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Mit dem Leih-Motorrad durch ferne Länder

  • Jule6065
  • 15. Dezember 2023 um 09:49
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung

    In dem Thread diskutieren Motorradfahrer über Reisen mit Leih-Motorrädern in ferne Länder. Es geht um Vor- und Nachteile von selbstorganisierten Touren vs. geführten Gruppenreisen, Kosten, Planung, Sicherheit und konkrete Erfahrungsberichte zu Ländern wie USA, Kanada, Südafrika, Vietnam, Marokko, Kreta, Sardinien, Mallorca und mehr. Viele Beiträge betonen Flexibilität, Land und Leute intensiv kennenzulernen und Kosten/Nachteil von Pauschalreisen; einige empfehlen etablierte Veranstalter, andere setzen auf eigenständige Planung und Mietfahrzeuge vor Ort. Offene Fragen drehen sich um Realisierbarkeit, passende Anbieter, Tourstruktur, Sprachbarrieren und Sicherheitsaspekte.

    Hauptthemen und Ergebnisse

    • Selbstorganisation vs. Veranstalter: Viele schätzen Selbstplanung wegen Flexibilität und Kostenvorteilen; geführte Touren bieten Logistik, Gepäck, Betreuung, erhöhen aber Kosten und Rangordnung der Route.
    • Kostenstruktur: Organisierte Touren sind oft teuer; persönliche Erfahrungen zeigen große Preisspannen je nach Land, Gruppe und Umfang des Services. Preisempfindlichkeit und Budgetüberlegungen dominieren die Entscheidungen.
    • Organisationstiefe: Optionen reichen von vollständiger Paketreise bis zu eigenständiger Planung mit Reisebüro-Unterstützung, Mietmotorrädern vor Ort, oder Mischformen (Teils geführte Abschnitte, teils frei unterwegs).
    • Sprach- und Kulturdimension: Sprachkenntnisse und kulturelle Einbindung erleichtern oder erschweren die Planung vor Ort; Guides mit lokalen Kenntnissen werden als hilfreich angesehen.
    • Sicherheits- und Praxisrisiken: Berichte zu Sicherheitsrisiken in einigen Ländern (z. B. Kriminalität, Verkehr) sowie Risiken bei Offroad- oder Langstreckenfahrten; Notwendigkeit von Vorbereitung, Versicherung und Notfallplänen wird betont.
    • Regionale Beispiele: USA, Südafrika, Vietnam, Marokko, Kreta, Sardinien, Mallorca, Teneriffa, Kanada. Erfahrungen reichen von full-service Tours bis hin zu eigenständigen Motorradreisen mit Mietfahrzeugen.
    • Vorgehensweisen und Tipps: Nutzen von Planungswerkzeugen (Kurviger, Kartenmaterial), vorab Routen festlegen, Tagesziele planen, flexibel bleiben, Pausen nutzen, bei Gruppenfahrten ggf. individuelle Geschwindigkeit wahren oder in Teilgruppen fahren.

    Kosten, Organisation und Reiseformen

    • Organisierte Touren: bequem, gut betreut, oft inklusive Motorrad/Unterkunft/Transport; Preisniveau meist deutlich höher; Qualität variiert je Anbieter und Reiseziel.
    • Selbstorganisation: hohe Kostenersparnis möglich durch eigenständige Planung, Buchungen vor Ort oder über Reisebüro; mehr Freiheit, aber mehr Aufwand, Zeitbedarf und logistischer Plan.
    • Leihmotorrad vor Ort: häufig sinnvoll für ferne Ziele, weil Transport eigener Maschine teuer oder zeitaufwendig ist; bietet Auswahl des passenden Motorrads, birgt aber logistischer Aufwand und Abhängigkeit vom Anbieter.
    • Kombinationen: Mischformen werden empfohlen, z. B. eigenständige Planung mit bestimmten vorab gebuchten Etappen oder Abschnitten, oder kurze geführte Abschnitte als Rahmen.
    • Preisbeispiele (aus Thread): Einzelfahrer-Angebote im Kontext von bestimmten Reisen nennen 1850–1989 Euro (je nach Anbieter/Land); individuelle Kosten hängen stark von Ziel, Dauer, Transportlogistik und Unterkunft ab.

    Länder- und Regionshinweise

    • USA/Kanada: Häufig berichte über umfassende Logistik via Anbieter; Miet- oder Kauf-/Rückkaufs-Optionen diskutiert; eigenständige Planung oft kosteneffizienter, erfordert Zeit.
    • Südafrika: Hohe Kosten bei Komplett-Touren; alternative Planung mit Mietwagen oder Mietbus/Lastentransport sowie selbst gebuchte Unterkünfte wird als praktikabel beschrieben; Sicherheits- und Afrika-Erfahrungen sind wichtig.
    • Marokko: Eigenständige Touren funktionieren gut; Fähren und Grenzüberfahrten gut planbar; Sprachbarrieren und Gruppenrhythmus können Hürden sein.
    • Kreta/Sardinien/Teneriffa/Mallorca: Oft gute Optionen mit Mietmotorrädern; eigenständige Planung und lokale Vermieter funktionieren gut; Trips oft kostengünstiger als Große Touren.
    • Vietnam/Vor-Ort-Planung: Beispielsweise längere Logistik/Schiffstransport/Flug; Vorbereitung und Sprache relevant; organisierte Touren als mögliches Sicherheits- und Planungsangebot.

    Empfohlene Anbieter bzw. Orientierungspunkte (im Thread genannt)

    • Edelweiss Bike Travel: mehrtägige/multi-Länder-Reisen, teils gruppenorientiert; hochwertige Organisation, aber kostenintensiver.
    • Action Team: Motorrad-Reisen-Events/Veranstaltungen; geführte Touren mit Betreuung.
    • Reisen und Erleben: Anbieter, der gelegentlich Touren ins Angebot nimmt.
    • Speer Motorradreisen, biker-reisen.at: weitere Erfahrungsquellen/Anbieteroptionen, die im Thread erwähnt wurden.
    • Allgemeine Hinweise: Vor Ort Mietmotorradangebote, Mietwerkzeuge, Reisebüro-Unterstützung als Planungsalternative.

    Praktische Tipps und Vorgehensweisen

    • Route und Tempo: Vorab Ziele und Etappen festlegen; Pausen berücksichtigen; bei Gruppenfahrten ggf. eigene Pace wahren oder Teil-Gruppen bilden.
    • Sprache und Vorbereitung: Grundbegriffe der Landessprache lernen; Nutzung von Übersetzern; Karten/Navi mit eigener Planung bespielen.
    • Versicherung und Sicherheit: Klärung von Versicherungen, Notfallplänen, Pannenhilfe; Offroad-Risiken und lokale Verkehrssitten beachten.
    • Flexibilität vs Planbarkeit: Offene Reisepläne mit lokalen Anpassungen ermöglichen; eigene Planung kann Zeit- und Kostenersparnisse bringen.
    • Logistik rund um Transport: Bei Fernreisen oft sinnvoll, Leihmotorrad vor Ort zu benutzen; bei Eigenmitnahmemaßnahmen Kosten und Logistik prüfen.

    Offene Fragen / Unklare Punkte

    • Welche Länder eignen sich realistisch am besten für Leihmotorrad-Ferne Reisen? Welche Motor- bzw. Straßenbedingungen sind besonders herausfordernd?
    • Welche Anbieter liefern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis je nach Zielland?
    • Wie stark beeinflusst Gruppenführung Rhythmus, Route und Sicherheit die Reiseerfahrung tatsächlich?
    • Wie gehen Organisierte-Tour-Anbieter mit individuellen Bedürfnissen (Tempo, Pausen, Sightseeing) um?
    • Welche Strategien zum Umgang mit Pannen, Sprachbarrieren und kulturellen Besonderheiten haben Reisende als sicherste gewählt?

    Wie der Thread genutzt werden kann

    • Leserinnen und Leser erhalten eine breite Sicht auf Vor- und Nachteile unterschiedlicher Reiseformen.
    • Konkrete Anbieter und Preisspannen geben Orientierung für eine erste Budget- und Planungscheckliste.
    • Die Diskussion betont, dass Flexibilität, lokale Kenntnisse und realistische Zeitplanung zentrale Erfolgsfaktoren sind.
    • Offene Fragen bleiben aktuell, was eine weitere Recherche und individuelle Abwägung erfordert.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 13:59 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Jule6065
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    • 15. Dezember 2023 um 09:49
    • #1

    Da ich auch ein sehr reiselustiger Mensch bin und mich für die Natur, fremde Menschen und Kulturen interessiere könnte ich es mir vorstellen mit dem Leih-Motorrad ferne Länder zu erkunden. z.B.: Vietnam, Südafrika, USA

    Wer hat sich mit dem Thema schon beschäftigt oder Erfahrungen?

    Selbst organisiert oder welcher Veranstalter

    Oder warum kommt es für euch nicht infrage?

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Cruiserin
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    • 15. Dezember 2023 um 10:04
    • #2

    Hallo!

    Ich denke schon länger darüber nach und hatte schon öfters nach solchen Gruppenreisen recherchiert.

    Mich würde eine solche Reise auch interessieren. Ich war bisher in Südengland, Griechenland, Kroatien (Insel-Jumping).

    Mir wäre eine gute Vorbereitung der Reise wichtig und eine nette Gruppe ( gerne auch kleinere Gruppe).

    Viele Grüße Heidi

  • Jule6065
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    • 15. Dezember 2023 um 10:22
    • #3

    Finde das Thema total spannend und hoffe hier auf einige Tipps uns Anregungen. Es wäre für mich eine Option 2025 in (kleinerer Gruppe) selbstverständlich mit guter Planung und Vorbereitung und je nach Reiseziel eher durch einen Veranstalter

    Hier

    Motor2Travel - Ferne Länder und Kulturen auf zwei Rädern.
    Wir organisieren Motorradreisen in ferne Länder und bringen Dir mit Leidenschaft und Abenteuergeist Land und Leute nahe.
    www.motor2travel.de

    etwas zum stöbern

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Mikael
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    • 15. Dezember 2023 um 10:38
    • #4
    Zitat von Jule6065

    Wer hat sich mit dem Thema schon beschäftigt oder Erfahrungen?

    Mein Traum: Shikoku mit dem Motorrad. Dann aber alles selbst organisiert. Das macht doch einen großen Teil des Reizes aus ...

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

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    • 15. Dezember 2023 um 10:50
    • #5
    Zitat von Jule6065

    Südafrika

    Wer hat sich mit dem Thema schon beschäftigt oder Erfahrungen?

    Selbst organisiert oder welcher Veranstalter

    Oder warum kommt es für euch nicht infrage?

    Keine Erfahrung in Sinne deiner Frage. Aber ich habe dort mal gelebt. Also wenn, dann nur auf eigene Faust. Die Preise die Veranstalter dafür aufrufen sind ein Witz. Auch für diese Pauschalreisen mit ganz Südafrika in 9 oder 10 Tagen. Das ist ziemlich ambitioniert und hat mit einer erholsamen Urlaubsreise nichts mehr zu tun.

    Schon klar, dass Veranstalter auch Leben wollen. Aber ich seh nicht ein, dass die durch meine Reise gleich reich werden. Südafrika deswegen, weil ich Land und Leute kenne, beide Amtsprachen verstehe und eine davon immer noch fließend speche. Ich denke, aber, dass es bei anderen Ländern wie USA usw. nicht viel anders wäre vom Preisgeschehen her.

    Zugegeben wenn, man die Landessprache weder lesen noch verstehen kann, dann ist vermutlich eine Tour über einen Veranstalter der sinnvollere Weg. Das wäre auch mein Ansatz, wenn ich mich für so eine Motorradreise in einem "exotischen Land" ernsthaft interessieren würde.

    Silence! I block you!

  • Jule6065
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    • 15. Dezember 2023 um 10:53
    • #6

    Shikoku und dann noch zur Kirschblüte hat sicher seinen Reiz. Japan hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 10:58
    • #7

    Wir waren 1995 mit Edelweiss Bike Travel in den USA.

    Start in Los Angeles.

    Alles war bestens organisiert:

    Gemietete Harley, Gepäcktransport, Treffen mit Medizinmann, ...

    Mir sind fast alle organisierten Reisen inzwischen viel zu teuer geworden.

    Gruß von Kay ... :*

  • Jule6065
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    • 15. Dezember 2023 um 11:02
    • #8
    Zitat von gehtsnoch

    . .. und hat mit einer erholsamen Urlaubsreise nichts mehr zu tun.

    An erholsam denke ich auch nicht, vielmehr möchte ich Land und Leute kennenlernen.

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 11:08
    • #9

    Mit einem (mehreren) gemieteten Wohnmobilen war ich in Canada (mehrfach) und in Alaska.

    Mit einem Miet-PKW in Südafrika (+Swasiland & Lesotho).

    Durch ein Reisebüro kann man sich helfen lassen, die Reise etwas zu planen, ohne gleich die volle Tour in der Gruppe zu kaufen.

    Gruß von Kay ... :*

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 11:12
    • #10
    Zitat von Jule6065

    An erholsam denke ich auch nicht, vielmehr möchte ich Land und Leute kennenlernen.

    Wenn Du nur mit knapper Zeit in einer Reisegruppe fährst,

    bekommst Du (zu hohen Preisen) bestenfalls einen kurzen Einblick.

    Land und Leute (richtig - wenigstens ein bißchen) kennenzulernen, erfordert Zeit!

    Gruß von Kay ... :*

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 11:28
    • #11

    Wenn Du eine Wegstrecke abfahren möchtest, rechne pro Begegnung rund 100 km weniger pro Begegnung.

    Ein etwas besseres kennenlernen erfordert sogar noch mehr.

    In der Nähe von Montreal hat eine Begegnung, die nicht eingeplant war,

    rund drei Tage gebraucht - wir haben es nicht bereut und denken noch heute gern an dieses Erlebnis.

    Fast wäre ich dort hängen geblieben ...

    Gruß von Kay ... :*

  • Jule6065
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    • 15. Dezember 2023 um 11:56
    • #12

    Da ich schon einige Länder bereist habe, ist mir die Problematik der Zeiteinteilung bewusst und abhängig von dem was man sehen möchte. Zudem bin ich noch voll berufstätig, selbstständig (was ich auch gerne noch ein paar Jahre machen möchte) und kann/möchte nicht irgendwas auf „später“ verschieben.

    Wer immer nur schwarz-weiß denkt, wird nie einen Regenbogen 🌈 sehen können.

  • Mikael
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    • 15. Dezember 2023 um 11:58
    • #13
    Zitat von Jule6065

    ... und kann/möchte nicht irgendwas auf „später“ verschieben.

    Guter Vorsatz, denn aus "später" wird dann oft "zu spät".

    Ehrenmitglied der Liga längst vergessener Comic-Figuren

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    • 15. Dezember 2023 um 12:24
    • #14
    Zitat von Jule6065

    An erholsam denke ich auch nicht, vielmehr möchte ich Land und Leute kennenlernen.

    Die Aussage bezog sich auf die erwähnten angebotenen Pauschalreisen. Nicht die Motorradtouren. Wenn Du stundenlang im Bus sitzt um von einem Touristen-Hotpsot zum anderen zu hetzen, dazu noch meist mit 2 Inlandflügen gekoppelt, weil es sonst in der Zeit nicht machbar ist, ist das mehr Stress als Vergnügen. Man sieht viel Gegend und Leute bzw. Lebensweisen nur jene die der Veranstalter meint zeigen zu wollen. Die Entfernungen da unten sind enorm.

    Silence! I block you!

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 12:53
    • #15
    Zitat von Jule6065

    Da ich schon einige Länder bereist habe, ist mir die Problematik der Zeiteinteilung bewusst und abhängig von dem was man sehen möchte. Zudem bin ich noch voll berufstätig, selbstständig (was ich auch gerne noch ein paar Jahre machen möchte) und kann/möchte nicht irgendwas auf „später“ verschieben.

    Okay, dann fahr los!

    Deine von Dir genannten Wunschziele habe ich bereist:

    "Vietnam, Südafrika, USA"

    USA mit Motorrad und Wohnkiste, Südafrika mit PKW und Vietnam mit dem Schiff (+Flieger).

    Wenn Du genug Geld investieren möchtest/kannst, noch voll berufstätig bist, ist eine organisierte Tour nicht schlecht.

    Mir gefällt es, unabhängig zu sein. Das ist aber nicht jederfraus Sache.

    Damals war unsere USA-Motorradtour voll organisiert. Das war für uns in der Gruppe auch ein tolles Erlebnis. - Obwohl ich englisch spreche, war mir das sicherer.

    Wenn ich andererseits jetzt sehe, was organisierte Motorradtouren,

    z.B. in Spanien und Portugal kosten, dann raufe ich mir die letzten Haare. Da sind Strecken dabei in Gegenden, die ich von den Fahrten mit meinem Schnarchmobil kenne.

    Man/frau ohne Veranstalter braucht vielleicht ein paar Tage länger, aber zu einem ganz anderen Kurs.

    Ideal ist es wohl, mit ein paar Freunden/innen so etwas zu planen.

    Ist die Zeit knapp und das Geld vorhanden und ist eine Gruppe lieber als allein, dann auf ins Reisebüro!

    Gruß von Kay ... :*

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 13:03
    • #16
    Zitat von gehtsnoch

    Die Aussage bezog sich auf die erwähnten angebotenen Pauschalreisen. Nicht die Motorradtouren. Wenn Du stundenlang im Bus sitzt um von einem Touristen-Hotpsot zum anderen zu hetzen, dazu noch meist mit 2 Inlandflügen gekoppelt, weil es sonst in der Zeit nicht machbar ist, ist das mehr Stress als Vergnügen. Man sieht viel Gegend und Leute bzw. Lebensweisen nur jene die der Veranstalter meint zeigen zu wollen. Die Entfernungen da unten sind enorm.

    Das ist auch immer eine Frage dessen, was man/frau sehen und erleben möchte.

    Eine Reise nach Südafrika ohne Safari ist nichts für mich. Also hatten wir zwar grundsätzlich mit unserer Mietdose "freie Fahrt", aber einige Ziele waren vorgebucht. Das geht auch nicht anders, weil z.B. Pirschtouren, besonders zu Fuß, sonst ausgebucht sind.

    Gruß von Kay ... :*

  • Tom-Maschen
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    • 15. Dezember 2023 um 13:53
    • #17

    Vor 15 Jahren USA / Denver / Rockies / Monument Valley, 12 Tage, mit Sohnemann, ein Traum. Die organisierende Firma gibt's nicht mehr. Hat Moppeds besorgt (Eagle Rider), Hotels / Motels gebucht, Reise nach unseren Wünschen zusammengestellt und Reiseunterlagen gemacht. Kann so etwas nur empfehlen, Vater-Sohn-Urlaub - toll. Inzwischen nicht mehr bezahlbar :-(.

    Mehrere WoMo-Touren in USA, Kanada und Neuseeland - alle drei als Reiseländer nur zu empfehlen. Neuseeland mit dem Mopped wäre ein Traum, aber noch weniger bezahlbar.

    Aber: Wenn's irgendwie geht ---> machen!!!!!!!

  • nockeskarre
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    • 15. Dezember 2023 um 14:39
    • #18

    Geführte Fernreisen mit dem Motorrad

    Kann man machen.

  • Cruiserin
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    • 15. Dezember 2023 um 15:45
    • #19

    Hallo in die Runde!

    Vielen Dank euch für die vielen Inputs. Da werde ich mal die nächsten Wochen nachlesen und nachdenken 😊. Das mit den Preisen ist mir vor einigen Jahren schon aufgefallen und aktuell habe ich noch gar nicht geschaut. 😩 Wird mich wahrscheinlich der Schlag treffen.

    Jule6065: Bin auch noch voll berufstätig und für "jetzt" statt später. Aber 2025 würde bei mir auch besser passen als 2024.

    Grüße 🙋‍♂️

  • susi
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    • 15. Dezember 2023 um 18:21
    • #20

    Moin,

    wir haben bisher alle Reisen in verschiedene Länder auf eigene Faust (und Verantwortung) unternommen, was im Vorfeld allerdings durchaus Zeit und Geduld für Preisvergleiche, Recherchen, Tourenplanung etc. kostet.

    Aber Zeit ist Geld, und so haben wir das auf diese Weise Gesparte gegenüber professionell angebotenen Touren lieber in Reifen, Sprit, Pizza und Wein investiert.... 😉

    Aus dem Stehgreif fallen mir für "begleitetes Fahren" Edelweiß Bike Travel oder das Actionteam ein.

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • B.M.W
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    • 15. Dezember 2023 um 20:03
    • #21

    Mit Reisen und Erleben fährt ein Bekannter mehrmals im Jahr und mein Kollege mit Speer Motorradreisen.

  • Kay
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    • 15. Dezember 2023 um 20:34
    • #22
    Zitat von susi

    Aus dem Stehgreif fallen mir für "begleitetes Fahren" Edelweiß Bike Travel oder ...

    Siehe oben mein Beitrag Nr. 7

    Gruß von Kay ... :*

  • Paul
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    • 15. Dezember 2023 um 22:37
    • #23

    Für Reisen mit dem Motorrad in Übersee habe ich keine Erfahrung.

    Innerhalb Europa mache ich dies so:

    Ich stelle mir zwei Fragen:

    Erste Frage: Wohin?

    Zweite Frage : Maximal wie lange darf/könnte die Reise dauern?

    Dann plane ich die Route (Plan, kann vor Ort anders kommen) und Besichtigungen.

    Dann lerne ich die Grundbegriffe der Sprache für das zu bereisende Land.

    Motorrad vorbereiten, Karte und Kompaß einpacken und los geht es. Keine Hotel- oder Unterkunftbuchung. Die Reiseplanung ist ein grüner Faden und kein Gebetbuch.

    Bisher alles gut Verlaufen.


    Gruß

    Paul

  • L Aquila
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    • 16. Dezember 2023 um 10:41
    • #24
    Zitat von Jule6065

    Oder warum kommt es für euch nicht infrage?

    Leider kann ich Dir auch nicht mit direkten persönlichen Erfahrungen zu organisierten Motorrad Touren helfen.

    Meine eigene Erfahrung beruht auf der Organisation von Urlauben in größeren Gruppen in anderem Kontext. Je größer die Gruppe, desto unflexibler wird der Ablauf. Je weniger Beteiligte, desto eher besteht eine Chance den Ablauf an vor Ort Entscheidungen anzupassen. Meine o.g. Urlaube waren keine kommerziellen Angebote, sondern im Bekanntenkreis organisiert. Kommerzielle Anbieter werden noch starrer am vorgeplanten Ablauf bleiben, schon um Regressforderungen von Teilnehmern zu vermeiden.

    In Ländern, wo man völlig fremd ist (z.B. andere Schrift =O ) ist ein Guide mit lokaler Kenntnis von Gegend und Sprache natürlich hilfreich. Danach hab ich noch nie aktiv gesucht, aber vielleicht gibt es so jemanden auch auf dem Internet zu finden? Ist natürlich keine "deutsche Reiseleitung", aber das muss ja kein Nachteil sein? ;)

    Ich selber war beruflich über Jahre auch auf anderen Kontinenten unterwegs und habe jetzt mit dem Motorrad schon sehr oft festgestellt, an was für interessanten Ecken hier ich früher in der Eile vorbeigefahren/-flogen bin. Daher zieht es mich jetzt nicht mehr so weit weg. :)

    Der EInwurf von Mikael trifft auch auf mich zu: ich investiere heute sehr gerne die Zeit um eine Reise intensiv vorzubereiten: Bücher, Karten, Internet. Trotzdem fahre ich nicht mit einer vorgeplanten Route auf dem Navi sondern biege oft auch spontan ab, wenn etwas interessant zu sein scheint.

    Ein Tag auf dem Motorrad mit großer Gruppe gerne, geht es über mehrere Tage wird mir das zu starr. Oder ich muss die Gruppe zumindest sehr gut kennen.

    LG Andreas

  • Kay
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    • 16. Dezember 2023 um 11:32
    • #25
    Zitat von L Aquila

    ...

    Ein Tag auf dem Motorrad mit großer Gruppe gerne, geht es über mehrere Tage wird mir das zu starr. Oder ich muss die Gruppe zumindest sehr gut kennen.

    Hallo Andreas,

    aus der Erfahrung von unserer damaligen Reise mit Edelweiss Bike Travel

    kann ich Dich da beruhigen:

    Wir waren als Reisegruppe (aus der Erinnerung) ca. 15 Personen auf 12 Motorrädern. Eigentlich waren es aber tagsüber eher mindestens zwei Fahrgemeinschaften in der Gruppe. Die eine Truppe hatte es eilig und war stets ein bis zwei Stunden vor den Trödlern am Tagesziel.

    Mir gefiel es bei der zweiten Gruppe. Auch wenn es sauheiß war, brauchte ich ab und zu einen Stopp, um zu fotografieren. Die "Schnellen" waren dann bei unserer Ankunft am Tagesetappenziel schon geduscht und hüpften fröhlich mit dem "zweiten" Bier am Pool.

    Irgendwie ging trotzdem niemand verloren. Die Strecken waren auch immer weitgehend vorgegeben.

    Gruß von Kay ... :*

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