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Ostthüringen - französische Alpen Ende August / September 2026

  • XB12-X
  • 1. November 2025 um 19:40
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung der Diskussion zur Ostthüringen – französische Alpen Ende August / September 2026

    • Grundidee und Planungsstand
    • Eine Motorrad-Tour von Ostthüringen in die französischen Alpen rund um die Route des Grandes Alpes (RdGA) wird grundsätzlich angedacht. Erste Etappe soll von der Heimat zum Lindenberg im Allgäu führen.
    • Geplant: ca. 12–14 Tage, Gesamtstrecke je nach Verlauf; Tagesetappen meist rund 200–250 km, vereinzelt auch längere Startetappen je nach Startdatum (29.08. oder 05.09.).
    • Route, Tempo und Stil
    • Bevorzugt sind kurvige, kleinere Straßen; Autobahnen nur bei Bedarf. Schotter ist kein Ausschluss, aber nicht das primäre Terrain.
    • RdGA-Route wird als Hauptweg gesehen; Zwischenstopps eher flexibel geplant. Ein Teil der Strecke könnte auch französische Nebenstraßen über Elsass und Jura beinhalten.
    • Als Alternativen/Erweiterungen werden Erwägungen wie Gardasee oder Trentino-Rückweg diskutiert, teils als optionaler Zusatz.
    • Unterkunft und Schlaf
    • Zeltübernachtung ist möglich, aber nicht für jeden zwingend. Alternativen sind Pensionen/Hotels oder Unterkünfte direkt entlang der RdGA (häufig auch Motorrad-Garagen oder ähnliche Optionen).
    • Gesundheitliche/komfortbezogene Bedenken werden genannt; viele bevorzugen flexible Übernachtungsmöglichkeiten je nach Tagesform und Wetter.
    • Es gibt Hinweise darauf, dass Abseits der Kernroute oft attraktivere Übernachtungsmöglichkeiten zu finden sind; Zeltoption bleibt eine echte Wahl, wenn der Termin passt.
    • Navigation und Technik
    • Erfahrungen mit GPS-/Navigation-Systemen sind unterschiedlich: BMW Connected, Google Maps, Garmin XT2, TomTom 550 wurden erwähnt.
    • Ein häufiges Thema: Karten/Navigation in Frankreich ist nicht immer zuverlässig; RdGA-Schilderungen fehlen an einigen Abzweigungen. Eine Mischung aus Karten, Offline-Navigation und aktueller Online-Karten wird empfohlen.
    • Straßenverhältnisse und Planungseinschränkungen
    • RdGA kann schotterige Abschnitte enthalten; manche berichten, dass auch gut befestigte Alternativen gefunden werden können, während andere gerne mehr Gravel fahren.
    • Tankstrategie und Reichweiten-Planung sind wichtig, da längere Etappen und Tankintervalle kritisch sind, besonders wenn mehrere Personen zusammen fahren.
    • Timing, Verfügbarkeit und Gemeinschaft
    • Mehrere Teilnehmer signalisieren grundsätzliches Interesse, obgleich noch keine feste Zusage vorliegt. Flexibilität bei Datum und Startort wird als wichtig erachtet.
    • Die Gruppe scheint offen für Begleitung, bevorzugt aber eine offene, nicht zu straffe Planung.
    • Offene Fragen und Hauptdiskussionen
    • Wer genau mitfährt (Zahl der Personen, Fahrzeugkombinationen, Unterkunftsvorlieben), und welche Termine wirklich passen.
    • Ob Zeltübernachtungen realistisch sind oder ob der Fokus stärker auf Pensionen/Hotels liegen soll.
    • Wie intensiv die Schotterstrecken sein sollen und welche Passagen realistischerweise befahrbar sind.
    • Konkrete Routenführung ab Basel/Genf, inklusive möglicher Zwischenstopps und Rückkehroptionen (Gardasee/Rückweg).
    • Zentrale Erkenntnisse
    • Allgemein besteht ernstes Interesse an der RdGA-Tour, mit flexibler Planung und offener Bereitschaft, je nach Wetter, Termin und Gruppengröße abzuwägen.
    • Praktisch wichtige Aspekte sind Unterkunftsplanung (Zelt vs. Pension), verlässliche Navigation/Offline-Karten, sowie realistische Tagesetappen in der Planung.
    • Nächste Schritte (Vorschläge)
    1. Kandidatenliste prüfen: festlegen, wer wirklich mitfahren möchte und welche Rahmenbedingungen gelten (Termine, Unterkünfte, Zeltoption).
    2. Grobtermin festlegen und potenzielle Start-/Endpunkte abstimmen.
    3. Vorab-Routenoptionen skizzieren (RdGA-Hauptweg vs. Alternativrouten über Elsass/Jura) und erste Infrastruktur (Unterkünfte) sondieren.
    4. Fahrstil- und Tagesdistance-Kalibrationen abstimmen (z. B. 180–250 km pro Tag als Ziel, flexibel bei Wetter/Seitenstrecken).
    5. Navigations-Strategie festlegen (Hybrid aus Karten + Offline-Navigation, lokale Hinweise beachten).

    Hinweis zu Reaktionssignalen: Mehrere Beiträge mit Zustimmungserklärungen unterstützen, dass das Thema relevant ist und die Interessen real vorhanden sind. Die Diskussion bleibt insgesamt offen, ohne überstürzte Festlegung.

    Wenn du konkrete Teilnahmeängaben oder Präferenzen hast, poste sie gern mit kurzen Stichpunkten zu Datum, Unterkunftswunsch (Zelt vs Pension) und gewünschtem Tageszielradius.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 12:22 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • XB12-X
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    • 1. November 2025 um 19:40
    • #1

    Bisher war ich eher in Italien, Kroation, Montenegro unterwegs.
    Ich überlege, 2026 nun endlich die RdGA zu fahren, zumindest einige Strecken. Ist alles noch unsicher, die Idee ist:
    Ab Heimat (Ostthüringen) sind es 3600km. Die erste Etappe plane ich - auf Achse - bis Lindenberg im Allgäu, je nach Wetter dort einen Zeltplatz zu nehmen. Ab dort sind die Zwischenstopps dann nur wage geplant. Im Schnitt 250 km pro Tag, da sollte dann auch noch etwas Zeit sein für etwas Sightseeing.
    Start: 29.8. o. 5,9.26, das ist noch nicht ganz klar.
    Dauer: 12-14 Tage, das mache ich vom Verlauf der Tour abhängig.
    Fahrstil: flott, kein Heizer. Ich bevorzuge kleine, kurvige Straßen. Autobahnen nur wenn es nicht anders geht, Schotter ist kein Problem aber nicht mein bevorzugtes Terrain.
    Navigation: BMW Connected
    Kommunikation: Sena Mesh
    Ich würde die Tour auch alleine fahren, oder hat vielleicht jemand Lust, mich auf dieser Tour zu begleiten?

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    • 2. November 2025 um 10:40
    • #2

    Wäre vielleicht dabei wenn ich es Zeitlich einrichten kann.

  • Honras
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    • 14. November 2025 um 11:34
    • #3

    Bin die Strecke dieses Jahr gefahren. Das BMW Connect konnte ich nicht wirklich gebrauchen. Waren viele kleine interessante Straßen nicht eingezeichnet. Google Maps wird in Frankreich nicht so oft aktualisiert wie in Deutschland. ( gesperrte Hauptstraße angezeigt, die schon seit Wochen wieder frei ist. Dafür Umwege über Schotterpässe angeboten. Auch mal Streckensperrungen nicht angezeigt) Habe mich für eine Mischung aus Straßenkarte, Maps und Garmin XT2 entschieden. Habe vom Spreewald aus 14 Tage benötigt. Erster Tag 950 km Autobahn bis kurz vor Basel. (8 Stunden) Tag 2 Thonon. Dann immer einen Tag gefahren. Preiswerte Pension genommen, einen Tag die Gegend abgefahren und dann einen Tag zur nächsten Unterkunft. Bis Menton. Noch einen Tag für Monaco eingeplant. Tagesetappe um die 200 km. Dann über Italien zurück.

  • blaubikerbmw
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    • 14. Dezember 2025 um 21:02
    • #4

    Hallo Matthias, interessant Idee. Ich war dieses Jahr in den Westalpen mit GS Fahrern unterwegs. Mein Tomtom 550 hat gute Dienste geleistet. Leider ist die Angaben von Tageskilometer bei GS Fahrern nicht immer korrekt, wir sprachen von 300-330 Tageskilometer am Ende waren es 370-410km. Das ist für eine KTM mit 14 L Tank zu viel, insbesondere Paris Dakar GS-Fahrer mit ihren 34L Tanks. Dieses Jahr hatte ich das Gefühl das 20000 Bauarbeiter ca. 2Mill to. Rollsplitt verlegt haben, deshalb würde ich gerne mit Dir es noch einmal versuchen. Einfache Unterkunft o.k Hundehütte darfst Du gerne zu Hause lassen, das ist nicht mein Ding auf einer 2cm Isomatte mir die Nacht um die Ohren zu hauen. Wenn Du für Dich den Termin gefunden hast melde Dich. Gruß Mark aus Niedersachsen 8)

  • mwolfram
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    • 14. Dezember 2025 um 21:50
    • #5

    Servus,

    Die Idee gefällt mir. Komme auch aus Thüringen, nahe der Hauptstadt. :)

    Allerdings bin ich für Zelt zu alt.

    Start schon im August käme mir gelegen, ansonsten muss ich das wegen dem Urlaub am Gardasee im Oktober nochmal überdenken.

  • Honras
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    • 15. Dezember 2025 um 06:49
    • #6

    Ich habe den Gardasee letztes Jahr auf den Rückweg von der RdGA für ein paar Tage noch mitgenommen. Nur so als Vorschlag. ;)

  • mwolfram
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    • 15. Dezember 2025 um 11:18
    • #7

    Klingt verlockend. Aber zum Gardasee sind die zwei Räder nebeneinander auf einer Achse und hängen am Auto. 8)

  • Honras
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    • 15. Dezember 2025 um 13:34
    • #8

    Kann man auch machen :)

  • Lueghi
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    • 15. Dezember 2025 um 13:45
    • #9

    Hallo Matthias,
    die RdGA würde ich auch gerne noch mal fahren. Die geplante Zeit könnte auch passen. Aber auch bei mir ist ein Zelt ein NoGo. Ich werde Deine Reise-Ankündigung jedenfalls im Blick behalten und mich ggf. noch mal melden ... 🙂.

  • Honras
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    • 15. Dezember 2025 um 14:02
    • #10
    Zitat von mwolfram

    Klingt verlockend. Aber zum Gardasee sind die zwei Räder nebeneinander auf einer Achse und hängen am Auto. 8)

    Habe nächstes Jahr ähnliches vor.Noch nichts genaues geplant. Geht aber mit Anhänger ( mein Kumpel fährt eine Rebell die nicht so ganz Tourentauglich ist) Richtung Trentino. Dort eine preiswerte Pension gesucht und gemütliche Tagestouren von vielleicht 200 km. Dauer etwa 1 - 2 Wochen.

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