Auf der Seite des Hessischen Rundfunks hab ich das gefunden: http://www.hr-online.de/website/rubrik…cument_34183850 Wie wirken die neuen Anzeigen und Plakate auf euch? Viele Grüße Susi
"Runter von Gas" - Kampagne gegen Raser
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Sowas gabs in den letzten Jahren bereits in Südtirol und da hats niemanden interessiert, denk das wird bei uns jetzt auch nicht anders sein. Die sollten unser Geld lieber dafür ausgeben die Bitumen von den Strassen zu entfernen. Gruss Martin
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Schwer zu sagen. Ich glaube das die, die sich ohne Sinn und Verstand auf den Straßen bewegen von den Plakaten nicht erreicht werden. Da fehlt es wohl woanders.
Die ganz "tollen" Fahrer glauben ja das sie, so wie sie fahren, ganz sicher unterwegs sind. Ob die nun im Auto oder auf dem Moped sitzen.
Beide Fraktionen hab ich am Sonntag im Bergischen und am Tag danach auf der Autobahn erlebt.
Man bekommt richtig Wut wenn man sieht wie sich diese hirnlosen Typen auf den Straßen verhalten.
Und ich bezweifel das man genau diese Leute mit den Plakaten erreicht. Aber auch Geld und gute Worte helfen da wohl nicht.
Aber ich bin trotzdem der Meinung das eine solche Plakataktion auf jeden Fall nicht schaden kann.
Auf alle Fälle wünsche ich allen eine unfallfreie Saison.
Henry
der, der sich auch nicht immer an die StVO hält. -
Moin Susi ich denke das lenkt zu sehr vom fahren ab. Wer kennt das nicht auf der BAB, gibts was zu sehen steigen ALLE erstmal schön in die Eisen :roll: Gruß Manu
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Für mich wieder was, was die Welt nicht braucht. Wer rasen will wird daran nicht gehindert und wird diese Plakate bei hoher Geschwindigkeit gar nicht wahrnehmen. und was heißt eigendlich rasen ??? Unfälle können bereits ab 20 Kmh tödlich sein, gerade für uns. Das Geld könnte man besser investieren um Unfallschwerpunkte zu entschärfen usw. die liste ist lang die mir da einfällt. Grüßle Dat Swingerle
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man sieht die Strasse eh kaum noch bei dem ganzen Schilderwald und dann soll ich mir noch ne Todesanzeige während der Fahrt durchlesen? Sowas gehört auf die letzte Seite der Kreiszeitung...und nicht an den Strassenrand. Lucky
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Ich fand die Plakate mit den Geiern besser. Ich finde, es müßte etwas für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr getan werden, da viele Unfälle durch Unaufmerksamkeit entsehen ( Verkehrsteilnehmer nicht gesehen, falsch eingeschätzt, nicht geblinkt). Gruß Heiner
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Ganz kurz gesagt: Unfug

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Ach - dafür sollen die sein!?! Ich habe zwar auch schon irgendwo so eine "Todesanzeige" gesehen - aber ehrlich gesagt deren Sinn nicht erfasst :-? Allerdings versuche ich auch nicht auf die ganze "Werbung" am Straßenrand zu achten - und mich schon garnicht davon beeinflussen zu lassen! 8-) Servus, Andi.
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Also ich persönlich erlebe und sehe mehr kritische Situationen mit ungeübten (damit meine ich Fahrer/innen die ganz offensichtlich mit Angst/Panik im Auto sitzen) oder sehr alten Verkehrsteilnehmern als mit Rasern. Leider ist im Falle eines Unfalls ersteres nur schwer nachweisbar und im zweiten Fall gibt es eine "Rentnerlobby" welche Sehtests und Fahrtauglichkeitsprüfungen im Alter (z.B. ab 60) verhindern. Ich denke das ist weitaus kritischer als die bösen Raser. Zum Beispiel der Fall mit der Mutter und ihrem kleinen Kind welche bei einem Unfall mit einem Testfahrer (Audi?) getötet wurden. Soweit ich mich erinnern kann mußte der Fahrer aus ca. 250km/h runterbremsen weil die Frau auf die Linke Spur zog um zu überholen und die Geschwindigkeit des von hinten kommenden Wagens falsch einschätzte. Spekulation des Gerichtes und der Zeugen: Als der Wagen plötzlich nah hinter ihr war (Nötigung) erschrak sie, verriss das Lenkrad und kam von der Fahrbahn ab. Tatsache: Eine Berührung zwischen den beiden Fahrzeugen fand nicht statt und es gab an dieser Stelle auch keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Eine endgültige Klärung warum die Frau nun tatsächlich von der Fahrbahn abkam gab es nie - hat sie sich umgedreht weil sich das Kind verschluckt hat und hat dabei das Lenkrad verrissen und hat den Wagen hinter sich garnicht wahrgenommen... auch eine Möglichkeit die nicht ausgeschlossen werden kann... Rein rechtlich hat sich der Fahrer korrekt verhalten - der mangelnde Sicherheitsabstand kann durch Ausscheren des Fahrzeugs und dem hohen Geschwindigkeitsunterschied und der damit verbundenen Notbremsung herbeigeführt worden sein ... War er nun ein Raser oder einfach ein routinierter Autofahrer der sich absolut korrekt verhielt und welcher eine schwierige Situation die nicht von ihm verschuldet wurde mit seinem Können und seiner Erfahrung gemeistert hat? Ein anderer wäre vielleicht erschrocken hätte falsch reagiert und die Mutter und das Kind mit >200km/h gerammt ??? Wer solche Situationen verhindern will muss ein hartes Tempolimit einführen um Geschwindigkeitsunterschiede von teilweise bis zu 300% zu vermeiden. Nicht das ich jetzt dafür wäre aber ich sehe es realistisch...
editiert von: q-nibert, 23.04.2008, 12:15 Uhr -
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