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  4. Motorradzubehör, Schrauber- und Technikecke, TÜV, Polizei & Co

Eure Motorradhelme (ggf. mit Zubehör), was ist gut oder auch schlecht

  • tmb
  • 1. Januar 2024 um 15:51
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Die Beiträge bündeln Erfahrungen zu Motorradhelmen mit Fokus auf Passform, Komfort, Geräusche, Zubehör und Langzeiterfahrung. Eine klare Tendenz: Sicherheit ist gegeben, doch der Rest – vor allem Passform und Lautstärke – ist stark individuell. Anhand der vielen Berichte kristallisieren sich einige Modelle und Themen heraus, während offene Fragen bestehen bleiben.

    Beliebte Modelle und allgemeine Eindrücke

    • Shoei NXR2: Wird oft sehr positiv bewertet, insbesondere in Kombination mit der persönlichen Passform und dem PFS (Personal Fit System). Oft als angenehm leise beschrieben, insbesondere nach Anpassung. Für einige Nutzer ist der NXR2 der bevorzugte Allrounder, der mit langem Tragen gut funktioniert.
    • Shoei GT Air II (und Vorgänger GT Air 1): Beliebt wegen Belüftung und Alltagstauglichkeit; bei einigen Nutzern auftretene Probleme mit dem Visier/Pinlock oder als lautere Erfahrungen im Vergleich zu anderen Modellen. Ein häufiger Hinweis: Pinlock-Gläser nicht immer standardmäßig enthalten, manchmal separat besorgt. Die Gewichtung von Lautstärke variiert stark je nach Fahrposition und Windschutz.
    • Shoei Neotec II (Modular): Sehr positives Echo zur Geräuscharmut und Alltagstauglichkeit; erleichtert Brillenträgern das Öffnen/Schließen und Bedienung. Allerdings berichten einige über subjektive Lautstärkedifferenzen oder gelegentliche Probleme mit der Peripherie (Komm-System, SRL-Integration). Mehrere Nutzer wechseln dennoch bei guter Passform gern zu Neotec II und schätzen die Möglichkeit des geöffneten Kinnteils auf Langstrecken.
    • Scorpion Exo-Tech EVO Primus Modular: Positiv für Tourenfahrer, modulare Bauweise und Gesamtkomfort. Als Alternative zu Shoei/Schuberth häufig genannt, wenn Passform passt.
    • Schuberth (C5, C3, C4, C5-Kritik): Ein deutliches Negativecho zu C5-Kommunikationssystemen und Visiermechanik; Berichte über Windgeräusche, instabile Teile und teuren Support. Für einige Nutzer war Schuberth damit aus dem Favoritenkreis verschwunden, andere sprechen von guter Basic-Qualität bei AGV/anderen Modellen.
    • AGV Tourmodular, X-SPR Pro, Nolan/NXR-Örtliche Vielfalt: AGV Tourmodular wird als zuverlässig beschrieben; X-SPR Pro wird als aktueller Favorit mit gutem Sitzkomfort und fortgeschrittenem Zubehör gesehen. NXR-Varianten (NXR2, NXR1) bleiben häufige Referenzen, oft mit Betonung der leisen Eigenschaften nach PFS.
    • Andere Marken (Nolan, Caberg, Scorpion Exo-Familie, HJC, Bandit XXR, Shark, LS2): Mehrere Nutzer berichten, dass Passform entscheidend ist; teils starke Unterschiede in Quietness, Belüftung und Innenpolstern. Preis-Leistung wird je nach Kopfform unterschiedlich bewertet.

    Visier, Pinlock, Zubehör und Anpassung

    • Pinlock und Visier: Bei GT Air II nicht immer inklusive; Pinlock-Lieferumfang variiert je Händler, was man vor dem Kauf prüfen sollte. Photocromic-Visiere sind beliebt, aber Wechsel- und Einstellprobleme wurden beschrieben; der Wechselprozess war bei einigen Modellen knifflig.
    • PFS (Personal Fit System): Wird von vielen Nutzern lobend hervorgehoben; sorgt für deutlich besseren Halt und Komfort, besonders bei längeren Fahrten. Bei manchen Modellen ist PFS Pflicht bzw. Ankerpunkt für Zubehör oder Sena-Schnittstellen.
    • Kommunikation/Intercom: Externe Systeme wie Sena SRL(SRL2) oder Cardo werden breit genutzt. Vorteile sind einfache Kopplung mit Navi/Handy, Mesh-Funktion; Berichte variieren zu Wind- und Schalldämpfung, besonders wenn das System extern am Helm sitzt oder im Visierbereich integriert ist.
    • Zubehör/Visierintegration: Für manche Helme ist das Zubehör-Visiergewicht kritisch (z. B. schwer schließendes Visier-Problem beim GT Air II). Ein Teil der Nutzer setzt zusätzlich auf Sonnenschutzvisiere oder Photocromic-Optionen.

    Passform, Komfort und individuelle Anpassung

    • Passform ist der zentrale Faktor: Helme, die an der Stirn drucken oder nicht gleichmäßig sitzen, führen zu Problemen. Viele empfehlen, den Helm vor dem Kauf wirklich probezu­setzen, idealerweise mit den eigenen Brillen oder Kopftypen.
    • Kopfform-Varianten: Die Erfahrungen zeigen, dass derselbe Helm bei unterschiedlichen Kopfformen stark verschieden sitzen kann. PFS und wechselbare Polsterung helfen hier deutlich.
    • Brille & Brillenträger: Offenheits- und Belüftungscharakter von Helmen wirkt sich auf Beschlagfreiheit aus; modular- oder integrierte Modelle bieten oft bessere Alltagstauglichkeit für Brillenträger.

    Lautstärke, Windgeräusche und fahrdynamische Einflüsse

    • Lautstärke ist hochgradig subjektiv und stark abhängig von Motorradtyp, Windscheibe, Sitzposition und Helmmodell selbst. Einige berichten, dass Neotec II besonders leise ist, andere finden GT Air II oder GT Air 1 lauter – je nach Fahrposition und Windsituation.
    • Windgeräusche lassen sich teils durch geeignete Scheibenführung, Position und Helm-Sattel lösen; externe Mikro- und Kopfhörer-Systeme beeinflussen Wahrnehmung und Kommunikation am besten in Kombination mit dem richtigen Helm.

    Sicherheit, Gesundheit und offene Fragen

    • Sicherheit gilt als etablierter Standard unter den gängigen Marken, doch der Diskurs zeigt, dass individuelle Passform einen großen Einfluss auf das Sicherheitsgefühl hat.
    • Gesundheitliche Bedenken wurden diskutiert, insbesondere Tinnitus. Die Meinungen gehen auseinander; einige betonen, dass Tinnitus vielschichtig ist und nicht allein durch Helmtyp verursacht wird.
    • Offene Fragen bleiben: Welcher Helm ist langfristig wirklich am leisesten, insbesondere unter realen Fahrbedingungen mit eigener Sitzposition? Wie stark beeinflussen SRL-Integrationen die Geräusche oder Zuverlässigkeit? Welche Modelle bleiben künftig Weiterentwicklungen vorbehalten (Beispiele: GT-Air-Serie, Neotec-III, X-SPR-Generationen)?

    Konkrete Schlussfolgerungen aus den Threads

    • Die beste Wahl hängt stark von Passform und persönlichem Empfinden ab. Wer regelmäßig lange Touren fährt, sollte PFS testen oder nutzen, und verschiedene Modelle anprobieren.
    • Modularhelme wie Neotec II werden oft wegen Komfort und einfacher Handhabung bevorzugt, bleiben aber subjektiv lauter je nach Bike/Besenker.
    • Pinlock-Verfügbarkeit, Visierwechsel und Photocromic-Optionen sollten vor dem Kauf geprüft werden.
    • Intercom-Systeme funktionieren gut, sind aber nicht universal lautlos; die Integration hängt vom Helm und der eigenen Ausrüstung ab.
    • Preis- und Verfügbarkeitsentwicklungen (z. B. X-SPR Pro, GT-Air-Preise) variieren, aber die Wahl bleibt vor allem eine Frage der Passform und des persönlichen Komforts.

    Hinweis: Die Diskussion zeigt, dass es keine universell “beste” Lösung gibt. Leser profitieren davon, eigene Kopfform, Brille, Fahrstil und bevorzugte Ausstattung zu klären und dann gezielt Modelle mit passenden Polstern, PFS und Kommunikationslösungen zu testen.

    Zuletzt erstellt: 8. März 2026 um 11:01 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • tmb
    Gast
    • 1. Januar 2024 um 15:51
    • #1

    Ein frohes, neues Jahr und 60° Schräglage reichen

    Tja, wie der Titel schon sagt:

    Schreibt etwas über Euren / Eure Helm(e). Ist etwas verändert ? Was gefällt Euch oder was nicht an dem Helm. Gerne auch eine kurze Historie, welche Helme Ihr gefahren seit und warum ggf. ein Herstellerwechsel stattgefunden hat. Es gab schonmal einen ähnlichen Thread vor 10 Jahren, inzwischen hat sich aber viel getan.

    Ich fange mal an:

    ehemalige Helme:

    Bandit XXR, Shoei XR1000, Shoei XR1100 Edition matt schwarz

    Shoei NXR 1 Tale TC-5, Shoei Neotec 1 matt schwarz

    ehemalige Helme (Sozia):

    Nolan N91-2, Nolan N100-5

    aktuelle Helme:

    • Shoei NXR 2 TC-5 Faust mit Sena SRL ext. / schwarzes Visier
    • Shoei NXR 2 TC-5 Scanner mit Sena SRL ext. / Photochromic Visier

    aktueller Helm (Sozia):

    • Shoei Neotec 2 TC-1 Jaunt mit Sena SRL2

    zukünftiger/dritter Helm:

    • Shoei X-SPR Pro matt schwarz

    Wechselgrund: Alter der Helme

    Sonstiges: Die aktuellen Helme wurden bei einem Shoei-Partner mittels PFS* angepasst. *Der Helm muß nicht bei dem Shoei-Partner gekauft sein/werden.


    Im Vergleich zum XR1100 und NXR1 ist der neue NXR deutlich leiser, nach dem PFS auch deutlich bequemer.

    Bin auf Antworten gespannt.

  • tmb 1. Januar 2024 um 15:56

    Hat den Titel des Themas von „Eure Motorradhelm (ggf. mit Zubehör), was ist gut oder auch schlecht“ zu „Eure Motorradhelme (ggf. mit Zubehör), was ist gut oder auch schlecht“ geändert.
  • Palomino
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    • 1. Januar 2024 um 17:29
    • #2

    Ebenso ein frohes, neues Jahr!

    Modelle des Herstellers Scorpion fahre ich schon ewig und da ich auch ein männliches Gewohnheitstier bin, bleibe ich eben bei dem was ich für gut und sicher empfinde.

    Die letzten beiden ausrangierten Helme waren nacheinander Exo-920 EVO in Neon gelb, jeweils um die 5 Jahre alt und bei 50.000 Km getragen. Dann ist es an der Zeit für einen neuen Helm. Als Tourenfahrer neige ich dazu, mit hochgeklappten Kinnteil unterwegs zu sein. Leider war der Exo-920 EVO nicht als Jet Helm geprüft und durfte daher eigentlich nicht mit hochgeklappten Kinnteil gefahren werden.

    Aktuell (seit 11/2023) trage ich einen Scorpion Exo-Tech EVO Primus Modular-Helm in den Farben Neon gelb und schwarz. Hier kann das Kinnteil vollständig nach hinten geklappt und arretiert werden. Das Visier kann genutzt werden, wie bei einem Jet Helm und er ist als solches geprüft. Windgeräusche spielen bei mir übrigens keine Rolle und irgendwie passen mir die Helme von Scorpion als seinen diese maßgeschneidert. Kommunikationstechnik wird von mir nicht verwendet.

    Gruß

    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen im Dreck!"

  • Peter
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    • 2. Januar 2024 um 13:09
    • #3

    Zuerst mal ein gutes, gesegnetes neues Jahr!

    Zum Thema:

    Über die letzten 40 Jahre bin ich einige Helme gefahren Darunter waren die Marken Nolan, Bieffe, Caberg und Shoei.

    Die letzten 15 Jahre fuhr ich Hauptsächlich den Klapphelm Nolan 100 in den Variationen .1, .4 und .5. Dazwischen mal ein Nolan 90. Der war aber sehr laut, deutiich lauter als die N100er.

    Ich wechsel so ca. alle 5 Jahre, bzw ein Unfall brachte einen Wechsel. Der Nolan 100.4 hat super geschützt und gehalten als ich unsanft auf dem Teer aufschlug.

    An den N 100er, schätze ich das große Sichtfeld und die gute Belüftung und eben die Qualität. Und Nolan passt mir einfach gut.

    Trotzdem habe ich diesen Spätherbst einen Shoei Neotec 2 in einer Rabattaktion erstanden. Ich wollte einfach mal hören, ob er wirklich viel leiser ist als der N 100.5.

    Bei ersten Test war ich jedoch etwas enttäuscht. So gewaltig war der Unterschied nicht. Auf längeren Touren werde ich bei beiden Ohrstöpsel nehmen.

    Aber beide N100 und Neotec kann ich empfehlen. Beide sind für mich gute Helme! Ob der Mehrpreis des Neotec (150-200€ je nach Angebot) gerechtfertigt ist bezweifle ich jedoch. Ich werde ihn jetzt fahren, aber in ein paar Jahren eher wieder zum N 100 zurückkehren.

    Klapphelme sind halt etwas lauter und schwerer als Integralhelme.

    Meine Kinder fahren übrigens alle den N 87 und sind sehr zufrieden. Weil Töchterchen nun jedoch Brille braucht haben wir eine N90.3 Klapphelm frisch gekauft. Sieht schick aus und ist super verarbeitet. Ich bin gespannt, ob die neue Version nun etwas leiser ist, als die alte.

    Liebe Grüße - Peter

  • Sportsbiker
    Gast
    • 2. Januar 2024 um 13:49
    • #4

    aktuell fahre ich den shoei gt air 1 und 2. Von uvex über hjc und schubert sr 1 war einiges dabei, alles integralheme da notorischer sportlerfahrer. Was mich bei shoei beindruckt hat ist die unterschidlichen größen der kopfpolster, das der helm individuell anpass bar ist. das habe ich leider bei schubert vermist.

    Mit dem gtair 2 bin ich nicht so glücklich, auch mag ich nicht unbedingt sena, was daran cool ist ist die openmesch funktion, ansonsten doch eher der cardo fan. Der gt air 2 ist lauter als der 1, zumindest in meiner sitzposition, auf längern stecken nur mit ohrproppen. Bei dem gt air 1+2 komme ich mit der brille sehr gut klar, wo bei mir in punkto brille bei dem schubert die belüftung besser gefallen hatte, in sachen Brille beschlagen.

    Der shoei klapphelm (neotec 2) ist sofort zurückgegangen, mann meinte ja als brillenträger braucht mann so etwas, absolut tinitus verdächtig das ding.

  • nockeskarre
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    • 3. Januar 2024 um 19:45
    • #5

    Seit etwa 30 Jahren immer Shoei, im Moment Hornet AGV, passend zur AfricaTwin. Davor Helme von Römer, UvexBoss, Caberg und Dainese. Ja, Dainese hatte mal Helme, ist jetzt AGV. Da ich eine 63 er Birne habe, brauche ich Größe XL. Bei Caberg war es sogar XXL.

    Das Wichtigste: Passen muss er.

  • gehtsnoch
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    • 3. Januar 2024 um 22:47
    • #6

    Gehtsnoch? Das bekomme ich doch nicht mehr auf die Reihe welche Helme das genau seit '77 waren. Jedenfalls am Anfang immer Nolan. Der allererste Anno '77 war ein gelber Jethelm. Bis auf einen Shoei im Troy Lee Design Ende der 80er immer Nolan Integralhelme. Irgendwann X-Lite und aktuell Neotec 1 mit Sena 10R und Neotec II mit Sena SRL 2. Warum? Darum! Und weil die Neotec extrem leise sind für einen Klapphelm. Der Einser sogar noch etwas mehr als der Zweier. Helm erneuern? Immer wenn ich mir was neues einbilde. Das Alter eines Helms hat mich noch nie interessiert. Mit dem Shoei Troy Lee bin ich bis 2001 noch gefahren.

    Silence! I block you!

  • Roadrunner72
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    • 3. Januar 2024 um 23:07
    • #7

    Positiv: Shoei. Sowohl der GT Air als auch der Neotec II sind hervorragend, das integrierte SRL ist perfekt gelungen.

    Negativ: Der aktuelle Schuberth C5 incl. des dafür vorgesehenen Komm-Systems SC-2. Eine echte Katastrophe für den Preis. Der Grund hierfür: Zum Einen ist das Bedienteil separat und per Knopfzelle versorgt. Man muß immer 2 Geräte ein- und ausschalten.

    Desweiteren stehen sowohl das seitliche Bedienteil als auch das Hauptsystem vom Helm ab. Bei meiner Frau sorgt das für ein fröhliches Windgeräusch-Pfeifen während der Fahrt, was sogar ich über den Funk höre.

    Sie ist mittlerweile so genervt von dem Ding, dass sie überlegt, den dieses Jahr nochmal gegen was anderes zu tauschen. Schauen wir mal.

    meep meep

  • B.M.W
    Gast
    • 4. Januar 2024 um 07:33
    • #8

    2022 habe ich mir einen Schuberth C5 gekauft.

    Negativ: ab 70 km/h oder bei Schlaglöchern fällt das Visier krachend zu (angeblich gibt's inzwischen eine verstärkte Visiermechanik) . Die Lüftungsklappe unter dem Visier ist anfänglich bei einigen einfach weggeflogen. Sie ist so unstabil, dass man sie leicht bei Bedienung aushängt und verliert. Das Komm-System und die Bedienung sind tatsächlich nervig, dazu hatte bei meinem die Einheit hinten am Helm so viel Spiel, dass der Kontakt zum rechten Lautsprecher fehlte und er nicht funktionierte.

    Der Support von Schuberth ist extern vergeben. Sie rieten mir (per E-Mail) ich solle die 2 Stecker kontrollieren, dabei sind die für die Antennen. Die Reaktionszeit war extrem lang und sie hatten keine Ahnung.

    Übrigens hatte ich den Helm unmittelbar vor dem verstummen des Lautsprechers, komplett mit Komm-System bei Schuberth in Magdeburg zur Überprüfung und habe nach erhalt das System nicht abgebaut. Nach dem erneuten einschicken wurde mir erklärt, dass ich das Komm-System sorgfältig anbauen muss, damit die Kontaktstifte schlüssig auf die Kontaktplättchen am Helm drücken. Mein Hinweis, dass der Helm vorher bei Schuberth war, blieb dann unbeantwortet.

    Für mich hat sich nach über 30 Jahren, der verschiedensten Helme, Schuberth erledigt.

    Zur Zeit fahre ich einen AGV Tourmodular, der die vergangenen ca. 18000 Km Top funktioniert hat.

    Da der C5 noch als Ersatz-Helm bei mir rumliegt, habe ich ihn im November nochmal gefahren und habe ihn, im Verglich zu meinem AGV, als unangenehm empfunden. Aber das ist nur eine persönliche Meinung.

  • Rainkra
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    • 4. Januar 2024 um 08:28
    • #9

    Römer Jethelm für kurzstrecken wird kaum noch genutzt

    Nolan Klaphelm

    Airoh Mathisse Flipback

    Ist seit mitte letzten Jahres der meistgenutzte.

    ....wer Tippfehler findet darf sie behalten...

    "Alle anziehenden Leute sind immer im Kern ein bisschen verdorben, darin liegt das Geheimnis ihrer sympathischen Kraft-" Oskar Wilde

  • Mikael
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    • 4. Januar 2024 um 10:21
    • #10

    Zum Visier/Pinlock des Shoei GT Air II hatte ich andernorts schon einiges geschrieben. Einige bemerkten, dass bei ihnen das Pinlock zum Lieferumfang gehörte. War bei mir nicht der Fall (bei Louis gekauft). Zitat von der Louis Webseite:

    ... (Pinlock) Visier (CNS-1), Pinlock-Vorbereitung, passend für die folgenden Shoei Helme: Neotec, GT-Air, GT-Air II ... Eine beschlagfreie Pinlock-Innenscheibe (nicht im Lieferumfang enthalten) wird mittels zwei kleiner Pins ... ACHTUNG: Das Pinlock-Innenvisier ist nicht im Lieferumfang enthalten.

    Damit relativiert sich ein eventueller Preisvorteil dieser Kette.

    Mich stört an diesem Helm, dass das Visier extrem schwer vollständig zu schließen ist. Werde nun das Visier tauschen - vielleicht liegt es daran.

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

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