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Deine Meinung ist gefragt! Wie ernst nimmst du das Einfahren von neuen Reifen und wie machst Du das?

  • Red Lady
  • 9. März 2025 um 09:28
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Zusammenfassung des Threads Der Thread dreht sich um das Einfahren neuer Motorradreifen und darum, ob und wie man Mittelchen wie Schmirgelpapier verwendet. Die Ansichten gehen stark auseinander, bleiben aber überwiegend bei zwei Grundmustern: Entweder man fährt neue Reifen behutsam ein (mit langsamem Anstieg der Schräglage, moderater Geschwindigkeit) oder man setzt auf hersteller- bzw. händlerseitige Verfahren, die das Einfahren erleichtern oder ersetzen. Ein wichtiger Punkt ist außerdem der Einfluss von Straßenverhältnissen und Salz auf der Saisoneröffnung.

    Kernaussagen der Teilnehmenden

    • Viele berichten, dass Schmirgelpapier oder ähnliches heute meist unnötig oder schädlich ist; moderne Reifen benötigen in vielen Fällen kein manuelles Aufrauen mehr.
    • Übliche Praxis bei neuen Reifen: behutsames, allmähliches Anfahren mit moderater Geschwindigkeit, zunächst auf Parkplatzfläche oder verkehrsberuhigter Strecke, dann langsam steigern. Umfangreiche Kilometerzahlen (z. B. 50–200 km) werden je nach Reifenmodell genannt.
    • Hersteller- bzw. modellabhängige Unterschiede: einige Reifen (oder Marken) brauchen weniger Einfahrzeit; andere brauchen explizit eine Einfahrphase. Kontroverse gibt es auch um bestimmte Technologien (z. B. TractionSkin) und deren Einfluss auf die Einfahrzeit.
    • Alternative Verfahren durch Reifenhändler: einige berichten, dass Händler eine Drehmaschine oder ähnliche Maschinen verwenden, um Produktionsrückstände zu entfernen, sodass der Reifen sofort einsatzbereit ist. Das ist kostenpflichtig und nicht bei allen Händlern Standard.
    • Offene Fragen/Unterschiede: Wie viel Einfahrzeit wirklich nötig ist, hängt stark vom Reifenmodell, dem Untergrund, dem Klima und dem Fahrstil ab. Ob ein vollständiges Schmirgeln oder Bremsenreiniger wirklich sinnvoll ist, bleibt umstritten.
    • Salz und Straßenverhältnisse: viele raten, bei Saisonbeginn besonders vorsichtig zu fahren, um Salz oder andere Straßenschmutzstoffe zu beachten; regelmäßiges Abwaschen/Wartung wird empfohlen, um Korrosion zu minimieren. Die Ansichten reichen von konsequenter Reinigung bis hin zu pragmatischer Gelassenheit, je nach Strecke und Witterung.

    Häufig geäußerte Vorgehensweisen

    • Sanftes Einfahren: erst geringe Schräglage, dann allmählich steigern; erste Kilometer mit reduzierter Last und sanfter Beschleunigung.
    • Keine Hausmittel als Standardempfehlung: Schmirgelpapier und ähnliche Mittel werden überwiegend als veraltet oder riskant gesehen.
    • Parkplatztaktik: neue Reifen zuerst auf leerem Parkplatz ein paar Kreise ziehen, dann weiterfahren.
    • Produkt-abhängige Perspektiven: einige Fahrer berichten, dass Continental-Reifen oder andere Modelle dank spezieller Oberflächen (z. B. TractionSkin) weniger Einfahrzeit benötigen; andere Marken fahren sich wie gewohnt ein.
    • Maschinen-gestützte Vorbehandlung: Reifenhändler mit spezieller Ausrüstung können sofort einsatzbereit liefern; dies ist eine Option, die vom Händler abhängt und zusätzliche Kosten verursacht.
    • Mund-zu-Mund-Tipps in der Praxis: viele berichten, dass individuelle Erfahrungen stark variieren; am sichersten sei, sich am eigenen Gefühl und an der Straßenlage zu orientieren.

    Kontroverse Punkte und Unsicherheiten

    • Ob Schmirgelpapier wirklich sinnvoll ist, bleibt eine Frage der persönlichen Vorliebe bzw. des Reifentyps. Die Mehrzahl der Beiträge lehnt es ab oder bezeichnet es als Firlefanz, während andere insistieren, es könne früher helfen—aber mit Unsicherheit.
    • Ob TractionSkin/TractionSkin-ähnliche Technologien wirklich das Einfahren eliminieren oder verkürzen, wird unterschiedlich bewertet; einige finden, es ändere das Einfahrverhalten spürbar, andere sehen noch Einfahrbedarf.
    • Die Rolle der Straßenbedingungen (Salz, Schotter, Feuchtigkeit) wird unterschiedlich bewertet, doch die Mehrheit betont vorsichtiges Fahren in den ersten Kilometern als wichtig.

    Offene Fragen

    • Wie lange genau ist die notwendige Einfahrphase pro Reifenmodell? Welche Marken brauchen wirklich weniger Einfahrzeit?
    • Welche Herstellerangaben oder Empfehlungen sollten beim ersten Einsatz neuer Reifen Priorität haben?
    • In welchen Fällen lohnt sich das extra Investment einer händlerseitigen Vorbehandlung gegenüber dem eigenständigen behutsamen Einfahren?

    Hinweise aus der Praxis

    • Praktisch erprobte Herangehensweisen, die mehrfach genannt wurden:
    • Begonnen wird mit einer sanften Fahrweise, allmähliche Steigerung der Schräglage über die ersten Kilometer.
    • Vermeidung aggressiver Beschleunigungen, plötzlicher Lastwechsel und zu schneller Linienwechsel in der Anfangsphase.
    • Regelmäßiges Abtauen oder Abspülen der Reifenoberfläche nach Fahrten auf salzhaltigen Straßen, um Korrosion zu minimieren.
    • Abhängig vom Reifenmodell kann eine kurze, kontrollierte Einfahrstrecke ausreichend sein; bei anderen Modellen ist eine längere Einfahrzeit sinnvoll.
    • Persönliche Erfahrungen variieren stark: manche berichten, dass der Reifen sofort greift, andere benötigen mehrere Dutzend Kilometer, um das volle Grip-Niveau zu erreichen.
    • Fazit der Mehrheit: Es gibt kein universelles Rezept; sicherer Umgang mit der ersten Fahrt und Rücksicht auf die individuellen Reifencharakteristika sind sinnvoll.

    Abschließende Beurteilung

    • Es besteht breit gefächerte, überwiegend vorsichtige Übereinstimmung, dass neue Reifen behutsam eingefahren werden sollten, ohne aggressive Tricks.
    • Hausmittel wie Schmirgelpapier gelten als veraltet oder riskant; Hersteller- bzw. modellabhängige Empfehlungen und technologische Unterschiede (z. B. TractionSkin) spielen eine zentrale Rolle.
    • Das Thema Salz und Saisonstart ist relevant für Sicherheit, nicht direkt für die Einfahrtechnik, beeinflusst aber die Vorgehensweise in den ersten Fahrten.
    • Die beste Praxis bleibt individuell: Fahrstil, Reifentyp, Untergrund und Witterung entscheiden über das passende Vorgehen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 18:26 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Red Lady
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    • 9. März 2025 um 09:28
    • #1

    Aus gegebenen Anlass interessiert mich Eure Meinung. Gestern Abend telefonierte ich mit einem befreundeten Motorradfahrer. Als ich ihm erklärte, dass ich wegen eines Werkstattfehlers einen neuen Hinterreifen habe, sagte er mir ich solle doch Schmirgelpapier nutzen. Und ich dachte, der spinnt doch, damit kann man den Reifen kaputt machen und entgegnete ihm die ersten ca. 100 KM behutsam gerade und kurvige Strecken fahren zu wollen und somit wäre der Hinterreifen dann auch eingefahren. Er sagte dann, dass ja der Hinterreifen doch gefährlicher beim Einfahren sei und das Schmirgelpapier dies positiv beeinflussen könnte. Ich werde das nicht tun und warten bis die Salzkristalle von der Straße weg sind und mich dann behutsam herantasten.

    Wie handhabt Ihr das, wenn Ihr Reifen einfahren wollt? Nutzt Ihr Schmirgelpapier oder gar andere Mittelchen? Oder macht Ihr das so wie ich das immer mache?

    Vielen Dank und

    DLzG

    :motofun

    Keep calm and let Karma finish it!

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  • Reihen4erV
    Gast
    • 9. März 2025 um 09:40
    • #2

    Das mag bei dem einen oder anderen sinnvoll sein und kommt auf das jeweilige Fabrikat bzw. Produkt an .

    Es gibt ja Modelle welche eine Aufwärmphase bei jeder Ausfahrt benötigen und welche mit einem sehr breiten Temperaturfenster.

    Meine Metzeler RR brauchen keine Aufwärmzeit und wenn neue montiert sind fahre ich 100 - 200 km etwas sanfter bis der Grip passt

  • Quertreiber
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    • 9. März 2025 um 09:45
    • #3

    Früher habe ich das mit Schmirgelpapier auch gemacht, um die Reifendecke etwas aufzuräumen. Heute fahre ich mit neuen Reifen auf nen freien Parkplatz und fahre erstmal Kreise, links und rechts, und 8. Anfangs langsam, dann immer schneller und schräger.

  • Red Lady
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    • 9. März 2025 um 09:50
    • #4
    Zitat von Quertreiber

    Früher habe ich das mit Schmirgelpapier auch gemacht, um die Reifendecke etwas aufzuräumen.

    Was bedeutet aufzuräumen? Meinst Du damit das Trennmittel auf den Reifen zu entfernen?

    Keep calm and let Karma finish it!

  • kawabiker1967
    Gast
    • 9. März 2025 um 09:57
    • Hilfreichste Antwort
    • #5

    Ich fahre meine Reifen nicht ein, denn mein Reifenhändler spannt das neubezogene Rad in eine "Drehmaschine" ein, wo der Produktionsrückstand sanft abgefahren / rieben wird. Der neue Reifen ist dann sofort einsatzbereit.

  • Red Lady
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    • 9. März 2025 um 10:04
    • #6
    Zitat von kawabiker1967

    Ich fahre meine Reifen nicht ein, denn mein Reifenhändler spannt das neubezogene Rad in eine "Drehmaschine" ein, wo der Produktionsrückstand sanft abgefahren / rieben wird. Der neue Reifen ist dann sofort einsatzbereit.

    Das ist ja mal eine tolle Art Reifen nicht einfahren zu müssen:thumbup:

    Das kannte ich noch gar nicht. So eine Maschine sollten alle Werkstätten haben, dann würde sich das Einfahren für alle erledigt haben.

    Keep calm and let Karma finish it!

  • wolfgang23
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    • 9. März 2025 um 10:07
    • #7
    Zitat von Quertreiber

    Früher habe ich das mit Schmirgelpapier auch gemacht, um die Reifendecke etwas aufzuräumen. Heute fahre ich mit neuen Reifen auf nen freien Parkplatz und fahre erstmal Kreise, links und rechts, und 8. Anfangs langsam, dann immer schneller und schräger.

    Nagelknipser .... hahahaha

  • kawabiker1967
    Gast
    • 9. März 2025 um 10:09
    • #8

    Ich denke, diese Investition der Maschine ist für Händler, die sich hauptsächlich auf Motorradreifen / Räder spezialisiert haben. Ich denke dann lohnt es sich. Dieser Service kostet natürlich extra.

  • Online
    BausW
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    • 9. März 2025 um 10:15
    • #9

    Ich hab meine Reifen noch nie angeschmiergelt. In den letzten Jahren hatten die Reifen auch keinen Schmierfilm, waren schon gesäubert. Dann fahre ich meine "Reifeneinfahrstrecke" wo ich die Kurven gut kenne. Ist dann ein vorsichtiges rantasten mit allmählicher Steigerung . Und jeder Reifen fährt sich anders (ein). Lieber vorsichtig als nen Abflug machen.

    Viel Spass beim 'einfahren :thumbup::motofun

    Grip ist wie Luft - man vermisst ihn erst wenn er nicht mehr da ist...und nach schräg kommt flach

  • TP12
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    • 9. März 2025 um 10:16
    • #10

    Hallo.

    Ich weiß nicht welche Leute dich zu Reifen beraten, bezogen auf deine letzten beiden Reifenthemen.

    Du kannst ja auch Telegramme schreiben anstelle von Chats in Messanger 8o

    Die Reifenherstellung aus dem letzten Jahrtausend wurde optimiert um Neue Reifen ungefährlicher zu machen. Es ist bei weitem nicht mehr soviel Trennmittel auf den Reifen wie früher. Die blanken speckigen Neureifen (wo man früher den Glanz weg geschmirgelt hat) habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ein etwas vorsichtigeres Fahren die ersten 20km und bis 100km noch nicht auf letzter Rille, reicht in der Regel aus.

    lch fahre Reifen von Continental (ContiRoadAttack) die haben von der Herstellung her schon eine "struckturierte" Oberfläche. Was auch bei der Herstellung bei der Entformung des Gummis hilft und natürlich auch am Anfang etwas mehr Grip bildet als bei "glatteren" Typen.

    Seit meinem Wiedereinstig 2002 habe ich schon einige/unzählbare Neureifen gehabt. Nie mit Schmirgelpapier bearbeitet. Ich habe überlebt ;)


    Gruß TP8)

    8) die linke Hand zum Gruße !   :thumbup:

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