1. 🏠
  2. Blog
    1. Alle Artikel / alle Blogs
    2. Netbiker-News
    3. User-Blog: Tourenberichte und Reisetipps
    4. User-Blog: Netbiker-Touren und Netbiker-Events
    5. User-Blog: Anleitung fürs Artikel schreiben
  3. Foren
    1. Alle Diskussionsforen
    2. nur interne Support-Foren
    3. nur allgemeine Foren / Hauptforen
    4. nur regionale Foren
    5. nur Gruppen / Stammtische
    6. Wissenswertes zu Gruppen / Stammtischen
    7. Unerledigte Themen
    8. Moderatorencharta
  4. Mitglieder
    1. Mitgliederkarte
    2. Letzte Aktivitäten
    3. Mitgliedersuche
  5. Bilder
    1. Alle Alben
  6. Kalender
    1. Allgemeine Informationen
    2. Alle Termine
  7. Touren&Pässe
    1. Pass-Verzeichnis
    2. Tourenverzeichnis
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Termine
  • Tracks & POIs
  • Erweiterte Suche
  1. Netbiker.de - die online biker community!
  2. Forum
  3. Hauptforen Netbiker
  4. Motorradzubehör, Schrauber- und Technikecke, TÜV, Polizei & Co

Regenkombi trotz Goretex Anzug?

  • Svendura
  • 8. Januar 2007 um 15:09
  • Svendura
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    187
    Bilder
    3
    • 8. Januar 2007 um 15:09
    • #1

    Hallo Leute, wie macht ihr das, tragt ihr über euren wasserdichten Motorradsachen aus Goretex oder ähnlichen Fasern trotzdem noch eine Regenkombi? Ich habe die Pharao Jacke von Polo und sie ist wirklich wasserdicht. Jedenfalls hat sie eine zweistündige Fahrt durch Gewitterregen im vorletzten Jahr absolut dicht überstanden. Trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie wieder so richtig durchgetrocknet ist. Ich find es nur so mega umständlich, sich in den engen Bikersachen noch in eine Regenkombi zu zwängen. Wenn man gut reinsteigen kann, ist sie eindeutig zu groß :) lg, Svenja

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 15:19
    • #2

    Hallo Svenja, ich denke du hast dir die Antwort schon fast selber gegeben, es dauert lange bis sie wieder trocken ist. Da unser fahren ja nicht hauptsächlich im regen stattfindet denke ich es ist schon egal mal ab und zu die Regenpelle anzuziehen. Du zeltest viel, stell dir vor deine nassen Regenklamotten ständig im Zelt zu haben. Liebe Grüsse Achim



    editiert von: anno1959, 08.01.2007, 15:19 Uhr

  • horstf
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 15:58
    • #3

    Hallo Svenja, ein kurzer Schauer oder auch ein bischen Dauerregen auf einer Tagestour geht mit Goretex o.ä. meist ohne Probleme. Bei Urlaubstouren ist mein Regenkombi aber grundsätzlich immer dabei. Ich hab's selbst schon erlebt. Einen ganzen Tag bei Starkregen auf der Straße, dass hält Textil nicht ohne Überzieher aus ;) ;jedenfalls nicht auf einem NakedBike. Wasserdichte Handschuhe sind ebenfalls ein muss. Auch Ersatzhandschuhe zum Wechseln. Es gibt nix schlimmeres wie nasse und kalte Hände. Wünsche immer trockene Schräglage.

  • sunrise
    Beiträge
    272
    Bilder
    2
    • 8. Januar 2007 um 16:03
    • #4
    Zitat von Svendura

    Ich find es nur so mega umständlich, sich in den engen Bikersachen noch in eine Regenkombi zu zwängen. Wenn man gut reinsteigen kann, ist sie eindeutig zu groß :)

    Anstatt des Regenkombis trage ich eine Regenjacke und wenn es wirklich nass wird eine Regenhose dazu. Lässt sich deutlich besser an- und ausziehen als der Kombi. Manfred

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 16:15
    • #5
    Zitat von horstf

    [..] Einen ganzen Tag bei Starkregen auf der Straße, dass hält Textil nicht ohne Überzieher aus [..]

    doch, Goretex schon Das Problem ist vielmehr, dass die Jacke außen (also oberhalb der Membran) naß wird. Daher sollte man eine Jacke mit Membran dennoch impregnieren. Wenn die Klamotten außen nass sind, ist das unangenehm beim Anziehen. Wenn es aber weiter regnet, ist das nicht schlimm :) und wenn es nicht regnet trocken sie recht schnell vom Fahrtwind. Ich selbst fahre ohne Regen-Kombi. Hose und Handschuhe haben Membran; die Jacke wird regelmäßig gründlich impregniert. Viele Grüße Rüdiger

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 17:51
    • #6

    Hallo Svenja, habe auch Goretex aber immer meine 2 tlg. Regenkombi dabei ( unter dem Soziussitz ) Hat 2 Vorteile, einmal bei langer starker Dauerregenfahrt -- kann vorkommen -- dann schützt sie zusätzlich vor Kälte, kann auch vorkommen. Meine Gore wurde bei 26o km Dauerregen im Schritt nass----eklig !!!! Regenkombis machen bei keinem eine gute Figur :) aber sie soll doch schützen, oder ? Und Horst hat recht ! Nehme auch immer ein 2. Paar Handschuhe mit ! lbG suzie

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 18:22
    • #7

    hallo Hatte bei regenfahrt über meine gore den regenkombi angezogen, mit der ausswirkung ,ich war von innennass, weil die gore nicht mehr atmen konnte, daher ziehe ich keine kombo mehr an.Bin letztes jahr 600km im dauerregen gefahren und keine probleme gehabt MFG Omi

  • Peter38
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 19:55
    • #8

    @all Ich ziehe bei Regen trotz Goretex einen Regenkombi, allerdings einen Zweiteiler, über. Grund ist nicht die mangelnde Wasserdichtigkeit meiner Kleidung, sondern der Schutz vor Auskühlung. Ich habe hier schon genügend Lehrgeld gezahlt und bin auf dem Motorrad fast erfroren. Mit Regenkombi über der Goretex-Kleidung sind auch stundenlange Fahrten bei wolkenbruchartigem Regen kein Problem. :) Gruß Peter

  • Guzzi-Chris
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    70
    Bilder
    16
    • 8. Januar 2007 um 20:02
    • #9

    Ich trage Goretex, damit ich keinen Regenkombi anziehen muss. Sonst würde ich Leder vorziehen. Ich fahre mit Goretex seit 5 Jahren und bin auch bei mehrstündigem Regen immer trocken geblieben. Und wenn nicht, lag's daran, dass das Wasser irgenwo doch einen Weg in den Ärmel oder Kragen gefunden hatte. Das ist mir auch vorher die 20 Jahre mit Regenkombi manchmal passiert. Gruß Chris aus Hamburg

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 20:50
    • #10

    Hab zwar auch ne Regenkombi, aber ich ziehe die nie an. Da ich dies zu umständlich finde. Und die Hose sowie Jacke sind dennoch trocken geblieben. Auch bei 600km Regen. Grüße M.

  • bossi
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 22:19
    • #11

    Hallo, Gore ist genial, besonders wenn man es mit anderen technischen Materialien kombiniert, und die Gore nicht als Membran sondern als separate Hose und Jacke konzipiert sind. Rukka ist da meine Wahl, man kann die Gore Wäsche aus der Außenjacke ausknöpfen, die doppelte Membran ist für Wasser kaum zu überwinden (8Std Regen in den Alpen). Die Membran ist zudem mit Outlast® ausgestattet, Ursprünglich für die Raumfahrt entwickeltes Thermo-Material. Es enthält mikroskopisch kleine, mit einem Spezialwachs gefüllte Keramikkugeln. Bei steigender Temperatur ändert das Wachs in seiner Umhüllung den Aggregatzustand, entzieht der Umgebung dabei Wärmeenergie und verlangsamt so den Temperaturanstieg innerhalb der Kleidung. Bei sinkenden Temperaturen verfestigt sich das Wachs wieder und gibt so die gespeicherte Energie an den Körper ab. Durch diese Wechselwirkung wird eine ausgeglichene, angenehme Temperatur im Motorradanzug gewährleistet. Im Sommer trage ich darunter CoolMax® Diese Vierkanalfaser von DuPont zeichnet sich durch eine große Oberfläche aus – Rukka stellt daraus ein besonders schnell trocknendes Hightech-Textil (CoolMax®) her, welches Feuchtigkeit besonders wirksam ableitet und leicht kühlt, so dass man sich trocken, wohl und fit fühlt – besonders in wärmeren Jahreszeiten. Das Material bietet zusätzlich noch mehr Vorteile: nimmt kaum Gerüche an, ist in der Maschine waschbar und trocknet sehr schnell. Wenn man Membran träg wie Gore ist es zwingend wichtig dafür zu sorgen das die Unterwäsche Schweiß schnell an die Membran weiter leitet. Träg man statt dessen Baumwolle unter der Membran, die Nässe speichert hat man eben auch innen das feuchte Gefühl. Im Winter trage ich über der Kurzen CoolMax Unterwäsche noch Thermastat® Ist eine besonders leichte Hohlfaser von DuPont mit hoher Thermoleistung, welche die Körpertemperatur konstant hält und sich deshalb auch für die kühleren Jahreszeiten eignet. Dabei ist ein effektiver Schweißabstransport von innen nach außen gewährt. Durch das weiche und geschmeidige Material ergibt sich ein hoher Tragekomfort besonders auch bei sportlicher Betätigung. Von Vorteil ist weiterhin, dass das Material kaum Gerüche an nimmt und in der Maschine waschbar ist. Sollte diese Isolierung nicht reichen kommt noch ein Hemd aus Fleece hinzu ein leichtes und flauschiges Textilmaterial, welches häufig aus Polyesterfasern hergestellt wird. Ist sehr feuchtigkeitsdurchlässig und wirkt dennoch hervorragend Wärme isolierend. Die Innenjacken aus Gore und Outlast® ist so dimensioniert das ich bei Regen die Ärmel der Gore/Outlast Jacke über die Stulpen der Gore Handschuhe ziehen kann. Als Nierengurte kommen zum Einsatz im Sommer ein Outlast Gurt (sehr dünn aber wirksam), im Winter ein günstiger Restless Nierengurt in den ich mir eine Doppellage Fleece einnähen lasse. Mit Gore Stiefeln dazu gehört die Wurstpelle ins Museum

  • stjopa
    Gast
    • 8. Januar 2007 um 22:51
    • #12

    Das Blöde am Regen ist ja nicht (nur) das Nasse an sich, sondern v.a. die Kälte, die "entsteht", wenn das Wasser verdunstet und die dafür notwendige Energie der Umgebung entzieht. So betrachtet, bringt eine wasserundurchlässige Membran irgendwo drinnen nicht viel, denn außerhalb saugt sich der Stoff voll Wasser, dieses Wasser verdunstet (und das geht im Fahrtwind besonders gut und viel Wärmeenergie verbrauchend) und es wird eisig kalt. Wenn man ankommt und sich auszieht, ist man trocken, aber während der Fahrt hat man genauso gefroren, als wenn man gar keinen Regenschutz gehabt hätte. Man benötigt also noch jede Menge Wärmendes unter dem Gorezeug; z.B. bei Handschuhen, wo man nichts drunter ziehen kann, bringt die Membran eigentlich nichts. Grüße Steffen

  • Eifelcat
    Reaktionen
    21
    Beiträge
    752
    Bilder
    79
    • 8. Januar 2007 um 23:31
    • #13

    Hi Svenja, ja -ich trag bei heftigem Regen immer ne Regenkombi drüber! Die Jacke ist zwar wasserdicht - aber trotzdem ist sie ja dann aussen feucht und wird mir zu schwer! LG Renate

    Mit dem, was ich nicht weiß,

    könnten ganze Schulklassen sitzenbleiben. :)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Januar 2007 um 00:12
    • #14

    Tourenfahren würden über dieses " Mehrgepäck " nicht verzichten, ausser es sind ----ganz Harte ---: :D:D lach

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Januar 2007 um 08:46
    • #15

    Ist so eine Sache mit dem Regen..... Einen kurzen Schauer oder gleichmäßiger (nicht allzu starker) Regen etwa 20 Minuten übersteht meine Lederkombi auch ohne Probleme. Wenns mehr wird.... Regensachen an! Ich habe mich da letztes Jahr von der klassischen Regenkombi getrennt, das Gehampel beim anziehen (gerade wenn die Sachen schon leicht feucht sind!) ging mir auf die Nerven.... Habe mir dann durch Zufall einen 2-Teiler gekauft (Regenjacke und Hose von Tchibo ausm Angebot) und damit bin ich bisher sehr zufrieden. Habe die Festigkeit getestet bevor der erste richtige Einsatz kam, hielt auch >220 auf der BAB aus (trotz NakedBike), aber dauerhaft schnell (>140) fährt man damit eh nicht! Und das Zeug ist dicht.... Bisher hatten 2 Urlaubs-Mitfahrer solche Membransachen (und entsprechend keine Regenkombi)... allerdings war ich nach mehrstündigem Starkregen der einzige, der innen trocken blieb! Mag sein, dass bei Hochpreisprodukten a la Rukka die Klamotten wirklich dicht sind, aber so richtig würde ich der Sache nicht vetrauen, meine "wasserdichten" Handschuhe halten bei Starkregen ziemlich genau 2h... dann nässt es rein! Vollkommen dicht sind dagegen meine Daytona-Stiefel.... damit kann man auch wunderbar Gebirgsbäche begehen! ;) Der Nachteil der Regenklamotten ist das dichthalten von innen.... Gerade wenns wärmer ist steht man damit auch schnell im eigenen Saft. Bei hohen Temperaturen fahren ich eine Textilhose. Da ist es manchmal angenehmer von aussen nass zu werden! 8-) Aber wenns wirklich sehr lange stark regnet ist die Hitze üblicherweise eh kein Thema! :D Also: Ich hab meine Regensachen im Urlaub (oder wenn regen zu erwarten ist) stehts dabei! 8-)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Januar 2007 um 08:53
    • #16

    der steffen hat vollkommen recht. nicht die nässe ist das problem sondern die kälte die entsteht! deshalb die gore (oder sonst irgend ne) tex klamotten gründlich imrägnieren. dann gibts auch nicht das regenwaldproblem der gummianzüge (innen nasser als außen). ;o) grzß schmidti

  • LLosch
    Reaktionen
    1.008
    Beiträge
    2.882
    Bilder
    23
    • 15. März 2007 um 21:58
    • #17

    Ich habe beides - sowohl Goretex (auch eine Pharao-Jacke) und auch Leder. Die Textilsachen ziehe ich an, wenn ich's etwas bequemer haben möchte - oder zum Skilaufen (genial!). Die Ledersachen, wenn's auf Tour geht. Ledersachen gut gefettet sind 100% wasserdicht. Das unterschreibe ich mit Blut, weil nach 1 Woche Nordkapp bei konstantem Regen von Oslo bis Helsinki war ich immer noch trocken. Einzig der Wärmehaushalt scheint in Gortex besser zu funktionieren. Dafür bietet eine mittelgute Motorrad-Lederjacke immer noch den deutlich besseren Unfallschutz im Vergleich zur teuren Goretex-Jacke. Beim plötzlichen Kälteeinbruch empfehle ich übrigens einfach eine Zeitung unter die Jacke zu legen (im Brustbereich). Das wirkt Wunder !

  • susi
    Reaktionen
    664
    Beiträge
    5.562
    Blog-Artikel
    1
    Bilder
    2
    • 16. März 2007 um 08:19
    • #18

    hi, ich trage grundsätzlich nur leder (wegen des besseren unfallschutzes) und zieh die gore-jacke noch drüber, wenn's kalt ist. die war mal soooo nass, dass sich bei der rast in der wirtschaft eine pfütze unter der aufgehängten jacke gebildet hat, in der man hätte baden können.... ich bzw. die lederjacke drunter blieben aber trocken :) grüßles susi

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • TKuehn
    Gast
    • 16. März 2007 um 08:27
    • #19

    Grundsätzlich nur Leder. Für kürzere Fahrten kommt eine Goretex drüber, längere Regenfahrten nur mit Gummipelle.

  • remus
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7
    Bilder
    76
    • 24. März 2007 um 16:23
    • #20

    Regenkombis - nein danke! Dem Beitrag von Bossi kann ich nur beipflichten. Ich bin vor 3 jahren auf Rukka umgestiegen, und habe die selben Erfahrungen gemacht. Die Mischung der Materialien ist hier einfach genial. Bin letztes Jahr Anfang November nur mit einem kurzärmeligen Baumwoll T-Shirt und kurzer Unterhose unter der Rukka Jacke und Hose unterwegs gewesen. Auch miit eher dünnen Goretex Handschuhen sowie Stiefeln. Meine Kumpels hätte es bald vom Bock gefroren, wir mußten alle 30 Minuten eine Aufwärmpause einlegen ( dabei hatte es doch + 6° :) ) . Ich fühlte mich total wohl in meine Sachen. Gut, ich hatte auch eine Griffheizung ( bei diesen Temp. ein Traum )! Jedenfalls bin ich froh die Regenhaut nicht mehr zu benötigen und den Platz für nützlichere Sachen verwenden zu können!!

  • susy
    Gast
    • 31. März 2007 um 01:09
    • #21

    Würd ich ebenfalls gern behaupten können! Selbst 2-Teiler sind meist ziemlich schwer anzuziehen und - gerade im Sommer - extrem unangenehm zu tragen, weil man schwitzt ohne Ende! @Hans Jo, kann ich mir sehr gut vorstellen: dafür muss man sich "Rukka" allerdings leisten können... ;) Horst Wasserdichte Handschuhe ("Sommerausführung" (= ungefüttert) MIT Knöchelverstärkungen) suche ich zur Zeit offensichtlich vergebens... Bin dahingehend für jegliche gute Tipps dankbar! LG Susy

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 2. April 2007 um 19:31
    • #22

    hi susy was verstehst du unter sommerausführung? nappaleder? :D ich fahre schon seit längerer zeit einen handschuh von einem grossen kaffeeröster. ich möchte nichts anderes mehr haben. der handschuh sitzt super ( anfangs nicht das gibt sich) und ist wasserdicht. bis jetzt zumindest. gruss uwe

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 7. April 2007 um 12:39
    • #23

    Also ich hab nach unserem letzten Urlaub in Schottland meine Regenkombi weggeschmissen. Die Klamotten (meine von Stadler) haben auch 2 Tage Dauerregen einfach so überstanden, sind schnell getrocknet und waren einfach spitze. Nie wieder steige ich in so eine Pelle ein. Ich denke, mit den richtigen Klamotten brauch man einfach keine Regenkombi mehr.... aber die kosten halt richtig Geld. Wer da am falschen Ende spart, dem bleibt so eine Gummihaut nicht erspart...

  • tignanelo
    Reaktionen
    39
    Beiträge
    1.707
    Bilder
    7
    • 7. April 2007 um 13:57
    • #24

    Hey, ich fahre mit dem 4 Phasen-Anzug von BMW und bin bestens zufrieden. 4,5 Std. Dauerregen bestens überstanden. Nach der Tour die Jacke und Hose aus, alles bestens und trocken. :) Christoph

  • Svendura
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    187
    Bilder
    3
    • 20. April 2007 um 22:28
    • #25

    Hallo Leute, wie macht ihr das, tragt ihr über euren wasserdichten Motorradsachen aus Goretex oder ähnlichen Fasern trotzdem noch eine Regenkombi? Ich habe die Pharao Jacke von Polo und sie ist wirklich wasserdicht. Jedenfalls hat sie eine zweistündige Fahrt durch Gewitterregen im vorletzten Jahr absolut dicht überstanden. Trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie wieder so richtig durchgetrocknet ist. Ich find es nur so mega umständlich, sich in den engen Bikersachen noch in eine Regenkombi zu zwängen. Wenn man gut reinsteigen kann, ist sie eindeutig zu groß :) lg, Svenja

  • Dieses Thema enthält einen weiteren Beitrag, der nur für registrierte Benutzer sichtbar ist.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Support / Hilfe
  2. Hausordnung
  3. Unterstütze Netbiker!
  4. Werbung
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
x
Community-Software: WoltLab Suite™