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TomTom - Kurvenreiche Strecke

  • Alptourer
  • 25. April 2022 um 16:38
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Die Diskussion bündelt Erfahrungen mit der TomTom-Funktion „Kurvenreiche Strecke“ im Motorradbereich, Vergleiche zu Garmin-Optionen, Planungshilfen am PC und Alternativen wie Kurviger. Die Ergebnisse sind stark modell- und regionsabhängig, Routen fallen teils deutlich unterschiedlich aus.

    Zentrale Ergebnisse

    • Die Kurswahl bei „Kurvenreiche Strecke“ ist subjektiv: Höchste Stufe erzeugt oft Umwege durch Ortschaften; mittlere Stufe wird von mehreren Nutzern bevorzugt, da sie mehr Kurven hat, aber fahrbar bleibt.
    • Unterschiede zwischen Geräten sind üblich: TomTom vs Garmin liefern teils deutlich verschiedene Routen, bedingt durch Kartenmaterial und Software-Interpretation.
    • PC-Planung lohnt sich: Tools wie Tyre oder Kurviger.de helfen, Zwischenziele festzulegen und Autobahnen zu vermeiden; viele planen lieber außerhalb des Navis.
    • Kartenmaterialien beeinflussen das Ergebnis: Jedes System nutzt eigenes Material; OpenStreetMap-basierte Apps zeigen oft andere Wege.
    • Kurviger wird häufig als praktikable Ergänzung/Alternative empfohlen, besonders zur eigenen Tourenplanung und für abwechslungsreiche Strecken.
    • Praktische Einschränkungen: Unbefestigte oder gesperrte Straßen können auftauchen; Sprachausgabe bei Dritt-Apps (Kurviger) kann in Helmlautstärke problematisch sein; Radar-Positionen und aktuelle Verkehrsinformationen variieren je Nachfolgegeneration.
    • Regionale Erfahrungsberichte: In Regionen wie dem Schwarzwald gibt es teils starke Abweichungen zwischen Geräten; ähnliche Muster lassen sich auch in Skandinavien feststellen (Hinweise auf Kreisverkehre).

    Praktische Empfehlungen

    • Für kurvenreiche Routen: bevorzugt mittlere Stufe verwenden, kombiniert mit PC-Planung und gezielten Zwischenzielen.
    • Planung außerhalb des Navis: Tyre für GPX-Planung, ggf. Kurviger.de als Alternative zur Navigationswahl.
    • Vor dem Fahren prüfen: Kartenmaterial, Sperrungen, unbefestigte Abschnitte; bei Kurviger-Sprachausgabe ggf. Lautstärke separat einstellen.
    • Wenn Unzufriedenheit besteht: unterschiedliche Geräte- und Kartenoptionen vergleichen, ggf. eigene Touren mit Zwischenzielen versehen.

    Offene Fragen / Unklarheiten

    • Lässt sich die Kurvenreich-Einstellung sinnvoll segmentweise auf Streckenabschnitte anwenden, statt global?
    • Wie zuverlässig liefern verschiedene Kartenmaterialien in ländlichen Gegenden bzw. Pampa die erwarteten Kurven?
    • Gibt es eine konsistente Lösung, um die Sprachausgabe bei Drittanbietern (z. B. Kurviger) im Helm besser hörbar zu machen?
    • Welche Auswirkungen haben neue Gerätemodelle oder Firmware-Versionen auf Radarpositionen und Verkehrsinformationen?

    Wichtige Diskussionspunkte

    • Es gibt keinen universally besten Ansatz: Erfahrung, Region und persönliche Präferenzen bestimmen stark; viele nutzen eine Mischung aus Navi-Mode, PC-Planung und externen Tools.
    • Die Nutzer weisen darauf hin, dass eigenständiges Planen (mit Zwischenzielen) oft verlässlichere Ergebnisse liefert als das reine Folgen der kurvenorientierten Vorschläge eines einzelnen Navigationssystems.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 15:21 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Alptourer
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    • 25. April 2022 um 16:38
    • #1

    Nun kann ich eben nur über meine TomTom - Erfahrungen berichten.

    Vielleicht hat ja ein Leser ähnliches erlebt oder auch so wahrgenommen.

    Mein TomTom (Rider CE) hat 3 verschiedene Intensitätsstufen für "Kurvenreiche Strecke". Eingestellt ist die intensivste Stufe. Soo oft habe ich erlebt, dass wenn ich mit einem Garmin Nutzer zusammen fahre, wir das Ziel eingeben, die beiden Navis völlig unterschiedliche Wege benutzen wollen.

    Und immer wieder habe ich den Eindruck, dass Garmin würde weitaus bessere und schönere Wege finden, als mein derzeitiges Navi. Natürlich passt sich mein Navi der Streckenführung des Vorrausfahrenden immer wieder an, aber schwupps, an einem T-Stück biegt der/die/das Vorrausfahrende links ab, - meins will nach rechts.

    Die besten Touren gelingen mir jedoch über ein Routenprogrmm, da arbeite ich mich gerade in "Kurviger.de" ein.

    ... obwohl ... :/

  • W.E.Coyote
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    • 25. April 2022 um 16:55
    • #2

    Ulli, meinst Du mich mit dem Garmin-Nutzer?

    Sabine hat das TomTom der ersten Generation, damit fährt sie schönere Strecken als mein Garmin vorschlägt.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Alptourer
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    • 25. April 2022 um 16:57
    • #3

    Ja, ich meinte unsere Erfahrungen.

    Vielleicht sind es auch nur subjektive Eindrücke ...

    ... obwohl ... :/

  • ekki54
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    • 25. April 2022 um 17:28
    • #4

    meine Empfehlung als TOMTOM Urban Rider Nutzer: Bei kurvenreich die mittlere Stufe wählen, da kommen (für mich) bessere Ergebnisse raus.

    Mit höchster Stufe landet man schon häufig auf kaum noch zu befahrene Wege.

    Aber bei einer Planung am PC an allen wichtigen Stellen einen Punkt setzen (ich benutze Tyre) und dann Autobahn vermeiden beim TOMTOM. Das passt ganz gut.

    71665 Vaihingen

    Yamaha FJR 1300 AS, bronzemetallic, RP23

    http://www.enz-immobilien.de

  • colok
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    • 25. April 2022 um 21:35
    • #5

    Servus ,beim Rider 400 und Routenplanung /Spannende Tour planen,hab ich auch die mittlere Stufe ,trotzdem sind mir noch zu viele Umwege durch Ortschaften dabei,nur weil dies mehr "Kurven"ergibt.Deshalb lästiges zoomen im Display um dies zu erkennen.Plane lieber am PC.Gruss elmut.

  • Paul
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    • 26. April 2022 um 00:58
    • #6

    Hallo!

    Nehme 3 verschiedene Navigationsgeräte und gebe ein Ziel ein mit den gleichen Optionen ein.

    Alle drei Geräte werden mit unterschiedlich Routen (detaillierte) zum Ziel führen.

    Das habe ich schon getestet (mit Garmin, Tom Tom und Becker)


    Das liegt an der Programmierung (Software) vom Hersteller, ist halt eine Software ohne Emotionen. Seitdem plane ich die Routen mit Karte und Kompass oder am PC und übertrage die Zwischenziele und das Ziel aufs Navi. Schließlich möchte ich bestimmen welche Route ich fahren möchte.

    Wenn man mal schnell nur eine Runde drehen möchte oder einfach kein Bock hat zu planen oder keine Zeit, geht das auch mit Zieleingabe und Optionen, aber dann nehme die Route so an. Egal wie das andere Navi die Route berechnet, deine zurzeit fahrende Route ist die beste und erfreue dich an die Fahrt.


    Gruß

    Paul

  • B.M.W
    Gast
    • 26. April 2022 um 08:12
    • #7

    Hallo Paul,

    wir waren mit dem BMW Navigator 6 und einem Garmin Zumo 395 im Schwarzwald. Alle Touren waren geteilt. Trotzdem war die Streckenführung nicht ganz identisch.

    Man müsste vorher jede Einstellung der Ger#te abgleichen.

    Dann kommt noch das Kartenmaterial dazu.

    Garmin und TomTom verwenden eigenes Kartenmaterial. Viele APPs nutzen aus Kostengründen OpenStreetMap.

    Auch die Planungssoftware bzw. das verwendete Kartenmaterial sind von Bedeutung. Ein mit easyRoutes geplante GPX-Datei hat in BaseCamp viele Wegpunkte neben der Straße. Dabei liegen sie bei easyRoutes (mit genutzer GoogleMaps) exakt darauf.

  • chucko
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    • 16. August 2022 um 14:13
    • #8

    Ich habe das Rider 550 und stelle die kurvigste Variante ein, bringt für mich genau die Straßen die ich liebe, klein, ksum jemand unterwegs.

    Logisch, das Garmin meines Bekannten würde anderst fahren, haben ihre eigenen Programmierer, die kurviger interprezieren.

    Nur Schade das ich manchmal durch 30ger Zonen geschleust werde.

    Aber mal ehrlich, wer will im Schwarzwald die Schwarzwald Hochstraße fahren? Dann lieber per Navi nach Grafenloch.

    Gruß chuck

  • Paul
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    • 19. August 2022 um 00:22
    • #9

    Ein Navigationsgerät (ich Benutze so was auch) ist toll und findet auch tolle Kurven und Routen. Selbst ich war neulich überrascht welche tolle Rundroute mein Gerät genommen hat.

    Darum geht es mir persönlich nicht. Das ist wie im Handwerk, selbst erstellen (nach Möglichkeit mit Auswertungen von verschiedenen Kartenmaterial, Digital und/oder Analog). Eine Route kann ich dann auf meine persönliche Vorliebe abstimmen oder für eine Gruppe zuschneiden (dort sind die Vorlieben vielfältiger und auch das Motorradhandling unterschiedlich).

    Welches Navi am besten ist; keine Ahnung. Ich habe bisher fünf verschiedene Navi`s (Motorrad und Auto) genutzt. Die haben alle ihre Vorteile und Nachteile.


    Was noch trauriger ist, man kauft eine teures Gerät und der Hersteller kann oder will nicht das Gerät reparieren (erst sechs Jahre alt). Das ist richtig super für deren Umsatz an Neugeräten.


    Gruß

    Paul

  • SIM
    Gast
    • 19. August 2022 um 07:26
    • #10
    Zitat von chucko

    Ich habe das Rider 550 und stelle die kurvigste Variante ein, bringt für mich genau die Straßen die ich liebe, klein, ksum jemand unterwegs.

    Logisch, das Garmin meines Bekannten würde anderst fahren, haben ihre eigenen Programmierer, die kurviger interprezieren.

    Nur Schade das ich manchmal durch 30ger Zonen geschleust werde.

    Aber mal ehrlich, wer will im Schwarzwald die Schwarzwald Hochstraße fahren? Dann lieber per Navi nach Grafenloch.

    Gruß chuck

    Die kurvigste Verbindung führt mich regelmäßig in Ortschaften durch kleinste Gassen, teilweise über Privatgrund/Höfe um dann nach einem sinnlosen Umweg wieder auf die ursprüngliche Straße zu leiten.

    Bei Überlandfahrten wurde ich bei jedem Dorf durch neben der Strecke liegende Dörfer gelotst um dann wieder auf die Hauptstrecke zu fahren. Oder mal kurz den Berg hinauf weil dort ein paar Kurven waren um dann nach 6 KM Umweg wieder auf der gleichen Straße zu sein.

    Diese Funktion nutze ich nur, wenn ich einfach nur ein wenig ziellos durch die Gegend fahren will. Um von A nach B zu kommen ist das nur nervig.

    Da nutze ich lieber die „spannende Route“ in der kleinsten Einstellung.

    Wesentlich besser wäre es, wenn man für einzelne Streckenabschnitte die Einstellungen separat wählen könnte.

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