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Dran denken: nächste Woche ist wieder Blitzer-Marathon

  • Guzzist
  • 10. April 2026 um 00:38
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Der Thread dreht sich um den kommenden Blitzermarathon im April 2026 und die damit verbundenen Erwartungen, Kritik und Zukunftsvisionen. Ein Hinweis verweist auf einen ADAC-Artikel zu den teuren Folgen der Aktion; die Reaktionen reichen von Dank bis hin zu Kritik am System selbst.

    Kernaussagen

    • Kritik am Schilderwald und an Dauer-30er-Zonen: Mehrere Beiträge beschweren sich über zu viele Schilder, häufige Tempolimits und den Verlust von Fahrspaß auf vermeintlich guten Strecken.
    • Sicherheit vs. Fahrspaß: Ein Schwerpunkt liegt darauf, dass Unaufmerksamkeit und Ablenkung (statt reinem Tempodrosseln) größere Risiken darstellen.
    • Zukunftsvisionen: Es werden Szenarien diskutiert, in denen innerorts 20–30, ländliche Abschnitte 70 und Autobahnen 100–130 km/h gelten könnten; einige sehen autonomes Fahren als gerechtere, besser regelbare Alternative.
    • Kontrollen und Einnahmen: Die Einnahmen würden nur fließen, wenn Regeln gebrochen werden; persönliche Erfahrungen berichten von freundlichen Kontrollen, aber questionable Folgen.
    • Offene Fragen: Wie sinnvoll ist der Blitzermarathon langfristig wirklich und welche Wirkungen haben solche Kontrollen auf Streckenplanung, Mobilität und Fahrverhalten?

    Stimmung und Debatten

    • Viele Teilnehmer wünschen mehr Flexibilität und weniger regulierte Strecke; andere betonen Sicherheitsbedenken und notwendige Kontrollen.
    • Diskussionen ziehen Parallelen zu Frankreichs Modellen und Zukunftsvisionen, bleiben aber überwiegend spekulativ.
    • Aussagen variieren von kritikloser Ablehnung bis zu nüchterner Akzeptanz von Kontrollen als Teil der Verkehrssicherheit.

    Offene Fragen

    • Welche konkreten Auswirkungen hat der Blitzermarathon auf Streckenwahl und Bus-/Verkehrsplanung?
    • Wie realistisch sind die genannten Zukunftsszenarien (30 innerorts, 70 Landstraße, 130 Autobahn)?
    • Bleibt die Einnahmequelle attraktiv, wenn sich Fahrweisen global stärker ändern?

    Zuletzt erstellt: 14. April 2026 um 10:38 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Guzzist
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    • 10. April 2026 um 00:38
    • #1

    Blitzermarathon 2026: wo es im April teuer werden kann

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • double d
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    • 10. April 2026 um 07:46
    • #2

    Danke! Ich habe mich schon gefragt wann es wieder soweit ist. 🤔

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • gehtsnoch
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    • 10. April 2026 um 07:56
    • #3

    :/ Diese Warnungen implizieren ja immer, dass wir alle wie Gestörte fahren. Uns aber gleichzeitig über die bösen Raser aufregen die für Streckensperrungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Motorräder auf Straßen und Erdbeben verantwortlich sind.

    Silence! I block you!

  • JoeBar
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    • 10. April 2026 um 08:50
    • #4

    Ich hab den Eindruck, dass ständig Blitzermarathon ist. Die Blitzerdichte hat auch so schon extrem zugenommen und gleichzeitig auch die Tempolimits bzw. umgekehrt. Hier ist man nur noch auf Schleichfahrt unterwegs. Ich bin vorgestern von Wolfach nach Freudenstadt gefahren. Das ist jetzt kilometerlang auf 30 und dann auf 50 runterreguliert. Das macht so keinen Spass mehr.

  • CW 57
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    • 10. April 2026 um 08:59
    • #5

    Der Schilderwald kommt zunächst günstiger als eine Asphaltsanierung und bietet natürlich noch die Möglichkeit zusätzliche Einnahmen zu generieren.

    Ausserdem will hoffentlich niemand in Frage stellen, dass die Kontrollen ausschliesslich an extrem gefährlichen Unfallschwerpunkten aufgebaut werden.

    :ironie

  • gehtsnoch
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    • 10. April 2026 um 09:03
    • #6

    An sich ist 30 die neue Unart. Das ist so ziemlich der dämlichste km/h Bereich den man sich überlegen konnte.

    Es ist schon interessant, dass immer noch an den Geschwindigkeiten festgehalten wird die anno dazumal entschieden wurden. Vor allem wenn man den Fortschritt der Technik seitdem betrachtet. Bessere Bremswirkung, bessere Verzahnung mit dem Asphalt moderner Gummimischungen. Aber vermutlich ist es zu teuer alle 50er und 70er Schilder mit 60 und 80 zu ersetzen. 30 ist in Österreich auch sehr beliebt. Betrifft aber nur selten Durchfahrtsstraßen, sondern die Siedlungs- und Wohngebiete abseits davon. Auch in Wien.

    Silence! I block you!

  • JoeBar
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    • 10. April 2026 um 09:16
    • #7

    Hier im Schwarzwald sind mittlerweile fast alle Durchfahrtstrassen auf 30 umgestellt meistens wegen Lärmschutz, oft sogar Bundesstrassen. Es mussten deswegen Busfahrpläne umgestellt werden weil die Verspätungen sich dadurch gehäuft hatten.

  • netterlo
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    • 10. April 2026 um 11:46
    • #8

    Auja, Blitzermarathon... da fällt manchem plötzlich auf, dass er nach eigenen Regeln fährt, die er für richtig hält und nicht nach denen, die irgendwelche Leute für richtig halten.

    Darüber, ob irgendwelche Leute das wirklich richtiger sehen als man selbst, lässt sich vorzüglich diskutieren.

    Was Verkehrssicherheit und Fortschritt der Technik hinsichtlich Fahrwerke, Bremsen und nicht zuletzt Reifen angeht - da ist das Tempo wirklich nicht der kritischste Punkt. Ich halte mangelnde Konzentration auf und mangelnde Aufmerksamkeitsbereitschaft für die aktuelle Situation für weit kritischer. Da wird telefoniert was die Flatrate hergibt und so wird schonmal im harmlosen Fall eine Kurve übersehen oder im schlechteren Fall der Gegenverkehr, ein Fußgänger, oder ein Radfahrer, die in der eigenen Wahrnehmung weder dahin gehören, noch berechtigt sind dort zu sein, wo man gerade hinlenkt...

    Die Geschwindigkeitsempfehlungen sind nicht so radikal weil man mit aktuellen Fahrzeugen nicht schneller fahren kann ohne andere zu gefährden, sondern weil augenscheinlich auch bei Tempo 30 noch irgendwelche Blindfische andere Verkehrsteilnehmer umnieten und in harmlosen Kurven bei Tempo70 in die Leitplanke einschlagen (Leitplanken, die es nur gibt, weil sich dort andere mit 120 versuchen... teils ohne Erfolg...).

    Meine Prognose: noch ein paar Jahre und Tempo 20 wird innerorts etabliert, viele Durchgangsstraßen zu Spielstraßen erklärt (Schrittgeschwindigkeit!), auf Landstraßen wird dann generell 70 und Autobahnen generell 120 oder womöglich sogar 100 gelten.

    In Folge werden Geschwindigkeitsverstöße öfter auftreten, was sich argumentativ für deren verstärkte Kontrolle nutzen lässt, und die Straßen werden weniger, auf denen man im zulässigen Geschwindigkeitsbereich mehr tun kann, als von A nach B zu fahren. Keine fahrdynamischen Experimente mehr, nichts, was einen wach hält - aus Langeweile werden noch mehr Menschen bei der Ausübung ihrer Individualmobilität telefonieren, noch unachtsamer sein und noch häufiger von der Straße abkommen oder andere gefährden.

    Brave new world. Vielleicht bereiten wir uns auch nur auf autonom fahrende Fahrzeuge vor, die sich strikt an Regeln halten, dadurch weniger Behinderungen verursachen, was zu besser kalkulierbaren Reisezeiten führt und in vielen Fällen einfach schnelleres Vorankommen bewirkt, als wenn 10% verpeilt schleichen, 10% im Racingmodus sind und den anderen 80% nach und nach der Kamm immer weiter schwillt.

    Schade um die schönen Strecken - die sollten für Könner wie uns unreglementiert sein. Leider fahren dort auch Idioten... und zwar einfach nur zum Vergnügen! Das sollte Verboten werden! ;)

    Und nebenbei: bei einem der letzten Blitzermarathons haben Sie mich und meinen Wingman rausgewunken - wir hatten an der Messstelle schon deutlich Gas rausgenommen, waren aber trotzdem deutlich drüber. Unsere Erleichterung darüber war groß, das Gespräch mit dem Aufsichtspersonal sehr angenehm und am Ende haben wir völlig umsonst auf Post gewartet... hätte auch anders ausgehen können.

    Wenn man noch nicht angekommen ist, ist man noch unterwegs.

  • Palomino
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    • 10. April 2026 um 12:14
    • #9
    Zitat von CW 57

    Der Schilderwald kommt zunächst günstiger als eine Asphaltsanierung und bietet natürlich noch die Möglichkeit zusätzliche Einnahmen zu generieren.

    Die Einnahmen kommen nur dann zu Stande, wenn man Vorgaben missachtet. Hat jeder in der eigenen Hand und man braucht sich auch nicht beschweren, wenn man erwischt wird und zahlen muss!

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen im Dreck!"

  • CW 57
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    • 10. April 2026 um 12:27
    • #10

    Siggi : bin ich vollkommen d´accord . Aber km-lange Abschnitte oder Ortsdurchfahrten mit permanenten 30 km/h zu absolvieren schaffen wohl die wenigsten von uns wirklich ( Hand auf´s Herz )

    Parallel dazu diskutieren die Verkehrsminister heute über weitere Tempolimits für kleinere Landstrassen , ähnlich dem französischen Modell.

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