REIFENFREIGABEN DER HERSTELLER

  • Sorry Donluci

    es ist unsinn wie diese Petition weil hier eine Eu Regelung umgesetzt werden muß, die schon lange Gültigkeit hat , aber man sich lange dagegen gestäubt hat .


    Du mußt nur zum TÜV wenn du eine andere Reifengröße abweichend von deiner Eintragung in den Papieren fahren willst .


    Umrechnung von alten Größen für Reifen auf neue

    metrisch -> Zoll
    80/90 -> 2.75, 3.00
    90/90 -> 3.00, 3.25, 3.60
    100/90 -> 3.25, 3.50, 3.60
    110/90 -> 3.50, 3.75, 4.10
    120/90 -> 4.00, 4.25, 4.25/85, 4.60
    130/90 -> 4.50, 5.00, 5.10
    140/90 -> 5.50

    Das kannst du beim nächsten TÜV mal korrigieren lassen oder ansprechen .

    Gibt es die alte Größe nicht mehr dann fährt man die umrechnungsgröße .

    Mich hat noch keiner bei ner Kontrolle deswegen angekaggt .


    Die Reifenbindung auf eine Marke / Reifen ist schon lange aufgehoben.

    Diese kannst du wenn vorhanden bei der Zulassung austragen lassen .

    Gruß Harald


    Enduro Fahrer und Enduro Reisen interessierte finden sich hier

    Gruppe Endurofahrer und Endurotouren IG


    Aktuell gefahren wird eine ungeplante Enduro Runde und

    Vom 17.7. bis 13.8.2020 Endurotouren und die ACT Adventure Tour in Italien

  • Kurven_Racer


    so, wie ich die verfügbaren Informationen verstanden habe: eine Änderung der Reifengröße, wenn sie nicht von vornherein in den Papieren steht, lässt die Betriebserlaubnis erlöschen.

    Da ist es egal, ob dein Mopped eine Zulassung nach Eu-Recht oder eine ABE hat. Allerdings kannst du bei Moppeds mit EU-Zulassung innerhalb der in den COC-Papieren genannten Größen (sofern Geschwindigkeitsindex, Tragfähigkeit stimmen) recht frei mixen.


    Hat dein Mopped eine ABE, bist du fast immer gekniffen, weil die meisten die Reifenbindung eben nicht haben austragen lassen, bisher reichte es ja, die Freigabe dabei zu haben, was ab diesem Jahr nicht mehr ausreichend ist.


    Das betrifft also auch alle, die noch Zollgrößen im Schein stehen haben, aber entsprechende metrische Größen fahren.

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.


    Benjamin Franklin

    2 Mal editiert, zuletzt von Kaulebeen ()

  • Sorry Donluci

    es ist unsinn wie diese Petition weil hier eine Eu Regelung umgesetzt werden muß, die schon lange Gültigkeit hat , aber man sich lange dagegen gestäubt hat .


    Du mußt nur zum TÜV wenn du eine andere Reifengröße abweichend von deiner Eintragung in den Papieren fahren willst .


    Arbeitest Du beim oder für den TÜV oder warum tust Du so vehement dagegen?


    Wenn es eine Möglichkeit gibt, das wieder zu ändern (u.a. für die Mopedfahrer mit der Petition), was jahrzehntelang gesetzeskonform funktioniert hat, dann sollte das auch ergriffen werden.


    Das Mopedreifen-Video ist derzeit das einzige was anhand von Beispielen auch für einen Laien verständlich ist, da die wenigsten die Gesetzestexte und Verordnungen verstehen und auch nicht sehen, dass auch nur Auszüge daraus zur Rechtfertigung einer einseitigen Handlung verwendet werden.


    Was die Reifenaustragung anbelangt, diese wird nicht bei jedem Fahrzeug oder bei jedem TÜV gemacht. Und wenn das weiter als Allerheilmittel gepostet wird, dann wird der TÜV intern das an seine Prüfstellen untersagen, da die Einnahmen ja sonst flöten gehen, die er jetzt bekommt.




    Alles was hier sonst so gepostet wird, verfügt nicht über den wahren Hintergrund was sonst noch alles derzeit dagegen unternommen wird. Fakt ist, dass bestimmte mitzuredenden Bereiche von der Politik ausgeladen wurden, um diese einseitige TÜV-Lobbyarbeit durchzuführen.


    Wer die EU-Regeln kennt, in denen die Reifenhersteller eigens erwähnt sind, weis dass hier von der Politik ein Verstoss gegen die AEUV vorliegt und ggf. den EuGH nach sich zieht.


    Und dann gebe ich jedem mal zu bedenken - egal ob er ein Fahrzeug nach ABE- oder EU-Zulassung hat - wenn man die Unbedenklichkeitsbescheinigungen bzw. Service-Informationen ansieht, was genau darin steht - nämlich dass bei einer einzigen Veränderung am Fahrzeug (Zubehörbremsbeläge, Hebel, Scheibe, ...) die angegebenen Reifenpaarungen nicht gefahren werden dürfen, da dies nur Gültigkeit hat, wenn das Fahrzeug sich im unveränderten Originalzustand befindet.

    Demnach müsste der TÜV bei Verwendung dieser Reifen diese eintragen!!



    An dem Thema ABE-Zubehör (Hebel+Zubehörbremsbeläge=keine BE mehr!) bin ich seit Ende Oktober mit dem KBA, Hersteller, Prüforganisationen dran und es bedarf eine gesetzeskonforme Regelung/Anwendung, da aktuell Millionenen Kraftfahrzeuge ohne BE unterwegs sind - und da setzt das Reifenthema das sogenannte Sahnehäubchen dar. Das KBA steht mit den eigenen Genehmigungen im Widerspruch, wie auch die Prüforgnisationen mit ihren Gutachten. Ausbaden muss es derzeit der Fahrer/Halter, der von den Ordnungshütern eine Mängelanzeige mit Ordnungsgeld erhält, mit der Auflage, die Teile eintragen oder entfernen zu lassen oder aber die Weiterfahrt gänzlich untersagt wird.


    Im Ergebnis könnte die aktuelle Lage zu einem Rückschritt wie vor 30 Jahren sein, wo der TÜV alles eintragen durfte. Oder anders ausgedrückt, wenn nichts dagegen unternommen wird, könnte es heißen, dass es keine ABEs oder Unbedenklichkeitsbescheinigungen mehr gibt, da es sich für die Hersteller nicht mehr lohnt diese teuren Freigaben erstellen zu lassen, wenn die ohnehin wieder eingetragen werden müssen. In Folge bedetet das, dass die meisten Mopedfahrer keine kostenpflichtigen Umrüstungen mehr vornehmen und dem Handel diese Einnahmen und dem Staat diese Steuern wegfallen.

  • Oh...ein Erleuchteter...

    Bin ich froh aus D. weg zu sein.

  • Ich weiß zwar nicht ob's schon mal gepostet wurde aber hier mal der Link zum BMVI: Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern. Da ist aus meiner Sicht alles unmissverständlich erklärt...?

    Wenn Du unsere Gesetze/Rechtsprechung in D verstehen würdest, dann wird klar, dass immer es so dargestellt wird, um die eigene Handlung zu rechtfertigen.

    Schon mal aufgefallen, dass vielfach vom BVerfG Gesetze für verfassungswidrig oder Handlungen als nicht rechtens entschieden wurden. Ebenso vom EuGH die Verstösse gegen die AEUV?

  • @BMVI

    Bund und Länder haben in Bezug auf die Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern die nachstehend beschriebene gemeinsame Vorgehensweise abgestimmt:

    Applaus :thumbdown:

    Die können abstimmen was die wollen , nützt alles nix und ist wie Gehaufreisen schon schrieb .

    Unmißverständlich ist

    EU recht steht zweifelsfrei über Länderrecht , nicht umsonst wird nun dieses prozedere als eigen idee präsentiert.

    Die Länder und der Bund haben schon genug horrende Strafzahlungen an die Eu zahlen müssen weil sie deren Richtlinien nicht umsetzten.

    Siehe Führerschein Regelungen der neuen Generation mit 125 ccm und der PKW / 48 Ps Prüfregelung .....

    Gruß Harald


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  • Lustig :)

    In allen Foren die gleiche Diskussion.

    Ich weiß zwar nicht ob's schon mal gepostet wurde aber hier mal der Link zum BMVI: Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern. Da ist aus meiner Sicht alles unmissverständlich erklärt...?


    Bin ich froh, das bei meinen Möps nur noch die Reifengröße u. Tragkraft eingetragen ist;)

    Nun, erkläre mir mal, warum eine sehr gut durchdachte Praxis, die Jahrzehnte sehr gut funktioniert hat, plötzlich falsch sein soll? Es gab von den Herstellern unter erheblichem materiellem, personellem und monetären Aufwand herausgefahrene Leitlinien – aka Freigaben, was auf einem Mopped funktioniert. Hat man sich da dran gehalten, war man auf der sicheren Seite. Als Händler wie als Halter/Fahrer.

    Jetzt ist es so: fahre ich auf meinem Mopped mit ABE Reifen mit DOT 5219, ist es legal, der selbe Reifen mit DOT 0120 ist illegal – das ist Bullshit3.


    Jetzt haben wir den Fall, dass du vorne auf einem Motorrad mit EG Zulassung Conti RaceAttac und hinten Metzeler Z8 fahren kannst, sofern Größe, Tragfähigkeit und Speedindex stimmen. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.


    Der "Fall 2", Moppeds mit ABE oder mit Änderungen wird hier wohl fast jeden Treffen. Auch wenn in dem verlinkten Papier steht "relevante Veränderungen, die Einfluss auf die Rad-/Reifen- Eigenschaften bzw. ihren notwendigen Freiraum haben", so bin ich mir relativ sicher, daß geänderte Bremsbelägeäge, Windschilder, Bremshebel… jetzt als Vorwand gelten werden, dich zur Abnahme und Eintragung zu nötigen.

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    Benjamin Franklin

  • Die neue Regelung ist für Motorräder der größte Schwachsinn.

    Was soll denn der TüV Prüfer feststellen, ob die Reifen gut zum Motorrsd passen, wenn er eine Runde um die Station fährt.


    Da habe ich schon mehr Vertrauen in die Tests der Reifenhersteller.


    Für mich ist es Geldschinderei der Prüforganisationen, wie im Video gezeigt.

  • Nun, erkläre mir mal, warum eine sehr gut durchdachte Praxis, die Jahrzehnte sehr gut funktioniert hat, plötzlich falsch sein soll?

    Nun ja, ich sehe hier viel mehr ein Angleichung an das EU-Recht.

    Alle Bauteile mit E-Kennzeichen (Certificate of Conformity), egal welches Herstellers, darf ich an mein Möp mit EU-Typgenehmigung anbauen ohne das die EU-Typgenehmigung erlischt. Ich darf die Teile halt nicht modifizieren da ich sonst von der Konformitätserklärung (Certificate of Conformity) abweiche und somit das E-Kennzeichen ungültig wird.

    Wenn gleiche Werte des Reifens mit E-Kennzeichen wie in der EU-Typgenehmigung genannt sind die Reifen, wie der Blinker auch, erlaubt. Egal welcher Hersteller. Es geht einzig und allein um die Größe und das E-Kennzeichen (einhalten von Richtlinen).


    So, nu kommste mit Deinem KRAD mit das nach StVZO von 1957 zugelassen wurde daher und kannst, entgegen der hohen Auflagen für eine EU-Typgenehmigung, aufziehen was Du willst nur weil Hersteller schreibt das das passt.


    Klarer Nachteil für die Fahrer von Fahrzeugen mit EU-Typgenehmigung. Wäre nur das E-Kennzeichen nötig, quetsche ich mir mal eben einen 200er hinten rein weil hat ja E-Kennzeichen!


    Du kannst ja immer noch einen Reifen mit so'ner Service-Information oder wie das nu heißt montieren. Musst es halt nur eintragen lassen (vgl. Größenangaben in der EU-Typgenehmigung). Ein Kompromiss zwischen altem und neuen Recht bzw. eine "Anpassung an das EU-Recht" weil Du nur fahren darfst was irgendwo geschrieben steht.


    Klar spült das wieder Geld in die Kassen der Prüf-Organisationen. Aber Leutz, das muss schon mal drin sein für die sonstigen Vorteile die uns die EU beschert...

    Selbst die teuerste Uhr hat nicht mehr als sechzig Minuten.

    (Jiddisches Sprichwort)

  • Leider zu kurz gesprungen.

    In den Vorgaben der EU steht nichts drinnen, was den jetzt eingeführten deutschen Sonderweg rechtfertigt. Nach EU Recht wäre die bisherige Regelung weiterhin möglich.


    Nach neuer Regelung kann ich auf ein Mopped mit EU Zulassung völlig ungeeignete Reifen aufziehen, sofern Größe, Tragfähigkeit und Speedindex passen, unabhängig davon, ob der Reifen wirklich mit dem Mopped funktioniert oder nicht.

    Das versuchen die Hersteller abzumildern mit ihren Reifentests, indem sie dem Fahrer/Halter eine getestete Auswahl an die Hand geben. Also wie die letzten 30 Jahre auch.


    Es stehen ja die erforderlichen Angaben (Größe, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex) auch bei ABE im Schein, nur steht da noch mehr, nämlich ein Hersteller und ein Reifentyp. Den Hersteller gibt es noch, den Reifen nicht mehr. Bis Ende letzten Jahres reichte es auch für mein Mopped, den Schrieb vom Reifenhersteller mitzuführen, ab Januar diesen Jahres muss ich zum TÜV und anschließend zur Zulassungsstelle, was mich beides unnötig Zeit und Geld kostet.

    Übrigens gibt es bei meinem Mopped Modelle mit EU Zulassung. Die sind technisch identisch zu den älteren Zulassungsjahren. Die dürfen dann wieder mit dem Schrieb vom Reifenhersteller rumfahren...

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    Benjamin Franklin

    Einmal editiert, zuletzt von Kaulebeen ()

  • Nun ja, die bisherige Regelung war wohl eher gedultet als Gesetz...!? Und darauf berufen sich wohl die Prüforganisationen. Auf der Mitteilung des BMVI ist es, m. E. n., kompakt zusammen gefasst:


    Zitat:

    Schlussfolgerung:


    Erlischt gemäß Fall 1c oder Fall 2 durch die Verwendung abweichender Rad-/Reifenkombinationen die Betriebserlaubnis eines Kraftrads, so ist ein entsprechender Nachweis nach § 19 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 StVZO bzw. eine Begutachtung gemäß § 19 i. V. m. § 21 StVZO erforderlich. In diesem Zusammenhang muss die Einhaltung aller betroffenen Vorschriften (z. B. bezgl. des Reifenfreiraums, der Genauigkeit der Anzeige des Geschwindigkeitsmessers) bestätigt werden. Da solche Prüfungen (z. B. auf Freigängigkeit) im Rahmen der Genehmigung des Reifens nach der UN-Regelung Nr. 75 auf Grund der zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhandenen Fahrzeugzuordnung nicht vorgesehen sind, stellt die alleinige Genehmigung eines Reifens nach der UN-Regelung Nr. 75 in einem solchen Fall keinen ausreichenden Nachweis im Rahmen einer Änderung nach § 19 Abs. 3 StVZO dar. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, z. B. durch den Reifenhersteller, ist kein Nachweis im Sinne des § 19 Abs. 3 StVZO.

    Die vorstehend beschriebene Vorgehensweise hinsichtlich der Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern ist anzuwenden

    1. bei Reifen, die nach dem 31.12.2019 hergestellt werden und2. ab dem 01.01.2025 bei allen Reifen.


    Als Herstellungsdatum gilt die Angabe (DOT-Kennzeichnung der Kalenderwoche und des Jahres der Produktion) auf dem Reifen.


    Zitat Ende; Quelle: https://www.bmvi.de/SharedDocs…bination-kraftraeder.html


    Kannst'te machen nix, musste halt bezahlen:(

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    (Jiddisches Sprichwort)

  • Genau das von dir zitierte ist doch der Stein des Anstoßes. 30 Jahre hat das wunderbar funktioniert mit den Freigaben, plötzlich muss wieder ein Prüfverein drauf schauen, was Leute, die wahrscheinlich viel mehr Ahnung von der Materie haben, als unbedenklich bescheinigten.

    Das da Vermutungen in Richtung Abzocke laut werden wundert dich?


    Ich glaube, ich muss mich korrigieren:

    Das mit den Freigaben gibt es anscheinend ab 2007

    https://www.mopedreifen.de/New…2020-%21%21%21.html?id=41

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    Benjamin Franklin

    Einmal editiert, zuletzt von Kaulebeen ()

  • Deutschland ist nunmal in der EU und hat bisher mit den Freigaben eine Sonderregelung gehabt. Abweichende Reifengrößen müssen in anderen Ländern schon lange eingetragen werden.

    Ein Beispiel: https://www.tuv.at/loesungen/i…ion/typisierung/motorrad/


    Zum Thema Abzocke in D: Nach meiner Auswanderung nach Österreich hab ich nicht schlecht gestaunt: Steuer/Versicherung für meine GSX1250 sind ca.550€ pro Jahr.

    Pickerl Überprüfung (TÜV) ist bei Fahrzeugen die älter als drei Jahre sind jährlich zu machen. Anders als in D.wird hier zusätzlich der Siedepunkt der Bremsflüsigkeit gemessen und im Bericht eingetragen.

    https://www.automotive.at/kfz-…er-bremsfluessigkeit-9280

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