Motorrad-Rätsel

  • Danke für die neuen Moppeds, ab und zu bin ich bei der Arbeit auch mal länger eingespannt. Hab die neuen Moppedbilder erst jetzt gesehen.

    Zanella... ist das nicht Margarine? :/

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Danke für die neuen Moppeds, ab und zu bin ich bei der Arbeit auch mal länger eingespannt. Hab die neuen Moppedbilder erst jetzt gesehen.

    Zanella... ist das nicht Margarine? :/

    ne, das ist ein italienischer Musiker und Moderator.

    Giovanni mit Vornamen IIRC.

  • Was hat nun GPS-Empfang mit einer geschlossenen Schneedecke zu tun?

    Und Empfang in einem Gebäude (für das ein Navi gar nicht ausgelegt ist)?


    Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, dass ich per GPS bestimmen kann, wo genau ich bin. Und wenn also nun der Assistent weiß, wo ich bin und dank Karten (mit GPS-Daten) auch weiß, wo die Straße ist, dann sollte er wissen, ob ich auf der Straße bin, oder nicht.

    Im Idealfall sogar, auf welcher Straßenseite. Ist das Zeug so genau, oder nicht?


    Wenn die Genauigkeit reicht, wäre dann auch die Schneedecke egal.

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, dass ich per GPS bestimmen kann, wo genau ich bin. Und wenn also nun der Assistent weiß, wo ich bin und dank Karten (mit GPS-Daten) auch weiß, wo die Straße ist, dann sollte er wissen, ob ich auf der Straße bin, oder nicht.

    Im Idealfall sogar, auf welcher Straßenseite. Ist das Zeug so genau, oder nicht?


    Wenn die Genauigkeit reicht, wäre dann auch die Schneedecke egal.

    Die Auflösung des zivilen GPS legt im Bereich von 2 m bis zu einem Dutzend Meter. Für einen Fahrspurassistenten ist das bei Weitem nicht genug - der hätte es gerne auf Dutzende Zentimeter genau.


    Fahren nach GPS-gestützten Daten allein beinhaltetet große Risiken, da die hinterlegten Karten keine Veränderungen berücksichtigen: der am Straßenrand stehende Krankenwagen, die Baustelle, der abgerutschte Hang, der improvisierte Radweg etc.

  • Die Auflösung des zivilen GPS legt im Bereich von 2 m bis zu einem Dutzend Meter. Für einen Fahrspurassistenten ist das bei Weitem nicht genug - der hätte es gerne auf Dutzende Zentimeter genau.

    Ihr müßt eure Bedenken unbedingt mit Tesla teilen. Die glauben doch tatsächlich, das wäre die Zukunft und bauen Radar, einige Kameras und anderen Ballast schon heute in ihre Autos.

    Die erfolgreiche Testfahrt 2020 von L.A. bis San Francisco mit nur einer einzigen menschlichen Intervention war vielleicht nur Glück. Oder, weil in Trump-Zeiten, Fake-News.

    sollte es oben nicht stehen, ich grüße immer herzlich.

  • RoZi:thumbup: Der normale Tesla von heute könnte schon fast autonom. Dank der überall verbauten Kameras an dem Teil und einer hervorragenden Software. Durfte Ich schon öfters als Beifahrer live miterleben. Der kutschiert Dich auch ohne Dein Zutun durch die weiter oben angeführte Autobahnbaustelle. Funktioniert auch hervorragend bei Regen. Da wo meine armseligen VW-Sensoren aufgeben funktioniert der Tesla immer noch ausgezeichnet. Im Stadtverkehr musst echt gar nix machen. Außer die Hände am Lenkrad lassen. Sonst meckert der irgendwann. Um den Spurwechsel einzuleiten reicht es zu blinken. Den Rest macht der Tesla samt toter Winkelüberwachung. Sollte ich je ein Elektromobil benötigen, dann Tesla. Da müssen sich alle anderen sehr anstrengen um auch nur in die Nähe zu kommen. Nicht nur von der Technik sondern auch das ganze Drumherum.

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • Ihr müßt eure Bedenken unbedingt mit Tesla teilen. Die glauben doch tatsächlich, das wäre die Zukunft und bauen Radar, einige Kameras und anderen Ballast schon heute in ihre Autos.

    Die erfolgreiche Testfahrt 2020 von L.A. bis San Francisco mit nur einer einzigen menschlichen Intervention war vielleicht nur Glück. Oder, weil in Trump-Zeiten, Fake-News.

    Mit Tesla teile ich am Liebsten gar nichts und am allerwenigsten mein Geld.


    Ich habe keinerlei technische Bedenken hinsichtlich Autonomes Fahren oder Spurhalte-, Abstand-, Notbrems-, EIn- und Ausschlaf-Assistenten und dergleichen. Aber ich verzichte willentlich gerne auf das Zeug.

  • Ich sehe lieber die Chancen und den Nutzen, die neue Technologien bedeuten können.

    Ich freue mich auf mein E-Bike, mein autonom fliegendes Lufttaxi, meine Chip im Arm zur Überwachung meiner Körperfunktionen, die REWE-Drohnen, die mir die Einkäufe bringen und einen Mähroboter, der Schlüsselblumen umfährt. Und auf mein Auto, dass mich sicher nach Hause fährt auch wenn ich mal jenseits der drei Promille bin.

    sollte es oben nicht stehen, ich grüße immer herzlich.

  • Mit Tesla teile ich am Liebsten gar nichts und am allerwenigsten mein Geld.


    Ich habe keinerlei technische Bedenken hinsichtlich Autonomes Fahren oder Spurhalte-, Abstand-, Notbrems-, EIn- und Ausschlaf-Assistenten und dergleichen. Aber ich verzichte willentlich gerne auf das Zeug.


    RoZi:thumbup: Der normale Tesla von heute könnte schon fast autonom. Dank der überall verbauten Kameras an dem Teil und einer hervorragenden Software. Durfte Ich schon öfters als Beifahrer live miterleben. Der kutschiert Dich auch ohne Dein Zutun durch die weiter oben angeführte Autobahnbaustelle. Funktioniert auch hervorragend bei Regen. Da wo meine armseligen VW-Sensoren aufgeben funktioniert der Tesla immer noch ausgezeichnet. Im Stadtverkehr musst echt gar nix machen. Außer die Hände am Lenkrad lassen. Sonst meckert der irgendwann. Um den Spurwechsel einzuleiten reicht es zu blinken. Den Rest macht der Tesla samt toter Winkelüberwachung. Sollte ich je ein Elektromobil benötigen, dann Tesla. Da müssen sich alle anderen sehr anstrengen um auch nur in die Nähe zu kommen. Nicht nur von der Technik sondern auch das ganze Drumherum.

    Nur mal so ...............................

    Problem war lange bekannt

    Bereits seit Oktober 2019 berichteten Tesla-Kunden, dass es bei älteren Modellen der Typen S und X wegen eines verschlissenen Flash-Speichers zu Problemen mit dem Bildschirm bzw. dem gesamten Multimedia-System kommt. Die Schwierigkeit: Fällt die Media-Control-Unit (MCU) aus, verabschiedet sich nicht nur das Infotainment-System, sondern das ganze Auto schaltet in einen Notfallmodus und wird damit mehr oder weniger unbrauchbar. Tesla-Chef Elon Musk versprach zwar seinerzeit Abhilfe, die ist aber offensichtlich noch längst nicht überall dort angekommen, wo es nötig gewesen wäre.

    NHTSADie NHTSA untersuchte die Ausfälle des Flash-Speichers und forderte Tesla bereits zu einem offiziellen Rückruf auf.

    Verantwortlich für die Ausfälle ist ein Flash-Speicherchip eMMC (embedded Multi Media Card), der Teil der MCU (Media Control Unit) der ersten und zweiten Generation ist. Die eMMC ist eine Tesla-Eigenentwicklung – sie arbeitet unabhängig von sämtlichen anderen Datenströmen im Fahrzeug. Allerdings berichtet der Mediendienst CNet aus San Francisco, dass die Tesla-Software mit den Jahren immer höhere Protokoll-Kapazitäten benötigt. Und die eMMC ist Teil dieser Kapazitäten. Nach wenigen Jahren sind die Kapazitäten laut CNet komplett erschöpft, womit auch die eMMC ausgelastet durch zu viele Schreib- und Lesevorgänge ausgebrannt ist.


    Speicherkapazität nach vier Jahren erschöpft

    Sobald die Kapazität der eMMC erschöpft ist, fällt sie aus. Ihr Ausfall bedingt wiederum, dass die MCU nicht hochfahren kann – und mit inaktiver MCU kommt es bei Tesla Model S und Model X zu einer ganzen Reihe von Ausfällen. Das Infotainment-System ist genauso betroffen wie die Klimaanlage, die sich nicht mehr einstellen lässt. Das Auto ist zwar noch fahrbar, aber nicht mehr aufladbar. Laut Experten tritt der Ausfall der eMMC nach zirka vier Jahren und somit außerhalb der Garantie auf, weshalb es mit Tesla Schwierigkeiten gibt. Der kalifornische Elektroautohersteller verkauft grundsätzlich keine Ersatzteile an andere Werkstätten oder Privatpersonen – wer eine Reparatur möchte, muss dafür einen kostenpflichtigen Tesla-Werkstattbesuch einplanen. In den USA hilft auch der unabhängige Tesla-Fachmann Phil Sadow betroffenen Fahrern, indem er den Chip tauscht.

    Elon Musk twitterte kurz nach Bekanntwerden der Probleme, dass inzwischen alles besser sein sollte – allerdings gestand er weder ein, dass es Probleme mit der eMMC gab, noch, wie Tesla diese lösen will. Die Debatte um die ausfallenden Chips hat in den USA den Streit um das "Right to Repair" (Recht zu Reparieren) neu entfacht. Danach müssen Autohersteller jedem die Möglichkeit geben, sein Auto selber zu reparieren. Tesla scheint dieses Recht seit Jahren zu ignorieren, indem der Hersteller keine Ersatzteile an Dritte verkauft und somit ganz allein am lohnenden Reparaturgeschäft verdient. Nach andauernden Protesten von Werkstätten, Mechanikern und Fahrern musste Tesla inzwischen seine Richtlinien lockern und gibt einige Ersatzteile für den Verkauf frei.


    UMFRAGE

    3372 MAL ABGESTIMMT
    Sollte Tesla seine Autos für Reparaturen in allen Werkstätten freigeben?

    Nein, mit der komplizierten Elektronik kommt sicher nur der Hersteller selbst zurecht. Klar, die wollen sich doch nur die Taschen vollstopfen.

    FAZIT

    Im Falle der fehlerhaften eMMC hat sich Tesla nicht mit Ruhm bekleckert: Dass der Fehler bei Tesla lag, war offensichtlich – zu viele Betroffene berichteten nach normalem Fahrzeuggebrauch von dem Problem. Ursache und Wirkung waren schnell bekannt – aber Tesla interessierte sich in diesem Fall nicht für seine Kunden.

    Jetzt reicht es der US-Straßen- und Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA endgültig: Sie zwingt Tesla zum Rückruf. Endlich. Wenn ein Autohersteller zu seinen Fehlern so wenig steht wie Tesla, muss halt der lange Arm des Gesetztes den Hersteller zwingen, nicht das Wohl seiner Kunden aus den Augen zu verlieren.

    Dabei handelt die NHTSA im Sinne des neuen US-Präsidenten Joe Biden, der sich massiv für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit einsetzt. Dies könnte für Tesla auch noch in Sachen Autopilot zu einem Problem werden – schließlich hat das Versagen dieses Fahrassistenz-Pakets bereits zu vielen schwersten Unfällen geführt. Bei der Untersuchung dieser Unfälle wirkte die NHTSA bisher massiv überfordert.

    Fehler passieren, wie auch Tesla es jeden Tag aufs Neue beispielsweise an der schwankenden Qualität seines in den USA ausgelieferten Model Y erfährt. Aber für eine Fehlerbehebung nach langen Querelen erst Behördenzwang abzuwarten, ist inakzeptabel.


  • Ich sehe lieber die Chancen und den Nutzen, die neue Technologien bedeuten können.

    Ich freue mich auf mein E-Bike, mein autonom fliegendes Lufttaxi, meine Chip im Arm zur Überwachung meiner Körperfunktionen, die REWE-Drohnen, die mir die Einkäufe bringen und einen Mähroboter, der Schlüsselblumen umfährt. Und auf mein Auto, dass mich sicher nach Hause fährt auch wenn ich mal jenseits der drei Promille bin.

    Bewunderst Du nicht auch diese in Askese lebenden Leute, die sich allem verweigern? 🤩

    Verwirrt mich nicht! 😤

  • heinrichs: Sorry, aber ich interessiere mich Null für Tesla. Weder für Artikel, die mir sagen, wie wahnsinnig gut oder abgrundschlecht die Dinger sind. Volles Desinteresse. Die BEV-Zeit wird eines Tages kommen: dann informiere ich mich. Bis dahin ist ohnehin alle Info veraltet.


    RoZi: Ich setze mich lieber mit Null Promille aber wachen Sinnen ins Auto. darf noch selbst lenken und Gas geben und erfreue mich in jeder scharfen Kurve an einem wunderbar ausbalacierten, minimalistischen Fahrzeug.


    Ich bekämpfe weder die Entwicklung noch will ich sie aufhalten. Aber ich brauch von dem propagierten Zeug vieles wirklich nicht.

  • Die Auflösung des zivilen GPS legt im Bereich von 2 m bis zu einem Dutzend Meter. Für einen Fahrspurassistenten ist das bei Weitem nicht genug - der hätte es gerne auf Dutzende Zentimeter genau.


    Fahren nach GPS-gestützten Daten allein beinhaltetet große Risiken, da die hinterlegten Karten keine Veränderungen berücksichtigen: der am Straßenrand stehende Krankenwagen, die Baustelle, der abgerutschte Hang, der improvisierte Radweg etc.


    Also müssen wir genauer werden.


    Und ich habe nicht behauptet, nur mit GPS fahren zu wollen. Es ging allein darum, wo die Straße unterm Schnee ist. Wenn auf dem Schnee was steht, darf gern die Bordkamera helfen.

    Motorräder sind überlebenswichtig!

    Dinosaurier hatten keine und ZACK: ausgestorben. ;)

  • Ich setze mich lieber mit Null Promille aber wachen Sinnen ins Auto. darf noch selbst lenken und Gas geben und erfreue mich in jeder scharfen Kurve an einem wunderbar ausbalacierten, minimalistischen Fahrzeug.

    Und an der Stelle liegen Welten zwischen unseren Ansprüchen.

    Ich genieße gerne den Abend, auch wenn sich dabei Alkoholmissbrauch ergibt und ich weiß, mein Auto fährt mich dann heim. Ich erfreue mich dann vielleicht auch an scharfen Kurven, wenn ich mich entspannt auf meinem luxuriösen Rücksitz in meiner maximal-ausgestatteten Limousine lümmele.

    sollte es oben nicht stehen, ich grüße immer herzlich.

  • Und an der Stelle liegen Welten zwischen unseren Ansprüchen.

    Ich genieße gerne den Abend, auch wenn sich dabei Alkoholmissbrauch ergibt und ich weiß, mein Auto fährt mich dann heim. Ich erfreue mich dann vielleicht auch an scharfen Kurven, wenn ich mich entspannt auf meinem luxuriösen Rücksitz in meiner maximal-ausgestatteten Limousine lümmele.

    Da hast Du sicher Recht.


    Ich hab nicht mal einen Rücksitz.

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