Bisher war ich eher in Italien, Kroation, Montenegro unterwegs.
Ich überlege, 2026 nun endlich die RdGA zu fahren, zumindest einige Strecken. Ist alles noch unsicher, die Idee ist:
Ab Heimat (Ostthüringen) sind es 3600km. Die erste Etappe plane ich - auf Achse - bis Lindenberg im Allgäu, je nach Wetter dort einen Zeltplatz zu nehmen. Ab dort sind die Zwischenstopps dann nur wage geplant. Im Schnitt 250 km pro Tag, da sollte dann auch noch etwas Zeit sein für etwas Sightseeing.
Start: 29.8. o. 5,9.26, das ist noch nicht ganz klar.
Dauer: 12-14 Tage, das mache ich vom Verlauf der Tour abhängig.
Fahrstil: flott, kein Heizer. Ich bevorzuge kleine, kurvige Straßen. Autobahnen nur wenn es nicht anders geht, Schotter ist kein Problem aber nicht mein bevorzugtes Terrain.
Navigation: BMW Connected
Kommunikation: Sena Mesh
Ich würde die Tour auch alleine fahren, oder hat vielleicht jemand Lust, mich auf dieser Tour zu begleiten?
Ostthüringen - französische Alpen Ende August / September 2026
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Wäre vielleicht dabei wenn ich es Zeitlich einrichten kann.
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Bin die Strecke dieses Jahr gefahren. Das BMW Connect konnte ich nicht wirklich gebrauchen. Waren viele kleine interessante Straßen nicht eingezeichnet. Google Maps wird in Frankreich nicht so oft aktualisiert wie in Deutschland. ( gesperrte Hauptstraße angezeigt, die schon seit Wochen wieder frei ist. Dafür Umwege über Schotterpässe angeboten. Auch mal Streckensperrungen nicht angezeigt) Habe mich für eine Mischung aus Straßenkarte, Maps und Garmin XT2 entschieden. Habe vom Spreewald aus 14 Tage benötigt. Erster Tag 950 km Autobahn bis kurz vor Basel. (8 Stunden) Tag 2 Thonon. Dann immer einen Tag gefahren. Preiswerte Pension genommen, einen Tag die Gegend abgefahren und dann einen Tag zur nächsten Unterkunft. Bis Menton. Noch einen Tag für Monaco eingeplant. Tagesetappe um die 200 km. Dann über Italien zurück.
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Hallo Matthias, interessant Idee. Ich war dieses Jahr in den Westalpen mit GS Fahrern unterwegs. Mein Tomtom 550 hat gute Dienste geleistet. Leider ist die Angaben von Tageskilometer bei GS Fahrern nicht immer korrekt, wir sprachen von 300-330 Tageskilometer am Ende waren es 370-410km. Das ist für eine KTM mit 14 L Tank zu viel, insbesondere Paris Dakar GS-Fahrer mit ihren 34L Tanks. Dieses Jahr hatte ich das Gefühl das 20000 Bauarbeiter ca. 2Mill to. Rollsplitt verlegt haben, deshalb würde ich gerne mit Dir es noch einmal versuchen. Einfache Unterkunft o.k Hundehütte darfst Du gerne zu Hause lassen, das ist nicht mein Ding auf einer 2cm Isomatte mir die Nacht um die Ohren zu hauen. Wenn Du für Dich den Termin gefunden hast melde Dich. Gruß Mark aus Niedersachsen

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Servus,
Die Idee gefällt mir. Komme auch aus Thüringen, nahe der Hauptstadt.

Allerdings bin ich für Zelt zu alt.
Start schon im August käme mir gelegen, ansonsten muss ich das wegen dem Urlaub am Gardasee im Oktober nochmal überdenken.
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Ich habe den Gardasee letztes Jahr auf den Rückweg von der RdGA für ein paar Tage noch mitgenommen. Nur so als Vorschlag.

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Klingt verlockend. Aber zum Gardasee sind die zwei Räder nebeneinander auf einer Achse und hängen am Auto.

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Kann man auch machen

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Hallo Matthias,
die RdGA würde ich auch gerne noch mal fahren. Die geplante Zeit könnte auch passen. Aber auch bei mir ist ein Zelt ein NoGo. Ich werde Deine Reise-Ankündigung jedenfalls im Blick behalten und mich ggf. noch mal melden ... 🙂. -
Klingt verlockend. Aber zum Gardasee sind die zwei Räder nebeneinander auf einer Achse und hängen am Auto.

Habe nächstes Jahr ähnliches vor.Noch nichts genaues geplant. Geht aber mit Anhänger ( mein Kumpel fährt eine Rebell die nicht so ganz Tourentauglich ist) Richtung Trentino. Dort eine preiswerte Pension gesucht und gemütliche Tagestouren von vielleicht 200 km. Dauer etwa 1 - 2 Wochen.
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