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Jetzt ist sie endlich da …

  • Kimayoi
  • 26. März 2025 um 21:13
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Nach dem ersten gemeinsamen Feedbackbericht geht es vor allem um Ergonomie, Grundfitness und sinnvolle Vorbereitung vor der nächsten Saison. Die bisherigen Beiträge heben Folgendes hervor:

    Wichtige Erkenntnisse

    • Ergonomie und Hebelstellung: Die Hebelposition sollte individuell passen. Idealerweise liegen Handrücken, Unterarm und Kupplungsgreiffläche in einer geraden Linie; der Kontaktpunkt sollte so sein, dass sich Finger und Handgelenk nicht unnötig verdrehen. Oft hilft eine Hasel- oder Bordmittel-Justierung, um Schmerzen zu vermeiden. Bei zu kurzer oder zu langer Reichweite kann sich die Haltung trotz Anpassung falsch anfühlen.
    • Schmerzvermeidung und Schmerzmanagement: Bei anhaltenden Schmerzen oder akuter Schmerzzustand lieber Pause einlegen, um Sehnenentzündung oder ähnliche Probleme zu vermeiden. Eine vorübergehende Schonung und spätere, behutsame Wiederaufnahme der Fahrt ist sinnvoll.
    • Fitness und Mobilität: Beweglichkeit und Rumpfstabilität sind wichtig. Dehn- und Leichtmuskeltraining zu Hause werden empfohlen; viele Übungen brauchen kein Fitnessstudio. Allgemeine Ausdauer- und Muskelaufbauübungen unterstützen eine stabilere Fahrhaltung.
    • Training und Praxis: Fahrsicherheitstraining wird mehrfach empfohlen, möglichst früh in der Saison. Regelmäßiges Fahren verbessert das Gefühl für Maschine und Gleichgewicht; zusätzlich kann Training mit Fokus auf Haltung und Griffkraft sinnvoll sein.
    • Zusätzliche Praxis-Tipps: Handgelenks- und Fingerübungen, sowie eine regelmäßige Selbstbeobachtung von Haltung am Lenker helfen. Manche berichten von positiven Erfahrungen mit Grip- oder Greifübungen und dem Ausprobieren unterschiedlicher Sitz-/Lenkerkonfigurationen, ggf. auch Testfahrten mit anderen Modellen.

    Offene Fragen und Diskussionspunkte

    • Welche konkrete Faustregel gibt es zur Hebelposition? Die meisten Beiträge betonen, dass es individuell ist und man oft Modelle unterschiedlich anpassen muss.
    • Wie wichtig ist der Quickshifter in der Anfangsphase der Rückkehr? Ein Hinweis wurde gegeben, dass so ein System den Start erleichtern könnte, bleibt aber eine individuelle Einschätzung.
    • Wie viel Training reicht wirklich aus, um spürbar besser zu werden? Hier gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, wie stark Alltagsaktivität vs. gezieltes Training wirkt.

    Empfohlene Schritte, so wie sie von der Gruppe geäußert wurden

    • Fahr-Sicherheitstraining zeitnah planen und absolvieren.
    • Ergonomie am Motorrad prüfen und gegebenenfalls Hebel- und Lenkerposition individuell anpassen; bei anhaltenden Beschwerden ggf. Bike-spezifische Anpassungen testen.
    • Grundlagenfitness aufbauen: Rumpf-, Beweglichkeits- und leichte Kraftübungen zu Hause; regelmäßige Bewegung unterstützen langfristig die Fahrkontrolle.
    • Bond mit der Praxis stärken: regelmäßig fahren, aufzeichnen, wie sich Haltung und Griff anfühlen; bei Bedarf verschiedene Motorräder oder Sitz-/Lenkerkombinationen testen.
    • Bei Schmerzen: zeitweise aussetzen und ggf. medizinischen Rat suchen, um schwere Verletzungen zu vermeiden.

    Zusammenfassung Die Community empfiehlt eine frühzeitige Sicherheits- und Ergonomie-Checkliste, kombiniert mit grundsätzlicher Fitness und regelmäßigem Fahrtraining. Die Hebelstellung ist individuell zu optimieren, und Schmerzen sollten ernst genommen werden. Offene Fragen bleiben vor allem zur konkreten Hebel- bzw. Lenkeranpassung bei unterschiedlichen Modellen und zur genauen Balance zwischen Alltagsfitness und moto-spezifischem Training.

    Zuletzt erstellt: 9. März 2026 um 05:43 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Kimayoi
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    • 26. März 2025 um 21:13
    • #1

    … und ich habe die ersten 150km in der Kieler Umgebung nach Jahren der Abstinenz hinter mir.

    Ich muss zugeben, das ich schon etwas Respekt hatte. Werde ich das anfahren hinbekommen? Und dann beim Motorradhändler etwas bergauf und links. Hat alles funktioniert und nach den ersten Kilometern durch kleinste Dörfer und Seitenlandstrassen kamen alle erlernten Programme Stück für Stück wieder. Ist fast wie Fahrrad fahren, nur viel besser.

    Was ich auch merke ist, das mir doch die ein oder andere Muskulatur fehlt. Und der Kupplungshebel war etwas steil eingestellt, so dass ich mein Handgelenk abgeknickt habe. Das war zum Ende echt schon etwas schmerzhaft die Kupplung zu ziehen. Hab es dann zu Hause angepasst und dann nochmal gefahren. Ging besser, aber weh tat es trotzdem. Aber auch das wird wieder vergehen.

    Nun meine Frage an euch alte Hasen und Häsinnen: wie bereitet ihr euch muskulär auf die Saison vor? Irgendwelche Tipps? Und wo finde ich Erklärungen für eine korrekte Hebeleinstellung für mich?

    Das Blut ist geleckt, der Muskelkater schon auf Sichweite und morgen soll es schönes Wetter wohl sein und ich habe Urlaub.


    Gruß, Frank


    PS. Demnächst werde ich wohl noch Fahrertrainings machen. Für Tipps immer offen.

  • Roadrunner72
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    • 26. März 2025 um 21:32
    • #2

    Na erstmal herzlichen Glückwunsch zum sexy Untersatz! Ein echt tolles Mopped... 👍

    Zur Vorbereitung: Ich habe Handhanteln (also so Dinger, die man zusammendrückt). Kannst du bequem auf der Couch anwenden, und dich so auf die Saison vorbereiten.

    Wobei: Hat die keinen Quickshifter? Das müßte das Thema ja massiv erleichtern...

    Zur Hebelage: Wenn du dich draufsetzt und an den Lenker fasst, sodass die Armbeugen leicht angewinkelt sind und der Oberkörper leicht nach vorn geht... Dann sollten die Hebel ungefähr die Verlängerung der Unterarme sein. Lässt sich bei großen Personen manchmal schwer realisieren, aber probiers mal.

    Zu den Fahrtrainings: Kann nie schaden, bin ich großer Verfechter von.

    Ansonsten viel Spaß morgen!

    Grüße, Roady

    meep meep

  • Mike
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    • 26. März 2025 um 21:51
    • #3

    Ab einem gewissen Alter, und da bin ich auch dabei, musst du dich fit halten. Beweglichkeit spielt hier eine große Rolle. Übungen zum Dehnen, leichtes Muskeltraining sind da unerlässlich. Muss kein Fitnesscenter sein viele Übungen gehen auch Zuhause.

    Fun is not a straight line.8)

  • double d
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    • 26. März 2025 um 22:11
    • #4

    Ich kann mich erinnern, dass beim Fahrsicherheitstraining ein paar „gymnastische“ Übungen gemacht wurden. Diese dienten weniger der Fitness sondern ein besseres Gefühl für Maschnine und Gleichgewicht zu bekommen.
    Natürlich wird die Kupplungshand schmerzen, um so mehr wenn die Ergonomie nicht stimmt. Aber dieses Phänomen habe ich auch bei einem schlechten Bildschirmarbeitsplatz.
    Klar Bewegung ist wichtig, aber jemand der körperlich arbeitet, beispielsweise Gartenarbeit braucht doch jetzt keine spezielle Motorradgymnastik. Anders gesagt ein Couch Potatoe wie ich mit fast 90% Bildschirmtätigkeit, sollte grundsätzlich sportlichen Ausgleich suchen. Aber nicht um besser Motorradfahren zu können. 🤗

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Mike
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    • 26. März 2025 um 22:27
    • #5
    Zitat von double d

    Ich kann mich erinnern, dass beim Fahrsicherheitstraining ein paar „gymnastische“ Übungen gemacht wurden. Diese dienten weniger der Fitness sondern ein besseres Gefühl für Maschnine und Gleichgewicht zu bekommen.
    Natürlich wird die Kupplungshand schmerzen, um so mehr wenn die Ergonomie nicht stimmt. Aber dieses Phänomen habe ich auch bei einem schlechten Bildschirmarbeitsplatz.
    Klar Bewegung ist wichtig, aber jemand der körperlich arbeitet, beispielsweise Gartenarbeit braucht doch jetzt keine spezielle Motorradgymnastik. Anders gesagt ein Couch Potatoe wie ich mit fast 90% Bildschirmtätigkeit, sollte grundsätzlich sportlichen Ausgleich suchen. Aber nicht um besser Motorradfahren zu können. 🤗

    Das ist falsch. Du beanspruchst beim Mopedfahren ganz andere Körperpartien als bei der Arbeit. Hab auch lange so gedacht. Man buckelt den ganzen Tag, das reicht locker für das Moped. Mit zunehmenden Alter ist das aber nicht so.

    Fun is not a straight line.8)

  • gehtsnoch
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    • 26. März 2025 um 22:28
    • #6
    Zitat von Kimayoi

    Nun meine Frage an euch alte Hasen und Häsinnen: wie bereitet ihr euch muskulär auf die Saison vor? Irgendwelche Tipps? Und wo finde ich Erklärungen für eine korrekte Hebeleinstellung für

    Korrekte Hebelstellung ist ziemlich individuell. Da wird es kaum eine Faustregel geben, weil immer Abhängig von deiner Körper- und Handgeometrie. Es kann auch sein, dass Du es mit Bordmitteln gar nicht hinbekommst, wenn z.B. Dir die Lenkerkröpfung gar nicht passt.


    Für mich es es gut, wenn ich z.B. Zeige- und Mittelfinger in fast gerader Linie zum Handrücken entspannt auf dem Kupplungsghebel liegen habe. Bzgl. Muskulatur: Sehr abhängig vom Motorrad. Auf der R1 oder Tuno V4R war das mehr Thema als jetzt auf der Multistrada. Im Prinzip solltest Du die Muskelpartien bewegen und stärken die jetzt schmerzen. Übungen im I-Net und kostenlose Apps mit Übungen dafür gibt es zuhauf. Oder Fitnessstudio, Radfahren, Joggen und was weiß ich nicht alles. Die letzten 3 sind die "Waffen meiner Wahl".

    Silence! I block you!

  • Online
    Marc S.
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    • 26. März 2025 um 22:48
    • #7

    Einfach :thumbup:, ignoriere das Geschwätz und Mimimi... Wünsche dir viel Spaß, sichere Fahrt und schöne Momente!

  • Bergstraesser
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    • 27. März 2025 um 07:42
    • #8

    Fahrsicherheitstrainig so schnell wie möglich und ansonsten fahren, fahren, fahren.......

    Ich wünsche Dir viel Spaß, gutes Wetter und Geduld mit den Ansprüchen an Dich selbst ;)

    Grüsse aus der Moped-Region Bergstrasse / vorderer Odenwald

    :motofun  Tom

  • Bartimaeus
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    • 27. März 2025 um 08:01
    • #9

    Gleichgewicht trainieren. Z.B. Fahrrad auch mal etwas abseits vom Fahrradweg fahren oder Wackelbord. Was ich seit jeher mache ist, mir auch wenn ich mit dem Auto unterwegs bin die Linie anzuschauen, die ich mit dem moped nehmen würde. Rein muskulär ist es eher eine Frage was für ein moped du fährst und wie. Wenn ich nach 12 Stunden von einer Reiseenduro absteige, fühle ich mich etwas steif, aber das wars auch. Wobei 3 intensive Stunden auf einem Sportler die Oberschenkel schreien lassen.

  • Bartimaeus
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    • 27. März 2025 um 08:11
    • #10

    Hebelstellung siehe gehtsnoch. Wichtig ist, daß Handrücken und Unterarm eine gerade Linie bilden wenn deine Finger auf dem hebel liegen. Der Bremspunkt sollte bei quasi halber Krümmung der Finger liegen. Kann ich schlecht beschreiben. Greift die Bremse schon wenn deine Finger noch fast gerade sind, hast du weniger Gefühl. Allerdings darfst du den hebel auch nicht so weit ziehen dürfen, das er den Griff berührt.

  • Netsrac
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    • 27. März 2025 um 09:17
    • #11
    Zitat von Kimayoi

    … ...Ging besser, aber weh tat es trotzdem. Aber auch das wird wieder vergehen....

    Moin Frank,

    das kenne ich noch aus meiner Anfangszeit in den 80ern - beim Kuppeln mit etwas abgeknicktem (und kaltem) Handgelenk gleich eine Sehnenreizung eingefangen. Wenn es schmerzt, solltest Du das erstmal auskurieren und ein paar Tage aussetzen - ansonsten wird schnell eine Sehnenscheidenentzündung daraus - und dann ist gar nix mehr mit Fahren für viele Wochen.

    Grüße aus dem südlichen S-H,

    Carsten8)

    Ein Leben ohne Guzzi ist möglich - aber sinnlos...

  • BausW
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    • 27. März 2025 um 09:22
    • #12

    Klar sollte man beim Mopedfahren etwas fitter sein, das Bein muss ja schließlich über den Sattel. Bezgl der Schmerzen im Handgelenk (wenn alle schon genannten Parameter eingestellt sind) : Beobachte ob es immer so ist. Bei mir ist das schon mal Tagesform abhängig. Ich bin auch ein Fan von Fahrsicherheitstrainigs, bin am Samstag wieder bei den gelben Engeln. Ansonsten gute Fahrt und viel Spass :motofun8)

    Grip ist wie Luft - man vermisst ihn erst wenn er nicht mehr da ist...und nach schräg kommt flach

  • Roadrunner72
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    • 27. März 2025 um 11:27
    • #13

    Zur Fitness: ist immer gut und sinnvoll. Generell relevant ist eine gute Rumpfmuskulatur, weil du bis zum Bauch ja schon eine gewisse Körperspannung brauchst, aber oben herum locker bist (immer prüfen, ob du dich am Lenker festkrallst, oder ob du ihn nur führst).

    Die Sitzposition "nasser Sack" ist in keinster Weise zielführend.

    meep meep

  • Kay
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    • 27. März 2025 um 12:21
    • #14

    Du kannst gegen Handverspannungen ueberall, wo Du gerade bist und was Du gerade machst, die Hände (wie beim beten) ineinander verschränken und mit den Fingern kneten und druecken. Die Muskulatur in den Fingern gewöhnt sich so an Belastungen.

    Tut sonst etwas weh, stimmt was anderes nicht. Das kann alles mögliche sein: Sattel zu hoch, zu tief, zu breit, zu weit vorn, zu weit hinten, Lenker zu breit, zu schmal, Lenkerwinkel unpassend, ... bis hin zur krummen Wirbelsäule . Mach "Selbstbeobachtung", rutsche hin und her und wenn Du die Gelegenheit hast, tausche mal das Moped zur Probe.

    Gruß von Kay ... :*

  • Roadrunner72
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    • 27. März 2025 um 13:30
    • #15
    Zitat von Kay

    und wenn Du die Gelegenheit hast, tausche mal das Moped zur Probe.

    Mach das. Aber auf keinen Fall auf eine GS setzen! ☺️

    meep meep

  • gehtsnoch
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    • 27. März 2025 um 13:51
    • #16
    Zitat von Roadrunner72

    Mach das. Aber auf keinen Fall auf eine GS setzen! ☺️

    Die "nasse Sack Sitzhaltung" ist nur uns Eingeweihten vorbehalten :thumbup:

    Silence! I block you!

  • B.M.W
    Gast
    • 27. März 2025 um 14:19
    • #17

    Ich kann da nicht mitreden, aber dir besten Tipps bekommst Du von Leuten die alle 2 Jahre eine Tour zum TÜV machen ;)

  • double d
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    • 27. März 2025 um 17:58
    • #18
    Zitat von Roadrunner72

    Die Sitzposition "nasser Sack" ist in keinster Weise zielführend.

    Eh klar... kann aber auch einen zum Nordkapp bringen *tülütütü*

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