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TET Polen/Deutschland

  • Dani
  • 23. November 2024 um 11:57
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Zusammenfassung

    Die Diskussion dreht sich um Reifenwahl, Fahrkomfort und Sicherheit auf dem TET Poland/Deutschland, insbesondere ob ein Straßenreifen wie der Pirelli Scorpion STR ausreichend ist oder ob man besser auf Offroad-Reifen wechseln sollte. Mehrere Teilnehmende sehen den STR als grundsätzlich geeignet für viele Abschnitte, weisen aber auf mögliche Herausforderungen bei nassen, sandigen oder matschigen Teilen hin. Es gibt klare Unterschiede in der Bewertung von Straßenreifen auf schwierigem Gelände, und einige empfehlen je nach Abschnittswert Alternativen wie Anakee Wild, TKC 79 Rocks, Karoo Street oder Heidenau-K60. Weather- und Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle: Regenrisiken, Solo-Fahrten in abgelegenen Gegenden und die Notwendigkeit, bei Bedarf auf Asphalt zu wechseln. Die Vorschläge zur Fahrzeugwahl (z. B. V-Strom 650) und zur Reifenwahl sind teils widersprüchlich, aber der Konsens tendiert dahin, dass Geländeverhalten stärker von Fahrweise, Zustand des Fahrers und Streckenbeschaffenheit abhängt als von der reinen Reifenkategorie.

    Wichtige Punkte

    • Der STR wird von mehreren Thread-Teilnehmenden als ausreichend für den ostdeutschen/TET-Teil beschrieben, besonders bei gutem Gepäck und moderatem Tempo; dennoch besteht Unsicherheit bei nassen Bedingungen und starkem Offroad-Anteil. (Beispielhafte Erfahrung von Participant 5)
    • Wetter und Bodenverhältnisse: Regen kann Abschnitte deutlich schwieriger machen; in solchen Situationen wird geraten, flexibel zu bleiben (ggf. auf Straßenabschnitte wechseln). (Participants 2, 6)
    • Reifenempfehlungen je nach Abschnitt: Offroad-fähigere Optionen wie Anakee Wild, Metzeler Karoo Street, Continental TKC 79 Rocks, Heidenau K60 werden diskutiert; einige berichten bessere Sicherheit und Traktion im Geländeeinsatz. (Beispiele aus Participant 7, 10, 11)
    • Sicherheit und Reiseweise: Allein unterwegs zu sein wird als riskant hervorgehoben; eine gute Vorbereitung, rundes Gepäckmanagement und Aufmerksamkeit auf Streckenbeschaffenheit sind wichtig. (Participants 8, 9)
    • Fahrzeugspezifische Einschätzungen: Die Frage der Eignung von Straßenreifen auf der V-Strom 650 ist umstritten; einige Threads argumentieren gegen, andere berichten positive Erfahrungen mit entsprechender Fahrweise und Reifenwahl. (Participants 7, 9, 10, 12)
    • Recherchen und Ressourcen: Einige Teilnehmer empfehlen, sich zusätzlich zu Threads mit unabhängigen Reifenbewertungen zu informieren (z. B. Wolf’s Bike-on-Tour, mopedreifen.de) und legen Wert auf praxisnahe Erfahrungen statt YouTube-Vlogs. (Participants 12, 6)

    Offene Fragen / Uneinigkeit

    • Ist der STR ausreichend für alle TET-Abschnitte, oder ist ein Wechsel zu Offroad-Reifen sinnvoll, auch bei moderatem Budget? Welche Abschnitte erfordern zwingend mehr Geländetauglichkeit?
    • Wie stark beeinflusst Sandanteil im polnischen oder deutschen Teil das Risiko mit Straßenreifen? Gibt es Passagen, die mit Road-Reifen zu unsicher sind?
    • Wie sinnvoll ist eine V-Strom 650 (mit Straßenbereifung) für den TET im Vergleich zu eher geländegängigen Maschinen? Welche Kompromisse sind vertretbar?
    • Welche konkrete Reifenwahl liefert das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis für jemanden, der teilweise offen offroad fahren möchte, aber auch Gepäck mitführt?

    Empfehlungen / Sichtweisen der Teilnehmer

    • Erwägen, je nach Abschnitt Offroad-Reifen zu nutzen, besonders bei sandigen oder matschigen Bereichen; Alternativen genannt: Anakee Wild, TKC 79 Rocks, Karoo Street, Heidenau K60. (Beispiele aus Participant 7, 11)
    • Berücksichtige Wetterprognosen und Bodenverhältnisse; bei starkem Regen lieber vorsichtiger fahren oder auf Asphalt wechseln, wenn nötig. (Participants 2, 6)
    • Informiere dich zusätzlich über unabhängige Reifenbewertungen (z. B. Wolf’s Bike-on-Tour, mopedreifen.de) statt sich ausschließlich auf Vlogs zu verlassen. (Participants 12)
    • Nicht ausschließlich auf eine einzige Reifenkategorie setzen; letztlich zählt die Fahrweise, Fahrkönnen und Streckenbeschaffenheit stärker als die Reifenwahl allein. (Bezug zu mehreren Beiträgen)
    • Sicherheit zuerst: Solo-Fahrten in abgelegenen Gegenden erhöhen das Risiko; plane Begleitung oder Notfall-Vorkehrungen. (Participants 8, 9)

    Hinweise zur Sicherheit und Vorbereitung

    • Berücksichtige Straßentauglichkeit vs. Geländeabschnitte bei der Routenplanung; passe Tempo und Route an Bodenbeschaffenheit sowie Wetter an.
    • Prüfe vorab Ausrüstung, Gewicht, Gepäckverteilung und ggf. Notfallpläne für Fallschäden oder Sturz in abgelegenen Gegenden.
    • Wäge Kosten vs. Nutzen eines Reifenswechsels ab (z. B. 300€ für einen Offroad-Reifen) und entscheide nach geplanten Abschnitten und persönlichem Risikoprofil.

    Hinweis: Die Diskussion zeigt verschiedene plausible Ansätze, aber kein eindeutiges „richtig“ für alle Fälle. Die beste Wahl hängt von persönlichen Zielen, Routenabschnitten, Wetterprognosen und Fahrkönnen ab.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 14:44 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Dani
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    • 23. November 2024 um 11:57
    • #1

    Reicht der Scorpion STR? 6

    1. Ja (3) 50%
    2. Nein (3) 50%
    3. Mimimi (0) 0%

    Hi zusammen,

    ich hoffe das es hier ein paar Leute gibt die mir evtl. etwas weiter helfen können. Ich würde 2025 gern auf den TET nach Polen und evtl. Deutschland (bei gutem Wetter) - den Westlichen Teil von Süd nach Nord - die ganzen Videos auf YouTube sehen so aus als wenn man da schon fast mit Straßenbereifung durch kommt. Jetzt frage ich mich ob mein Pirelli Scorpion STR ausreicht - ja der kann Offroad, nein der kann kein Matsch, mir sind die Stärken und Schwächen also bewusst von dem Reifen, oder ob ich lieber für die ca. 500km einen Stollenreifen drauf machen sollte. Vielleicht war ja schonmal jemand von euch auf dem Teil vom TET und kann mir sagen wie da der Boden wirklich ist, oder hat eine Reifenempfehlung für mich,:thanks weil YouTube zeigt nicht alles und manches kommt falsch rüber.

    Gruß Daniel

  • double d
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    • 23. November 2024 um 13:26
    • #2
    Zitat von Dani

    Jetzt frage ich mich ob mein Pirelli Scorpion STR ausreicht - ja der kann Offroad, nein der kann kein Matsch, mir sind die Stärken und Schwächen also bewusst von dem Reifen, oder ob ich lieber für die ca. 500km einen Stollenreifen drauf machen sollte.

    Gegenfrage: Was willst Du machen wenn Du auf dem TET bist und es beginnt zu regnen oder es hat in der Nacht geregnet? Ich glaube in diesem Fall solltest Du auf dein Bauchgefühl vertrauen und nicht auf die Sonnenschein YouTube Vloger 😉

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Dani
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    • 23. November 2024 um 15:37
    • #3

    Genau deswegen frag ich ja, wenn ich mal etwas mehr "arbeiten" muss um vorwärts zu kommen ist das okay für mich, oder nicht in Renngeschwindigkeit da drüber fliegen muss, oder ich aufgrund der Wetterlage zurück auf Asphalt muss, dann ist das so. Das was ich Online bislang gefunden habe ist, dass ein großer Teil Geschottert ist, damit kommt der Scorpion super zurecht, egal ob nass oder trocken. Nur das ist halt das was die YouTuber zeigen. Also lohnt es sich 300€ für einen ax41 oder vergleichbar zu bezahlen, wenn man damit nur mal kurz ins Gelände möchte. Oder sind die Abschnitte zu kurz mit dem der Reifen nicht zurecht kommt und einfach mal langsamer machen muss.

  • Roadrunner72
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    • 23. November 2024 um 16:59
    • #4

    Zuvor: Ich habe keine Erfahrung mit dem TET.
    Ein bißchen Arbeit wäre tatsächlich nicht problematisch. Aber die Gefahr von Regen hast du immer. Und der Deutsche Teil ist - was ich weiß - recht sandig -> schlammig.

    Reifen brauchst du eh. Und die Investition in einen guten Offroader erspart dir u. U. ein Abflug, dessen Reparatur dich evtl. deutlich teurer käme.

    Ich hatte den Vergleich zwischen dem Metzeler Karoo Street und dem Conti TKC 79 Rocks. Bereits hier im schmodderigen Gelände ein Hammer, der Rocks hat mich vor einigen Umfallern bewahrt.

    just my 2 cents.

    meep meep

  • gehtsnoch
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    • 23. November 2024 um 17:19
    • #5
    Zitat von Roadrunner72

    Zuvor: Ich habe keine Erfahrung mit dem TET.

    Aha! Du hast also Mimimi gewählt?

    Silence! I block you!

  • Roadrunner72
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    • 23. November 2024 um 18:33
    • #6
    Zitat von gehtsnoch

    Aha! Du hast also Mimimi gewählt?

    Ich fahr nur TODD.TET ist mir zu kurz 🐹

    meep meep

  • Jens Jensen
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    • 24. November 2024 um 06:36
    • #7

    Guten Morgen,


    ich bin den ostdeutschen TET, also den mit dem größten Offroad-Anteil und wirklich viel Sand mit 90/10 Reifen gefahren. Die 90 steht dabei für Straße.

    Ich hatte sogar noch Koffer dran, obwohl ich das überhaupt nicht empfehlen kann.

    Das war sogar noch mit meiner alten und schweren Africa Twin.

    In meinen Augen ist der STR mehr als ausreichend. Den habe ich auf meiner neuen Twin jetzt auch drauf. Auch für TET, ACT usw.

    Grüßle 😎👍

  • Baasti
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    • 25. November 2024 um 20:35
    • #8

    Da du die Schwächen vom Reifen kennst, weißt du ja was dich erwarten kann. Im Zweifel kannst du bei/nach starkem Regen auch auf die Straße wechseln.

    TET Polen steht bei mir auch noch auf dem Zettel für nächstes Jahr, viel Spaß schon vorab

  • nockeskarre
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    • 25. November 2024 um 21:34
    • #9

    Wenn man zweifelt sollte man die Schippe draufpacken. Das schafft Vertrauen und macht sicherer. Ich kenne Dein Motorrad nicht, würde aber einen Anakee wild nehmen.

  • kaltmacher
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    • 27. November 2024 um 14:17
    • #10

    Also ich wollte dieses jahr im Sommer ne kleine Strecke TET fahren. Bin nur nicht weit gekommen.

    Habe eine Suzuki V Strom, (Teil Tourer, kleiner Teil Enduro) mit Straßenbereifung und zum Zelten vollgepackt. Viele schreiben, reicht aus. Habe Pech gehabt, oder nicht aufgepasst, ..wie man will. Bin Höhe Angermünde auf n Feldweg, bei langsamer Fahrt, wahrscheinlich hängengebliebe und doof gefallen. Schulterbeinbruch.

    Meine Erfahrung für kommendes Jahr, will Juni, Juli es nochmals angehen: ich werde mir Straßentaugliche Stollenreifen raufziehen, auf den Untergrund gut acht geben, gerade wenn durch hohes Gras man nichts sieht. Und versuchen nicht allein unterwegs zu sein. Denn wenn doch mal was passiert, bist alleine auf weiter Flur. Auf den Feld- und Waldwegen, kommt sehr selten einer vorbei.

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