    • 14. Juli 2011 um 18:51
    • #14

    Also ich kann nicht glauben was ich hier lese.. :-O Ich habe bei meiner 24000er Inspektion 519,89 Euronen bezahlt. Lohn: 260,92 Material:175,96 MwSt: 83,01 Dort beinhaltet war: Nockenwellen aus- und einbauen und 2 Auslassventile eingestellt. Vordere Bremsbeläge wechseln. Luftfilter wechseln. Ölwechsel mit Ölfilter. Bremsflüssigkeitswechsel. Zündkerzen wechseln. Probefahrt ( Umsonst ) Baugleiches Leihmopped ( Umsonst ) Ich weiss nicht wo die bei dir die fehlenden 650 Euronen herbeigezaubert haben. Ich würde die Rechnung anfechten, wenn es hart auf hart geht sogar mit Anwalt. :evil:



    Bearbeitet von BlueMan am 14. Jul 2011 - 18:52 Uhr.

    __________________________________________________________________

    Ich würde niemals behaupten, dass ich perfekt bin.

    Denn um ehrlich zu sein, bin ich sogar ganz weit weg davon.

    Ich bin einfach ich selbst und das ist auch gut so.

  • Gelöschter Benutzer
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    • 14. Juli 2011 um 18:58
    • #15

    Hallo Uwe, Du schreibst, Du hättest Dich vorab tel. nach den Kosten erkundigt. Die erhaltene Vorab-Information von "ca. 500,--" dürfte auf einem Erfahrungswert der Werkstatt beruht haben. Andernfalls hätte diese Info so nicht gegeben werden dürfen. Schon während der Arbeiten müsste dann der Werkstatt bewusst geworden sein, dass dieser Druchschnittswert nicht haltbar ist und deutlich überschritten werden wird. Es geht hier ja nicht nur um ein paar Euros plus oder minus, um die man sich eben mal begründet verkalkulieren kann. Bei dieser extremen Abweichung darf eine Werkstatt nicht ohne Rücksprache weiterarbeiten. Jede Art "Kostenvoranschlag" hat eine gewisse Verbindlichkeit, eben auch eine tel. Info über den erfahrungsgemäßen Material- und Lohnaufwand. Schließlich ist Dein Motorrad kein unkalkulierbares exotisches Modell, sondern ein Modell, für das einer Werkstatt nun wirklich ausreichend Erfahrungswerte zur 24.000-Kilometer-Insp. bekannt sein müssten. Ich würde in diese Richtung argumentieren, der Rechnungshöhe papierschriftlich widersprechen, mit kurzer Fristsetzung eine Stellungnahme deren einfordern und (neben Honda) Innung und vor allem eine der Kfz.-Schiedsstellen einschalten (übers internet zu finden). Notieren, wer wann sich wie geäußert hat, also eine Art Gedächtnisprotokoll schreiben. Je nach Reaktion der Werkstatt würde ich auch über eine anwaltliche Beratung nachdenken (aber Vorsicht, vorab nach deren Erfahrung in solchen Dingen und Honorargewohnheiten fragen). Unabhängig davon halte ich es für ein Unding, den Kunden dann so zu behandeln, als sei er ein potentieller Betrüger, der die Rechnung nicht begleichen wolle. Toitoitoi Grüße W.



    Bearbeitet von julius am 14. Jul 2011 - 19:00 Uhr.

  • Herbert-HH
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    • 14. Juli 2011 um 19:39
    • #16

    Hallo Uwe, man hat dich über den Tisch gezogen und zwar unverschämt ! Wir haben zwei Hondas, ne 600 wie du und ne 1000er. Zum Einstellen der Ventile wird die Nockenwelle abgehoben und Ventilspielausgleichsplatten je nach Spiel auf die Tassenstössel gelegt. So ne Platte kostet 6.61. Ich habe es noch bei keiner CBF erlebt, dass bei 24000 Km überhaupt eingestellt werden muss. Meine 1000er hat 72000 Km und ich habe sie gestern vom Kundendienst abgeholt, bei einem Ventil wurde eingestellt. Alles in allem mit Öl, Bremsbelägen, Zündkerzen, Luftfilter, Ventile einstellen, Probefahren und Leihmotorrad haben wir 380,-- bezahlt. Bremsbeläge vorn kosten 2 x 38,11 und hinten 1 x 47,00, vorn wechseln 18,00, hinten 12,00. Rufe die Schiedsstelle an. Herbert PS die Kundendienstzeit ist übrigens 3,1 Std., ohne Ventile einstellen.

  • eta
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 19:48
    • #17

    Hallo Uwe, Zusatz zu Herbert: Ich fahre die 600er, ebenfalls Baujahr 2008 und hatte jetzt die 72.000 km-Inspektion (also 3 x 24.000). Es wurde lediglich das Ventilspiel geprüft, eingestellt mußte gar nichts werden, der Meister sagte mir, das Spiel sei bei allen Ventilen zwar am oberen Limit, müsse aber bei meiner Kilometerleistung erst das nächste Mal eingestellt werden. Im übrigen mußte das Spiel auch bei den bisherigen Inspektionen noch nie eingestellt werden. Auch an meiner vorigen CBF 600 mußten die Ventile nie eingestellt werden. Was da passiert ist, ist schlichtweg eine Mords-Sauerei, die ich an deiner Stelle nicht auf sich beruhen lassen würde. Eta

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 19:54
    • #18
    Zitat von michi4461

    Mit deiner Aussage, man möge auch die Bremsbeläge prüfen, hast du der Werkstatt praktisch einen Auftrag erteilt die Bremse zu reparieren, wenn es nötig ist. Sowas lässt sich eine Werkstatt nicht entgehen. Rechtlich wirst du da nicht viel machen können. Als einizes, die Werkstatt zukünftig zu meiden. Besser wäre es gewesen, du hättest die Werkstatt aufgefordert, dich anzurufen, wenn etwas hätte

    Also bitte!!! Von einer guten Werkstatt ERWARTE ich, dass ich angerufen werde, wenn da Sachen ausser der Reihe gemacht werden müssen. Und gute Werkstätten machen das auch!!! Ich kann hier auch nicht nem Kunden erzählen, dass die OP für seinen Hund ca. 600 Euronen kostet und wenn der dann kommt, erzähl ich ihm: "Huch... ist doch mehr geworden... kostet jetzt 1200 Euronen!" Kleines Beispiel: gestern meinen Löwen zu seinen Bändigern gebracht, weil elektronisches Display sich über defektes Abgassystem beschwerte. Auto abgegeben, denen gesagt: schaut mal. Die haben dann irgendwann angerufen: wir haben geschaut, das und das würden wir gerne machen, kostet das und das, soll'n wir? SO gehört das!!! Und unsere Moppedschrauber würden auch nicht einfach so ohne Rückmeldung Inspektionskosten aufs Doppelte treiben! Neee, neee, das kann man eigentlich nicht einfach so auf sich sitzen lassen. Das nen KVA mal nach oben oder unten abweicht ist eins, dass ich aber 1200 Euro latzen soll, wenn mir einer gesagt hat, es werden ca. 500, das kann nu wirklich nicht sein! :winke: Casey

  • DerKlausi
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 20:37
    • #19

    Auch wenn es bei der Dose war: Letzte Woche rief mein Schrauber an und sagte, das ausser dem Klimakompressor noch: 2 Bremschläuche vorne ersetzt werden müssen, der Auspuff geschweißt werden und ein kleines elektrisches Bauteil ersetzt werden muss!! :D Ich wurde also angerufen für einen Mehraufwand von ca. 100 Euro!! :) So soll es sein. :D Gruß vom Klausi :D P.S: Am Voyager hatte ich einen kleinen elektrischen Fehler (Motoraussetzer alle 2 Tage für wenige Millisekunden)und habe der Werkstatt lapidar gesagt: suchen und Heile machen.!!! hat 1440 €uro gekostet. (Hat eine Woche gedauert und war ein Kabelbruch)!! :sniper:

  • WhiteLady
    Beiträge
    680
    • 14. Juli 2011 um 21:38
    • #20

    Etwas mehr Info hier Thema: Inspektionskosten CBF 600

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 15. Juli 2011 um 07:20
    • #21

    Und wieso nicht gleich zu einem Anwalt? Das erste Beratungsgespräch ist meines Wissens nach kostenlos, und wenn dann auch noch eine entsprechende Rechtsschutz besteht, dann nur noch über Anwalt. Der weiss genau, wie die Jungs zu packen sind und was zu tun ist. Ich fackel da nicht mehr lange herum, denn eines haben mich meine kläglichen Versuche in ähnlichen Angelegenheiten gelehrt: Sie haben mich mein Geld gekostet, und erreicht habe ich nur wenig. Das passiert mir nicht nochmal.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 15. Juli 2011 um 07:31
    • #22

    Hallo Lutzolaf, ja schon, wenn man immer hinter sich die Tür zuhaut, dann ist das auch ein Weg. Wenn man aber bedenkt dass eine Werkstatt, mit der man sowas mal "durchgemacht" hat, sicher beim nächsten mal vorsichtiger ist, dann hat man eigentlich wirklich gewonnen. Tscharlie

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 15. Juli 2011 um 07:36
    • #23

    Nein Tscharlie, das ist falsch. Die Tür zugeschlagen hat die Werkstatt schon, denn ich glaube nicht, dass er nochmal dieser Werkstatt vertrauen würde. Die haben ihn beschissen, und jetzt muss er mindestens genauso hart reagieren. Gruss Lutz

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 15. Juli 2011 um 07:40
    • #24

    Ich sag ja, Du schlägst die Türe zu. Macht ja nicht, das ist auch eine Möglichkeit. Ich finde es immer besser erstmal nochmal auf den Gegenüber zuzugehen. Aber jeder kann das ja halten wie er will, Tscharlie

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 15. Juli 2011 um 07:52
    • #25

    @Tscharlie Das hat er doch! Er hat den Dialog gesucht, und sie haben ihn alt aussehen lassen. Wie wenig er von den rechtlichen Möglichkeiten weiss, die er hat, dass zeigt er ja, indem er hier Fragen stellt. Selbst bei richtigen Antworten und entsprechender Vorgehensweise kann er noch kapitale Fehler machen, und davor sollte ihn ein Anwalt bewahren. Ehrlich, bei so einer schamlosen Ausnutzung des Kleingedruckten hätte ich null Hemmungen, die Werkstatt in ihre Schranken zu weisen. Meistens existiert eine Rechtsschutz, nur die Versicherten benutzen sie nicht (ich gehörte auch viel zu lange dazu), und ein Schreiben von einem Anwalt hat da schon richtig Wirkung.

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