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Die ersten Motorrad-Klamotten

  • SusanneGewe
  • 14. Oktober 2020 um 18:27
  • SusanneGewe
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    • 14. Oktober 2020 um 18:27
    • #1

    Hey Leute, einige von Euch haben ja schon etwas dazu geschrieben... Finde ich interessant, sich gedanklich mal zurück in die Anfangszeit zu versetzen... Also damals, in den 70ern oder 80ern, da waren die Motorradklamotten ja noch etwas anders...🤔😃

    Also, bei mir fing‘s damit an, dass ich zur Führerschein-Prüfung schon mal überhaupt nichts Brauchbares hatte. An meinem Prüfungstag, es war im November 1985, regnete es in Strömen und es war enorm kalt🥶 Mein Outfit: Sommerboots mit Kreppsohle, modische, ungefütterte bordeauxrote Lederhose, die ich mir von einer Freundin geliehen hatte, und Jeansjäckchen, so kurz wie sie zZt wieder in Mode sind.

    Nach der Fahrprüfung im strömenden Regen konnte ich die Lederhose auswringen. Die Beine waren komplett rot eingefärbt und die weiße Unterhose war rosa. Die Hände fast angefroren, die Nierengegen ebenfalls vereist...Aber

    ich hatte den Lappen ( nach 5 Fahrstunden)!

    Tja, und dann ging erstmal das Geld fürs Motorrad drauf. So bin ich dann die ersten 5 Jahre nur mit irgendwelchen geschnorrten abgelegten Herren-Lederjacken und simpler Jeanshose gefahren...

    Bis ich dann mal in eine nagelneue, knallenge Lederkombi passend zum Moped investierte. Da durfte ich bei den Zwischenstops aber kein Stück Torte essen, sonst wäre ich beim Luftholen aus den Nähten geplatzt 😂

    Und eingenähte Schoner gabs da noch nicht, jedenfalls waren nur die Knie und Schulterpartie etwas abgepolstert, sonst nichts.

    Das Teil hängt immer noch im Keller -Zur Erinnerung 😀Reinpassen werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr 😂

  • Mehrheit
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    • 14. Oktober 2020 um 19:26
    • #2

    An was ich mich noch erinnere:

    Meine ersten wenigen Mitfahrerlebnisse "musste" ich Anfang 20 in einer abgetragenen Männerkombi machen (zwei Nummern zu groß).

    Aber da hat mich ja noch nix infiziert......

    Als ich Ende 20 wieder auf ein Motorrad stieg, kaufte ich gleich eine schwarze Schnürlederhose dazu (natürlich ohne Protektoren - ich sitze doch nur hinten drauf) und meine alten schwarzen Knobelbecher mußten langen.

    Nach und nach wurde das dann durch preiswerte Textilhosen und halbwegsdichte Stiefel ersetzt. Dazwischen kam mal eine Mohawk-Montur mit Lederstücken, die ich bis heute vermisse.

    Aber wegen hellerer Kleidung trage ich inzwischen eine nur-Textiljacke und eine schwarze Cordura-Hose dazu.


    LG Sylvia

  • FZxNobby
    Gast
    • 14. Oktober 2020 um 21:14
    • #3

    Hi, wenn ich mich recht erinnere, waren meinen ersten Klamotten für das Motorrad fahren:

    einfache Jeans

    Fliegerjacke, Handschuhe und ein paar Springerstiefel alles aus einem BW Shop.

    Es durfte ja nicht viel kosten, weil das Motorrad schon mein Sparbuch geplündert hat und als Auzubi auch nicht gerade viel Geld (DM) rein kam.

    Heute fahre ich in Textil.

    Norbert

  • sualkbn
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    • 14. Oktober 2020 um 21:26
    • #4

    Jeans, BW-Parka, Turnschuhe, Mütze, Skibrille. Helm war noch nicht Pflicht

  • FZxNobby
    Gast
    • 14. Oktober 2020 um 21:31
    • #5

    Wann wurde denn die Helmpflicht eingeführt?

    Ich meine ich musste schon 1977 mit Helm fahren.

    Norbert

  • SusanneGewe
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    • 14. Oktober 2020 um 21:33
    • #6

    Ach, a propos Skibrille: Stimmt ja überhaupt, so bin ich auch im Winter gefahren. Und dann mit einer lammfellgefütterten Fliegerjacke vom Flohmarkt und dicken Fäustlingen 😅

  • Silverghost
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    • 14. Oktober 2020 um 21:40
    • #7
    Zitat von FZxNobby

    Wann wurde denn die Helmpflicht eingeführt?

    in CH schätze i 1981 oder 1982 !

    da fuhr i da den letzten Tag das Erste, Einzige und letzte Mal ohne Helm rum!

    Haare nach hinten,

    und genau dort hab i mir heftigst an der Birne nen Sonnenbrand geholt !

  • sualkbn
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    • 14. Oktober 2020 um 22:27
    • #8
    Zitat von FZxNobby

    Wann wurde denn die Helmpflicht eingeführt

    Laut Wikipedia 1976. Bin also de facto nur ein Jahr ohne gefahren, kam mir aber wie eine Ewigkeit vor

  • SusanneGewe
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    • 14. Oktober 2020 um 22:36
    • #9

    Heute fahre ich ja auch in Textil, aber ich habe immer das Gefühl, dass ich im Fall der Fälle nicht richtig geschützt wäre...🤔

    Mit dickem Leder hab ich mich doch sicherer gefühlt.

    Hat jemand vielleicht Vergleichs-Erfahrungen?

  • W.E.Coyote
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    • 14. Oktober 2020 um 22:48
    • #10

    Auf dem Mokick mit Jeansjacke und Jeans, nomale Stiefel oder auch Turnschuhe. Aber immer schon mit Helm. Im Winter den dicken Pulli, gestrickt von meiner Schwester, darunter.Der hatte sich so gelängt, ich konnte ihn ein Stück hochklappen.

    Dann die Gericke Hurricane Lederjacke, später einen Jebs Crosshelm Regazzoni mit Brille und etwas später Alpinestars Crossstiefel. Die mit der glatten Sohle, Im Winter hat mich ein Kumpel mit seinem Mopped auf schneebedeckten Strassen gezogen. Klappte gut.

    Dazu km eine Cross Lederhose.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Gasmann
    Gast
    • 14. Oktober 2020 um 23:20
    • #11
    Zitat von SusanneGewe

    Heute fahre ich ja auch in Textil, aber ich habe immer das Gefühl, dass ich im Fall der Fälle nicht richtig geschützt wäre...🤔

    Mit dickem Leder hab ich mich doch sicherer gefühlt.

    Hat jemand vielleicht Vergleichs-Erfahrungen?

    Nun ja ... fahre ja sehr oft auf der Sumorennstrecke. Immer in Textiel. Hab da auch schon einige Abflüge erlebt bis ca 100 km/h. Vom Rückenprotecktor über Handschuhe bis Crosshose...brennt sich alles lecker ins Fleisch. Da muß ich offen zugeben, da sind die Jungs in Ihren Lederkombis besser geschützt, zumindest gegen Abschürfungen.

    Ich mag Leder nicht. Da kochst auf der Strecke in Deiner eigenen Suppe, alles klebt am Körper und man fühlt sich total eingeengt. Nicht meins.

    Da lieber ab und an ein bischen was vom guten alten Sepso;)

  • W.E.Coyote
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    • 15. Oktober 2020 um 00:28
    • #12

    Eine Textil-Crosshose ist nicht für Stürze auf der Straße gedacht.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • susi
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    • 15. Oktober 2020 um 09:01
    • #13

    Ein lustiges Thema. :thumbup:

    Die allererste Mopedklamotte hab ich mit 14 oder 15 gebraucht gekauft, eine schwarzrote Lederkombi von Richa. Die Länge hat gepasst, in der Breite hab ich dreimal reingepasst. Mit dem Ergebnis, dass ich die Jacke besser nicht von der Hose getrennt hab, wenn wir irgendwo waren.

    Den 1er (auch mit nur 5 Fahrstunden) hab ich dann auf 'ner Guzzi in Cowboystiefeln, Jeans und einer Wildlederjacke mit Fransen an den Ärmeln gemacht. Kein Witz, "born to be wild" ließ grüßen....

    Lange bin ich nur in Jeansjacke, Jeans oder bestenfalls Schnürlederhöschen und irgendwelchen Schläppchen gefahren. Hauptsache, ich hatte einen Nierengurt um die Mitte und ein schickes Tuch um den Hals. Als Handschuhe haben ein Paar kurzstulpige "Damenhandschuhe" gereicht.

    Irgendwann hat's mich in Jeans mal geschmissen. Die Narbe, die ich heut noch am Knie hab, war nicht so schlimm, aber die Lieblingsjeans war halt hin.

    Nach und nach wurde die Ausstattung dann immer besser, über gepolsterte Lederhose mit Textiljacke und ordentlichen Mopedstiefeln und gescheiten Handschuhen bis zur ersten nagelneuen (und passenden!) Lederpelle.

    Heut kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne komplette Ledermontur zu fahren. Ich fühl mich schon unwohl, wenn ich mal in Jeans und Schlappen nur zum Tanken fahre. Textil is auch nicht so meins, in dem Plastikgeraffel fang ich sofort an zu schwitzen. Außerdem schmilzt es so schön, wenn man damit mal über die Straße schliddert.

    Das muss so um 1976 oder 77 gewesen sein....


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  • W.E.Coyote
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    • 15. Oktober 2020 um 10:11
    • #14

    Was soll der Knick im Auspuff, ist der selbstgebaut / verändert gewesen? Sollte das Abtrieb erzeugen? :)

    Ich kann weniger: 3 Fahrstunden mit Mopped. 1x Stadt, die Landstraßenfahrt war generell eine Doppelstunde.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • DonLuci
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    • 15. Oktober 2020 um 10:12
    • #15

    Ach ja, lange ist es her.

    Als ich den Führerschein machte, war ich im Studium.

    In der Fahrschule hatte ich ein paar "feste" Schuhe und Jeans. Helm, Handschuhe und Jacke hat die Fahrschule gestellt. Das war ...hm...1988.

    Bei der Prüfung hat es dann geregnet. Naja, mit 25 steckt man das weg. Ich hab mir dann einen Helm, billige Handschuhe und eine Jacke gekauft. So bin ich dann bei jedem Wetter zum Studium gefahren. Regenklamotten hab ich mir da auch schon geleistet.

    Als ich dann Probleme mit den Knien bekommen habe, hab ich mir auf dem Flohmarkt eine Lederhose besorgt, die so groß war, dass ich Hosenträger brauchte. Immerhin passte die Jeans drunter. Etwas später hab ich dann auf dem Flohmarkt auch ein paar Stiefel gefunden. Bessere und auch passende Klamotten habe ich mir dann erst Mitte der 90er zugelegt. Glück gehabt...

  • UrAltRocker
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    • 15. Oktober 2020 um 10:39
    • #16
    Zitat von W.E.Coyote

    Ich kann weniger: 3 Fahrstunden mit Mopped. 1x Stadt, die Landstraßenfahrt war generell eine Doppelstunde.

    Fahrstunden,was ist das 🤔!Ne 8 mit der AWO übern Platz, 30 Mark bezahlt, das wars. Sowas geht natürlich schon lange nicht mehr!Der 2er war dann später schon etwas aufwendiger, gekostet hat er aber nur 80 Mark.

  • W.E.Coyote
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    • 15. Oktober 2020 um 10:57
    • #17

    Im Osten war alles anders. :)

    Irgendwann hab ich ihn...

  • UrAltRocker
    Gast
    • 15. Oktober 2020 um 11:19
    • #18
    Zitat von W.E.Coyote

    Im Osten war alles anders. :)

    Ja, das war aber auch schon zwischen 1956 bis 58 😉

  • susi
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    • 15. Oktober 2020 um 13:01
    • #19
    Zitat von W.E.Coyote

    Was soll der Knick im Auspuff, ist der selbstgebaut / verändert gewesen?

    Das weiß ich doch heute nicht mehr. Ich bin mir nicht mal mehr sicher, wem das Moped gehörte.

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  • SusanneGewe
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    • 15. Oktober 2020 um 13:33
    • #20

    Ach ja, das waren noch sparsame Zeiten damals, mit nur so wenig Fahrstunden... Wenn man so heute die Jugend hört: 20-30 Fahrstunden soll keine Seltenheit sein ...! 😳🤔

    Meine erste von den 5 Mopedstunden war ja nur eine Trockenstunde 😂. Da wurde erstmal nur die Technik/Funktion grob erklärt und man musste beweisen, das man 3x hintereinander das Teil auf den Hauptständer bringen konnte😅

    Die 2. Stunde war dann auf einem Parkplatz, um dort um Hütchen herum zu zirkeln. Die 3. Landstraße, 4. Nachtfahrt, 5. Autobahn und Stadt mit integrierter Prüfung - und das alles eben im strömenden Regen 😖...

    Aber, wer schon mal bis auf die Knochen richtig durchnässt war - zB während einer Fahrt an den Bodensee, wo es ab Hamburg bis Meeresburg durchgehend geregnet hat - den stören auch keine kalten Temperaturen mehr. Bin in der Unizeit auch immer den Winter durchgefahren, solange die Straßen schneefrei waren...

    Überlege jetzt auch, mal wieder ganzjährig anzumelden. Bei dem Klimawandel kann man bald sowieso die Winter durchfahren... Aber dann werde ich auch wieder auf Leder umstellen.

  • W.E.Coyote
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    • 15. Oktober 2020 um 15:06
    • #21

    Klar, heute sind allein schon die Pflichtstunden Geldbeutelzehrend.

    Aber fahren konnte ich ja schon. Mit dem Mokick gelernt, auf dem Flugplatz eine 550er Honda und auf dem Übungsplatz eine 400er Yamaha gefahren.

    Ich bin auch bei Schnee gefahren. Die Beine mit den glatten Sohlen der Crossstiefel konnten wie Ausleger genutzt werden. :)

    Meine Moppeds haben keinen Bruchstrich. Es gibt immer mal schöne Tage. Im Winter halt nicht nur die Membrane sondern auch noch das Futter in die Textilklamotten 'einbauen'. Leder wäre mir da zu kalt.

    Irgendwann hab ich ihn...

    2 Mal editiert, zuletzt von W.E.Coyote (15. Oktober 2020 um 15:12)

  • SusanneGewe
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    • 15. Oktober 2020 um 15:39
    • #22

    Naja, unter dem Leder kann man dann ja noch die Skiunterwäsche anziehen - wenn's dann noch reicht zum Luftholen ^^

    Apropos Drunterziehen: Es war während der Semesterferien, als ich zu einem Bürojob mit dem Moped morgens im Berufsverkehr unterwegs war. Hatte mich natürlich bürofein gemacht und eine schwarze Stoffhose mit Hackenstiefeln und Bluse an. Dann nur schnell die Lederjacke drüber und fertig.... An einer Parkbucht winkten mich zwei Polizisten raus:

    "Na, junge Frau, wo soll's denn heute noch hingehen...? So schick in Stoffhose?...ist das nicht ein bisschen dünn gekleidet fürs Motorrad?"

    "Ach, Sie haben ja keine Ahnung, was ich noch alles drunter habe...;)"

    "Ja genau, alles klar, ich zieh ja auch immer meine Leder-Unterwäsche drunter...:P Na, dann man gute Fahrt!"

  • Peter
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    • 15. Oktober 2020 um 16:34
    • #23

    Bei mir war der erste Kauf ein schwarzer Nolan Integralhelm. Ich meine er hat damals einen blauen Hunderter gekostet. Der Händler hatte eine ganze Palette davon dastehen. Er roch so neu und das Viseir schloss mit einem satten Knacken. - Damals gab es sonst nur Römer und Uvex Helme. Aber der Nolan gefiel mir besser und war gerade im Angebot.

    Dazu kam dann etwas später ein paar Handschuhe. Gut mit Webpelz gefüttert für den Winter und zumindest die Handfläche war aus Leder. Das hatte ich schon mit 16 kapiert, dass Kunstleder nicht viel aushält, falls es zum Unfall kommt. Das hat mich trotzdem nicht gehindert eine Kunstlederjacke zu kaufen. Sie war schwarz, hatte rote Streifen die Arme entlang und unten so etwas wie eine "Nierengurtoptik". Dazu Jeans und im Winter ein paar normale Winterstiefel. Für den Regen kaufte ich noch eine Fahrradregenhose zum drüberziehen. So konnte die Fahrt in die Schule losgehen. Leider hatte es diesen Winter viel Schnee. Und da nützt die Kleidung dann wenig. Mehrmals ganz langsam die 15 km zum Gymie gekrochen und gebibbert.

    Mir war schnell klar: Bei Eis und Schnee bzw. Temp. um den Gefrierpunkt sind vier Räder besser für mich.

    Die alten Handschuhe liegen heute sogar noch rum. Und die alte Regenhose hat gerade unser jüngster mit dabei. Jetzt ist er dran und fährt mit der kleinen Vara zur Schule. Auch mit schwarzem Nolanhelm und schwarzroter Textiljacke. Hat er sich aber selbst rausgesucht! ;) Und seine Jeans haben heute Schutzfunktion. Darauf legt der Papa wert ... 8)

  • SusanneGewe
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    • 15. Oktober 2020 um 16:57
    • #24

    Ha, da sieht man´s mal wieder: Die Jugend heute ist in manchen Sachen auch nicht anders als wir damals...^^

  • susi
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    • 15. Oktober 2020 um 18:13
    • #25
    Zitat von SusanneGewe

    "Ja genau, alles klar, ich zieh ja auch immer meine Leder-Unterwäsche drunter...:P

    Das mit der Lederunterwäsche gehört aber in ein anderes Forum.... ^^

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

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