Kimakrise und Motorradfahren - wie seht ihr das so?

  • Wahrscheinlich werden jetzt, wenn man so vor sich hin schwitzt, wieder mehr Leute über das Thema Klimakrise nachdenken als sonst - vielleicht ein guter Zeitpunkt, mal eure Meinungen abzufragen. Für mich selbst mache ich mir seit längerer Zeit schon so Gedanken, was wir da unserer Nachwelt eigentlich hinterlassen werden. Ambitionen, wirklich Wirksames zu tun, lässt sich ja (leider) in der Politik (nicht nur bei uns) nicht wirklich erkennen. Aber das ist vermutlich ein anders Thema. Mit Blick auf das Motorradfahren beschränke, dann schätze ich, dass mindestens 99% der in Deutschland zurückgelegten Kilometer aus reinem Vergnügen am Fahren und rational gesehen sinnlos zurückgelegt wurden. Bei mir trifft das vermutlich auf 99,99% aller Kilometer zu... D.h. rational betrachtet verbrennt man nur sinnlos Kraftstoff und verhält sich zu oben genannter Problematik eigentlich nur kontraproduktiv. Wie geht ihr damit um? Ist es euch egal? Wirkt sich das Thema auf die Wahl eures Mopeds aus? Fahrt ihr (inzwischen) bewusst weniger? Kauft sich jemand mit Kompensationszahlungen an CO2-Spar-Projekte "frei"? Ich selbst fahre inzwischen grundsätzlich zwar deutlich weniger, was aber nur bedingt mit obigem Thema zu tun hat. Anderes (Familie etc.) tritt einfach mehr in den Vordergrund... Aber ich muss ehrlich sagen ein schlechtes Gewissen fährt inzwischen zumindest schon etwas mit...

  • B-) Servuz ,ich für meinen Teil - bin nicht grundsätzlich gegen Umweltschutz …,aber den Öko Terrorismus den die Grünen veranstalten ( ohne brauchbare Konzepte ) ,den Friday For Future ( nach der Veranstaltung - Dreck ohne Ende ) , Müll auf der Jahninsel ( Regensburg - nach Saufgelagen ) , usw,usw. ,stellt sich für mich schon die Frage - was das soll . Es wird weiter der Autofahrer ( Motorradfahrer ) im speziellen zur Kasse gebeten werden - die Maut kommt - und dann für alle .Wenn ich die Zeit habe dann werde ich meinem Hobby auch weiter frönen ,zum Ärger der Lobbyisten und selbst ernannten Klimaschützer und wen auch sonst noch . Das ist meine persönliche Meinung dazu . see you ….Reaper

  • quote=512542 Ja, viele, viele unserer Kilometer sind auf den ersten Blick nicht notwendig und damit scheinbar sinnlos. Aber kann der Sinn nicht vielleicht auch darin bestehen, dass wir uns über etwas freuen? Ich denke, bei der aktuellen Diskussion wird das schnell vergessen. Ich stimme dir aber zu, dass wir uns zumindest der Tatsache bewusst sind, dass Verkehr aus vielen Gründen kritisch gesehen werden muss. Neben dem CO2 gehört dazu auch der Lärm, der Stress für die Anwohner und, und, und ... Nicht umsonst habe ich letzten Herbst eine ähnliche Diskussion bezüglich der Elektromotorräder angestoßen. Egal wie viel es bringt, jeder kann ein bisschen beitragen, die Belastungen zu minimieren. Und bevor jetzt die Diskussion beginnt, dass der ganze Strom doch ohnehin nur aus Kohlekraftwerken kommt: Wir als Verbraucher haben es in der Hand, Druck auf die Produzenten auszuüben. Aber dann gibt es natürlich auch die Frage, ob wir nicht andere Dinge tun können um den CO2 Ausstoß zu vermindern. Heizung im Winter 3 Grad runter drehen, regionale Lebensmittel essen, nicht mehr so viel via Amazon liefern lassen, nicht ständig neue Handys kaufen, weniger bei Google suchen, ... Oder in der Städteplanung einfach verkehrsarme Konzepte umsetzen und z.B. Wohnen und Arbeiten wieder räumlich näher zueinander führen. Denke mit diesen Themen verglichen, sind unsere Motorräder vernachlässigbar. Und dann kann man auch noch Stammtisch-philosophisch werden und sich fragen, ob denn eine (wohl nicht mehr vermeidbare) Klimaänderung denn auch gleich eine Katastrophe ist. Die Dinos mussten so was durchmachen und sind verschwunden und siehe da: Die Säugetiere hatten plötzlich die Chance sich durchzusetzen. Am Ende steht dann der Mensch. Sehe ich zumindest auf vielen t-shirts ;-) Wie auch immer: quan -> mir gehen die Gedanken auch durch den Kopf

  • Solange der internationale Schiffsverkehr mit den höchsten Ausstoß weltweit und jährlich über 1000 neue Kohlekraftwerke auf unseren Planeten entstehen, habe ich nicht den Eindruck, dass ich mit meinen Motorradfahrverzicht irgendwas bewirken könnte.

  • Durch clevere Motorradwahl habe ich vor einiger Zeit den Fahrspaß auf ein deutlich höheres Niveau gehoben und dabei den Spritverbrauch um etwa 10% gesenkt. Dass das Mopped mein einziges genutztes Fahrzeug ist, ist natürlich eine faule Ausrede auf Spaßfahrten... andererseits fährt man ja auch mit dem Auto nutzlos rum, wenn man kein Mopped hat - und braucht dann selbst ohne nennenswert spürbare Fahrphysik gerne mal fast den doppelten Sprit. Die ganzen Sprüche im Stil von "sollen doch die anderen erstmal" scheinen mir oft kurz gedacht. Die Schiffsriesen sind natürlich fürchterliche Dreckschleudern, aber die bringen uns den ganzen Scheiß den wir billig kaufen wollen - ohne unser Konsumverhalten gäb's die Dinger nicht. Die ganzen Umweltschäden überall in Zweit- und Drittwelt werden verursacht durch Erstweltkonzerne, die dort ohne nennenswerte staatliche Reglementierung auf Pachtgelände ihre Bodenschätze gewinnen und nach Ressourcenausschöpfung kaputte Landschaft hinterlassen. Erstweltkonzerne, das sind wir und wir kleinen Lichter müssen über unseren jämmerlichen Beitrag zur Regierungsfindung bei Wahlen versuchen Weichen zu stellen - bisschen so wie einst Sisyphos... es kommt einem vor, als wäre der eigene Beitrag zum Ganzen für den Arsch. Wie gesagt, ich red mich im Alltag damit raus, dass ich mit viereinhalb Litern pro 100km durch's Jahr komme und keine Flugzeuge/Krezfahrtschiffe und so nutze... da tu ich ein bisschen was im Vergleich zum verkackten Durchschnitt und verzichte eigentlich auf nichts. Ob ich deshalb irgendwas schone? Ich befürchte nein.

  • Gutes Thema, auch ich denke darüber nach! Und ja, Schiffsreisen sind das schlimmste, wir alle sind genervt von den LKW auf unseren Straßen, aber wollen lieber die Kirschen aus der Türkei, als aus der Region! ich persönlich finde, man sollte vernünftiger fahren! Man muss nicht auf 8000 Umdrehungen hoch fahren! Ich schalte so schnell wie möglich in den 6ten Gang und komme auch gut weg! Hat auch den Vorteil, dass meine Süße nur 4 Liter braucht und den Anwohnern nicht der Kaffee aus der Hand fällt, wenn ich vorbei fahre! Ganz zu schweigen von den Wildtieren! das Stichwort ist Rücksicht auf andere! Übrigens, die biker, die immer zu hochtourig fahren und ihre Schalldämpfer ausbauen, sind dafür verantwortlich, dass immer mehr Straßen für biker gesperrt werden und dass wir immer mehr angefeindet werden! Das sind die, die irgendetwas anderes kompensieren müssen, gibts übrigens auch bei bikerinnen!

  • Hallo in die Runde, ich halte zurückgelegte Motorradkilometer trotz Klimadiskussion nicht für sinnlos. Motorradfahren bringt mich ins seelische Gleichgewicht, ich treffe mich mit Gleichgesinnten, entdecke schöne Gegenden, die relativ unberührt sind und aufgrund von Naturschutz-Beschränkungen kaum für den Massentourismus erschlossen werden. Der Umweltgedanke schränkt mich im Bezug auf mein Fahrverhalten kaum ein. Ich beobachte die Entwicklungen im E-Auto & E-Motorad-Bereich, aber bin finanziell weit davon entfernt, mir was Neues in dieser Richtung kaufen zu können. Politisch unterstützt die Stadt Hamburg neben Hannover das Moia Fahrgast-Sharing von VW. Außerdem wird der öffentliche Nahverkehr immer mehr ausgebaut. Ich bin davon überzeugt, dass diese Konzepte mehr zum aktiven Klimaschutz beitragen, als ich es als Einzelne tun kann. Ich merke aber, dass ich als Supersportler-Fahrerin immer wieder vor- und abgeurteilt werde. Doch zukünftig werden wir E-Scooter im Straßenverkehr sehen, die mindestens so wild wie Fahrradfahrer auf verstopfen Straßen unterwegs sind. LKW Fahrer werden händeringend gesucht, dabei sind die Autobahnen jetzt schon verstopft. Mit Sorge beobachte ich die zunehmende Ignoranz und Aggressivität im Straßenverkehr, da geraten meine Gedanken zum nachhaltigen Bewegen eher in den Hintergrund.

  • [quote quote=512546] B-) Servuz ,ich für meinen Teil – bin nicht grundsätzlich gegen Umweltschutz …,aber den Öko Terrorismus den die Grünen veranstalten ( ohne brauchbare Konzepte ) ,den Friday For Future ( nach der Veranstaltung – Dreck ohne Ende ) , Müll auf der Jahninsel ( Regensburg – nach Saufgelagen ) , usw,usw. ,stellt sich für mich schon die Frage – was das soll . Es wird weiter der Autofahrer ( Motorradfahrer ) im speziellen zur Kasse gebeten werden – die Maut kommt – und dann für alle .Wenn ich die Zeit habe dann werde ich meinem Hobby auch weiter frönen ,zum Ärger der Lobbyisten und selbst ernannten Klimaschützer und wen auch sonst noch . Das ist meine persönliche Meinung dazu . see you ….Reaper

    Zitat [/quote] Ich sehe das genau wie Reaper. :yes: Man sollte diesem "Ökoterrorismus" einfach keine Bühne geben. Wir haben uns nichts, aber auch gar nichts vorzuwerfen.

  • Ist schon interessant was hier alles aufgezählt wird. ABER von dem Motorsport ist nicht die Rede. Ich glaube das es sinnlose Umwelt Verschmutzung ist ständig im Kreis zu fahren und Unmengen an Kraftstoff zu verblasen. Wenn wir in der Freizeit um den Kopf freizubekommen und was anzuschauen wo hinfahren ist die Belastung nicht do hoch wie bei Lkw rennen usw. Mit freundlichen Grüßen

  • Also... das eigentliche Problem sind ja die Bundesligaspiele (nur um auch mal was völlig absurdes anzuführen). Wenn die halbe Republik Samstags zu den hunderte Kilometer entfernten Auswärtsspielen fährt, dann brauchen die an einem Wochenende viel mehr mehr Sprit als ich in fünf Jahren. DIE sind schuld! Es sollte meiner Meinung nach in der Bundesliga nur noch und wirklich ausschließlich Heimspiele geben - aber da traut sich jetzt wieder keiner ran... Scheißpolitiker und korruptes Sportverbandsgesoxe! Habe übrigens (und das ist wahr) kürzlich auf dem Kringel über 9 Turns den Spritverbrauch um gut 10% gesenkt, obwohl ich von Turn zu Turn schneller wurde, insgesamt um gut 20%... rein rechnerisch ergibt sich, dass ich bei einem Rundenschnitt von etwa 180 CO2-neutral unterwegs bin und darüber hinaus sogar Kraftstoff gewinne. Geneigte Mathematiker können mit dieser Information jetzt meine Durchschnittsgeschwindigkeiten ausrechnenen. Wer das nicht kann, sollte aufhören rumzurechnen wer wievielmehr wobei braucht und wer wobei mehr Dreck macht.

  • drehzahlmesser: Dann darfst Du auch nie wieder eine Flugreise unternehmen, nie mehr eine Kreuzfahrt machen usw. Wo willst Du da anfangen? Hat alles mit Spritverbrauch zu Tun. Das Oel wird so lange gefördert und verbraucht, bis keines mehr da ist. Das ist schon mal sicher. Sich Gedanken zu machen, wer es nun verbrauchen soll, ist sinnlos. Unsere Technik gibt gegenwertig nicht mehr her. Es wird sowieso verbraucht.

  • Hallo Zusammen, denke gerade über Alternativen nach, da fällt mir fast nur der Tret-Roller ein. Damit würden auch gleich 2 Aspekte erfüllt, besser für die Umwelt und für den Körper. Also, wollen wir umsatteln ?? Gruß Gerd

  • [quote quote=512569].... ABER von dem Motorsport ist nicht die Rede. Ich glaube das es sinnlose Umwelt Verschmutzung ist ständig im Kreis zu fahren und Unmengen an Kraftstoff zu verblasen. Wenn wir in der Freizeit um den Kopf freizubekommen.... [/quote] Interessant... Um den Kopf frei zu kriegen, ist es auf der Straße rumzueiern okay, im Kreis zu fahren nicht.... :scratch: Dann bin ich allerdings gerne ein Umweltverschmutzer, weil ich beim im Kreis fahren den Kopf total frei krieg. Jetzt könnt ihr mich von mir aus hauen.

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • Ich hab mir darüber, ehrlich gesagt, überhaupt keine Gedanken gemacht und fühle mich damit, im Nachhinein betrachtet, auch nicht schlecht! Reaper hat es ganz passend als Ökotourismus betitelt und damit liegt er meines Erachtens richtig. Wir bekommen von unserer Politik in so vielerlei Hinsicht ein schlechtes Gewissen eingeredet: deutsche Geschichte, Dieselfahrzeuge, Fleischkonsum usw und alles hatte bisher die Konsequent, dass wir zur Kasse gebeten wurden und von unserem erarbeiteten Geld noch weniger übriger bleibt! :mail: Meinem Empfinden nach, bestehen diese Problematiken auch immer nur in Deutschland, denn in keinem anderen Land macht man sich derart verrückt und lässt sich wegen allem ein derart schlechtes Gewissen wegen nichts einreden, denn dass CO2 sogar ein notwendiger Stoff in unserer Umwelt ist für Pflanzen, um Photisynthese machen zu können, davon redet niemand! :scratch: Ich für meinen Teil werde auch weiterhin mit viel Spass und Freude meine Benzin betriebene Rennsemmel fahren, auch wenn ich dafür herbe Kritik erfahren sollte. Damit kann ich leben...ohne das Motorrad fahren nicht B-)

  • Bikerlady wenn es denn die Politiker wären, die uns ein schlechtes Gewissen einreden, wäre es halb so wild. Aber die aktuelle Hysterie ist eine Meinungsmache die uns von Influenzern und Medien übergestülpt wird. Wir können und dürfen die Klimathematik und den Beitrag des Menschen dazu nicht leugnen, dafür ist er zu offensichtlich. Aber wir sollten auch nicht in eine Selbstgeißelung verfallen. Keiner von uns will zurück in die Steinzeit, ganz gleich, ob er nun Motorrad fährt oder sich per (energiefressendem) Handy zu einer Demo verabredet. Jeder einzelne muss für sich entscheiden, ob er die Veränderung will, akzeptiert oder ablehnt. Mehr und restriktiverer Staat ist sicherlich nicht der richtige Weg. Ich werde jedenfalls nicht auf das Motorradfahren verzichten, da ich die Auswirkungen als marginal ansehe und mich, genau wie du, dabei nicht schlecht fühle. Aber ich möchte mich dennoch bemühen, die damit verbundenen Umwelteinflüsse zu minimieren. Bringt vielleicht nicht viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Mal schauen, vielleicht schnappe ich mir nächstes Jahr für's Trentino was elektrisches und teste mal dessen Fähigkeiten :yahoo: :yahoo: :yahoo:

  • <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">Die Umwelt retten wir nur, wenn wir alle etwas dafür tun. Dafür fehlt es vielen am notwendigen Bewusstsein und an der Wahrnehmung, dass jede/r selbst etwas tun muss. Ich fühle mich allein machtlos. Wenn ich mir selbst das Motorradfahren verkneife, verkneife ich mir auch Vergnügen und Ausgleich, was sich andere weiterhin nehmen. Ich kann dies entweder beobachten, wenn ich es nicht tu oder ich tu es eben auch. Beim Motorradfahren, beim Autofahren und beim Reisen fährt bei mir regelmäßig auch das schlechte Gewissen mit. Aber was soll ich noch tun - ich fahre so wenig wie möglich Auto, gehe zu Fuß zur Arbeit, mache fast jeden Weg mit dem Fahrrad für Besorgungen und mache alles in dem Bewusstsein, so wenig wie möglich die Umwelt zu schädigen. Ich kann aber nicht einfach aus meiner Umgebung/Umwelt austreten und meine eigene Lebensart umweltfreundlich entwickeln und leben. Ich lebe nun mal in diesem Land auf dieser Erde und alle, die sich so verhalten wie ich oder eben anders, beeinflussen auch genau meine Umwelt. Soll ich nun nicht mehr Motorrad fahren? Ich fahre, weil mein Leben sonst für mich ärmer wäre. Eins weiß ich jedenfalls: die politisch angesagten Elektrofahrzeuge retten uns nicht, sondern in der Ökobilanz sind sie möglicherweise sogar schlechter als die jetzigen Fortbewegungsmittel mit Verbrennungsmotor. Das ist eben nur ein Alibi, um sich die übertriebene Mobilität schönzureden.</p>

  • [quote quote=512599]@bikerlady wenn es denn die Politiker wären, die uns ein schlechtes Gewissen einreden, wäre es halb so wild. Aber die aktuelle Hysterie ist eine Meinungsmache die uns von Influenzern und Medien übergestülpt wird. Wir können und dürfen die Klimathematik und den Beitrag des Menschen dazu nicht leugnen, dafür ist er zu offensichtlich. Aber wir sollten auch nicht in eine Selbstgeißelung verfallen. Keiner von uns will zurück in die Steinzeit, ganz gleich, ob er nun Motorrad fährt oder sich per (energiefressendem) Handy zu einer Demo verabredet. Jeder einzelne muss für sich entscheiden, ob er die Veränderung will, akzeptiert oder ablehnt. Mehr und restriktiverer Staat ist sicherlich nicht der richtige Weg. Ich werde jedenfalls nicht auf das Motorradfahren verzichten, da ich die Auswirkungen als marginal ansehe und mich, genau wie du, dabei nicht schlecht fühle. Aber ich möchte mich dennoch bemühen, die damit verbundenen Umwelteinflüsse zu minimieren. Bringt vielleicht nicht viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Mal schauen, vielleicht schnappe ich mir nächstes Jahr für’s Trentino was elektrisches und teste mal dessen Fähigkeiten :yahoo: :yahoo: :yahoo:

    Zitat [/quote] Kannst ja machen, was Du willst. Aber glaube nicht, dass Du irgendwas für die Umwelt tust, wenn Du was elektrisches fährst.

  • Kannst ja machen, was Du willst. Aber glaube nicht, dass Du irgendwas für die Umwelt tust, wenn Du was elektrisches fährst.

    Zitat

    das glaube ich nämlich auch nicht... BMW hatte bereits vor 20 Jahren (oder länger) Wasserstoff als Antriebsmöglichkeit vorgestellt .

    Dies wurde aber (von der Politik) nicht zugelassen, obwohl ich der Meinung bin DAS wäre eine echte Alternative! :yes:

    Allerdings, wie besteuert man sowas? Wie zieht man Geld aus etwas, dass in so großen Mengen ohne großartige Umweltzerstörung nutzbar wäre?

    Das dürfte wohl der Grund sein, warum es diese Motoren, bis heute, nicht in Produktion geschafft haben...echt traurig! :unsure:

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