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ÖBB - künftig keine Auto/Motorradreisezüge mehr?

  • Rupertus
  • 8. Juli 2025 um 00:03
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Heading

    Der Thread diskutiert, ob ÖBB künftig Auto-/Motorradreisezüge abschafft. Es gibt klare Hinweise und auch Gegenstimmen – insgesamt herrscht Unsicherheit darüber, wie die Zukunft konkreter Verbindungen aussieht und welche Alternativen bleiben.

    Kernpunkte

    • ÖBB plant offenbar, Autoreisezüge ab 2026 einzustellen, weil die Fahrzeugzulassungen alter Wagen auslaufen und der Fokus auf anderem Bahnverkehr liegen soll (Nightjet, Doppelstockzügen). Die Darstellung variiert, dennoch ist der Eindruck einer geplanten Abkehr stark.
    • Betroffene Strecken und Verbindungen: Teile des Netzes könnten künftig wegfallen, insbesondere Verbindungen wie Hamburg–Lörrach bzw. andere längere Autoreisezug-Strecken in Europa. Einige Verbindungen könnten von privaten Anbietern weitergeführt werden.
    • Restbetriebe und Alternativen: Nightjet bleibt als Nachtzug-Option; private Anbieter wie Urlaubsexpress/UEX, train4you oder Optima Tours könnten einige Strecken übernehmen. Fahrzeuge und Konditionen unterscheiden sich stark; private Angebote gelten vielfach als teurer.
    • Aktueller Status und Informationen: Offizielle Buchungen auf der ÖBB-Website scheinen zeitlich begrenzt zu sein (bis Jahresende/2025), Hinweise auf 2027 für neue Doppelstock-Nightjet-Garnituren kursieren. Verschiedene Nutzer verweisen auf externe Quellen mit Details zu 2025/2026.
    • Erfahrungsberichte: Nutzer berichten über reale Fahrten mit bestehenden Zügen (u. a. Innsbruck–Hamburg) und über Probleme wie Personalbedarf/Verladung, aber auch positive Erfahrungen mit bestimmten Anbietern. Preis- und Verfügbarkeitsfragen werden negativ bewertet, während gute Serviceerfahrungen hervorgehoben werden.
    • Nostalgie vs. wirtschaftliche Realität: Es gibt zahlreiche Erinnerungen an frühere Strecken und Optionen (z. B. Verbindungen über Frankfurt, Rom, Neapel, Nordkap), während viele Beobachter die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit heutiger Autoreisezüge in Frage stellen. Diskutiert wird auch, ob Ersatzangebote dauerhaft attraktiv bleiben.

    Offene Fragen / Unsicherheiten

    • Bis wann konkret gilt die Einstellung? Sind Ausnahmen möglich, oder gibt es Übergangsfristen? Unterschiedliche Aussagen machen eine verbindliche Planung schwierig.
    • Welche Strecken bleiben privat bedienbar, und zu welchem Preis? Welche Ziele/Regionen werden künftig tatsächlich erreichbar bleiben?
    • Welche Rolle spielen Personal- und Logistikprobleme (Verladung, Vorbereitung, Wartung) bei der Zukunft dieser Züge?
    • Wie zuverlässig sind alternative Angebote (Nightjet, private Anbieter) im Vergleich zu früheren Autoreisezügen, insbesondere für Langstrecken/Nachtfahrten?
    • Wie wird der weitere Ausbau oder Ersatzinvestitionen bei Nacht- bzw. Hochleistungsverbindungen aussehen (z. B. Doppelstock-Nightjet)?

    Wesentliche Beobachtungen aus der Diskussion

    • Es gibt Hinweise darauf, dass ÖBB sich stärker auf übrige Bahnangebote konzentrieren möchte, während Autoreisezüge schrittweise eingestellt werden könnten.
    • Einige Nutzer berichten, dass private Anbieter weiter Strecken bedienen, andere sehen Privateinsätze als teuer und limitiert.
    • Eine positive Resonanz gibt es für einzelne Anbieterservice-Erfahrungen (Beispiel: eine bayerische/HH-Lörrach-Verbindung) – trotz hoher Kosten wird guter Service beschrieben.
    • Allgemein bleibt die Zukunft der Autoreisezüge unklar; viele Antworten beruhen auf Spekulationen, Einzelinformationen oder Fahrzeug-/Verbindungsberichten aus der Praxis.

    Schlussfolgerung

    • Der Thread zeigt eine tendenziell skeptische, aber uneinheitliche Einschätzung: Eine allgemeine, offizielle Abschaffung ab 2026 steht im Raum, konkrete Details variieren je nach Quelle. Private Alternativen existieren oder könnten entstehen, sind aber teurer und nicht flächendeckend.
    • Praktische Reisen mit Autoreisezügen werden künftig stärker von individuellen Umständen (Verfügbarkeit, Kosten, Personal) abhängen. Für Leser bleibt es sinnvoll, offizielle Ankündigungen abzuwarten und Alternativen (Nightjet, Private-Anbieter) zu prüfen.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 16:12 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Rupertus
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    • 8. Juli 2025 um 00:03
    • #1

    Ab nächstem Jahr sollen alle ÖBB-Autoreisezüge entfallen, so habe ich es in Eisenbahnerkreisen hier in VBG vernommen.
    Viel vom ursprünglichen Netz (z.B. Livorno war sehr fein, ab Deutschland natürlich die Züge von Hamburg und Düsseldorf) ist eh nicht mehr übrig, aber einige nutzvolle Verbindungen gibt es noch: Von Feldkirch in Vorarlberg in die östlichen Bundesländer oder auch der Zug nach Split in Kroatien (von Wien). Das wäre schon sehr ärgerlich, wenn das nun auch alles gestrichen wird.
    Hat hier noch wer von diesen Plänen gehört?

  • Guzzist
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    • 9. Juli 2025 um 00:00
    • #2

    ...die deutschen Autoreisezüge wurden auch vor Jahren an private Unternehmer verkauft. Einige der Strecken wurden also weiter bedient. Aber ich bin nicht auf dem Laufenden...

    ...nichts ist unmöglich ;)

  • double d
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    • 9. Juli 2025 um 07:53
    • #3

    Meines Wissens gibt es nur noch Hamburg - Lörrach von einem anderen Privaten.

    Die DB hatte mal die Idee Motorräder mit Straßentransport zu organisieren, aber das fand keinen Anklang.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • W.E.Coyote
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    • 9. Juli 2025 um 08:06
    • #4
    Zitat von double d

    Meines Wissens gibt es nur noch Hamburg - Lörrach von einem anderen Privaten.

    Nicht ganz richtig. Das ist ein Anbieter.

    Urlaubsexpress bedient weitere Strecken von und nach Hamburg: Innsbruck, München, Lörrach, Villach. Einige Ziele auch aus Düsseldorf.

    Es geht hier aber um ÖBB. Die haben das Ziel Hamburg mit Fahrzeugen schon aufgegeben.Mehr habe ich auch noch nicht gefunden.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Red Lady
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    • 9. Juli 2025 um 08:12
    • #5

    Ich habe mal aus Neugier Onkel Google/seine KI gefragt:

    Fragestellung: ÖBB ab 2026 keine Auto/Motorrad Reisezüge mehr

    Antwort:

    Ja, das ist korrekt. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stellen ab 2026 den Betrieb von Autoreisezügen mit Auto- und Motorradtransport ein.

    Hintergrund:

    Die ÖBB haben angekündigt, dass sie sich ab 2026 aus dem Geschäft mit Autoreisezügen zurückziehen werden.

    Dies betrifft sowohl den Transport von Autos als auch von Motorrädern. Als Grund für die Einstellung wird die technische Zulassung der zum Teil sehr alten Wagen genannt, die 2026 ausläuft. Die ÖBB wollen sich stattdessen auf den Ausbau des übrigen Bahnverkehrs konzentrieren, wie z.B. den Einsatz von Railjet-Doppelstockzügen.

    Alternativen:

    Es gibt weiterhin die Möglichkeit, mit dem ÖBB Nightjet (Nachtzug) zu reisen und das Auto an einem Zielort mit Rail & Drive zu mieten.

    Es gibt auch andere Anbieter von Autoreisezügen, wie z.B. train4you (Urlaubs-Express) und Optima Tours. Alternativ können Reisende auch auf andere Verkehrsmittel wie Flugzeug oder Fernbusse umsteigen.

    Keep calm and let Karma finish it!

  • W.E.Coyote
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    • 9. Juli 2025 um 08:16
    • #6

    Ja, die Güterwagen sind alt. Die Liegewagen und Schlafwagen sind aber relativ neu. Wir sind 2022 von Innsbruck nach Hamburg gefahren, der Waggon war höchstens ein Jahr alt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Suchbild: wo ist die TDM? :)


    Leider sind die privaten Anbieter sehr teuer.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Red Lady
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    • 9. Juli 2025 um 08:25
    • #7

    Evtl. nützliche Links;)

    ÖBB Autoreisezug 2025: Strecken, Reiseziele, Buchung
    lll➤ Im ÖBB Autoreisezug zwischen Wien und Feldkirch und nach Split in Kroatien. ✅ Reiseziele, Buchung, Infos✅
    www.bahndampf.de

    Auto & Motorrad

    2026 findet man nichts nur 2025:https://www.bahndampf.de/autoreisezug/o…toreisezug_2025

    Keep calm and let Karma finish it!

  • W.E.Coyote
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    • 9. Juli 2025 um 08:40
    • #8

    Auf der ÖBB Seite lassen sich nur bis Jahresende Buchungen aufrufen. Nichts darüber hinaus.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • gehtsnoch
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    • 9. Juli 2025 um 08:48
    • #9
    Zitat von Rupertus

    Hat hier noch wer von diesen Plänen gehört?

    Nö. Nur, dass die NJ auf Doppelstöckig umgestellt werden sollen. Wenn ich mich recht entsinne, werden die ersten Garnituren 2027 in Betrieb gehen. Aber hat man dafür nicht ein Motorrad? Um damit zu fahren? Having said that; den Zug Wien -> Hamburg habe ich auch einmal vor Jahren verwendet. Da hatte ich die Tuono V4R für unterwegs. War ok. Den Rückweg habe ich dann wieder mit dem Motorrad gemacht.

    Silence! I block you!

  • double d
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    • 9. Juli 2025 um 09:08
    • #10

    Tja wenn es keine Mitbewerber mehr gibt, dann kann der private Anbieter entsprechende Preise aufrufen.

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  • BlueQ
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    • 9. Juli 2025 um 22:04
    • #11

    Bei der DB kamen die Waggons in eine eigene GMBH.Es gab auch mehere Zusteigemöglichkeiten. Das Personal der GMBH gab sich Mühe das der Laden flutschte. Jedenfalls warf er Gewinn ab. Die Kalkulatoren kalkulierten wieder und siehe da die GMBH wurde wieder in der DB geführt. Die Waggons waren alt und Ersatzteile gab es auch nicht mehr. Die Österreicher kauften alles auf und bedienten einen Teil der Strecken. Mit den Waggons die nix mehr Wert waren. In meinen Augen war die Streckenauswahl schlecht. Die Mitte Deutschland, wo sollte die zusteigen?

    Die DB bot früher Rom, Neapel usw als Ziel an.

  • W.E.Coyote
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    • 9. Juli 2025 um 22:33
    • #12

    Neapel, Rom? Das muss in den 60ern gewesen sein.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Online
    RedBorg
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    • 9. Juli 2025 um 22:50
    • #13
    Zitat von BlueQ

    ..... In meinen Augen war die Streckenauswahl schlecht. Die Mitte Deutschland, wo sollte die zusteigen?

    Neu-Isenburg war mal Station ...

  • BlueQ
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    • 10. Juli 2025 um 09:33
    • #14
    Zitat von W.E.Coyote

    Neapel, Rom? Das muss in den 60ern gewesen sein.

    Ich glaube bis 1980. Man konnte damals auch mir der franz. Bahn ab Strassburg bis nach Südfrankreich fahren. Heute nimmt man das Auto mit Hänger.

    Wir sind damals mit der GMBH (eine BMW 25/2, 2 Personen) von Stuttgart bis nach Rügen gefahren. Abends alles verstaut, Morgens war man in Rügen. Dann die Alleenstr. runter..

  • double d
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    • 10. Juli 2025 um 11:40
    • #15

    Frankreich hatte auch bis ca 2010 noch Züge. Dann wurde alles über Paris geleitet und von dort aus dann beispielsweise nach Biaritz. Das lief nicht und danach hörte ich nichts mehr bzw. interessierte es mich nicht mehr.

    Früher waren Strasbourg und Metz interessant.

    Ach ja Neu Isenburg ist m.W auch schon seit 10 dicht. Stuttgart sogar noch früher.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • gehtsnoch
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    • 10. Juli 2025 um 11:45
    • #16

    Stuttgart? Stuttgart 21 gibts doch noch gar nicht 8)

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  • double d
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    • 10. Juli 2025 um 12:06
    • #17

    Nee Kornwestheim.

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  • gn8
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    • 10. Juli 2025 um 18:43
    • #18

    Wir sind fast jedes Jahr seit 2001 von Berlin nach Narbonne oder Avignon gefahren. Fast immer nach nur einem Tag alles ausgebucht. Hat sich aber angeblich nicht gerechnet. Solo bin ich noch häufiger nach München-Ost gefahren. War richtig günstig. Ich bedaure den Verlust an Möglichkeiten.

  • W.E.Coyote
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    • 10. Juli 2025 um 19:00
    • #19

    Hamburg-Narbonne wäre super. Für Südfrankreich und weiter Richtung Spanien.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • Strolch
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    • 10. Juli 2025 um 19:13
    • #20

    Mal abwarten wie es in Zukunft für Hamburg aussieht. Für den Neubau und Verlegung des Bahnhofs Altona nach Diebsteich sind keine Verladerampen vorgesehen. Verladerampen sollen in Eidelstedt gebaut werden und ab 2027 in Betrieb gehen. Mein Bauchgefühl sagt allerdings, daß Autoreisezüge auch ab HH recht bald Geschichte sein werden.

  • W.E.Coyote
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    • 10. Juli 2025 um 19:17
    • #21

    Dann hätten BTE und UEx keine Grundlage mehr, ja.?(

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  • BlueQ
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    • 11. Juli 2025 um 11:05
    • #22

    Ich denke mal das sich der Kundenkreis nicht mehr vergrößern wird.

    WEnn die Waggons soweit runtergeritten sind dass man sie nur noch schrotten kann müsste man diese neu bauen. Mit einer Mechanik die das das verzurren der Motorräder vereinfacht. Und das dürfte teuer werden. Zudem düften sie im Winter kaum benötigt werden. Als die DB und andere Züge die Strecken bedienten kostete ein ein Flug nach Rom oder Nizza einige Hunderte DM. Heute fliegt man für ein paar € direkt hin und mietet sich ein Auto am Urlaubsort. Denke, das mit der Bahn dürfte Geschichte sein.

  • W.E.Coyote
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    • 11. Juli 2025 um 11:18
    • #23

    Es sind ja mehr Autos als Motorräder auf den Zügen. Wir sind oft mit etlichen Oldtimern gen Süden oder zurück gefahren. Die wollen ihren Schätzchen den langen und langweiligen Weg quer durch Deutschland ersparen. Und man spart ja auch mindestens eine Übernachtung pro Strecke.

    Der UEx fährt im Winter auch. In die Skigebiete.

    Irgendwann hab ich ihn...

  • gehtsnoch
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    • 11. Juli 2025 um 12:56
    • #24

    Und warum sollten man das Verzurren der Motorräder neu erfinden? Hat bis jetzt funktioniert und würde auch weiterhin funktionieren.

    Silence! I block you!

  • Strolch
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    • 11. Juli 2025 um 13:55
    • #25

    Eine weitere Problematik besteht beim Personal für die Verladung, da entsprechendes Personal am Start- und Zielbahnhof gar nicht mehr zur Verfügung steht (ich spreche aus letztjähriger Erfahrung von Hamburg und Innsbruck). Das Verladepersonal mußte vom Anbieter, in unserem Fall UEX gestellt werden und mitfahren. Es gab einen Cappo, der wußte wie es geht und der deutschen Sprache fließend mächtig war. Die Hilfskräfte waren mit Müh und Not des Verzurrens mächtig. So richtig rund lief das aber alles halt nicht. Wegen Personalmangel vor Ort mußte UEX übrigens schon im letzten Jahr die Verbindung nach Verona streichen. Für uns war das Ziel Verona super um schnell zur Fähre nach Arcona zu kommen.

    Story zum rollenden Schrott: 2021 hatten wir über 2 Stunden Zwangsstop auf der Fahrt nach Verona, ich glaube irgendwo in der fränkischen Pampa. Genau unter unserem Abteil war die Bremse festgegangen und es roch auch dementsprechend. Freundlicherweise bollerte die Zugbegleiterin an die Abteiltür, reichte ein paar Flaschen Wasser und gab bekannt, daß nun sehr lange Rauchpause wäre. Das Zugpersonal samt Lokführer machte sich sodann ans Werk, um mit eigenen Kräften die Bremse wieder gängig zu machen. Da steht man da nachts in langer Unterbuxe und Mopedstiefeln, ist am quarzen und der rollen Kernschrott wird gerichtet. Es hielt dann bis Bozen, da mußte erneut repariert werden. Wir waren sehr froh, dennoch irgendwann mittags in Verona anzukommen.

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