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Übertretung der Höchstgeschwindigkeit in Frankreich - Neuregelung 2026

  • L Aquila
  • 4. Januar 2026 um 13:12
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Kurze Zusammenfassung des Threads

    • Seit dem 29. Dezember 2025 gilt in Frankreich eine neue Regel: Wer mehr als 50 km/h über dem örtlichen Limit fährt, wird nicht mehr nur verwarnt, sondern strafrechtlich verfolgt. Dazu kommen nach wie vor vorhandene Maßnahmen wie Beschlagnahme des Tatfahrzeugs, Führerscheinentzug, Punkte und Nachschulung. Ein Fahrverbot für bestimmte Motorfahrzeuge kann zudem mehrere Jahre dauern. Die Innenministerium-Quelle macht deutlich, dass solch ein Überschreiten als absichtliche Lebensgefährdung bewertet wird. Die französische Infrastrukturinvestition in Kontrollen soll die Durchsetzung erleichtern.
    • Die Regeländerung wurde vor allem durch Fälle deutlich, in denen mehr als 50 km/h Überschreitung festgestellt wurden. Schätzungen des Innenministeriums berichten von tausenden Verstößen pro Jahr und verdeutlichen die politische Stoßrichtung hinter der Neuregelung.
    • Im Thread wird der Gedanke diskutiert, ob ähnliche Regelungen auch in Deutschland oder anderen EU-Ländern sinnvoll wären. Diskussionen umfassen Chancen, Risiken, Durchsetzungsfragen und die Frage, wie solche Straftatbestände EU-weit nachvollziehbar dokumentiert oder geteilt würden.

    Wesentliche Ergebnisse und Blickwinkel

    • Sicherheitslogik und Rechtsfolgen in FR
    • Überschreitung > 50 km/h über Limit gilt als Delikt statt Ordnungswidrigkeit.
    • Mögliche Sanktionen: Freiheitsstrafe bis 3 Monate, Geldstrafe bis 3750 EUR, Eintragung ins Strafregister; zusätzlich Beschlagnahme des Fahrzeugs, Führerscheinentzug bis zu 3 Jahren, Punkte, Nachschulung; ggf. Fahrverbot für bestimmte Fahrzeugtypen bis 5 Jahre oder länger.
    • Begründung: Absicht, Leben zu gefährden, statt „nur“ Verkehrsverstoß.
    • Öffentliche Wahrnehmung und Diskussion im Thread
    • Viele Beteiligte begrüßen die Klarheit und Sicherheit, wünschen sich vergleichbare Regelungen in Deutschland.
    • Andere warnen vor potenzieller Härte, diskutieren Umgehungsmöglichkeiten, Bürokratie, Kosten und Durchsetzung.
    • Es gibt zahlreiche Anekdoten zu konkreten Beträgen und Abläufen (Bezahlung vor Widerspruch, Toleranzen, unterschiedliche Klassifizierungen je nach Ort).
    • Grenzüberschreitende Aspekte und EU-Bezug
    • Fragen zur EU-weiten Führerscheinverknüpfung, zum Datenaustausch von Verkehrsvergehen und zur Möglichkeit, Strafen in der Heimat zu verfolgen.
    • Hinweise, dass Widersprüche in FR oft erst nach Bezahlung geprüft werden; Informationen darüber, wie Straftaten in EU-Führerscheindrucksstellen weiterverarbeitet werden, wurden diskutiert.
    • Praktische Auswirkungen und offene Fragen
    • Wird eine ähnliche Härte in Deutschland akzeptiert oder umgesetzt? Welche Mechanismen würden wirklich wirken, ohne unverhältnismäßig zu bestrafen?
    • Wie zuverlässig und konsistent sind Kontrollen, wie stark unterscheiden sich Bußgeldkataloge innerorts/außerorts, und wie wirken sich Toleranzen aus?

    Kernfragen, offene Unsicherheiten und spannende Diskussionspunkte

    • Offene Fragen zur Umsetzung in Deutschland oder EU
    • Könnte eine ähnliche Deliktregelung in Deutschland sinnvoll oder praktikabel sein?
    • Wie würden EU-weite Meldungen, Führerscheinakten und Bußgeldbescheide harmonisiert und rechtssicher geteilt?
    • Reale Durchsetzung und Folgen
    • Welche täglichen Auswirkungen hätte eine solche Regel für Grenzgänger, Motorradfahrer und Pendler?
    • Wie stark würden Strafen wirklich sanktionieren, ohne unverhältnismäßig zu treffen?
    • Konsens oder Kontroverse
    • Im Thread besteht kein klarer Konsens: Befürworter sehen erwiesene Sicherheitsvorteile, Kritiker warnen vor Überregulierung, Kosten und möglicher Ungerechtigkeit.
    • Endstatus des Threads
    • Gegen Ende des Diskurses driftete die Debatte stärker in allgemeine Debatten über Tempo 30, politische Implikationen und persönliche Erfahrungen ab. Einige Beiträge schlagen vor, das Thema zu beenden oder in einen fokussierteren Folgethread zu verlagern.

    Fazit

    • Die französische Neuregelung markiert eine klare Abkehr von der bisherigen Einstufung extremer Überschreitungen. Sie wird von vielen als wichtige Sicherheitsmaßnahme gesehen, wirft aber auch Fragen zu Durchsetzung, Rechtswegen und EU-weiten Regulierungskonkurrenzen auf.
    • Der Thread dokumentiert ein breites Spektrum an Meinungen: von Unterstützern strenger Sanktionen bis zu Skeptikern, die vor praktischen Problemen, Ungerechtigkeiten oder Divergenzen zwischen Ländern warnen.
    • Für Leser, die sich grenzüberschreitend informieren möchten, sind die wichtigsten Erkenntnisse, offene Fragen und praktischen Erfahrungen zur Bußgeldpraxis in FR sowie zur EU-Datenlage derzeit die wichtigsten Orientierungspunkte. Eine sachliche, fokussierte Fortführung (ohne OT-Debatten) bleibt sinnvoll, um konkrete Auswirkungen auf Grenzgänger und Motorradfahrer besser zu bewerten.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 12:43 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • L Aquila
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    • 4. Januar 2026 um 13:12
    • #1

    Vielleicht bei der nächsten Tour in Frankreich im Hinterkopf behalten:

    Die Grande Nation hat die Regeln bei Geschwindigkeitsübertretungen zum Jahreswechsel neu gestaltet.
    Eine Überschreitung von mehr als 50km/h über das jeweilige lokale Limit hinaus, ist jetzt nicht mehr Ordnungswidrigkeit, sondern Straftat.
    Diese kann mit Gefängnis bis 3 Monate, Geldstrafe bis 3750 EUR und Eintragung ins Strafregister geahndet werden.
    Dazu, oben drauf, kommen die schon bisher geltenden Regeln: Beschlagnahme des Tatfahrzeuges, Entzug der Fahrerlaubnis bis 3 Jahre, Punkte und verpflichtende Nachschulung. Über den bisherigen 3-jährigen Entzug der Fahrerlaubnis hinaus, kann ein Verbot für bestimmte Motorfahrzeuge für 5 Jahre oder länger ausgesprochen werden.

    Das französische Parlament bewertet 50km/h "drüber" nicht mehr als einfachen Verstoß gegen die Straßenverkehrsregeln, sondern als bewusste Entscheidung Leben zu gefährden.

    In Frankreich kam es, dem Innenministerium zu Folge, 2024 zu über 63.000 Verstößen mit mehr als 50km/h über dem Limit. Scheinbar stieg die Anzahl der Fälle in den Jahren zuvor auch stark an.
    Frankreich hat ja seit einigen Jahren deutlich in entsprechende Infrastruktur zur Kontrolle investiert.

    Quelle: Innenministerium Frankreich
    https://www.interieur.gouv.fr/actualites/communiques-de-presse/tres-grand-exces-de-vitesse-devient-delit-a-partir-du-29-decembre-2025

  • double d
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    • 4. Januar 2026 um 13:45
    • #2

    Danke für die Info L Aquila

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Yaman70
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    • 4. Januar 2026 um 15:55
    • #3

    :thumbup::thanks

  • Online
    Palomino
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    • 4. Januar 2026 um 16:17
    • #4
    Zitat von L Aquila

    Das französische Parlament bewertet 50km/h "drüber" nicht mehr als einfachen Verstoß gegen die Straßenverkehrsregeln, sondern als bewusste Entscheidung Leben zu gefährden.

    Die Bewertung ist sehr sympathisch und eine vergleichbare Regelung für Deutschland wünschenswert!

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen im Dreck!"

  • Mettigel
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    • 4. Januar 2026 um 18:12
    • #5

    Hab ich auch kein Schmerzen mit. Allerdings haben unsere Nachbarn ganz andere Probleme: wie ich letzte Woche beobachten durfte sind wenigsten 80% der Blitzer stark "reparaturbedürftig" :/...von abgefackelt bis in Folie oder LKW-Reifen gehüllt war da alles bei.

    Tja, Franzosen halt...wenn es um Randale geht kennen die kein Pardon.:D

  • Roadrunner72
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    • 4. Januar 2026 um 18:29
    • #6
    Zitat von L Aquila

    In Frankreich kam es, dem Innenministerium zu Folge, 2024 zu über 63.000 Verstößen mit mehr als 50km/h über dem Limit. Scheinbar stieg die Anzahl der Fälle in den Jahren zuvor auch stark an.

    Könnte aber auch ein Indiz dafür sein, dass verhängte Tempolimits aus ideellem Fanatismus massiv zu tief angesetzt werden?

    So einen Schwachfug können wir Deutschen ja auch, ich sag nur Tempo 30 am Mittleren Ring in München

    However, dir auf jeden Fall vielen Dank für die Info!

    meep meep

  • Online
    Palomino
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    • 4. Januar 2026 um 18:29
    • #7

    Na ja, die mobilen Blitzer bei uns werden auch ständig von irgendwelchen Strolchen in allen möglichen Farben umlackiert. Einen solchen Vandalismus wird es immer geben und die Kosten werden durch die Einnahmen ausgeglichen, die auch von diesen Strolchen geliefert werden! ;)

    Gruß
    Siggi

    Manche scheint es zu erfüllen, in der Kommunikation mit Dreck um sich zu werfen! Und dann denke ich an meinen Mentor: "Man suhlt sich nicht mit Schweinen im Dreck!"

  • Strolch
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    • 4. Januar 2026 um 19:24
    • #8
    Zitat von Palomino

    Na ja, die mobilen Blitzer bei uns werden auch ständig von irgendwelchen Strolchen in allen möglichen Farben umlackiert. Einen solchen Vandalismus wird es immer geben und die Kosten werden durch die Einnahmen ausgeglichen, die auch von diesen Strolchen geliefert werden! ;)

    Gruß
    Siggi

    Irgendwas kann halt jeder. 😎

  • gehtsnoch
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    • 4. Januar 2026 um 19:46
    • #9

    L Aquila Dankeschön. Gut zu wissen, auch wenn mich dieses Jahr nichts dorthin zieht.

    Silence! I block you!

  • Soeren2008
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    • 4. Januar 2026 um 20:12
    • #10

    Interessante Information - danke dafür. :thumbup:

    Obwohl uns die Kontrollen in Frankreich nie richtig interessiert haben. Wo es immer geht, meiden wir die Hauptstrecken, da dort unabhängig von Kontrollen, die :motofun unterwegs sind.

    Viele Grüße aus der Heuss-Stadt Brackenheim
    Frank

    Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
    — von Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

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