Pirelli Angel GT II

  • Vorne GT2 und hinten GT1 und schon hat man keine Rutscher,ist

    sogar freigegeben.Einfach mal ausprobieren hat auf der 1290 GT funktioniert. 8)

    Wer behauptet: "170 PS für ein Motorrad braucht kein Mensch"...hat noch nie eins gefahren:evil:

  • Danke ,

    So war jetzt auch mein Plan. Zuerst hab ich nach dem Luftdruck geschaut der für mich aber ok ist, deshalb keine genaue Angabe fürs Forum 😎

    Mit der Fahrwerkeinstellung werde ich mich mal genauer befassen. An sich finde ich den GT gut auf der Speedy, nur das Gerutsche nervt….

    Aber es spricht auch nichts dagegen beim nächsten Wechsel einen anderen Reifen zu kaufen.

  • Tweety

    Falls es Dir hilft. Gabel vorspannen bringt auf jeden Fall insgesamt etwas Ruhe ins Fahrwerk. Ducati hat z.B. die Multis gerne mit nur 0,5 bis 1 Umdrehung vorgespannt ausgeliefert. Ich fahre die jetzt mit 7 Umdrehungen vorgespannt (rechter Gabelholm). Maximal wären 10 Umdrehungen möglich. Bei der Triumph kenne ich mich nicht aus. Aber Du kannst ja mal Googeln was bei der wo und wie einstellbar ist und was empfohlen wird.

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • Hab das noch nie gemacht und bis jetzt nur hinten um einen Klick verstellt.

    Hinten sind zwei Rädchen zum verstellen.

    Muss ich vorne immer beide Seiten verstellen? Hinten habe ich nur (laut Handbuch) das obere verstellt.

  • Musst Du tatsächlich ins Handbuch schauen bzgl Gabel. Oftmals wird heute bei einem Holm nur Zugstufe und am anderen Holm Druckstufe eingestellt. Wenn Du ein elektronisches Fahrwerk hast, dann kann das nochmal anders sein, so wie bei der Multi. Da wird Zug- und Druckstufe elektronisch eingestellt. Bei der 2010er konnte man sich mit 32 Klicks je austoben. Danach hat man das auf 5 Presets geändert um es übersichtlicher zu halten.

    Hinten dürfte oben die Druckstufe sein. Also wie das Ding einfedert. Die Zugstufe (meist unten) stellt ein wie schnell es wieder ausfedert. Die Vorspannung wird vermutlich per Hakenschlüssel verändert? Oder per Handrad?

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • Bei mir ist vorne und hinten verdreht, wo Zug- und Druckstufeneinsteller sind - hier oben, dort unten, hier unten, dort oben.

    Die Handbuchvorgaben (Presets) sind ein guter Ansatzpunkt, für individuelle Optimierung - ich brauch bei mir offenbar gegenüber der Handbucheinstellung einen Klick weiter offene Zugstufe, als ich schwarz auf weiß lesen kann. Und von drei empfohlenen Settings sind bei meinem Bedarf zwei ziemlich für die Tonne.


    Wenn Zug- und Druck nicht stimmen, braucht man imho eigentlich auch nix an der Federbasis einstellen (... und "gespannt" wird da sowieso nix!). Man stellt damit nur ein, auf welchem Niveau sich die Feder abstützt. Entsprechend kommt dann Front bzw. Heck statisch etwas höher oder etwas tiefer - hat Einfluss auf die Lenkgeometrie.


    Stimmen Zug und Druck nicht, ist die Lenkgeometrie im Betrieb abhängig davon, ob Du auf gutem Belag fährst, oder ob's hoppelt (und sich bei Fehlabstimmung Front und Heck unterschiedlich bzw. falsch verhalten). Da lob ich mir meine hoppelige Hausstrecke - wenn's da funktioniert, kann ich überall entspannt bleiben, weil die Fuhre sich überall berechenbar verhält.


    Wir waren aber beim Reifen - sorry für den Exkurs.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

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