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Tipps für Cevennen und Ardèche gesucht

  • V-Schorsch
  • 16. Oktober 2023 um 17:14
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    • Unterkünfte / Basen
    • La Grenouille in Valleraugue: klare Empfehlung des Threads; der Kontakt zum Gastgeber wird als sehr positiv beschrieben. Der Autor plant dort als Basis für Touren.
    • Le Midi: ebenfalls gut bewertet; deutschsprache Unterkunft hilfreich; Garage mit begrenztem Platz erwähnt.
    • Hotel Carmel in Les Vans: positives Feedback; schöner Innenhof/Garten, gutes Essen; früheres Klosterambiente wird genannt.
    • Regionale Einordnung & Fahrkomfort
    • Cevennen sind überwiegend waldreich mit relativ wenig Verkehr; eine gute Motorradregion, aber Straßenzustand und Reifendruck beachten.
    • Die Gegend umfasst neben Wald auch Karstlandschaften, Schluchten und Hochebenen (Causses); je nach Straßenwahl variiert das Landschaftsbild stark.
    • Wichtige Streckenempfehlungen: Corniche des Cevennes (D9) mit Mont Aigual, Tarn-Schlucht (D907B) und Route d’Aigual (D986); auch Flusstäler (Loire/Allier) bieten lohnende Fahrten.
    • Route & Planungstipps
    • Angebotene Anreisepläne: drei Etappen mit Zwischenübernachtungen (Neufchâteau, Coutouvre) möglich; bei engen Kleinststraßen ist Vorsicht geboten.
    • 350 km pro Tag auf kleinen Straßen kann anstrengend sein; Plan B mit mehr Schnellstraßen sinnvoll, besonders am Anfang oder am Ende der Tour.
    • Durchschnittsgeschwindigkeit von 50–60 km/h ist realistisch; längere Waldabschnitte belasten Zeitbedarf und Konzentration.
    • Temperaturen im Sommer können sehr hoch sein; ggf. Erholungszeiten oder Poolpausen berücksichtigen.
    • Offene Fragen / Diskussionspunkte
    • Welche Basis ist für konkrete Tagestouren am sinnvollsten (Nahbereich vs. längere Anfahrt)?
    • Ob man besser zunächst größere Straßen bevorzugt oder längere Anfahrten über kleinere Straßen eingeplant?
    • Bedarf an logistischer Planung (Garage, Uwe als Ortskunde-Kontakt) und weitere Unterkunfts-Feedbacks prüfen.

    Zuletzt erstellt: 12. März 2026 um 06:19 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • V-Schorsch
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    • 16. Oktober 2023 um 17:14
    • #1

    Hallo zusammen,


    im nächten Jahr möchte ich meine Guzzi in den Cevennen und an der Ardèche ausführen. Hier im Forum gibt es doch sicher einige, die dort schon waren. Ich suche eine Empfehlung für einen geeigneten Ort als "Basislager". Von wo aus lassen sich schöne Touren starten? Ich werde allerdings nur 1 Woche unten vor Ort sein. Welche Tips habt ihr für einen "Cevennen-Einsteiger"?

    Schon mal besten Dank im Voraus!

  • RedBorg
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    • 16. Oktober 2023 um 22:25
    • #2

    https://bikers-on-tour.eu/

  • RedBorg
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    • 16. Oktober 2023 um 22:43
    • #3

    Le Midi - Bikerhotel

  • Rick
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    • 17. Oktober 2023 um 08:28
    • #4

    RedBorg , kennst du die Unterkünfte aus eigener Erfahrung und kannst vielleicht mehr dazu sagen, oder hast du sie gegoogelt?

    Mich interessiert die Gegend auch.

  • L Aquila
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    • 17. Oktober 2023 um 12:12
    • #5
    Zitat von Rick

    kennst du die Unterkünfte aus eigener Erfahrung und kannst vielleicht mehr dazu sagen

    ... und darf man dort nur KTMs unterstellen? 8)

    Ebenfalls interessierte Grüße!

    Andreas

  • RedBorg
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    • 17. Oktober 2023 um 13:08
    • #6

    In beiden habe ich übernachtet.

    Im La Grenouille waren es 5 Nächte.

    Zapfhahn gab es damals keinen, sondern Flaschenbier: Kronenburg z.B.

    Das Essen war Frankreich typisch als 3 oder 4-Gänge-Menü ausgelegt und am Vortag oder beim Frühstück besprochen, da kein á la carte möglich. Es hat sehr gut geschmeckt. Die Zimmer waren nicht üppig, aber groß genug. 1 Zimmer im Erdgeschoß war gleichzeitig Durchgang für alle zur südl. Terrasse, was nicht so günstig war. Ob sich das oder andere Dinge geändert haben, weiß ich nicht.

    Prinzipiell würde ich wieder dorthin fahren, wenn ich eine deutschsprachige Unterkunft bevorzuge.

    Im Le Midi war ich nur eine Nacht. Zimmer gut, Essen okay, aber wie gesagt auch nur 1 Nacht.

    Beide Hotels hatten glaube ich eine Garage mit begrenztem Platz. Ist aber alles mehr als 5 Jahre her dass ich da war. Kann sich manches geändert haben. Preis-Leistung damals beide gut.

    Die Gastgeber in beiden Hotels angenehm und gut drauf.

  • trafdlo
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    • 17. Oktober 2023 um 15:39
    • #7

    Wir waren 2022 im Hotel Carmel in Les Vans. War früher mal ein Kloster, hat einen schönen Innenhof/Garten und das Essen ist wie man es in Frankreich erwartet.

  • L Aquila
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    • 17. Oktober 2023 um 17:26
    • #8
    Zitat von trafdlo

    Hotel Carmel in Les Vans.

    Die Zimmer sehen tatsächlich auf den Google Bildern ein bisser "klösterlich" aus .... aber die Bilder vom Essen ... wollte grad schon direkt losfahren. :)

  • Guzzist
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    • 17. Oktober 2023 um 21:19
    • #9

    ...sehr waldreiche Gegend, die Cevennen - eigentlich fast nur Wald.

    Schön ist, daß es daher wenig Verkehr gibt.

    Weniger schön ist, daß man mit neuen Reifen ankommen - und Verschleiß und Reichweite laufend abschätzen muß. Die Straßen fressen die Reifen geradezu...

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • RedBorg
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    • 17. Oktober 2023 um 22:15
    • #10
    Zitat von Guzzist

    ...sehr waldreiche Gegend, die Cevennen - eigentlich fast nur Wald.

    ...

    Stimmt nicht. Weite Teile der Cevennen sind Karstgebirge mit engen Schluchten und Flußtälern. Dazwischen bebuschte baumarme Hochebenen (= Causses).

    Kann jeder googlen.

    Wer nur im Wald war hat natürlich auch nur den Wald gesehen, also etwa die Hälfte von allem.

  • Guzzist
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    • 17. Oktober 2023 um 23:33
    • #11
    Zitat von RedBorg

    ...wer nur im Wald war hat natürlich auch nur den Wald gesehen...

    Ja - vor lauter Bäumen ^^ :D

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • V-Schorsch
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    • 23. Dezember 2023 um 11:54
    • #12
    Zitat von RedBorg

    Im La Grenouille waren es 5 Nächte.

    Zapfhahn gab es damals keinen, sondern Flaschenbier: Kronenburg z.B.

    Das Essen war Frankreich typisch als 3 oder 4-Gänge-Menü ausgelegt und am Vortag oder beim Frühstück besprochen, da kein á la carte möglich. Es hat sehr gut geschmeckt. Die Zimmer waren nicht üppig, aber groß genug. 1 Zimmer im Erdgeschoß war gleichzeitig Durchgang für alle zur südl. Terrasse, was nicht so günstig war. Ob sich das oder andere Dinge geändert haben, weiß ich nicht.

    Prinzipiell würde ich wieder dorthin fahren, wenn ich eine deutschsprachige Unterkunft bevorzuge.

    Kurz vor Weihnachten hole ich mein eigenes Thema noch mal hoch. Dank des Tipps von RedBorg habe ich mich jetzt für La Grenouille entschieden. Der Kontakt mit dem Gastgeber Uwe war jetzt schon klasse und ich freue mich auf den Aufenthalt dort.

    Ob Juli wirklich so eine gute Idee ist, bleibt abzuwarten. Hier im Forum wurde ja schon auf die möglicherweise brutalen Temperaturen hingewiesen. Aber zeitlich bin halt nicht flexibel.

    Jetzt meine nächste Frage. Mit meinen beiden Mitfahrern möchte ich von Bielefeld bzw. Köln aus in 3 Etappen mit einem Mix aus AB/Schnellstraßen und landschaftlich schönen Strecken runter fahren. Zwischenübernachtungen werden in Neufchâteau (Vogesen) und Coutouvre (Auvergne-Rhône-Alpes) sein. Die 3. Etappe bis zum La Grenouille in Valleraugue bereitet mir etwas Kopfschmerzen.

    Aufgrund der Vorlieben meiner Mitfahrer möchte ich Tagesetappen von mehr als ca. 350 km vermeiden. Das bedeutet, dass eine Anfahrt in einem Bogen von Süden aus nicht möglich sein wird. Das Problem besteht darin, dass die kürzere Anreise von Norden über kleinere Straßen führt. Allerdings beziehe ich mein Wissen lediglich über Open Street Map und Google Street View, weil ich noch nie vor Ort war.

    Hier gibt es doch sicher Ortskundige, die meinen Tour-Entwurf kritisch kommentieren können:

    16 Anreise 3
    Route von Georg. Motorrad, zuletzt geändert 19-11-2023.
    www.myrouteapp.com

    Schon mal besten Dank in die Runde und frohe Festtage!

  • RedBorg
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    • 23. Dezember 2023 um 16:47
    • #13

    Auf diesen kleinen Straßen kannste Dir auch ' n Wolf fahren. Z. Teil nordöstl. von Vallerauge sehr enges Kurvenwirrwarr ohne Aussicht bei schlechtem Asphalt. Haben sie mir damals bei der Anreise von abgeraten.

    Bin dann von Ales aus über Hauptstrecken gefahren.

    Frag' am besten den Uwe.

  • L Aquila
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    • 23. Dezember 2023 um 17:08
    • #14

    Ich mag die Gegend am Oberlauf der Loire (St. Etienne bis LePuy) und am Allier (nach LePuy kurz nach Westen und dann am Fluss wieder gen Süden) entlang sehr gern. In den Flusstälern fährt man auch nicht ununterbrochen im Wald, das ist schon abwechslungsreich und landschaftlich sehr lohnend.

    Aber es zieht sich sehr durch Dörfer und teilweise enge kurvige Strassen.

    Da können auch 350km eine zeitlich sehr lange Etappe werden. Recht viel mehr als einen 50er Schnitt macht man da eher nicht. Und an beiden Flüssen entlang werden es sicher mehr als 350km.

    Man sollte zumindest einen Plan B im Auge haben, um auf größeren Straßen am Anfang, dazwischen oder zum Ende mehr Tempo und Distanz machen zu können.

    Ab Mende bleibt eigentlich eh nur noch die N106 / D18 aus Deiner Richtung und die zieht sich, wie RedBorg schon sagte.

  • V-Schorsch
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    • 23. Dezember 2023 um 18:12
    • #15

    Danke, @RedBorg und @L Aquila - das habe ich schon befürchtet. Ich frage bei Uwe nach. Wahrscheinlich wird die längere Strecke (> 350 km) am Ende die einfachere (und schnellere) sein...

  • Peter
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    • 23. Dezember 2023 um 19:41
    • #16

    Nach zwei Tagen Anfahrt können die letzten 350 km auf den kleinen Straßen schon anstrengend sein. Wie LAquila sagt;: Durchschnitt 50-60km/h, das kann dauern. Schöne Landschaft belohnt zwar, aber es ist schon einiges an "Wald" dabei.

    Ich habe vor Jahren eine Woche in Alès mein "Lager" aufgeschlagen. Letztes Jahr war ich weiter nördlich auf einem Campingplatz bei Ruoms. Von beiden Orten sind schöne Touren möglich.

    Empfehlen kann ich die "Corniche des Cevennes" (D9) mit der Fahrt auf den Mont Aigual zu verbinden. Der höchste Berg des Gegend ist allerdings ein Magnet für viele Touristen - aber die schöne Strecke lohnt. Über die D986 (Route d'Aigual) ging es dann nach Hause. Das war eine schöne Tagestour von Alès aus.

    Unbedingt empfehle ich eine Tour durch die Schlucht des Tarn (D907B).

    Ansonsten gibt es im Gebiet Cevennen/Ardèche so viele kleinen Straßen, die einfach reizvoll zum Fahren sind. Ein schönes Motorradgebiet!

    Letztes Jahr war es allerdings im Juni so heiß, dass wir lieber am Pool blieben, als Motorrad zu fahren. Das kann in den Sommermonaten im Süden passieren. 8) ;)

    Gruß - Peter

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