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B196 aus?

  • Sasa93
  • 29. November 2025 um 08:26
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Kernaussagen und Standpunkte

    • Die Diskussion dreht sich um die B196-Regelung (125er-Fahrzeuge unter dem PKW-Führerschein) und ob sie abgeschafft werden sollte. Die Meinungen gehen stark auseinander: Manche fordern die Abschaffung, andere sehen B196 als sinnvolle Einstiegsoption, die auch kontrolliert bleiben sollte.
    • Befürworter einer Abschaffung argumentieren, dass B196 kein echtes Motorradführen sei, die Ausbildung qualitativ oft zweifelhaft sei und Betrug oder Schlupflöcher erleichtern könne. Sie fordern stattdessen eine echte Motorradprüfung oder eine umfassendere Überarbeitung des Führerscheinrechts.
    • Befürworter von B196 betonen, dass es sich um einen legitimen Einstieg handele, der durch Fahrstunden und Grundkenntnisse aus dem PKW-Führerschein sinnvoll ergänzt wird. Sie weisen darauf hin, dass die Gesamtsituation im Straßenverkehr komplex ist und eine pauschale Abschaffung nicht automatisch Sicherheitsgewinne bringe.
    • Mehrere Beiträge fordern Qualitätsverbesserungen statt einer generellen Abschaffung. Vorschläge umfassen strengere Ausbildungsstandards, mehr Fokus auf Blickführung und Situationswahrnehmung, sowie verpflichtende oder stärker geförderte Fahrsicherheitstrainings (mit Blick auf Rabatte bei Versicherungen oder Bildungsurlaub).
    • Einige Stimmen heben hervor, dass Unfälle im Straßenverkehr oft durch andere Faktoren (Lage, Fahrkönnen, Selbsteinschätzung, Streckenwahl) beeinflusst werden, nicht nur durch die Führerscheinklasse. Dennoch wird betont, dass eine bessere Ausbildung und regelmäßiges Training helfen könnten.
    • Es gibt Debatten über die tatsächliche Wirkung von B196 auf Unfallzahlen. Einige verweisen auf Statistiken, die eine Zunahme der Unfälle seit Einführung von B196 nahelegen; andere halten die Zahlen für unausgewogen oder unzureichend, da viele Einflussfaktoren fehlen.

    Hauptkonflikte und offene Fragen

    • Wirkt B196 sicherheitsrelevant oder erweitert es eher Risiken? Die Meinungen gehen auseinander; eine verlässliche, faktenbasierte Auswertung wird gefordert.
    • Wie hoch muss der Ausbildungsstandard sein? Gibt es ausreichende Qualitätskontrollen bei Fahrschulen, oder braucht es eine striktere Normung und Kontrolle?
    • Welche Reformen sind sinnvoller als eine Abschaffung? Vorschläge umfassen bessere Blickführung, standardisierte Ausbildungsinhalte, verpflichtende Sicherheitstrainings oder Anreize über Versicherungen.
    • Sollten jüngere Fahrer auch ohne B196 einen direkten Weg zu einer „echten“ Motorradprüfung bekommen, oder bleibt eine stufenweise Einführung sinnvoll?

    Offene Fragen und unngefährte Punkte

    • Welche konkreten Kriterien würden eine mögliche Reform von B196 tragen (z. B. Mindeststunden, Schwerpunkt Blickführung, Prüfungselemente)?
    • Wie können Kostenbarrieren reduziert werden, um hochwertige Ausbildung sicherzustellen (z. B. Zuschüsse, Bildungsurlaub, Versicherungsrabatte)?
    • Welche Rolle spielen einzelne Ausbildungsbetriebe vs. allgemeine Regulierung bei der Wahrung von Qualität and Sicherheit?

    Ausblick und Diskussionspunkte aus der Debatte

    • Viele Beteiligte setzen auf eine Verbesserung der Ausbildung statt auf eine Abschaffung, sehen aber Bedarf an klareren Standards und besserer Praxisnähe.
    • Vorteilhafte Mittelwege sind Sicherheits-Trainings, messbare Qualitätskontrollen und Anreize für kontinuierliches Training.
    • Die Diskussion bleibt offen: Es gibt kein einhelliges Ergebnis, sondern unterschiedliche Sichtweisen auf Risiko, Ausbildung, Kosten und Fairness im Straßenverkehr.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 14:44 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Sasa93
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    • 29. November 2025 um 08:26
    • #1

    Seit Tagen bekomme ich verschiedenes zu hören und zu lesen. Der B196 soll abgeschafft werden. Ein Glück oder nicht!? Laut Deutscher Verkehrswacht seien die Unfallzahlen signifikant gestiegen, die Motorrad kritisiert die Aussage, da nicht alle Faktoren (viel mehr Fahrerlaubnisinhaber und auch A1 Besitzer sind in die Statistik gefallen) bei der Statistik berücksichtigt wurden. (Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.) Wenn die Motorrad Recht hat, schon mies das die Zahlen nicht stimmen. Traurig bin ich dennoch nicht, denn nur die wenigsten B196 Besitzer können sicher das Zweirad bewegen. Ich weiß der ein oder andere ist hier im Forum, fühlt euch NICHT angegriffen, ich kenne euch nicht. Dennoch muss ich sagen ich wäre heilfroh wenn diese Regelung wieder abgeschafft wird und wieder ordentliche Ausbildungen stattfinden. Warum ich so dagegen bin? Es gibt in jeder Branche schwarze Schafe. Viel zu viele 125er begegnen mir die wackelig, unsicher oder falsch unterwegs sind. Mit falsch meine ich in meinem Fahrstreifen, entgegenkommend. Nun Stelle ich mir die Frage, was mag da falsch gelaufen sein? Hat die Person in der einen Fahrschule die Stunden absolviert, die Bescheinigung nicht bekommen und ist mit dem Ausbildungsnachweis in eine andere Fahrschule gegangen, in der er die Bescheinigung bekommen hat, obwohl der Fahrlehrer meinte die Person benötigt mehr Stunden? Hatte der Fahrlehrer nach den soll Stunden kein Bock mehr oder noch schlimmer, gab es eine Bescheinigung ganz ohne Fahrstunden? Jap so gewissenlose, geldgierige gibt es in jeder Branche. Ein Glück kenne ich keine Fahrschule die das macht, aber es soll soetwas geben. Auch deswegen wäre ich für die Abschaffung. Soll ein Dritter der nicht begangen ist entscheiden ob die Fahrerlaubnis erteilt wird.

    Achja gestern meinte mein Friseur. Die Prüfer lassen mit Absicht 1-2 Prüfungen nicht bestehen 🤦🏻‍♀️ ich musste still sein, wollte ordentlich das Geschäft verlassen. Natürlich machen Prüfer das nicht, sie haben im Nachhinein viel mehr Arbeit, dafür bekommen sie kein extra Geld. Als ich vom Stuhl runter war konnte ich endlich sagen, dass seine Frau laut erzählung zurecht durchgefallen ist. Aber das ist ein anderes Thema 🫣

  • Quertreiber
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    • 29. November 2025 um 08:58
    • #2

    Moin, ich finde den B-196 gar nicht mal schlecht. Hierfür müssen Fahrstunden geleistet werden. Zu meiner Zeit, durfte man mit Führerschein Klasse 3 125ccm Motorrad ohne Fahrstunden fahren. Vorher sogar bis 250 ccm, mit dem 3er.

  • nockeskarre
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    • 29. November 2025 um 09:06
    • #3

    Da bin ich voll bei Dir. Eine 125er ist ein vollwertiges Motorrad, der B196 aber nur eine Erweiterung des Autoführerscheines. Es ist eben kein Motorradführerschein. Allein dieser Widerspruch macht deutlich, dass das Ding eine Krücke ist. Dass das Prüfverfahren eine Einladung zum Betrug ist, macht die Sache nicht besser. Abschaffen.

  • Kay
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    • 29. November 2025 um 09:14
    • #4

    Einst hatte ich Klasse 3, kannte also Stadt- und Landverkehr.

    Bin damals im Urlaub in Griechenland auf einem 50 ´iger Roller gefahren und habe nach einer Fahrstunde auf einem 150´iger Fahrschulroller damit Klasse 1 gemacht.

    Mir ist schleierhaft, was diese ganzen Stunden um Stunden in Fahrschulen sollen.

    Hängt doch noch 20 Stunden an die Ausbildung dran mit Umweltbelastungsberechnungen, Schadstoffausstoß, Parkraumberechnungen und psychologischer Menschenfuehrung von Kleinkindern im Seitenwagen.

    Fuer mich (!) bleibt das Geldschinderei!

    Gruß von Kay ... :*

  • L Aquila
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    • 29. November 2025 um 09:25
    • #5
    Zitat von Kay

    Mir ist schleierhaft, was diese ganzen Stunden um Stunden in Fahrschulen sollen.

    Kay ... die Zeiten ändern sich. Der Verkehr ändert sich. Die Leistung und Technik der bewegten Fahrzeuge ändert sich.

    Ich habe gerade noch mal auf die Rechnung meiner 1 und 3 Ausbildung von 1979 geguckt. 3h für den 1er. Ja, ich bin vorher schon mit Klasse 4 Moped gefahren. Trotzdem war das minimal, denn eine Stunde wars eigentlich eine Ausfahrt ... Überlandfahrt mit Fahrlehrer auf dem Motorrad voraus.

    Unsere "Opa-erzählt-vom-Krieg" Jahrgänge sind mit den o.g.Veränderungen bei existenter Erfahrung gewachsen.
    Und: wir sind die Positivauswahl ... sozusagen die Glückskinder der Statistik, dass wir noch leben (Klasse1 Unfallzahlen waren immer schon deutlich höher als 3) und immer noch fahren.

  • Online
    Mettigel
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    • 29. November 2025 um 09:38
    • #6
    Zitat von Sasa93

    Nun Stelle ich mir die Frage, was mag da falsch gelaufen sein? Hat die Person in der einen Fahrschule die Stunden absolviert, die Bescheinigung nicht bekommen und ist mit dem Ausbildungsnachweis in eine andere Fahrschule gegangen, in der er die Bescheinigung bekommen hat, obwohl der Fahrlehrer meinte die Person benötigt mehr Stunden?

    Muß nicht zwangsläufig so gelaufen sein. Ein Nachweis besagt ja nur, daß du etwas DARFST...nicht, daß du es auch KANNST. Zum Zweiradfahren gehört auch etwas Talent, egal ob Fahrrad o. Motorrad. Ich wäre schon zweimal fast mit "vollwertigen" Motorradfahrern zusammengerasselt, weil sie die Kurve geschnitten haben. War nicht so witzig.

    Will sagen: ein offizieller Nachweis ist zwar notwendig, sagt aber nichts über die Fahrkünste aus. Wegen mir kann diese Regelung bestehen bleiben, zumal da durch den Autoführerschein schon Vorkenntnisse der StVO bestehen.

    Bei dem E-Scooter Nutzern sehe ich deutlich mehr Handlungsbedarf, aber das wäre jetzt O.T.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • Sasa93
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    • 29. November 2025 um 11:19
    • #7

    Mettigel da hast du Recht, ist schon bescheiden, wenn es da wen gibt der mit Glück und blinden Prüfer die Fahrerlaubnis bekommen hat. Der Nachteil bei dem B196 ist halt, die Unfähigen kommen noch leichter an die Erlaubnis dran.

  • double d
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    • 29. November 2025 um 11:35
    • #8

    Gibt es eigentlich Fahrsicherheitstrainings für 125 er Pilot:innen? Technisch gesehen macht es keinen Sinn zu unterscheiden, da es auf dem Parkur weder um Geschwindigkeit noch um Hubraum oder PS geht. Vielleicht ist es vielen dieser Kradklasse garnicht bewusst, dass über diesen Weg das Fahren optimiert werden kann und Leute das Krad Beherrschen lernen können.
    Oft bekomme ich mit, dass über diesen Einstieg Menschen an das Zweirad herangeführt werden. Wer richtig Spaß daran findet macht dann weiter mit A.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

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    • 29. November 2025 um 11:46
    • #9

    Hier ein interessanter Artikel zu dem Thema.

    Mit Statistiken ist es wie mit der Schönheit, die liegt im Auge des Betrachters …

    Führerschein: B196 – Verkehrswacht fordert Abschaffung! IVM widerspricht!
    B196 ist extrem angesagt. Schon bald droht der Führerscheinerweiterung das Aus! Die Verkehrswacht will die Regelung kippen. M&R und der IVM widersp...
    www.motorradundreisen.de
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    • 29. November 2025 um 12:58
    • #10
    Zitat von Sasa93

    Mettigel da hast du Recht, ist schon bescheiden, wenn es da wen gibt der mit Glück und blinden Prüfer die Fahrerlaubnis bekommen hat. Der Nachteil bei dem B196 ist halt, die Unfähigen kommen noch leichter an die Erlaubnis dran.

    Sehe ich genauso. Die Anzahl der Unfähigen hat aber generell zugenommen, auch bei den Klasse A Kandidaten. Deswegen schenke ich mir das schon seit längerem, mich sonntags bei bestem Wetter auf das Motorrad zu setzen.

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

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