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Motorrad anketten

  • Rabid Grandpa
  • 6. September 2024 um 17:44
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Der Thread behandelt Sicherheitsmaßnahmen gegen Motorraddiebstahl, diskutiert reale Fälle und sammelt Erfahrungen zu Schutzmöglichkeiten. Auslöser waren Berichte über Diebstähle in Neuss (Panigale-Bikes), aber die Diskussion weitet sich auf allgemeine Risiken, Präventionsmaßnahmen und Versicherungsfragen aus.

    Wesentliche Erkenntnisse zu Sicherheit und Prävention

    • Mehrschichtiger Schutz wird empfohlen: ideal ist eine Kombination aus sicherem Standort (Garage oder geschützte Einstellfläche), Lenkradschloss, Alarmanlage, Bremsscheibenschloss, Kette oder Bremsschloss, GPS-Tracker sowie Beleuchtung und ggf. Kameraüberwachung.
    • Reale Angriffe zeigen: selbst abgeschlossene/überwachte Parkplätze sind kein Garant, Diebe arbeiten geplant und effizient; Beladbarkeiten wie Transporter mit geringer Aufmerksamkeit ermöglichen schnelle Verladung.
    • Schlüsseltechniken und Schwachstellen: Keyless-Go-Systeme stellen ein erhebliches Risiko dar; Scanner-/Ausleselösungen existieren und Hersteller reagieren unterschiedlich; Starke Sicherheiten erfordern zusätzliche Maßnahmen über das Gewohnte hinaus.
    • Schlösser-Performance: Tests zu Schlössern zeigen deutliche Qualitätsunterschiede; ABUS-Modelle schneiden oft gut ab, während Qualität stark variiert.
    • Gründer-/Alternative Schutzideen: SkunkLock-ähnliche Ansätze werden diskutiert (Gas-/Inaktivierung von Langfingern) – rechtliche und praktische Fragen bleiben umstritten; viele Nutzer setzen lieber auf etablierte physische Schutzmaßnahmen.
    • Praktische Anlagen und Zubehör: mobile Garagen-Lösungen existieren (aus Spanien erwähnte Modelle), sowie modulare Sicherheitslösungen wie zusätzliche Kameras, Geofencing und GPS-Tracker.

    Tracker- und Ortungstechnologie

    • GPS-Tracker und ähnliche Systeme (Winnes, PAJ, SizeApp, AirTag-Alternativen) können bei der Lokalisierung helfen, sind aber je nach Aufbau des Fahrzeugs und Umgebung eingeschränkt nutzbar.
    • Technische Faktoren, die die Genauigkeit beeinflussen: Gehäuse aus Metall, Abschirmungen, ABS-Sensoren oder Sicht zum Himmel können die Empfangsqualität beeinflussen.
    • Realistische Erwartungen: Ortung erleichtert die Polizei-Unterstützung, garantiert aber nicht die sofortige Wiederbeschaffung; oft ist schnelles Handeln ausschlaggebend.
    • Beispiele: berichtete Funde in anderen Ländern durch Tracker; Diskussion über Geofencing und Fernzugriff; Batterielaufzeit und Strombedarf sind zu beachten.

    Versicherungsperspektiven

    • Teilkaskoversicherung deckt typischerweise den Diebstahlverlust (Neufahrzeug volle/teilweise Neupreis, Gebrauchtfahrzeug Wiederbeschaffungswert), Vollkasko kann zusätzliche Vorteile bieten (z. B. Schadenfreiheitsrabatt).
    • Manche Policen unterscheiden zwischen Totalschaden und Teilverlust; es gibt Hinweise, dass manche Angebote Totalschäden nicht vollständig abdecken. Policen sollten individuell geprüft werden.
    • Allgemeine Empfehlung: Versicherungsschutz bewusst auswählen, police-spezifische Details kennen (einschließlich Ausschlüsse bei speziellen Modellen oder Regionen).

    Praxisbeispiele und offene Fragen

    • Fallbeispiel Neuss: mehrere Ducati Panigale verschiedener Baujahre gestohlen; Polizei- und Versicherungsfolgen werden diskutiert; zeigt, dass hochwertige Motorräder Ziel professioneller Täter sind.
    • Tiefgaragen- und Parkplatz-Diebstähle: auch abgeschlossene Bereiche können Ziel sein; gutes Alarm-/Überwachungskonzept lohnt sich, bringt aber keine Garantie.
    • Erfahrungen mit Alarmen: Manche Diebe scheinen Alarmanlagen zu ignorieren; daher wird oft zu mehreren Schutzschichten geraten.
    • Rechtliche/ethische Debatte: Taktiken wie gasbasierte Sperren werfen Rechts- bzw. Sicherheitsfragen auf; viele Diskussionsteilnehmende bevorzugen rechtlich unbedenkliche, effektive Maßnahmen.
    • Metadaten entfernen: kleines, praktisches Sicherheitstipp-Detail, das in Threads oft erwähnt wird.

    Offene Fragen und Kerndiskussionen

    • Ist der Einsatz von gasbasierten Sicherungen wie SkunkLock in Deutschland sinnvoll oder rechtlich bedenklich?
    • Wie zuverlässig sind GPS-Tracker in realen Diebstahls-Szenarien, insbesondere in Transportern oder in dichtem Fahrzeugverkehr?
    • Welche Maßnahmen sind in Europa am meisten sinnvoll, um die Erfolgsquote von Dieben zu verringern, ohne übermäßige Kosten zu verursachen?
    • Wie sollten Nutzer mit Versicherungsschutz umgehen, um möglichst umfassend geschützt zu sein?

    Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen (neutral)

    • Nutze eine mehrstufige Sicherheitsstrategie: sicheren Stellplatz, ergänzend Lenkschloss, Alarm, Bremsscheiben-/Ketten-/Zusatzschutz, GPS-Tracker und ggf. Kameraüberwachung.
    • Berücksichtige Keyless-Go-Risiken und schütze Schlüssel positionell besser; prüfe vorhandene Fahrzeug- und Schlüsseltechnologien kritisch.
    • Wäge die Vor- und Nachteile von teureren Schlössern (z. B. ABUS) im Vergleich zu günstigeren Modellen ab; Qualität zahlt sich aus.
    • Prüfe deine Versicherung (Teilkasko vs. Vollkasko, Regionale Unterschiede, Totalschaden-Abdeckung) und wähle einen passenden Tarif basierend auf dem Wert deines Motorrads.
    • Ziehe bei Bedarf mobile Garagen oder spezialisierte Aufbewahrungslösungen in Betracht, besonders wenn kein fester Stellplatz vorhanden ist.
    • Entferne Metadaten aus veröffentlichten Fahrzeugfotos und beachte allgemeine Sicherheitstipps (Geräusch-/Licht- oder Videoüberwachung als Präventionsmaßnahme).

    Hinweis: Der Thread enthält auch Diskussionen über Moderation und Community-Ressourcen. Diese Aspekte helfen der Community, aber sie beeinflussen nicht direkt Sicherheitsmaßnahmen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 22:32 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Rabid Grandpa
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    • 6. September 2024 um 17:44
    • #1

    Ich Kette mein Mopped, wenns geht immer irgendwo an.

    Manchmal finde ich das selbst ein wenig übertrieben. Aber dann lese ich heute, daß sie in Neuss 3 Ducati Panigale verschiedener Baujahre aus einer Tiefgarage gestohlen haben und noch 2 weitere Motorräder irgendwo in Neuss.

    Mir geht es beim anketten eigentlich nur darum, das man mein Mopped nicht so ohne weiteres, hinten in einen Transporter verfrachten kann. Im aktuellen Fall, fiel in Neuss wohl ein Transporter mit belgischen Kennzeichen auf.

  • Red Lady
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    • 6. September 2024 um 18:26
    • #2

    Wenn dieses Schloss in Deutschland erlaubt sein sollte (evtl. ist es mittlerweile schon, keine Ahnung), wäre es genau richtig zum Schutze des geliebten Motorrads, wenn man keine eigene Garage hat:

    Diebstahlsicherung Skunklock: Ein Schloss, das sich wehrt
    Aus den USA kommt ein neues Bügelschloss, das über einen eigenen Abwehrmechanismus verfügt. Wird es geknackt, versprüht es Reizgas.
    www.motorradonline.de

    Wer das Teil versucht zu knacken, erlebt sein wahres Wunder^^

    Teilzitat: ...setzt die Diebe außer Gefecht, ohne jedoch dauerhafte Schäden zu hinterlassen...

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  • Online
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    • 6. September 2024 um 19:00
    • #3

    Hat man 1x Stinktier gerochen, dann weiß man dass es an schwere Körperverletzung grenzt. Dennoch eine wirklich abschreckende Maßnahme 🦨

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Red Lady
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    • 6. September 2024 um 19:05
    • #4

    Und der Dieb rennt schnell zur Polizei, will Anzeige erstatten und sagt: "Ich wollte gerade ein Schloss knacken und jetzt stinke ich wie ein Stinktier":D Würde kein Dieb machen:P

    Keep calm and let Karma finish it!

  • Online
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    • 6. September 2024 um 19:24
    • #5

    Da es hier keine Stinktiere gibt bräuchte der Langfinger nicht einmal einen Erklärungsversuch starten…

    Ja, ja is sch recht Bürschle! Bekommst auch Dein Einzelzimmer 🚔

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Sasa93
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    • 6. September 2024 um 21:23
    • #6

    Deutschland ist ein Land was Täter schützt.

    Ein Beispiel: Ein irrer bricht aus der geschlossenen Aus, flüchtet zur Kläranlage, klettert über das abgeschlossene Tor und verletzt sich dabei, da er keine Schuhe trug. Nun wird auf Schmerzensgeld geklagt. Wäre er sogar noch in ein Becken gefallen ggf ertrunken oder anderweitig tödlich verunglückt müsste die Firma sich verantworten.

  • kaulebeen
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    • 6. September 2024 um 21:27
    • #7

    Dabei haben die schon abgesperrt, sonst hätte er ja nicht Klettern müssen. Langsam kommen wir auch zu amerikanischen Verhältnissen.

    „Keine Tiere in der Microwelle trocknen“ oder „Vorsicht, heißer Kaffee!“ sind wohl die prominentesten Beispiele.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

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    • 6. September 2024 um 21:28
    • #8

    Hört sich irgendwie US amerikanisch an…

    Klagen kann er ja viel ob er auch Recht bekommt ist eine andere Sache….

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    • 6. September 2024 um 21:36
    • #9
    Zitat von Kaulebeen

    Dabei haben die schon abgesperrt, sonst hätte er ja nicht Klettern müssen. Langsam kommen wir auch zu amerikanischen Verhältnissen

    Die hiesige Rechtsprechung verlangt die Beweislast des Klägers. Nicht der Verursacher eines Schadens muss den Beweis der Unschuld erbringen.

    Katze in der Microwelle, Kaffeetrinken im Winnebago bei Fahrt und eingeschalteter Cruise Control oder McDonaldskaffee würden hier nicht funktionieren.

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  • kaulebeen
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    • 6. September 2024 um 21:47
    • #10

    Das die Hürden hier höher sind, weiß ich. Aber schon die Absurdität, den Anlagenbetreiber zu verklagen, anstatt zu prüfen, warum der ausbüchsen konnte. Möglicherweise wollen die damit auch nur von dem eigenen Verschulden ablenken.

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    • 6. September 2024 um 21:55
    • #11

    Die Rechtslage sieht tatsächlich dünn aus, wenn ein Einbrecher in so ein Becken fällt, war das Becken nicht ausreichend Gesichert und somit wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

    Wir haben auf unserem Grundstück eine Schaukel, die haben wir noch nicht einbetoniert (Frau kann sich einfach nicht für den Standort entscheiden) Nun kam ein Vater mit seinen Kindern beim Spaziergang vorbei, obwohl offensichtlich ist das es Privatgrundstück ist (kaum vorstellbar das eine Hecke ein Grundstück angrenzt, so direkt am Haus), sind die Kinder auf die Schaukel, wäre denen etwas passiert, wären wir Schuld. Die Schaukel ist nicht ausreichend abgesichert. Der Vater findet es auch vollkommen in Ordnung das die Kinder, bei Fremden aufs Grundstück gehen. Haben uns diesbezüglich mal anwaltlichen Rat eingeholt. Die Schaukel steht jetzt auf dem anderen Grundstück, welches durch ein Tor geschlossen ist, das dürfte uns mehr Sicherheit geben, bis ich mich entschieden habe wo die Schaukel bleiben darf.

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    • 6. September 2024 um 21:57
    • #12
    Zitat von Kaulebeen

    ….anstatt zu prüfen, warum der ausbüchsen konnte. Möglicherweise wollen die damit auch nur von dem eigenen Verschulden ablenken.

    Es gibt viele Gründe in eine geschlossene Abteilung zu kommen. Nicht jede dient dem Schutz der Bevölkerung- Stichwort Forensik.

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  • kaulebeen
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    • 6. September 2024 um 22:01
    • #13
    Zitat von Sasa93

    Die Rechtslage sieht tatsächlich dünn aus, wenn ein Einbrecher in so ein Becken fällt, war das Becken nicht ausreichend Gesichert und somit wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

    Genau diese Absurdität meine ich. Da ist nichts zu ermitteln. Unbefugtes Betreten, Einbruch, also Überwinden einer Absperrung - selbst schuld - fertig. Was anderes wäre es, wenn am „Tag der offenen Tür“ jemand ins Becken fällt

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    • 6. September 2024 um 22:09
    • #14

    Tja das ist leider Deutschland. 🤮

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    • 6. September 2024 um 22:10
    • #15

    Sasa93 da kommen nun viele Dinge zusammen. Ich denke das nervigste ist in so einem Fall das ganze Häckmäck mit Anwalt, Verhandlung etc.

    Durch Rechtschutzversicherungen wird das Klagen sehr leicht gemacht.
    Klagen darf jeder, Recht bekommen ist ein anderes Thema.

    Natürlich muss ein Todesfall untersucht werden. Unangenehm für den Betroffenen aber dennoch im Falle eines widerrechtlichen Eindringens wird es schwierig eine grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen.

    Aber das ist gesunder Menschenverstand. Hat nichts mit dem zu tun was vor deutschen Gerichten landet… Auch Anwälte brauchen ihre Existenzberechtigung.

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    • 7. September 2024 um 07:39
    • #16

    Wer keine Garage hat, kauft sich eine mobile Garage. Nicht für Tagestouren geeignet, eher für Urlaube gedacht oder einfach fürs Unterstellen (Carport, Tiefgarage, etc.) stellen;) Bei uns wurden aus einem Carport mal 2 Motorräder gestohlen, daher wäre das hier evtl. eine interessante Lösung.

    Qbean - Motorradgarage: Park it right every night with QBEAN
    Entdecken Sie QBEAN MOTO GARAGE, die beste Lösung für die Sicherheit und Lagerung Ihres Motorrads. Hochwertige Fiberglas-Motorradgarage mit coolem Design und…
    www.motorradonline.de

    Solch sichere Parkmöglichkeiten für Motorrafahrer bieten die Spanier bereits an, dies wäre bei uns in Deutschland auch wünschenwert:

    Mimoto Garagen in Spanien: Parkplatz mit Spind und Kamera für 2 Euro
    Mimoto bietet in drei spanischen Städten Parkhäuser für Motorräder. Die Plätze können stundenweise oder dauerhaft gemietet werden, jeweils mit Spind.
    www.motorradonline.de

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    • 7. September 2024 um 07:50
    • #17

    Weit sind leider hier in Deutschland deshalb ist eher zu erwarten, dass dieses für Fahrräder wäre und natürlich mit Lademöglichkeit für e-bikes…

    Dann lieber die 🦨Kette

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    • 7. September 2024 um 08:17
    • #18

    Um 3 Panigale zu verladen brauchen die ca. 15 - 20 Selunden je Motorrad. Mit je einer Kette gesichert, dann in Summe vielleicht 65 Sekunden, weil bei einer erst die Kette gekappt werden muss und einer der Diebe die anderen 2 derweil kappt während das erste verladen wird. Da macht ihr euch selber was vor. Die Motorräder werden ausgespät, der Raubzug vorbereitet und geplant und dann fahren die zu 3 oder 4 im Sprinter vor uns sammeln die Dinger ein. Die haben alle passenden Werkzeuge dabei und so eine Kette gegen Diebstahl ist für professionelle Bolzenschneider wie die mitführen kein Hindernis. Die "verladen" auch nicht wie wir das meinen würden, sondern die Dinger werden ins Fahrzeug gefeuert. Bei meinen Bekannten, ein Pärchen, war die Verkleidung und Heck der Panigale danach Schrott und bei der Monster war der Rahmen komplett verzogen. Wirtschaftlicher Totalschaden. Gefunden wurden die Motorräder in Polen, weil die Dritte im Bunde, eine BMW XR1000, einen Airtag hatte. Jetzt kann man über Sinn und Unsinn eines GPS-Trackers oder ähnlichem streiten. Sinn macht es weil die Chance besteht sein Motorrad zu finden. Unsinnig wird es wenn man dann erlebt welcher Aufwand anhängig ist. Erstens dauert es bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Vorher werden die Motorräder nicht freigegeben. Es fallen dann Aussagen wie, " die Dinger wären besser verschwunden geblieben". Unterm Strich wurde dann die Panigale Reparatur bezahlt und bei der Monster blieben €4000 Verlust übrig weil Versicherungen nur den Zeitwert bezahlen.

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    • 7. September 2024 um 08:26
    • #19

    Interessant zu wissen. Im Umkehrschluss verstehe ich das so, Zuhause ist mein Motorrad gefährdet 😅

  • Red Lady
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    • 7. September 2024 um 08:31
    • #20

    Schlimme Story, da helfen die Ketten auch nicht mehr=O

    Wären denn Alarmanlagen eine Option? Oder können die Langfinger diese irgend wie technisch ausschalten?:/

    By the way, die Keyless-Systeme werden sogar noch einfacher geknackt. Einfach wegfahren=O

    So leicht geht Motorrad-Diebstahl: ADAC warnt vor Keyless-Systemen
    Sogenannte Keyless-Systeme, wie sie immer mehr Motorräder haben, sind ganz einfach auszutricksen. Man braucht bloß ein wenig Technik.
    www.motorradonline.de

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    • 7. September 2024 um 08:41
    • #21
    Zitat von Red Lady

    Wären denn Alarmanlagen eine Option? Oder können die Langfinger diese irgend wie technisch ausschalten? :/

    Wie hat mir mein Händler vor wenigen Wochen gesagt "klar hilft die sie hören den Alarm und können noch hinterher winken"

  • Oolakash
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    • 7. September 2024 um 08:45
    • #22
    Zitat von Sasa93

    ... Zuhause ist mein Motorrad gefährdet 😅

    Leider. gilt für jeden Standort, auch aus Garagen werden immer wieder Motorräder geklaut.

    Daher mehrere Stufen zur Erhöhung der Sicherheit verwenden:
    1. Stellplatz in einer Garage o.ä.
    2. Lenkradschloss einrasten (kostet beim Diebstahl Zeit)
    3. Alarmanlage nachrüsten / aktivieren
    4. Zusatzschutz verwenden (Kette, Bremsschloss etc.)
    5. GPS-Tracker verwenden (PAJ, SizeApp etc.)
    6. Wenn möglich außerhalb der Garage eine Kamera und Lampe mit Bewegungsmelder montieren, in Verbindung mit Beschilderung

    Aber, das sind alles nur Punkte die den Zeitaufwand beim Diebstahl erhöhen.

    Meine Motorräder stehen hinten den Autos und können nicht aus der Garage/Halle entfernt werden, ohne dass die PKW raus gefahren werden. Immer noch ist ein Diebstahl möglich, kostet aber noch mehr Zeit; und die Punkte 1,3,5,6 sind zusätlich im Einsatz.

  • Sasa93
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    • 7. September 2024 um 08:46
    • #23

    https://Lanpard Keyless Go Schutz Autoschlüssel Schutz Keyless Hülle 2 Pack Rfid Funkschlüssel Abschirmung Schlüsseltasche Schlüsseletui Schlüsselmhttps://amzn.eu/d/1zJifNS

  • gehtsnoch
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    • 7. September 2024 um 08:48
    • #24

    @sasa Erstens das und zweitens schauen die dann im Sprinter schnellst möglich an die Batterie zu kommen. Mit brutaler Gewalt. Na Servus. Wenn die ein Motorrad unbedingt haben wollen dann ist das weg. Hier in der Stadt kettet kaum einer sein Motorrad an.

    Silence! I block you!

  • Red Lady
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    • 7. September 2024 um 08:48
    • #25
    Zitat von Sasa93

    Wie hat mir mein Händler vor wenigen Wochen gesagt "klar hilft die sie hören den Alarm und können noch hinterher winken"

    ^^ Ich erlebe das beim Einkaufen auf einem großen Parkplatz, aber an Autos. Sobald eine Alarmanlage losgeht, interessiert es keinen. Ich schaue schon genauer hin, aber es scheint irgendwie nicht so wirklich Menschen zu interessieren, wenn da am helligsten Tag ein Langfinger eine Auto knackt bis es das eigene Fahrzeug ist. Also wäre die Stinktier-Variante, wenn sie erlaubt wäre die Richtige. Der Langfinger verschwindet danach ganz schnell^^

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